Allerdings. Deswegen ziehen sich ja so Ausbauprojekte immer über zig Jahre hin. Und verteuern sich dabei immens...
Bad Homburg: Verlängerung der U2
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Eine Strellungnahme oder Einwendung abgeben heißt ja nicht automatisch, gegen das Projekt als Ganzes zu sein. Es gibt ja durchaus berechtigte Anliegen, die der Vorhabenträger berücksichtigen muss.
Wenn z.B. die Immissionsrichtwerte an einer Stelle objektiv überschritten werden, muß der Vorhabenträger Vorsorge treffen, d.h. es hat der Anlieger u.U. Anspruch auf Vornahme oder Finanzierung von Maßnahmen des aktiven oder passiven Schallschutzes. Wenn der Betroffene sich aber nicht rührt, kriegt er halt auch nix. Er ist deshalb auf den Weg der Stellungnahme/Einwendung verwiesen. Solche Sachen werden in der Regel einzefallmäßig "wegverhandelt", also vertraglich geregelt.
Die Zahl "100 Einwendungen" darf also nicht als "100 Projektgegner" gelesen werden. Es gibt vermutlich vielmehr Projektgegner. Man muss aber unterscheiden, wer Betroffener im rechtlichen Sinne ist; nur seine Einwendungen sind zulässig und im Einzelfall zu prüfen und ggf. abzuhelfen. Politische Einwendungen, also Protest gegen das Projekt als solches ("Wir brauchen das nicht" oder so) kann man natürlich auch erheben, aber sie sind rechtlich unbeachtlich, wenn sie nicht aus dem Kreis der rechtlich Betroffenen kommen.
Edit meint noch: Leute! Ball flach halten. Dagegen sein ist erlaubt und heißt nicht jahrelange Verzögerung. Je größer ein Projekt, desto komplexer die Umstände, desto länger die Verfahrensdauer. Verzögert haben früher die Rechtsstreite, und in dieser Hinsicht hat der Gesetzgeber "die Zügel" angezogen.
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Ich denke halt, dass man das "dagegen sein" lieber schon im Vorfeld praktizieren sollte, nämlich bevor die politischen Entscheidungen zum Bau getroffen werden und die Planungen beginnen. Leider wachen die meisten viel zu spät auf, wenn quasi schon mit dem Bau begonnen wird, und sind dann dagegen ohne sich überhaupt richtig mit dem Thema beschäftigt zu haben. Gutes Beispiel ist z.B. Klagen gegen den Ausbau einer Bahnstrecke, obwohl durch den damit einhergehenden Lärmschutz der Lärm sogar deutlich abnimmt, also eine Verbesserung eintritt.
Das selbe Problem tritt ja auch in Stuttgart auf. Hätten sich die Leute schon frühzeitig mit dem Projekt beschäftigt und bei den letzten Wahlen entsprechend gewählt, könnten wir uns das ganze Theater jetzt und die rausgeschmissenen Gelder sparen.
Ich wäre ja für ein neues Planungsgesetz, bei dem bereits vor dem Beginn der Planungen alle Betroffenen informiert werden und sich beteiligen dürfen. Wer dieses Recht nicht wahrnimmt, darf dann später nach Abschluss der Planung auch nicht dagegen sein.
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Zitat
Original von GP4Flo
Ich wäre ja für ein neues Planungsgesetz, bei dem bereits vor dem Beginn der Planungen alle Betroffenen informiert werden und sich beteiligen dürfen. Wer dieses Recht nicht wahrnimmt, darf dann später nach Abschluss der Planung auch nicht dagegen sein.Hm, das ist insofern problematisch, als dass manche Konflikte erst durch die Ergebnisse der (Fein-)Planung entstehen, zum Beispiel indem zur Lösung von Problem A ein neues Problem B geschaffen wird, wovon dann ganz andere Personen betroffen sein können.
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Zitat
Original von GP4Flo
Ich wäre ja für ein neues Planungsgesetz, bei dem bereits vor dem Beginn der Planungen alle Betroffenen informiert werden und sich beteiligen dürfen.Ist ja im Grunde genommen schon so, oder sollte so sein. Ankündigung in den Zeitungen (Amtliche Bekanntmachungen) und Berichterstattung, Auslage im Rathaus etc. Beteiligung über politische Mitarbeit oder über eben Stellungnahmen bei den Verfahren.
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Ja, für den politischen Prozess vorher braucht man kein neues Gesetz. Daran kann man sich jederzeit beteiligen.
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Nachdem längere Zeit nichts zu hören war, steht nun der nächste Verfahrensschritt an. Vom 23. - 26.4.2012 findet in Bad Homburg der Erörterungstermin statt, der allerdings nicht öffentlich ist; am Verfahren nicht beteiligte Dritte können aber zugelassen werden (z.B. Presse).
Ort der Veranstaltung ist die Albin-Göhring-Halle, Massenheimer Weg 2, jeweils ab 10.00 UhrWer Interesse hat, kann ja hingehen, vermutlich hat keiner was gegen die Teilnahme.
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Die FNP berichtet weiterhin über den Erörterungstermin. Ich war zwar nicht dabei, aber ich wundere mich schon ein bißchen über das Berichtete und frage mich, ob die Betroffenen die Planunerlagen nicht gelesen haben. In der Anlage 11 befindet sich z.B. der Grunderwerbsplan, worin auf den m² genau für jedes betroffene Grundstück aufgelistet und grafisch dargestellt ist, welche Flächen mit wievielen m² vorübergehend oder dauerhaft benötigt werden, und welche Flächen mit Rechten belastet werden (z.B. Geh-, Fahr- und leitungsrechte) (Anlage 11.5). Und wenn darin steht, dass von meinem Grundstück 100 m² dauerhaft gebaucht werden, weiß doch jeder, dass er diese Fläche entweder verkauft, und wenn nicht, auch enteignet werden kann. Wie naiv sind die Leute denn?
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Ich kenne mich in Bad Homburg nicht besonders gut aus und habe die Planung nicht verfolgt, aber wurde eigentlich eine Weiterführung über den Bahnhof hinaus geprüft?
Wenn ich mir Bad Homburg in Google und Bing Maps anschaue, erscheint es sinnvoll die Bahn irgendwie auf die Urseler Str. Richtung Norden zu verlängern? Also zumindest bis zur Altstadt oder bis nach Kirdorf. -
Ich kenne mich in Bad Homburg nicht besonders gut aus und habe die Planung nicht verfolgt, aber wurde eigentlich eine Weiterführung über den Bahnhof hinaus geprüft?
Wenn ich mir Bad Homburg in Google und Bing Maps anschaue, erscheint es sinnvoll die Bahn irgendwie auf die Urseler Str. Richtung Norden zu verlängern? Also zumindest bis zur Altstadt oder bis nach Kirdorf.
Seit man die damalige aus Frankfurt kommende und durch die Louisenstraße (Innenstadt) bis zum Untertor (Altstadt) fahrende Straßenbahn im Zuge des Ausbaus auf Stadtbahnstandard bis Gonzenheim zurückgezogen hat, gab es immer wieder Ideen und konkrete Planungen, wie man die U2 nun wieder stärker nach Bad Homburg hinein bekommen kann. Mögliche Streckenführungen gingen einerseits über die Achse Frankfurter Landstraße und Louisenstraße (mit neu zu bauender Umsteigestation zur S-Bahn "Bad Homburg Ost") und andererseits über die Achse Hessenring und Hindenburgring. Beide Hauptvarianten gab es mit verschiedenen Untervarianten. Geplant waren vorläufige Endstationen "auf halber Strecke" (z.B. Marienbader Platz), spätere Verlängerungen bis zum Untertor und schließlich zeitweise sogar die Verlängerung darüber hinaus parallel zum Heuchelbach bis in das Siedlungsgebiet Gluckenstein. Angeblich gibt es sogar Bauvorleistungen unter dem Kurhaus. Für die andere Achse (Dornbach und Hessenring) gab es sogar mal ein Planfeststellungsverfahren bis Marienbader Platz.In den 90iger und 2000er Jahren hat sich der politische Wille dahingehend verändert, dass man eher die nun geplante Führung zum Bahnhof favorisierte. Überlegungen einer möglichen (ggf. späteren) Verlängerung hat es gegeben. Man hat diese aus Nutzen-Kosten-Erwägungen (ob es ein standardisiertes Bewertungsverfahren gegeben hat, weiß ich nicht mehr) jedoch schnell verworfen.
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Man könnte auch an eine Straßenbahn-Insellösung denken.
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V44020001:
ZitatMan könnte auch an eine Straßenbahn-Insellösung denken.
Dann muss man aber auch an einen teuren Betriebshof etc. für die "Insel" denken.
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V44020001:
Dann muss man aber auch an einen teuren Betriebshof etc. für die "Insel" denken.
Auch wenn die Strecken verbunden sind?:Die Tram ist jedoch mit der U-Bahnstrecke verbunden und kann daher für Werkstattfahrten auch nach Frankfurt gelangen. Fahrzeuge und Personal stellt die VGF.
Vielleicht ließen sich dann die etwa 6 Fahrzeuge auch in Heddernheim abstellen? Die Betriebsfahrt über die Stadtbahnstrecke der U2 dürfte wegen der Wagenbreite kein Problem sein.SchienenTanz: Was ist das für eine schöne Karte? Wer hat das so in welchem Zusammenhang vorgeschlagen?
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Hallo zusammen,
Insellösungen sind ja per se immer suboptimal - für die Betriebsorganisation wie für die Fahrgäste. In dem verlinkten Plan wird dieses Manko etwas abgemildert, indem die neue Strab 2x mit einer verlängerten U2 verknüpft wird: in Ober-Eschbach und zwischen Gluckenstein und Dornholzhausen. Für Fahrgäste dieser Strab ist also zumindest an den äußeren Enden der Strab-Strecke an einen komfortablen Umstieg auf die U2 gedacht. Betrieblich wird das erleichtert, da man Stellwerke/Leitstelle von der A-Strecke mitnutzen könnte. Betriebshofarbeiten (Wartung, Reparaturen etc.) könnte tatsächlich Heddernheim übernehmen. Das würde Investitions- und Betriebskosten dieser "Inselstraßenbahn" senken.
Aber: Besonders die verlängerte U2, aber auch die Strab fahren auf weiten Strecken am Bedarf vorbei:
1. Die Strab fährt in Ober-Eschbach parallel zur U2 (ca. 200 bis 250 Meter Entfernung) entlang einer bestehenden Buslinie. Die Bebauung in diesem Gebiet ist wenig verdichtet mit vielen EFH und legt nicht nahe, dass diese Investition sinnvoll wäre. In Gonzenheim wird die Bahn durch die enge Altstadt "gequetscht" mit Wurmfortsatz an die U2-Station Gonzenheim. In Bad Homburg fährt sie im innerstädtischen Bereich durch die Kaiser-Friedrich-Promenade und damit an dem hohen Passantenaufkommen der Louisenstraße vorbei.
2. Die U2 zweigt hinter dem Bad Homburger Bahnhof von der S-Bahn-Strecke ab und fährt ab dort entlang verschiedener überörtlicher Straßen durchs Feld, also nahezu komplett an der Bebauung vorbei. Der Bereich Bommersheimer Weg und Berliner Straße (wenig verdichtet) wird randlich erschlossen. Oberstedten wird nur randlich erschlossen. Dornholzhausen und Gluckenstein werden randlich zwischen den beiden Gebieten mit einer Station an der Saalburgchaussee erschlossen. Dort bestünde immerhin eine Verknüpfung mit der Strab, also mithin hier noch eine vertretbare Lösung. Danach wird die U-Bahn entlang der Saalburgchausse bis zum Sportzentrum und sogar noch darüber hinaus geführt (vermutlich bis zur Saalburg). Der Abschnitt Sportzentrum---Saalburg ist wegen der massiven Steigung mit unserem bisherigen Stadtbahnsystem nicht zu machen und vom zu erwartenden Fahrgastaufkommen auch sicherlich überflüssig. Baukosten für die Strecke bis Sportzentrum etwa 80 Mio. € für 5 Kilometer. Die 3 Kilomter Verlängerung bis Saalburg schlügen nochmal mit etwa 50 Millionen zu Buche, wenn das als normale Stadtbahn gebaut werden könnte.
Eine solche U2-Verlängerungs-Planung sollte unbedingt mit entsprechenden Neubaugebiet-Planungen verbunden werden!
V44020001 und K-Wagen: Einen eigenen Betriebshof bräuchte die Strab meiner Meinung nach nicht, da dies von Heddernheim übernommen werden könnte. Die zusätzlichen Fahrzeuge sollten aber nicht in Heddernheim abgestellt werden. Da ist seit eh und jeh Platzmangeln und die Ein- und Ausschiebefahrten gehen über die Jahre auch ins Geld. Eine reine Abstellanlage für bis zu 10 Fahrzeuge (zum Beispiel im Feld bei Dornholzhausen) dürfte machbar und nicht so teuer sein.
Alles in allem aber begeistert mich die Idee so nicht.
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V44020002
ZitatAuch wenn die Strecken verbunden sind?:
Nein, dann nicht. Ich wollte Ein / Ausschiebefahrten HG - Heddernheim aus Betriebswirtschaftlichen Gründen gar nicht erst in Betracht ziehen.
Hätte Heddernheim überhaupt Platz?Daher greift eher multis Vorschlag mit der Abstellanlage:
multi:ZitatAlles anzeigenV44020001 und K-Wagen: Einen eigenen Betriebshof bräuchte die Strab
meiner Meinung nach nicht, da dies von Heddernheim übernommen werden
könnte. Die zusätzlichen Fahrzeuge sollten aber nicht in Heddernheim
abgestellt werden. Da ist seit eh und jeh Platzmangeln und die Ein- und
Ausschiebefahrten gehen über die Jahre auch ins Geld. Eine reine
Abstellanlage für bis zu 10 Fahrzeuge (zum Beispiel im Feld bei
Dornholzhausen) dürfte machbar und nicht so teuer sein.Mit etwas Geschick ließen sich für die Abstellerei vielleicht auch noch ein paar Meter Gleis im Bahnhof von HG finden.
Dennoch stellt sich die Frage nach Kosten / Nutzen wie multi schon bemerkte.
Die Bahn mitten durch HG zu führen ist nun nicht gewollt, die Verlängerung der U2 zum Bahnhof ist immerhin ein recht guter Kompromiss. Ob sich eine Verlängerung als Strab lohnt die nur die Peripherie bedient ist fraglich.
SchienenTanz,- ist der Plan etwas "offizielles" oder eine Idee von Dir zum Schienen ÖPNV in HG?
Gibt es den Plan irgendwo in größerer Auflösung?Bevor wir hier zu sehr vom eigentlichen Thema abschweifen, wäre es vielleicht ein eigenes Thema wert?
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Bevor wir hier zu sehr vom eigentlichen Thema abschweifen, wäre es vielleicht ein eigenes Thema wert?
Bitte diskutiert über eine Straßenbahn-Insellösung für Bad Homburg in diesem Thread weiter, danke!
An dieser Stelle hier sind weitere Beiträge zu einer Verlängerung der U2 nach Bad Homburg weiterhin willkommen.
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Ausgangspunkt für meine Überlegungen zum Ausbau des SPNV war die zukünftige Zunahme von Zügen am Bahnhof Bad Homburg. Der Bahnhof hat z.Z. 4 Bahnsteige und der Fürstenbahnsteig (Gleis 1) kommt noch hinzu. Z.Z. fahren dort die S5 und die Taunusbahn. Hinzu kommen zukünftig die RTW und die U2. 5 Bahnsteige sollten da ausreichend sein. Aber ich denke es wird schwierig, wenn dort neben der Taunusbahn, die S5-Zwischentakte, die RTW und die U2 wenden sollen. Dann wird es eng. Daher meine Überlegungen: wie könnten die Linien geplant werden, wenn sie nicht in Bad Homburg enden und wenden.
Die S5 sehe ich als in Friedrichsdorf geflügelt nach Usingen und Friedberg weiterfahrend und die Taunusbahn in der HVZ nach Usingen verkürzend. Die RTW und S5 Zwischentakte über Bad Homburg Ost, Ober-Erlenbach, Nieder-Erlenbach, Massenheim nach Bad Vilbel den Taunus mit der Wetterau verbindend geplant. Und die U2 über Niederstedter Weg, Oberstedten Ost, Gartenfeldsiedlung, Dornholzhausen weiter nach Saalburg, Oberhain zum Hessenpark fahrend gesehen.
Bleiben wir aber hier bei der U-Bahn. Die Stadtbahn kann in Bad Homburg keine Straßenbahn ersetzen. Jede Einfahrt in die Stadt würde sehr teuer und den Fahrschwung der Bahn bremsen. Ich sehe die U2 hier eher in Richtung S-Bahn als in Richtung Tram tendieren.
Das Fahrgastpotential am Niederstedter Weg mag durch das in Oberstedten ausgeglichen werden. Der weitere Verlauf meiner Planung mag ein Alternativangebot zur geplanten PPR-Kreuzung und Ausbau der Saalburgchaussee und zudem eine SPNV-Erschließung der Saalburg und des Hessenparks sein.
Die Überlegungen beinhalteten auch die Planung einer Straßenbahn in Bad Homburg. Aber dazu mehr in Straßenbahn-Insellösung für Bad Homburg
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Wie die Wenderei funktionieren wird, ist doch längst geplant. Taunusbahn und S-Bahn wie bisher auch, RTW auf ihrem Bahnsteiggleis, die U2 bekommt eine Art Umfahrung. Der Bahnsteig ist doppelt lang: Am Anfang hält der ankommende Zug zum Aussteigen. Dann fährt er später auf die zweite Position weiter. Dort wird eingestiegen und "Kopf gemacht". Zur Rückfahrt gibt es dann eine Weiche auf ein Nebengleis um den Ankunftsplatz herum.
Wenn ich es richtig im Kopf habe, gibt es dieses Gleis noch nicht, da muss etwas umgebaut werden.