Regionaltangente West

  • Die Verlängerung der RTW nach Langen ist übrigens auch in der aktuellen Fortschreibung des Deutschlandstaktes vom Mai 2025 enthalten - wird meines Erachtens doch nur Sinn machen, wenn man auch in die Stadtmitte statt Langen Bf fährt...

  • Der Bereich in Höchst ist leider nicht nur zentral, sondern auch essentiell.

    Eine Wiederkehrder der RB11 im Vorlaufbetrieb wird sicherlich gerne gesehen.

    der in Höchst noch zu Herausforderungen führen wird, da der RTW Bahnsteig nach der Systemwechsel Stelle liegt. Damit fallen 2 Gleise zum Wenden für die EBO Fahrzeuge weg. Klar kann die RB 11 auch an den anderen Bahnsteigen wenden, dass aber Fahrplanmäßig Konfliktfrei z. B. mit der RB 12 zu konstruieren, ist nicht ohne auch wenn es nicht unmöglich ist. Daher eben eine Herausforderung.

  • der in Höchst noch zu Herausforderungen führen wird, da der RTW Bahnsteig nach der Systemwechsel Stelle liegt. Damit fallen 2 Gleise zum Wenden für die EBO Fahrzeuge weg. Klar kann die RB 11 auch an den anderen Bahnsteigen wenden, dass aber Fahrplanmäßig Konfliktfrei z. B. mit der RB 12 zu konstruieren, ist nicht ohne auch wenn es nicht unmöglich ist. Daher eben eine Herausforderung.

    Wird die RB 11 nicht durch eine RTW Linie ersetzt?

  • wobei Linienbezeichnung und Fahrzeugeinsatz unabhängig voneinander sind.


    Eventuell sollte der RMV/fahma schon mal die Fühler nach (alten) AVG oder Saarbahn Fahrzeuge ausstrecken.

  • Eventuell sollte der RMV/fahma schon mal die Fühler nach (alten) AVG oder Saarbahn Fahrzeuge ausstrecken.

    Moin,


    schön - aber was sollen die denn damit machen? Bahnsteighöhe wird gar nicht passen. Aber für diese Diskussionen gibt es auch schon den Thread zu den Fahrzeugen...

  • Fürs Protokoll,- die RTW Planungsgesellschaft ist nach Gateway Gardens umgezogen:


    "Ab dem 13. Oktober 2025 sind wir an ein einem neuen Standort zu finden.

    Neue Adresse:"

    RTW Planungsgesellschaft mbH
    De-Saint-Exupéry-Straße 10
    60549 Frankfurt am Main

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Es mag Unkerei sein, aber das kann nach aussitzen / totdiskutieren aussehen.

    Wahrscheinlich steht in der Zukunft die " Josefsstadt ", und dann wird festgestellt: Ups, wir haben den ÖPNV, Schulen und sonstige Kultur- und Freizeiteinrichtungen vergessen. Angeblich soll ".. die notwendige Infrastruktur von Beginn an mitgebaut werden. "

  • Bevor die Europäische Schule auf dem Gelände der sog. "Trassenschule, ERS II" gebaut wurde, war eine oberirdische Streckenführung vorgesehen.

    Die ERS II war ja "nur" für uns "Boomer" gebaut worden und sollte dann wieder verschwinden, wenn der Bedarf nicht mehr gegeben war, die Geburtenstarken Jahrgänge durch die Schule durch waren.

    Da die Europäische Schule dort verschwinden soll, wäre es doch eine Option sie abzureißen und die ursprünglichen Pläne wieder aufzugreifen.

    Auf dem Gelände des "Busbahnhofs" neben der EU Schule wäre ausreichend Platz für einen Neubau einer Schule.
    OK,- jetzt wird also bis zum St. Nimmerleinstag überlegt und geplant, ob und wie die RTW das NWZ erreichen könnte.
    Erst einmal wird sie für viele Jahre im "Nichts" ihre Endstation haben.X(

    Eine Trasse zu finden ist das Eine,- problematischer, wie auch bereits hier diskutiert ist Verknüpfung im NWZ.
    Daher wäre mein Favorit eine Trasse via Niederursel. Sie würde die "Josefsstadt" noch besser erschließen und bietet die Möglichkeit auch die U7
    zum NWZ und noch viel weiter fahren zu lassen.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Daher wäre mein Favorit eine Trasse via Niederursel. Sie würde die "Josefsstadt" noch besser erschließen und bietet die Möglichkeit auch die U7
    zum NWZ und noch viel weiter fahren zu lassen.

    Unabhängig vom wie das NWZ angefahren werden soll: Wo sollen die Züge wenden?

    Klar, mann kann sie durchbinden bis irgendwohin, muss dann aber sinnvoll sein.

  • Zwecks Verknüpfungen wäre Ginnheim besser. Das wird aber vermutlich vom zukünftigen Betriebskonzept abhängen, für mich unabhängig ob RTW oder VGF- U-Bahn heißen wird.

    Die RTW-Linie wird im Praunheimer Ast T30 haben. Mit T30 eine Erschließung meistern zuwollen, dürfte nur eine Anti-ÖPNV-Lobby begeistern. Also braucht es Ergänzungen.

    Wohl gemerkt, es geht neben dem aktuellen Bestand an Wohnungen und Gewerbe um eine Erschließung von einem Neubaugebiet inklusive. Freizeit-, Bildungs- und Kultuerangebot. (OT: Warum dort nicht eine Europäische Schule integriert werden kann, verstehe ich nicht. Außer, das es den Erlös von Grundstücksgeschäften verringern).

    Da wird eine RTW und verlängerte U7 ( die jetzt schon teilweise am Anschlag ist) nicht reichen.

    Wenn sich die Situation Europaviertel nicht wiederholen soll, sollte mal zügig eine belastbare Planung vorliegen, alle Projekte sind ja alles andere als neu.

  • Daher wäre mein Favorit eine Trasse via Niederursel. Sie würde die "Josefsstadt" noch besser erschließen und bietet die Möglichkeit auch die U7
    zum NWZ und noch viel weiter fahren zu lassen.

    Da müsste man recht teuer eine Brücke ins Urseltal bauen, und hätte Probleme mit den Anwohnern.


    Mein Favorit wäre es einen Tunnel zu bauen, und die RTW nicht in die D-Strecke einzuführen, sondern direkt im Tunnel bis Heddernheim weiter zu bauen, und dort enden zu lassen. Wenn die Josefstadt nicht gebaut würde, hätte man die Möglichkeit den Betriebshof ins „Praunheimer“ Gewerbegebiet zu verlegen, man bräuchte dann in Heddernheim nur noch eine Rampe. Platz ist dafür vorhanden. Und man hätte endlich die Voraussetzungen geschaffen doch noch einen Tunnel unter der Eschersheimer Landstraße zu bauen. Dieser wird über kurz oder lang ohnehin gebaut werden müssen.

  • Erst mal schauen wie der Verkehr aussieht wenn zwischen Ginnheim & Bockenheimer Warte die Strecke

    in Betrieb ist. Das wird sich auf das [Transit-]Fahrgastaufkommen auf der Eschersheimer auswirken.

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • (OT: Warum dort nicht eine Europäische Schule integriert werden kann, verstehe ich nicht. Außer, das es den Erlös von Grundstücksgeschäften verringern).

    Es wurde auch das noch brachliegende "Gewerbegebiet Praunheim" in den Ring geworfen. Ist wohl zu weit weg von der EZB.

    Jedenfalls nicht gewünscht von den feinen EZBlern.

    Da wird eine RTW und verlängerte U7 ( die jetzt schon teilweise am Anschlag ist) nicht reichen.


    Römerstadt, auch wenn es fraglich ist, ob das die Bedingung 'viel' in 'viel weiter' erfüllen würde.

    Bitte über den Tellerrand hinaus denken / träumen, welche Linien / Kombilinien dann möglich wären;), wenn die C-Strecke mit der A bzw. DII Strecke verbunden wäre.

    Dann hätten wir ein echtes Netz.

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