Die Besser Linie U9 – diese wäre zum Hauptbahnhof verlängert.

  • Na die Idee der Grünen liegt ja auf der Hand: Von der Wendeanlage Bockenheimer Warte benötigt man noch 600 Meter Tunnel, an südlichen Rand des Grüneburgparks taucht die Trasse auf und hat eine erste Station. Südlich des Campus Westend verläuft Sie weiter und hat die zweite Station am Bremer Platz. Dann geht es weiter die Hansaallee nördlich bis zur dritten Station Miquell-/Hansaallee und weiter nördlich, alles oberirdisch versteht sich bis zur vierten Station Wilhelm-Eppstein-Straße. Weiter geht es nordwestlich zur Station Platenstraße (Ecke Stefan-Zweig-Straße) und schließt dann an Ginnheim an.


    Wenn man Platenstraße und Hansaallee auf jeweils eine Richtungsfahrbahn verringert, lässt sich die Stadtbahn auch gut städtebaulich integrieren.

  • Zitat

    Original von Mutzner
    Na die Idee der Grünen…


    …ist nicht die Idee von den Grünen. Der ganze relevante Satz lautet:


    Zitat


    Schließlich wollen wir für den Lückenschluss zwischen Bockenheim und Ginnheim eine weitgehend oberirdische Linienführung, die die Platensiedlung und den Campus Westend erschließen könnte, prüfen.


    Es geht darin vordringlich um eine oberirdische Lösung. Eventuell könnte man darüber nachdenken, ob diese oberirdische Lösung über Platensiedlung und Campus führen könnte. Es gibt - angeblich - Ideen, wie man dies bewerkstelligen könnte, außerhalb der Partei, und diese Ideen sollten mit der Erwähnung gewürdigt werden.

  • Mit Verlaub, Bullshit.
    Bullshit, Bullshit und nochmal Bullshit im Quadrat.
    Die Grünen haben anscheinen in Anbetracht der sich nähernden Eröffnung der Riedbergstrecke erkannt was für ein Unsinn es war, den Tunnel zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte zu blockieren, aber so ganz zugeben wollen sie es dann doch nicht. Stattdessen werfen sie so eine hanebüchene Verlegenheitslösung in den Ring. Wird Zeit die Grünen aus dem Römer rauszuwählen damit der Tunnel gebaut werden kann.

    Während die Weltbevölkerung stetig ansteigt, bleibt die Intelligenz, die auf der Erde verteilt ist, konstant.


    Mein Comic: http://www.airpatrolonline.net

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfman-Al ()

  • Also ich finde die Idee der "Grünen" (oder von wem immer die ist) genial.
    Zwar gab es früher mal ansatzweise die Überlegungen von der A-Strecke einen Abzweig zum Campus Westend zu bauen (und evtl. dann wieder einzuschwenken bzw. weiterzufühen z.B. Richtung Ginnheim).


    Aber die Idee von der Bockenheimer Warte den Campus Westend anzuschliießen ist natürlich super. Da hat man die Standorte gleich miteinander verbunden.
    Desweiteren würde die Gegend um den Grünenburgpark und die Platensiedlung an das Stadtbahnnetz angebunden.
    Und schlussendlich hat man doch eine Verbindung nach Ginnheim, die ja immer gefordert wird.


    Zugleich müsste natürlich eine Straßenbahn durch die Franz-Rücker-Allee erhalten bleiben. (Sonst gäbe es dort ja gar keine Anbindung mehr).
    Meinetwegen mit der "16" oder auch mit einer Ringstraßenbahn.


    Also ich finde die Idee richtig gut, da sie allen Belangen gerecht wird.
    Könnte man tatsächlich einen Teil der Strecke oberirdisch bauen, würde das die Kosten senken.


    Der Tunnel BW - Ginnheim ist ja gestorben. Und mein persönliches Gefühl sagt mir, daß der Tunnel, so wie er mal geplant war, niemals kommen wird.


    Also sollte man diese neue Variante doch in Betracht ziehen.
    Außerdem hat sie viel mehr Vorteile. Hingegen hätte ein direkter Tunnel mehr Nachteile.

    Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

  • Zitat

    Original von Alf_H
    Da hat man die Standorte gleich miteinander verbunden.


    Bis irgendwas gebaut ist, gibt es schon längst kein Campus Bockenheim mehr. Und das wäre auch bei Baubeginn DII im Jahr 2006 (fast) der Fall gewesen.

  • Zitat

    Original von Uvier
    Mit der U4 zum Campus Westend scheint gar nicht so weit hergeholt.
    Im Grünen Kommunalwahlprogramm steht:


    Um Gotteswillen, die Grünen haben mit dem Stop von D-II schon genug Unheil angerichtet. Was denen da vorschwebt ist städtebaulicher Unsinn. Warum sollte man den Grüneburgpark mit einer Stadtbahnrampe verschandeln? Wenn Grün eine oberirdische Lösungen wollen, sollen sie sich für eine Straßenbahn einsetzen. Alternativ kann man natürlich den Tunnel für die Eschersheimer Landstraße bauen, dann hätte man ausreichend Kapazität auf der A-Strecke.

  • Zitat

    Original von Alf_H
    Also ich finde die Idee der "Grünen" (oder von wem immer die ist) genial.


    So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen, ich halte sie für den größten Mist. Oberirdisch wird den Anforderungen nicht gerecht, da es städtebaulicher Unsinn ist und einfach die Kapazitäten fehlen. Dazu ist eine oberirdische Strecke einfach langsam. Der Nachteil der Anbindung des Campus Riedbergs, ist die ätzend langsame Anbindung via Eschersheimer Landstraße.


    Mal ein anderer Gedanke
    Man könnte einen Tunnel nördlich der Haltestelle Miquel-/Adickesallee via Platenstraße nach Ginnheim bauen und dort die U8 verkehren lassen. Das würde das Problem Eschersheimer Landstraße umgehen und man müßte die 16 nicht einstellen.

  • Gut, dass die Grünen das endlich erkennen - hat ja lange genug gedauert. Aber es kann doch nicht Ziel sein einmal quer durch Westend zu gurken.
    Die beste/schnellste Alternative (abgesehen von der ursprünglichen Planung) wäre eine Verbindung ausgehend von der Wendeanlage über Zeppelinallee, Miquelallee und Miquelknoten der Rosa-Luxemburg-Strasse/Platenstrasse folgend zur Ginnheimer U-Bahn-Station. Eine Station in Höhe Wilhelm-Epstein-Strasse am Fernsehturm würde eine Verbindung zur künftigen Ringstrassenbahn schaffen und das Gebiet um die Deutsche Bundesbank erschliessen.
    Nachteil: die größtenteils unterirdische Führung der Strecke. Solange Sikorski und Konsorten im Verkehrsdezernat walten, friert eher die Hölle zu als dass sie eine unterirdische Strecke in Erwägung ziehen. Alternativ könnte man auch versuchen die Strecke hinter dem Miquelknoten irgendwie an die Oberfläche zu bekommen. Aber Plaz für eine Schienentrasse ist in der Ecke Mangelware. Da dauert es wohl auch nicht lange bis sich Widerstand in der Siedlung formiert, da entweder Trasse oder (westliche) Platenstrasse näher an die Häuser rücken würden (was aber auch bei der Überlegung der Grünen der Fall wäre).

  • Zitat

    Original von olli77
    Da dauert es wohl auch nicht lange bis sich Widerstand in der Siedlung formiert, da entweder Trasse oder (westliche) Platenstrasse näher an die Häuser rücken würden (was aber auch bei der Überlegung der Grünen der Fall wäre).


    Wie schauen denn die genauen Überlegungen der Grünen aus? Finde bisher nur den Satz "Schließlich wollen wir für den Lückenschluss zwischen Bockenheim und Ginnheim eine weitgehend oberirdische Linienführung, die die Platensiedlung und den Campus Westend erschließen könnte, prüfen."


    Kann mir jemand einen Plan oder eine Beschreibung der Linienführung zeigen, die zur Aufnahme des Satzes in das Wahlprogramm führte? Ich finde dann kann man hier besser über die Vor- und Nachteile dieser Linienführung diskutieren.

  • Zitat

    Original von Wolfman-Al
    Mit Verlaub, Bullshit.
    Bullshit, Bullshit und nochmal Bullshit im Quadrat.
    Die Grünen haben anscheinen in Anbetracht der sich nähernden Eröffnung der Riedbergstrecke erkannt was für ein Unsinn es war, den Tunnel zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte zu blockieren, aber so ganz zugeben wollen sie es dann doch nicht. Stattdessen werfen sie so eine hanebüchene Verlegenheitslösung in den Ring. Wird Zeit die Grünen aus dem Römer rauszuwählen damit der Tunnel gebaut werden kann.


    Nicht nur die Grünen waren damals dafür verantwortlich, dass die DII nicht gebaut wurde. Auch hatte das Projekt bei der CDU keinen guten Stand. Viele Bürger aus Ginnheim hatten sich vehement gegen den Bau gewehrt, dass hatte sich auch im Wahlergebnis gezeigt. Insbesondere haben gerade Parteien verloren, die für den Bau wahren. Da kamen die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen gerade recht.

  • Zitat

    Original von audifan


    Wie schauen denn die genauen Überlegungen der Grünen aus? Finde bisher nur den Satz "Schließlich wollen wir für den Lückenschluss zwischen Bockenheim und Ginnheim eine weitgehend oberirdische Linienführung, die die Platensiedlung und den Campus Westend erschließen könnte, prüfen."


    Kann mir jemand einen Plan oder eine Beschreibung der Linienführung zeigen, die zur Aufnahme des Satzes in das Wahlprogramm führte? Ich finde dann kann man hier besser über die Vor- und Nachteile dieser Linienführung diskutieren.


    In einem Wahlprogramm werden Ideen und Wünsche niedergeschrieben, da muss es keinen Plan geben. Die Grünen haben aber schon mehrmals Anträge in die STVV eingebracht, die den Magistrat aufgefordert haben eine Alternative zur DII zu prüfen. Insbesondere als die Planung der DII in die heiße Phase ging.

  • Zitat

    Original von Ole


    In einem Wahlprogramm werden Ideen und Wünsche niedergeschrieben, da muss es keinen Plan geben. Die Grünen haben aber schon mehrmals Anträge in die STVV eingebracht, die den Magistrat aufgefordert haben eine Alternative zur DII zu prüfen. Insbesondere als die Planung der DII in die heiße Phase ging.


    Genau so ist es und daher würde ich vorschlagen, dass wir hier noch keine Linienführungen diskutieren und vorallem nicht kaputt reden, wenn noch keiner weis welche Überlegungen bei den Grünen dahinter stehen. Möchte hier nicht Partei für eine Partei ergreifen (geiler Satz...), aber ich finde es falsch immer Sachen in der Luft zu zerreissen ohne dass es schon Details dazu gibt.


    Um zum Thema zurück zu kommen:
    Ich finde hier kommt es wieder auf die gleichen Argumente wie auf der A-Strecke heraus. Eine Tunnelstrecke hat seine Vorteile in Sachen Pünktlichkeit, Störanfälligkeit und Streckensicherheit, die oberirdische Führung wird von der Bevölkerung besser angenommen, sowohl während der Bauphase als auch später im Betrieb (Erreichbarkeit der Stationen, "gefühlte" Sicherheit"), und ist um einiges günstiger. Diese Sachen gilt es abzuwiegen, was meiner Meinung nach aber erst geschehen kann wenn es wieder detaillierte Pläne hierzugibt und das ist ja momentan im Bezug auf die "Grüne" oberirdische Strecke noch nicht. Das gute ist, dass DII nicht entgültig aufgegeben wird, denn aktuell sind DI und DIV nun wirklich nicht optimal genutzt.

  • @ audifan. Dann streiche die letzten 11 Worte meines Beitrags oder lese ihn wie folgt:
    Die beste/schnellste Alternative (abgesehen von der ursprünglichen Planung) wäre eine Verbindung ausgehend von der Wendeanlage über Zeppelinallee, Miquelallee und Miquelknoten der Rosa-Luxemburg-Strasse/Platenstrasse folgend zur Ginnheimer U-Bahn-Station. Eine Station in Höhe Wilhelm-Epstein-Strasse am Fernsehturm würde eine Verbindung zur künftigen Ringstrassenbahn schaffen und das Gebiet um die Deutsche Bundesbank erschliessen.
    Nachteil: die größtenteils unterirdische Führung der Strecke. Solange Sikorski und Konsorten im Verkehrsdezernat walten, friert eher die Hölle zu als dass sie eine unterirdische Strecke in Erwägung ziehen. Alternativ könnte man auch versuchen die Strecke hinter dem Miquelknoten irgendwie an die Oberfläche zu bekommen. Aber Plaz für eine Schienentrasse ist in der Ecke Mangelware. Da dauert es wohl auch nicht lange bis sich Widerstand in der Siedlung formiert, da entweder Trasse oder (westliche) Platenstrasse näher an die Häuser rücken würden.

  • Ich möchte mal Mutzners Vorschlag aufgreifen und modifizieren. Wie schon angeklungen dürfte eine Stadtbahnstrecke durch den Grüneburgpark auf Proteste stoßen, das selbe gilt für die Führung der Strecke am Campus Westend vorbei oder gar über die zum Campus gehörende Grünanlage nahe der Straße. Wie wäre es, wenn man dieses Stück entgegen der vermeintlichen Absicht der Grünen (falls es denn überhaupt diese ist) unterirdisch bauen würde? Mit unterirdisch meine ich jetzt jedoch keinen klassischen Tunnel, sondern nur eine unterirdische Führung knapp unter der Oberfläche, also praktisch Trasse ausheben, betonieren, Deckel drauf und da wieder bisschen Erde und Grünzeug drauf. Diese Art der Bauweise dürfte verglichen mit einem richtigen Tunnel deutlich weniger Kosten verursachen, wäre dafür aber womöglich etwas schneller, wobei die Betriebskosten natürlich auch höher wären als bei einer oberirdischen Führung. Damit könnte man sich eine dauerhafte Verunstaltung des Parks wie auch des Campus ersparen (wenige Jahre nach dem Bau wäre der Eingriff wohl nicht mehr auszumachen), hätte dann allerdings die Tunnelrampe weiter nach Norden verschoben, etwa am Nordausgang des Campus Westend. Von dort aus ging die Strecke dann oberirdisch wie von Mutzner beschrieben Richtung Ginnheim.


    Zu der Diskussion um die Sinnhaftigkeit der Anbindung des Campus vs. dem direkten Weg. Ich sehe bei beidem Vor- und Nachteile. Die Route via Campus Westend hätte wohl ein deutlich größeres Fahrgastpotential als die Route über Bockenheim, wäre wohl aber auch 6-8 Minuten langsamer als die Direktvariante. Dafür würde sie den Campus mit dem Hbf verbinden, was ich als großen Vorteil sehe und auch das Westend besser (und umsteigefrei) an den Hbf anschließen. Perspektifisch gedacht könnte man nach einer Relaisierung von DIII, sollte dieser Abschnitt jemals realisiert werden, alle dann noch existierenden 3 Campi (Uniklinikum, Westend, Riedberg) mit einer U-Bahnlinie verbinden, was ebenfalls ein Vorteil wäre. Nachteil wäre, dass die Verbindung in den Frankfurter Norden eben länger dauern würde, die Frage ist jedoch, ob das nicht zu verschmerzen wäre. Ebenfalls läge die D-Strecke dann abschnittsweise in direkter Nähe der A-Strecke, man hätte also einen Parallelverkehr, wenn auch auf einem stark belasteten Abschnitt, was diesen Nachteil wieder relativieren würde.


    Dennoch halte ich es für wünschenswert, eine schnelle Verbindung in den Norden zu haben. Hierfür gäbe es allerdings noch eine weitere potentielle Möglichkeit, nämlich die Verlängerung der U7 nach Ginnheim, die ich hier mal in den Raum stellen will. Diese hätte zwar leider keine Anbindung an den Hbf, würde dafür aber einen Großteil der Innenstadt erschließen.

  • +


    Kann es sein, dass da wieder eine Initiative dahinter steckt. Ich habe da so etwas läuten hören. Interessant ist auch der Countdown auf der Seite der Initiative "Rettet die U5". Könnte das vielleicht mit deiner Information zusammen gehören.


    Zumindest dürfte es in Sachen Countdown in 2 Tagen mehr Klarheit geben.

  • Eine Stadtbahn-Verbindung zwischen Bockenheimer Warte dürfte immer die A 66 bzw. die Miquelallee kreuzungsfrei queren. Entweder obendrüber wie die U 6 oder die "16" oder unten drunter wie die U 7 in Hausen, oder ganz unten drunter wie die A-Strecke.


    In dem Bereich Grüneburgpark / Campus Westend / Platen-Siedlung bleibt nur unterirdisch (ganz unten drunter); denn oben sind der Grüneburgpark und die Bundesbank.


    Realistischerweise bleibt nur ein Verlängerung des D-Tunnels bis unter der Miquelallee, der irgendwo nördlich davon auftaucht mit einer oberirdischen Weiterführung nach Ginnheim.


    Dafür gibt es die schon erwähnte Variante im Zuge Rosa-Luxemburg-Straße. Neben dem Problem, den vorhandenen Querschnitt der Stadtautobahn einzuschränken und die Baustatik zu überprüfen, ergäbe sich eine recht unattraktive Lage der Haltestellen, die voll vom Autoverkehr umtost werden. Sehr gemütlich ist es ja am Niddapark - oder entlang der Stadtbahnstrecke Essen - Mülheim - nicht. Dafür finden die Vandalen dann solche Haltestellen attraktiv. :(


    Bleiben die Varianten II und III:
    II: Grüneburgpark / Campus Westend West (unterirdisch) - Wilhelm-Epstein-Straße / Bundesbank (unterirdisch) - Platenstraße (oberirdisch) - Ginnheim Ost (oberirdisch) - möglicherweise weiter in Hochlage der Rosa-Luxemburg-Straße.


    III: Grüneburgpark / Campus Westend (unterirdisch) - Hansaallee (unterirdisch) - weiter über Platen- oder Raimundstraße oberirdisch.


    In beiden Fällen muss der gordische Knoten Hügelstraße / Platenstraße gequert werden.

  • Schön, dass die D-II mal wieder herausgekarmt wird. Vielleicht bringt das neues Leben - wie auch immer genau es aussehen wird.


    Zur oberirdischen Führung. Grüneburgpark, Campus Westend, Platenstraße, ... Alles schön und gut oder auch nicht, aber ... wie will man durch Ginnheim? Es bleibt nur die Route entlang der Hochstraße. Wie bitte soll das genau aussehen? Darunter, im Tunnel darunter, daneben, oben drauf ... das wird doch Alles andere als einfach!


    @OWE: Darf ich mich mit noch einer Variante IV versuchen?


    IV: Zeppelinallee unterirdisch wie geplant, geradeaus bis zur Main-Weser-Bahn, westlich parallel der Bahn oberirdisch bis Station Niddapark (-> "Bypass Ginnheim")

  • Eine Linienführung der D-Strecke direkt an der A-Strecke entlangt, dürfte nicht machbar sein. Das ergibt einfach keinen brauchbaren KNF. Was ist eigentlich aus dem Plan geworden eine Straßenbahn vom Hauptbahnhof zum Campus Westend bauen zu wollen?

  • Zitat

    Original von John2
    Was ist eigentlich aus dem Plan geworden eine Straßenbahn vom Hauptbahnhof zum Campus Westend bauen zu wollen?


    Nicht, bevor nicht

    • Die U5 verlängert ist (in beide Richtungen)
    • die Stresemannallee verschient ist
    • die Kleyestraße zweigleisig befahrbar ist
    • und wahrscheinlich noch ein paar Dinge mehr passiert sind


    :(

  • Zitat

    Original von baeuchle
    [...]
    [*]die Kleyestraße zweigleisig befahrbar ist
    [...]


    Das ist sie doch schon :-D

    "Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Narren gehalten zu werden, als ihn aufzumachen und alle Zweifel zu beseitigen." - Lisa S.


    "Der Krieg ist vorbei. Die Zukunft hat gewonnen. Die Vergangenheit hatte nie eine Chance." - Homer S.