Heinerfestumleitungen

  • Die Schloßschleife ist bereits seit gestern mit Sh2 (heißt das bei der Tram auch so?) gesperrt. Die Fahrten der SL 6 zum Darmstadtium fahren ab Luisenplatz über Bismarckstraße zum Hbf und von dort wieder nach Eberstadt.


    Also eine Sperrung ab nächsten Montag hätte doch wohl auch noch dicke gereicht oder?

  • Zitat

    Original von LJL
    Ich habe da eher an den Rangierführerstand gedacht. Oder ist unter der Abdeckung keine Steuerung versteckt?


    Ich bin zwar kein Techniker, aber ich glaube dennoch, das der Hilfsfahrschalter zum Rückwärtsfahren nur dann funktioniert, wenn der Fahrer vorne den Triebwagen auf "Rückwärts" schaltet (was ja eigenlich im Heinerfest nicht vorgesehen ist). Aber wie "gesagt", ich bin mir nicht sicher, aber wundern würde es mich, wenn Dein Vorschlag so funktionieren würde.

    Viele Grüße aus Darmstadt


    Jörg

  • Zitat

    Original von ST4
    Als "Bergsträßer" würde ich einfach den normalen Fahrplan in der betreffenden Zeit annehmen ;)


    Dieser Fahrplan ist ja durch die DADINA-Veröffenlichung "ausgehebelt" worden. Nur für die Schnellinie 6 gibt es keinen Heinerfestplan (oder habe ich den entsprechenden Link übersehen?).

    Viele Grüße aus Darmstadt


    Jörg

  • Zitat

    Original von ET 403
    Die Schloßschleife ist bereits seit gestern mit Sh2 (heißt das bei der Tram auch so?) gesperrt. Die Fahrten der SL 6 zum Darmstadtium fahren ab Luisenplatz über Bismarckstraße zum Hbf und von dort wieder nach Eberstadt.


    Die drei Verstärkerfahrten gegen Mittag werden dann wahrscheinlich andersherum geführt, also Eberstadt -> Hbf -> Klinikum -> Luisenplatz -> Eberstadt, entsprechend der Lastrichtung, oder?

  • Zitat

    Original von LJL


    Ich habe da eher an den Rangierführerstand gedacht. Oder ist unter der Abdeckung keine Steuerung versteckt?


    Sonst gehts noch gut? Wer da reinläuft, ist dumm, hat Pech und die Konsequenzen zu tragen. Man sollte noch nen Schredder auf die Kupplung bauen für solche Leutchen.


    Es werden einige Züge keine Bw haben, da die Linien 2 und 3 teilweise verknüpft sind.

    Einmal editiert, zuletzt von Kuchengabel ()

  • Zitat

    Original von Kuchengabel


    Sonst gehts noch gut? Wer da reinläuft, ist dumm, hat Pech und die Konsequenzen zu tragen. Man sollte noch nen Schredder auf die Kupplung bauen für solche Leutchen.


    Es werden einige Züge keine Bw haben, da die Linien 2 und 3 teilweise verknüpft sind.


    Wenn im normalen Betrieb jemand über die Kupplung steigt, könnte ich dir unter Umständen recht geben. Allerdings sind beim Heinerfest die Straßen voll. Es besteht also die Gefahr, dass Passanten, welche nie im Leben daran denken über die Kupplung zusteigen, durch die Massen in eben diesen Zwischenraum getrieben zu werden. Hier ist die HEAG in der Verantwortung!

  • @ LJL


    Der Verbesserungsvorschlag z.B. Netze zwischen die Kupplung zu spannen wurde schon mehrfach eingebracht. Die Antwort war, das würde dem Ansehen der Strassenbahnen schaden.

  • Zitat

    Original von [URL=http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/Verkehrshinweise/BusUndBahnAktuell/inhalt,__name=Stadt_20Darmstadt_20und_20Landkreis_20Darmstadt-Dieburg,__kennung=12.html]rmv.de[/URL]:

    • Die Straßenbahnlinie 2 wird zwischen den Halten "Böllenfalltor" und "Hauptbahnhof" auf Busbetrieb umgestellt.
    • Die Straßenbahnlinie 3 wird zwischen den Halten "Lichtenbergschule" und "Luisenplatz" auf Busbetrieb umgestellt.


    Steht zumindest da, aber auch nur da.

  • Zitat

    Original von [URL=http://www.rmv.de/coremedia/generator/RMV/Verkehrshinweise/BusUndBahnAktuell/inhalt,__name=Stadt_20Darmstadt_20und_20Landkreis_20Darmstadt-Dieburg,__kennung=12.html]rmv.de[/URL]:

    • Die Straßenbahnlinie 2 wird zwischen den Halten "Böllenfalltor" und "Hauptbahnhof" auf Busbetrieb umgestellt.
    • Die Straßenbahnlinie 3 wird zwischen den Halten "Lichtenbergschule" und "Luisenplatz" auf Busbetrieb umgestellt.


    Blödsinn...

  • Zitat

    Original von Gleisbeschauer


    Die drei Verstärkerfahrten gegen Mittag werden dann wahrscheinlich andersherum geführt, also Eberstadt -> Hbf -> Klinikum -> Luisenplatz -> Eberstadt, entsprechend der Lastrichtung, oder?


    Davon gehe ich mal aus. Um diese Zeit bin ich allerdings arbeiten. Morgens kommen die SL 6 über die Bismackstraße fahren allerdings über die Rheinstraße wieder zurück nach Eberstadt.

  • Zitat

    Original von Kuchengabel


    Blödsinn...


    Allerdings! Was noch besser ist: Die Haltestelle Schloß wird nicht bedient......


    Der Service des RMV war schon mal besser. In der DADINA-Broschüre auf die der RMV verlinkt (!) steht es doch eigentlich eindeutig drinn?!


    Anfang des Jahres hatte ich mich beim RMV beschwert weil sie am Donnerstag vor dem Beginn der Umbauarbeiten immer noch keine Information auf ihrer Homepage hatten.

  • @ ET403


    der Service des RMV ist auf den Punkt gebracht für den Arsch. Man kann es nicht anders beschreiben.


    Ein weiteres Beispiel... ich war am Fr. bei Freunden in Pfungstadt. Der P fährt als Nightliner. Dennoch wollte rmv.de erzählen, das nach 0h kein Bus mehr nach Eberstadt an die Wartehalle fährt.

  • Zitat

    Original von Kuchengabel
    @ LJL


    Der Verbesserungsvorschlag z.B. Netze zwischen die Kupplung zu spannen wurde schon mehrfach eingebracht. Die Antwort war, das würde dem Ansehen der Strassenbahnen schaden.


    Ein Netz würde evtl. Personen vom Übersteigen der Kupplung abhalten.


    Ich denke aber eher an den Fall, dass jemand im Zwischenraum zwischen Triebwagen und Beiwagen läuft. Wenn jetzt der Straßenbahnfahrer aus irgendeinem Grund beschleunigt, oder der Passant stolpert, ist dieser direkt unter dem Beiwagen.


    Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.

  • Zitat

    Original von LJL
    Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


    Man könnte aber auch sagen, dass wenn Menschen zwischen Triebwagen und Beiwagen kommen haben sie nicht aufgepasst und dann gehört es ihnen nicht anders. :rolleyes:

  • Zitat

    Original von s-bahn_schrauber


    Man könnte aber auch sagen, dass wenn Menschen zwischen Triebwagen und Beiwagen kommen haben sie nicht aufgepasst und dann gehört es ihnen nicht anders. :rolleyes:


    Schon mal daran gedacht, dass bei den Menschenmassen jemand in die Lücke gedrückt werden kann, total unfreiwillig? :rolleyes:

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  • Zitat

    Original von Combino


    Schon mal daran gedacht, dass bei den Menschenmassen jemand in die Lücke gedrückt werden kann, total unfreiwillig? :rolleyes:


    Okay, daran hab ich nicht gedacht. Sorry!! :(

  • Zitat

    Original von LJL
    Wenn die HEAG nicht verhindern kann, dass Menschen unverschuldet zwischen Trieb- und Beiwagen gelangen, muss sie Notfalls auf den Beiwagen verzichten.


    Es gibt sowas wie ein allgemeines Lebensrisiko. Man kann Menschen nicht vor allem und jedem schützen. Beim Heinerfest werden auch keine Fußgängerüberwege und Bürgersteige abgesperrt, da könnte ja auch jemand versehentlich auf die Fahrbahn gedrückt werden. Es könnte in dem Gedränge ja auch jemand in die Gulaschkanone eines der Gastronomen gedrückt werden, trotzdem wird dessen Verkauf nicht reglementiert etc. etc.

  • Ich persönlich kann mir noch nicht genau vorstellen, wie die Situation mit Straßenbahnverkehr aussehen wird. Zusätzliche Einrichtungen zum Schutz zwischen Trieb- und Beiwagen halte ich dagegen für unnötig. Am Ende verheddern sich noch ein paar Vollprofis im gespannten Netz und werden mitgeschliffen... :rolleyes:


    Aber ich denke, es sollte schon überlegt werden, inwiefern in dieser Situation gehandelt wird. Wie soll das Fahrpersonal klar kommen? Ein Auge nach vorne, das andere in den kleinen Rückspiegel? Fahrt zwischen Stillstand und Schritttempo?


    Ist nicht so einfach... :(

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  • Zitat

    Original von Holger Koetting


    Es gibt sowas wie ein allgemeines Lebensrisiko. Man kann Menschen nicht vor allem und jedem schützen. Beim Heinerfest werden auch keine Fußgängerüberwege und Bürgersteige abgesperrt, da könnte ja auch jemand versehentlich auf die Fahrbahn gedrückt werden. Es könnte in dem Gedränge ja auch jemand in die Gulaschkanone eines der Gastronomen gedrückt werden, trotzdem wird dessen Verkauf nicht reglementiert etc. etc.


    Autos können ausweichen. LKWs werden umgeleitet. Die Gulaschkanone bewegt sich nicht.


    Oder willst du einem Straßenbahnfahrer zumuten, dass er unbeabsichtigt einen Passanten überfährt, welcher durch die Massen in den Zwischenraum gedrückt wird?


    Dies sollte verhindert werden.


    Möglichkeiten hierfür wären:


    HEAG Mitarbeiter fahren im Triebwagen, oder Beiwagen mit und stoppen den Zug, wenn es Eng wird.
    HEAG Mitarbeiter laufen neben dem Zwischenraum mit und verhindern, dass Passanten in diesen gelangen können.
    Die HEAG verzichtet in der Zeit, wo es besonders eng ist auf Beiwagen. und setzt notfalls einen weiteren Triebwagen ein.


    Combino: Da es sich in der betreffenden Strecke um eine Fußgängerzone handelt, sollte der Fahrplan auf Schritttempo ausgelegt sein ;)

  • Zitat

    Original von LJL
    HEAG Mitarbeiter fahren im Triebwagen, oder Beiwagen mit und stoppen den Zug, wenn es Eng wird.


    wer zahlt das?


    Zitat

    HEAG Mitarbeiter laufen neben dem Zwischenraum mit und verhindern, dass Passanten in diesen gelangen können.


    wer zahlt das?


    Zitat

    Die HEAG verzichtet in der Zeit, wo es besonders eng ist auf Beiwagen.


    also sollen für die Zeiten dann Fahrzeuge getauscht werden und danach wieder zurück?

    Zitat

    und setzt notfalls einen weiteren Triebwagen ein.


    wer zahlt den?


    Alles in allem... uuuuuunnötig!