Wir Riedberger, Nordweststädter und Römerstädter warten seit etlichen Jahren auf eine durchgehende U-Bahnverbindung Richtung Hauptbahnhof!
Wir wollen kein Umsteigen mehr zwischen der U-Bahn und der StraßenbahnLinie 16 und keine bummeligen Umwege mit der Straßenbahn mehr haben!
Regelmäßig gibt es des Öfteren Probleme mit dem Umsteigen, da sehr oft der Anschlusszug weg ist. Außerdem beginnen ab Bockenheim die großen Umwege mit der Straßenbahn Richtung Messegelände.
Im allgemeinen auf der ganzen Straßenbahnstrecke - besonders zwischen Adelbert-Schloßstraße und Hauptbahnhof werden - schwerpunktmäßig im Berufsverkehr - die Straßenbahn durch rotgeschaltete Ampeln mitten auf der Strecke andauernd angehalten.
Hinzu kommt auch noch das Problem, dass die Straßenbahn - da sie wegen der langen Umwegstrecke im oberirdischen Bereich sehr viele Haltestellen in kurzen Abständen haben muss - zusätzlich sehr oft anhalten muss, was ebenso zu Fahrzeitverlängerungen kommen muss.
In diesem Fall wäre man mit dem Auto entlang der parallelverlaufenden Rosa Luxemburgstraße bedeutend schneller.
Außerdem wurde schon für unsere Steuergelder der U-Bahnbau zwischen der Heddernheimer-Lstr. und Ginnheim - sowie auch zwischen Hauptbahnhof und BoWa. (Bockenheimer Warte) begonnen, welcher schon seit langen in Betrieb ist. Nun wollen wir auch gerne den Lückenschluss haben, damit wir endlich mal was davon haben, von dem Projekt, was mit unseren Steuergeldern erschaffen wurde.
Wie mir bekannt wurde, wollen die Ginnheimer uns darum die Stadtbahn verweigern, damit diese bequem zwischen Platenstraße und BoWa. Pendeln können. Hier würde auch eine Buslinie reichen. Für Kurzstreckenfahrten. Aber zwischen Riedberg und Hauptbahnhof wäre nur mit einer Stadtbahn zu bewältigen. Diese Sache mit der Bummelstraßenbahn wäre eine Zumutung den/uns Nordweststädtern, Niederurselern und Riedbergern gegenüber.
Die geplante Linie U9 würde zwischen Platenstraße und Riedberg nur wenige Fahrgäste gewinnen. Es wird vorgeschlagen, die U9 über drei Variantenverläufe zu verlängern:
- var.1) Dieser würde entlang der DB bis zum Hauptbahnhof verlaufen
- var.2) Dieser würde neben der DB bis Industriehof verlaufen und von da aus entlang der stillgelegten Schwellengleispaarstrecke – entlang der Schlossstraße – stadteinwärts verlaufen, bis Varrentrappstraße; dort könnte die Linie U9 in den Tunnel eini verlaufen Richtung Hbf.
- var.3) das wäre die einfachste und billigste Lösung, indem diese entlang der kompletten Straßenbahnstrecke durch Ginn- und Bockenheim geführt wird bis Varrentrappstraße, mit einer Tunneleinfahrt und dem unterirdischen Weiterverlauf Richtung Hauptbahnhof.
Zu den einzelnen Varianten:
Var.1)
- Entlang der DB könnte diese nur entlang der Main-Weserbahngleise verlaufen und am Westbahnhof nur an den vorhandenen ebenerdigen Inselbahnsteig halten, da die S-Bahnsteige höher sind als der Einstieg der Stadtbahnfahrzeuge. Ob am Messegelände noch eine weitere Haltestelle angelegt werden könnte wäre mir noch Ungewiss. Schwerpunkt wäre der Stadtbahnverkehr nur für eine Schnellverbindung mit dem Frankfurter Nordwesten und den Hauptbahnhof
- Die Endstation der Linie U9 wäre in der Bahnhofshaupthalle angedacht. Bloß sollte man zusätzliche Weichenstraßen einrichten damit die Linie U9 die Bahnsteige 24 -25 gelangen kann. Ein wiederanlegen für Gleis 26 wird vorgeschlagen.
Var2
- Einsatz von Zweistromsystem-Stadtbahnwagen und ausfahrbare Trittstufen das Gleispaar sollte zwischen Industriehof und Niddapark darum neben der DB verlaufen, da es sehr unvernünftig wäre, für die 2,5Km Verbindungstreckenabschnitt für eine komplette Linie Zweistromsystem-Stadtbahnwagen anzuschaffen.
- Die Schwellengleispaartrasse >Schlossstraße< wurde ebenso für die Stadtbahn angelegt und sollte genutzt werden.
Var 2 und 3)
- Die Tunneleinfahrt Varrentrappstraße wäre das einigste aufwändige an der Bauweise. Eine Tunneleinmündung in die D1 Strecke an der Haltestelle Festhalle-Messe gibt es bereits schon, darum sollte diese auch genutzt werden.
- Auch die Linie 17 könnte und sollte man mit in das Stadtbahnnetz einbeziehen
- Eine durchgehende Straßenbahnlinie zwischen Ginnheim und Offenbach wäre sinnlos, da diese kaum durchgehend genutzt wird. Die meisten fahren für das lange Stück lieber mit der S-Bahn oder Auto
Es kommt noch mehr.
Wegen der Überlänge schlage ich Euch vor, das restliche in meiner Homepage anzuschauen. Hier wäre einiges ausführliches dargestellt. Ihr solltet mal öfters da einischauen, da dieser immer wieder gedownloadet wird. Auch Strecken und Netzpläne habe ich dargestellt.
Meine Homepages:
>myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn<
sowie auch
>myblog.de/pro-linie-u4<
auch ist noch die Hompage:
>myblog.de/die-bessere-U9<
(Diese letzterwähnte Homepage wäre noch in Arbeit und kann dadurch vorerst nur Teilweise ersehen werden)
Solang die U4 noch nicht verlängert wird, sollte es unbedingt mit der Linie U9 machen.
Auch für die Linie U4 sind Verlaufspläne - ebenso nach dem Dortmunder Vorbild - dargestellt (s.erwähnte Homepage).
Auch Streckennetzpläne sind ausgestellt
Gruß:
Regiotramuli
Mitglied bei PRO-BAHN
PRO-LINIE-U4@web.de
PRO-FRANKFURTER-STADTBAHN
pro-linie-u4@web.de