Sieht das nur so aus oder liegt die (zukünftige) Haltestelle im Gefälle?
Linie 18 (Bauthread)
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Sieht so aus: der Abzweig Friedberger Ldstr. liegt auf einer Höhe von ca. 157 m üNN, die höchste Stelle der Strecke an der Südostecke der JVA bei 168 m üNN, die Alkmenestr. bei ca. 161 m üNN und der Gravensteiner Platz bei 152 m üNN. Die Distanz vom G.-Platz - Alkemenestr. ca. 400 m.
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Ich habe gerade mal ein bisschen mit Google Earth gespielt: Vom Main (95 m üNN) bis zum höchsten Punkt der Strecke (ich komme auf 164 m üNN an der JVA) werden hier stolze 69 Höhenmeter bewältigt.
Das dürfte nach Eröffnung vermutlich der größte Höhenunterschied sein, den man auf Frankfurter Stadtgebiet auf Schienen überwinden kann, oder?
Dabei scheinen mir die 164 m üNN auch der höchste Punkt im Schienennetz überhaupt zu sein (die Strecke nach Hohemark klammern wir mal aus).
Die alte Endhaltestelle in Bergen lag mit etwa 152 m üNN tatsächlich 12 m niedriger und auch Berkersheim Straßenbahn kam mit 147 üNN nicht auf die Höhe der neuen 18.
Und beim ach so hohen Riedberg komme ich auch auf maximal 147 m.Also: Vorfreude auf das Gebirgsbahnerlebnis!

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Zitat
Original von u4fan
Die alte Endhaltestelle in Bergen lag mit etwa 152 m üNN tatsächlich 12 m niedriger ...
Das wundert mich auch. Die Berger Warte oberhalb davon liegt ja mit etwa 210 m am höchsten Punkt des Frankfurter Stadtgebiets. Aber dazwischen geht die Vilbeler Landstr halt doch nochmal ein ordentliches Stück hoch. Dagegen fährt die 18 einmal über den Berger Rücken, wenn auch dort, wo er ausläuft, -
Zitat
und auch Berkersheim Straßenbahn kam mit 147 üNN nicht auf die Höhe der neuen 18.
Und wie hoch legt die Endstation der U 5 in Preungesheim ? Und die der 14 im Sachsenhäuser Stadtwahl nahe Neu-Isenburg ?
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Zitat
Original von Ost-West-Express
Und wie hoch legt die Endstation der U 5 in Preungesheim ? Und die der 14 im Sachsenhäuser Stadtwahl nahe Neu-Isenburg ?
U5 Endstation: 131 m üNN (höchster Punkt der U5 bei Theobald-Ziegler-Str. = 147 m üNN)
SL 14 Endstation: 122,9 m üNN -
Im vergangenen Sommer war anläßlich von Diskussionen im OBR über die Ausgestaltung der Haltestelle Friedberger Landstr./Rohrbachstraße gemutmaßt worden.
Mutzner hatte geschrieben:
ZitatAlles anzeigenOriginal von Mutzner
Ich glaube, dass die neue und jetzt vorgesehene Haltestelle nicht im Planfeststellungsbeschluss enthalten ist. Am 19.06.2006 wurde die Maßnahme planfestgestellt. Der Geltungsbereich kann hier nachgesehen werden. Die Planfeststellung beginnt bei Hausnummer 118. Die Haltestelle soll 30 Meter lang sein. Das entspräche exakt der Länge vom Beginn der Planfeststellung bis zur Grenze der Hausnummern 121/123. Theoretisch könnte es also drin sein. Zum Zeitpunkt der Planfeststellung waren aber die Haltestellen der 12 (zumindest) an den alten Stellen vorgesehen.Weiteres spricht dagegen:
In einer Stellungnahme des Magistrats vom 23.05.2008 (ST 787) beschloss dieser, die Planungen für die Verlegung der Haltestelle zum kleinen Friedberger Platz nicht weiter zu verfolgen.
in einer weiteren Stellungnahme des Magistrats vom 23.10.2009 (ST 1484) gab der Magistrat erstmals bekannt, dass die Haltestelle Rohrbachstraße/Friedberger Landstraße zur Inbetriebnahme der Linie 18 barrierefrei in beiden Fahrtrichtungen der Linien 12, 18 und 30, auf der Friedberger Landstraße, zwischen Rohrbachstraße und Egenolffstraße zur Verfügung stehen wird.
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Wie dem auch sei, öffentlich machen möchte die Haltestelle scheinbar niemand. ...Mutzner hatte recht, nur in einem Punkt nicht, dass niemand die Pläne öffentlich machen möchte. Derzeit liegen die Pläne für den Bau der Haltestelle Friedberger Landstr/Rohrbachstr. offen zu jedermanns Einschicht.
Es ist ein eigenständiges PVF eingeleitet worden, das nur diese Haltestellen (stadteinwärts und stadtauswärts) zum Gegenstand hat und sich südlich unmittelbar an den schon festgestellten Plan "Neubau SL 18" anschließt.
Verwirklicht werden die Hst. im "Wiener Modell", d.h. die äußeren Fahrspuren werden über 6m lange, 4% längsgeneigte Rampen um 24 cm angehoben, die inneren Fahrspuren behalten ihr heutiges Niveau. Die "Bahnsteige" sind 30 m lang. Um Bus- und LKW-Begegnungsverkehr nicht einzuschränken wird der Gleisabstand von drezeit 3,00 m um 0,50 m auf 3,50 m vergrößert, indem das stadteinwärts führende Gleis nach Westen verschoben wird (über die Verschwenkung des Gleises war hier auch schon spekuliert worden, das ist nun die Erklärung).
Stadtauswärts bleibt die Haltestelle, wo sie heute ist (vor den Häusern FL 116-118a), in die Gegenrichtung wird sie stadteinwärts verschoben vor die Häuser 109-113. Das bedeutet, daß im Anschluss an die Fertigstellung des Neubaubereichs der Abschnitt zwischen Rohrbach/Glauburgstr. und Egenolff-/Neuhofstr. komplett umgegraben wird. Denn natürlich müssen Leitungen verlegt, die Gleise erneuert, die Oberleitung an die neue Lage angepasst, die Parkplätze neu organsiert, Bäume versetzt/gefällt/neu gepflanzt werden - e grösser Sach also.
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Fürdiesenbeitragdankende Grüße,
Ingmar Bolle -
Ettliche Haltestellen der Neubaustrecke liegen außerhalb des Strassenraumes und innerhalb des besonderen Bahnkörpers. Hier hätten Mittelbahnsteige gebaut werden können.
Wo lagen die Gründe, durchgehend Seitenbahnsteige zu bauen?
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Zitat
Original von schocko-bertie
Ettliche Haltestellen der Neubaustrecke liegen außerhalb des Strassenraumes und innerhalb des besonderen Bahnkörpers. Hier hätten Mittelbahnsteige gebaut werden können.Wo lagen die Gründe, durchgehend Seitenbahnsteige zu bauen?
Da zumindest bis zur Haltestelle "Bodenweg" die Trasse als ÖPNV-Trasse angelegt wird und neben der Straßenbahn auch die Buslinie 30 diese Trasse nutzen wird. Im Bereich der Friedberger Warte fährt zudem auch die Buslinie 34 auf die Trasse und hält an der gleichnamigen Haltestelle.
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Zitat
Original von schocko-bertie... Hier hätten Mittelbahnsteige gebaut werden können.
Wo lagen die Gründe, durchgehend Seitenbahnsteige zu bauen?
Abgesehen von der Frage, worin die Vorteile eines Mittelbahnsteigs im allgemeinen und an dieser Stelle im besonderen liegen, gibt es sachliche Gründe für Seitenbahnsteige.
Die FL ist eine der wichtigsten Grundnetzstraßen mit einer Querschnittsbelastung von irgendwas um die 50.000 Fahrten/24 h, eine 4-spurige Verkehrsführung dürfte bis auf weiteres notwendig sein. Im fraglichen Abschnitt, der von Hauswand zu Hauswand eine lichte Weite von 27 m aufweist, gilt es den Verkehr von Fußgängern, Radfahrern, den ruhenden Verkehr, den fließenden Verkehr und die Straßenbahn unterzubringen.
Mittelbahnsteige würden entweder die Streichung je einer Fahrspur pro Richtung erfordern oder die die Verschwenkung der Fahrbahn nach außen. Das würde den Komplettumbau des Straßenabschnitts bedeuten und ziemlich teuer werden. Aber was wäre damit gewonnen? Die Seitenbahnsteige im Wiener Modell sind demgegenüber für verhältnismäßig kleines Geld zu bekommen und bedürfen nur eines geringeren Eingriffs in das gewachsene Straßenbild. -
Hallo,
in der Wiederholung der gestrigen Maintower-Sendung sah ich, dass ab kommender Woche die Homburger Landstraße an der Friedberger Warte für mehr als eine Woche wegen der Gleisbauarbeiten gesperrt werden soll.
Ist davon auch die Linie 34 betroffen? Wenn ja, wie erfolgt die Umleitung?
Grüße ins Forum
Helmut -
ZitatAlles anzeigen
Original von Helmut
Hallo,in der Wiederholung der gestrigen Maintower-Sendung sah ich, dass ab kommender Woche die Homburger Landstraße an der Friedberger Warte für mehr als eine Woche wegen der Gleisbauarbeiten gesperrt werden soll.
Ist davon auch die Linie 34 betroffen? Wenn ja, wie erfolgt die Umleitung?
Grüße ins Forum
Helmut
Die Umleitung gilt seit heute und noch bis vrsl. zum 19.04.2011.Die 34er Busse Richtung Gallus fahren nach der Haltestelle Friedberger Warte mit der 30 durch die Baustelle bis zum Abzweig Gießener Straße, dann weiter wie die 30-Kurzpendel Richtung Marbachweg und ab der Haltestelle Gießener Straße weiter auf dem Linienweg Richtung Gallus.
Die Haltestelle Wetzlarer Straße ist an einen Sonderhalt in die Gießener Straße verlegt, die Haltestelle Homb. Landstr./ Marbachweg ist aufgehoben bzw. an die Haltestelle Gießener Straße im Marbachweg verlegt.
In Fahrtrichtung Bornheim Mitte fährt die 34 normal über die Homburger Landstraße. -
Ab der nächsten Woche wird der Kreisel Friedberger Warte halbseitig gesperrt, deshalb können die Linien 30, 34 und n32 die Haltestelle im Kreisel nicht mehr anfahren.
RMV-[URL=http://www.rmv.de/coremedia/generator/Fahrplangebiete/1_20Frankfurt_20am_20Main/Verkehrshinweise/vh__1__30etc__f__verlegung__110415,view=Einzelansicht.html]Verkehrshinweis[/URL]:
ZitatAlles anzeigenab 19.04.2011
Frankfurt: Haltestelle 'Friedberger Warte' verlegtDie Haltestelle "Friedberger Warte" in Frankfurt der Buslinien 30 und 34 sowie der Nachtbuslinie n32 wird von Dienstag, 19. April 2011 ab etwa 8.00 Uhr bis auf weiteres verlegt.
Betroffen sind die Busse in Fahrtrichtung Unfallklinik beziehungsweise Mönchhofstraße und Bad Homburg.
Für die Buslinie 30 und die Nachtbuslinie n32 wird die Ersatzhaltestelle etwa 50 Meter vor der eigentlichen Haltestelle eingerichtet.
Für die Buslinie 34 wird die Ersatzhaltestelle etwa 100 Meter in die Homburger Landstraße zurückverlegt.
----ZitatFriedberger Landstraße zwischen Homburger Landstraße und Dortelweiler Straße:
Teilsperrung der Fahrbahn mit Verschwenkung des Fahrverkehrs stadtauswärts auf die westliche Seite der Friedberger Warte wegen Straßenbauarbeiten im Zusammenhang mit der Baumaßnahme „Frankfurter Bogen“.
Vom 18. April 2011 bis 31. Juli 2011. -
Zitat
Original von rmv
Für die Buslinie 34 wird die Ersatzhaltestelle etwa 100 Meter in die Homburger Landstraße zurückverlegt.
Wie bitte?
In Fahrtrichtung Mönchhofstraße befindet sich rückwärtig keine Homburger Landstraße. Soll das vielleicht vorverlegt heißen?
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Zitat
Original von Charly
Soll das vielleicht vorverlegt heißen?
vermutlich sollte es in die Dortelweiler ... verlegt heißen. -
Meine letzte Bilderserie ist nun schon über 7 Monate her. Zum Glück hat tunnelklick das Forum mit Fotos versorgt. Das ist aber auch schon wieder einen Monat her. Jetzt, wo es wieder ein wenig wärmer wird, da gehen die Bauarbeiten wieder schneller vorwärts.
Der Baustellenrundgang beginnt wieder an der Kreuzung Glauburgstraße. Die Fahrbahn stadteinwärst ist schon länger fertig, stadtauswärts steht kurz vor der Asphaltierung:
Das geht bis fast an die Kreuzung Nibelungenplatz ran, da wird aber noch kräftig gebuddelt:
Die Fahrbahnen werden fast wöchentlich neu verschwenkt, immer wieder werden neue Markierungen aufgebracht, ohne die alten zu entfernen. Irgendwann sieht es so aus:
An der Einmündung zur Hallgartenstraße wird am meisten gebuddelt:
Hier liegen noch viele Wasserrohre, welche in die Erde wollen:
So sieht das dann etwa aus:
Und auch der Kanal auf der stadtauswärtigen Seite liegt noch „oben auf“:
Ab Rat-Beil-Straße bergauf ist die stadteinwärtige Seite schon komplett inklusive Markierung fertig.
Die Baumeinfassungen mit Bestandsbaum:
Und mit einem Loch für einen neuen Baum:
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Abzweig Giessener Straße, hier wurde schon wild asphaltiert, die krumme Ecke zeigt die dazugehörigen ersten Anzeichen gleichnamiger Haltestelle:
Der Abzweig ist noch nicht komplett, das Foto zeigt aber die Dimensionen der Asphaltdecke:
Hier kann stadteinwärts bald der Verkehr rollen:
Noch verschwenkt die Fahrbahn stadteinwärts um den Abzweig Giessener Straße herum. Aber, man beachte die ersten Oberleitungsmasten:
Auf der anderen Fahrbahnseite hat man gerade erst den Asphalt entfernt:
Ich bin aber auch auf dieses Sonderbare Detail im Radweg gestoßen. Merkwürdig finde ich es ja, das die Laternen auf dem Radweg stehen. Aber noch merkwürdiger finde ich nach wie vor die Absenkung des Radwegs wegen eines Schachtdeckels. Hätte man den Schacht nicht versetzen können?
Vor der Friedberger Warte die Rückverschwenkung der Fahrbahn, ab Montag kann der Verkegr rollen. Es ist alles für den stadteinwärtigen Verkehr asphaltiert und markiert:
Hier hinter dem Zaun. Auch der stadtauswärtige Verkehr soll dann wohl schon westlich der Warte vorbei, eine Provisorische spur ist asphaltiert:
Und noch mal der Blick stadteinwärts:
Hier noch mal der Blich von der Warte stadteinwärts, hier soll der Verkehr schon am Montag umgeleitet werden:
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Immer wieder unschöne Einbauten, das hätte man auch unauffälliger lösen können, wäre aber teurer geworden:
Vor dem „Wolperdinger“ ist auch schon alles fertig für den Verkehr:
Und nördlich der Homburger Straße dürfte die brutale Verschwenkung auch bald Geschichte sein:
Einseitig, stadteinwärts ist alles fertig bis zur Autobahnauffahrt, stadtauswärts noch blankes Chaos:
An der Stelle, an der die Straßenbahnlinie die Friedberger verlässt, ab da ist die Strecke (zumindest mit der Dresine) bereits befahrbar:
Die Oberleitungsmasten stehen alle, es fehlen nur noch die, die auf die Mauer geschraubt werden:
Alle Oberleitungsmasten sind mit Ihren „Kenndaten“ beschriftet:
Und die Kunstwerke an der Lärmschutzwand vollenden sich: Finis coronat Opus
Unter der Marbachwegbrücke, ein Kunstwerk am Mast. Es wirkt fast wie ein Marterpfahl:
Die Haltestelle „Walter-Kolb-Siedlung“, man kann sie erkennen, da die Bahnsteigkanten schon gesetzt und die Einbauten für die Wartehallen und Elektrik verlegt sind:
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Auf! Weiter geht es zur Alkmenestraße. Ein Wirtschaftsweg zeichnet sich rechts der Trasse ab:
Und Kieshügel bisher noch nicht gesichteten Ausmaßes warten auf Ihren Verbau:
Vor der Alkmenestraße mit Blick auf das Ende! Das Ende der strecke natürlich. Die verfüllte Erde zwischen den Schienen begrünt sich von selbst:
Auch in der Haltestelle Alkmenestraße stehen die Bahnsteigkanten:
Und das Fundament der Wartehalle wird groß, wahrscheinlich für den Fahrkartenautomat:
Nach der Alkmenestraße begleitet uns der Wirtschaftsweg plötzlich links der Trasse:
Im Weichenbereich vor der Endhaltestelle wird nicht mit Erde verfüllt, sondern mit Schotter. Die Erddeckung wäre wahrscheinlich zu dünn über dem massiven Fundament der Weichen:
Und nun zur Endhaltestelle, zum Gravensteiner-Platz, auch hier stehen schon die Bahnsteigkanten:
Das Wirtschaftsgebäude ist fertig und wird mit Steinen in Drahtkörben verkleidet:
Das letzte Bild zeigt die Haltestelle aus nördlicher Richtung:
Das war es erst mal für heute, wenn es was neues gibt, gibt es auch wieder Fotos.
Alle Bilder sind von mir selbst geschossen!







































