Sturmschäden - 28.02.2010: Regional-, Fern-, S-Bahn-, Straßenbahn- u. Stadtbahnverkehr in und um Ffm
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Hier ein Überblick über den Regional- und S-Bahn-Verkehr:
ZitatAlles anzeigenab 01.03.2010
Bahnverkehr: Behinderungen nach UnwetterNach dem Unwetter gibt es auf zahlreichen RMV-Bahnlinien und S-Bahn-Linien weiterhin Beeinträchtigungen im Betrieb. Folgende Informationen liegen vor:
S-Bahn-Linien S1 und S2 im Rodgau
Die 1 und S 2 fahren nur bis Offenbach Ost. Ersatzverkehr kann nur vereinzelt angeboten werden.
S-Bahnlinien S1, S8 und S9 sowie RMV-Bahnlinie 75 in Wiesbaden
Der Bahnhof Wiesbaden wird nur von den S-Bahn-Linien S1 und S8 angefahren. Die S9 endet in Mainz. Die Züge der RMV-Bahnlinie 75 (Südhessennetz) wenden in Mainz-Bischofsheim.
RMV-Bahnlinie 15 (Taunusbahn)
Die Züge der Taunusbahn verkehren nur zwischen Grävenwiesbach und Bad Homburg. Die Halte zwischen Bad Homburg und Frankfurt entfallen ebenso wie die Halte zwischen Grävenwiesbach und Brandoberndorf.
Ersatzweise könne Fahrgäste in Bad Homburg auf die S-Bahn-Linie S5 in Richtung Frankfurt umsteigen.
RMV-Bahnlinie 20 (Taunusstrecke)
Auf der Taunusstrecke wird der Betrieb zwischen Niedernhausen und Limburg eingleisig aufgenommen.
MV-Bahnlinie 25 (Lahntalbahn)
Auf der Lahntalbahn finden noch Erkundungsfahrten statt, die Strecke bleibt noch gesperrt.
RMV-Bahnlinie 33 (Friedberg - Hanau)
Auf der RMV-Bahnlinie 35 ist aufgrund eines Oberleitungsschadens der Betrieb bis voraussichtlich 12.00 Uhr eingestellt. Witterungsbedingt kann kein Ersatzverkehr angeboten werden.
RMV-Bahnlinie 35 (Vogelsbergbahn)
Die Vogelbergbahn bleibt weiterhin komplett gesperrt. Mit Freigabe der Strecke ist nicht vor 9.00 Uhr zu rechnen.
RMV-Bahnlinie 60 (Main-Neckar-Bahn)
In "Darmstadt Süd" ist der Zugang zu den Gleisen nicht mehr möglich, es entfallen alle Halte.
Alle Linien
In ganz Hessen ist mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen.
Auf den RMV-Bahnlinien 12, 13, 16, 32, 36, 56 ist mit Verspätungen zu rechnen.
Stand: Montag, 1. März 2010 7.40 Uhr
Quelle: RMV Verkehrshinweis
Die Streckensperrung im Isenburger Wald bleibt voraussichtlich noch bis morgen bestehen. Inzwischen wurde ein SEV mit Bussen eingerichtet.
ZitatAlles anzeigen
Unwetter, StreckensperrungVom 01.03.2010 04:00 Uhr bis zum 02.03.2010 18:00 Uhr liegen folgende Störungen vor:
* Strab 14
Betroffen sind die Haltestellen Louisa Bahnhof, Oberschweinstiege und Neu-Isenburg Stadtgrenze.
Der Streckenabschnitt ist in folgende Richtungen betroffen: beide Fahrtrichtungen.
Auswirkungen* Teilweise Verspätung möglich
* Vereinzelte Fahrtausfälle möglich
* Verzögerungen im Betriebsablauf
* Vorrübergehend kein Fahrbetrieb
* Schienenersatzverkehr ist eingerichtetKommentar
Aufgrund mehrerer umgestürzter Bäume wurde der Fahrbetrieb im Isenburger Wald mit der Straßenbahn eingestellt. Bus-Ersatzverkehr wurde zwischen Louisa Bahnhof und Neu-Isenburg eingerichtet.
Quelle: VGF Verkehrshinweis
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Lt. RMV/DB, sind die S1/S2 Ostäste ab Offenbach Ost, derzeit immer noch gesperrt. Dort fuhr heut noch keine S-Bahn.
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Zitat
Original von kato
Kyrill war schon noch mal um einiges heftiger als das bischen Wind heute (ich war damals tagsüber und abends auch draussen und saß dann im Frankfurter HBf über Nacht fest).X(Das bisschen Wind? Ich würde gerne mal Dein Diplom als Meteorologe sehen. Außerdem, hast Du eine professionelle Wettermessstation im Garten stehen?

Wer die Nachrichten verfolgt hat: allein in Frankkreich und Deutschland hat das [ironie] bisschen Wind [/ironie] 60 Todesopfer gefordert. Im übrigen: guckst Du hier FR-Artikel im vorletzten Absatz. Die anderen Beiträge hier zeigen ja auch die Auswirkung von dem "bisschen Wind". Lieber stelle ich doch dann den Betrieb ein als zu riskieren, tausende Reisende auf freier Strecke irgendwo in der Pampa in den Zügen hängen zu lassen. Und ob nun Sturm mit Windspitzen bis zu 115 km/h oder Orkan ab 117 km/h ist dann doch wohl so ziemlich egal, oder?
Aber nach Deiner Lesart: Warum Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, lassen wir doch die Züge weiter fahren, wird schon irgendwie gut gehen. Aber das (dann nicht unberechtigte) Geschrei möchte ich hören, wenn so verfahren wird und dann passiert was. Man hätte ja doch wohl an die Sicherheit der Fahrgäste denken müssen und überhaupt, wie könne man nur so verantwortungslos sein...
Ich glaube, etwas Abbitte täte hier not.
Sorry, wenn ich meinen Ärger über einen solchen Beitrag nicht zurück halten kann, aber selbst die Meinungsfreiheit sollte nicht dazu führen, nicht weiter als bis zur eigenen Nasenspitze zu denken oder die Scheuklappen abzunehmen.
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Linie 14 der Wagen 246 steht arbeitlos inder Endhaltestelle Neu- Isenburg.
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Zitat
Original von Chrizzz95
Außerdem, hast Du eine professionelle Wettermessstation im Garten stehen?
Du weißt schon, daß es ganze Messstations-Netze gibt, die ihre Ergebnisse laufend aktualisiert publizieren? (DWD, meteomedia etc)ZitatOriginal von Chrizzz95
Lieber stelle ich doch dann den Betrieb ein als zu riskieren, tausende Reisende auf freier Strecke irgendwo in der Pampa in den Zügen hängen zu lassen.
Wie oft hat man vor Kyrill flächendeckend Verkehr eingestellt? Dass man insbesondere gefährdete Strecken einstellt ist vollkommen verständlich.ZitatOriginal von Chrizzz95
allein in Frankkreich und Deutschland hat das [ironie] bisschen Wind [/ironie] 60 Todesopfer gefordert.Das "bischen Wind" was da gestern kam, war ein Sturmtief wie wir es mittlerweile bald zwei bis dreimal im Jahr haben. Das ist kein Jahrhundertereignis, und das man selbst bei schwachen Sturmböen nicht im Wald rumlaufen oder -fahren sollte, sollte eigentlich ziemlich bekannt sein.
Im übrigen war der Orkan in Spanien und Frankreich deutlich schlimmer als hier; der überwiegende Großteil der Todesopfer entstand durch Überschwemmungen an der Atlantikküste. Dass der Orkan hier schwächer ausfiel ist auch vollkommen normal und berechenbar, angesichts der Menge an Bergen dazwischen.
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Aah, so gefällts mir (persönlich) besser
ZitatOriginal von kato
Du weißt schon, daß es ganze Messstations-Netze gibt, die ihre Ergebnisse laufend aktualisiert publizieren? (DWD, meteomedia etc)
Sicher kenne ich die Messstations-Netze, bin beruflich beim DWD als Nutzer registriert, um auf die Messwerte zugerifen zu können. Auch ist mir bekannt, dass die Vorhersagen zwischenzeitlich eine Treffequote von 95-99% ereichen.
ZitatWie oft hat man vor Kyrill flächendeckend Verkehr eingestellt? Dass man insbesondere gefährdete Strecken einstellt ist vollkommen verständlich.
Schwerlich vorhersagbar sind allerding die punktuellen Auswirkungen, man kann also nicht sagen, dieser oder jener Baum wird vor oder nach einem vorbeifahrenden Zug umfallen oder gar auf den Zug. Erschwerend kommt hinzu, dass wir es derzeit mit nicht unerheblichen Wassermengen im Erdboden zu tun haben durch das Tauwetter und den nachfolgenden Regenfällen. Ergo ist es schlichtweg nahezu unmöglich, sämtliche Bäume, gerade in der freien Natur, auf ihre Standsicherheit zu begutachten.
ZitatDas "bischen Wind" was da gestern kam, war ein Sturmtief wie wir es mittlerweile bald zwei bis dreimal im Jahr haben. Das ist kein Jahrhundertereignis, und das man selbst bei schwachen Sturmböen nicht im Wald rumlaufen oder -fahren sollte, sollte eigentlich ziemlich bekannt sein.
Auch wenn solche Stürme mittlerweile zwei bis drei mal pro Jahr im mitteleuopäischen Bereich auftreten kann ich halt nicht bloß sagen: "ist ja nur ein bisschen Wind", da das Klima und dessen Auswirkung im Zusammenspiel mit der restlichen Umwelt (z.B. Starkwinde auf Bergkuppen, aber auch in Einschnitten mit Kanaleffekt) doch erheblich komplizierter ist.
Nehme ich nun diese Umstände sowie die Tatsache der Vertaktung und Verknüpfungen im Schienenverkehr betrachte ich als Normalnutzer eine solche Vorsichtsmaßnahme als durchaus sinnvoll. In meinen Augen lässt sich halt eben nicht unbedingt exakt vorhersagen, welche Strecken besonders gefährdet sind oder nicht. Und so, wie ich es in den Nachrichten mitbekommen habe, waren die wenigsten der betroffenen Reisenden so richtig sauer auf diese Vorsichtsmaßnahmen. Ich stehe halt auch auf dem Standpunkt: zur Sicherheit der mir Anvertrauten lieber etwas mehr als zu wenig Vorsicht. Sollte dann nämlich etwas passieren, sind die Kosten daraus erheblich höher, zumal man dann den Verkehrsgesellschaften durchaus den Vorwurf des groben Verschuldens machen könnte.
P.S. rein rechtlich wird grobes Verschulden dem Vorsatz gleichgestellt. Ein betroffenes Unternehmen kann sich im Schadensfall dann nicht auf irgendwelche Haftungseinschränkungen berufen. Jetzt können sich die Verkehrsträger auf den Umstand der höheren Gewalt und damit auf Haftungsbefreiung berufen.
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Zitat
Original von BO61462
Lt. RMV/DB, sind die S1/S2 Ostäste ab Offenbach Ost, derzeit immer noch gesperrt. Dort fuhr heut noch keine S-Bahn.Entgegen der Angabe im RIS, welches jede 2 S-Bahn der linie S1 und S2 nach Offenbach-Ost als pünktlich angegeben hatte, treffen die Aussagen vom z.B. HR3 zu, dass es vorübergehend keinen Betrieb von Ober-Roden nach Offenbach-Ost gibt bzw. von Dietzenbach nach Ost gibt.
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Hi
ZitatOriginal von kato
Das "bischen Wind" was da gestern kam, war ein Sturmtief wie wir es mittlerweile bald zwei bis dreimal im Jahr haben. Das ist kein Jahrhundertereignis, und das man selbst bei schwachen Sturmböen nicht im Wald rumlaufen oder -fahren sollte, sollte eigentlich ziemlich bekannt sein.
Das ist nicht korrekt, ein Spaziergang im Wald wird dich vielleicht vom Gegenteil überzeugen. Der Sturm war äußerst heftig und der schwerste Sturm seit über 10 Jahren. Der Sturm war jedoch nicht überall gleich stark im Stadtgebiet, kommt eben immer darauf an wo man sich gerade befindet und von wo der Wind herkommt.
Mir hat es meinen kompletten Balkon zerlegt
cu
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Zitat
Original von Tommy
(...)
Die Streckensperrung im Isenburger Wald bleibt voraussichtlich noch bis morgen bestehen. Inzwischen wurde ein SEV mit Bussen eingerichtet.Quelle: VGF Verkehrshinweis
Die Meldung wurde nun verlängert...ZitatUnwetter, Streckensperrung
Vom 01.03.2010 04:00 Uhr bis zum 05.03.2010 23:55 Uhr liegen folgende Störungen vor:
(...)
Der Rest der Meldung ist unverändert zu oben dargestellter! -
Hier in meiner Umgebung hat das Tief mehr Schäden angerichtet als seinerzeit Kyrill. So war z.B. der S-Bahn-Verkehr auf der S5 in beiden Fällen eingestellt und später wegen eines Baums auf (Kyrill) oder neben (Xynthia) nicht mehr möglich, aber nur dieses Mal waren auch die Linien 15 (Taunusbahn) und 16 von umgestürzten Bäumen betroffen. Auf der 16 kam übrigens ein GTW 20 Meter vor einem Baum zu stehen.
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Zitat
Original von Itchy
Hi
Das ist nicht korrekt, ein Spaziergang im Wald wird dich vielleicht vom Gegenteil überzeugen.Wenn ich dich, Itchy, richtig verstehe, dass du der Meinung bist, man sollte mal jetzt einen Waldspaziergang machen, dann lese vlt vorher diesen Artikel vom hr
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Man kann das Alles ein bißchen relativieren; Für uns im Rhein-Main Gebiet war das schon der absolute Ausnahmezustand, an der Küste zuckt man die Schultern und sagt: "Ganz schön pustig heute."
Allerdings haben die dort oben auch nicht ganz so viel Wald und Bahnstrecken.
German Bight Traffic sagt auch immer gerne mal eine Windstärke mehr an ( vorsichtshalber ) aber wenn der DWD verkündet daß es 8 Bft und mehr geben soll dann bleibt man besser zu Hause.
Das Problem ist, daß viele Leute sich mangels Erfahrung überhaupt nicht vorstellen können was 6 Bft+ bedeuten und die gehen dann eben in den Wald und werden vom Baum erschlagen.... -
Also jetzt mal mein Senf zu dem Thema.
Ich hab mit meiner Familie gestern abend auch in dem Schlamassel festgesessen.
Nach einem Besuch im Senckenbergmuseum wollten wir mit zwei
müden kleinen Kriegern nach Hause fahren.
Also an der Bockenheimer Warte in die 16 und gleich Umleitung über
die Altstadtstrecke wg. umgestürztem Baum in der Textorstrasse.
Dann haarscharf 2 Minuten vor der geplanten Abfahrt am Mühlberg angekommen und fix runter.
Und dann das Schlamassel. Keine S-Bahn und nölige Kinder. Toll.
Es wurden wenigstens Durchsagen gemacht daß die S3 und S4 sowie
die S8 zumindest teilweise fahren. War ja schon mal ein erfreuliches
Erlebnis weil das ja nun nicht gerade eine Stärke der Bahn ist. Normalerweise wird man ja im Dunklen gelassen was Informationen anbelangt.
Naja irgendwann kam eine S8 und wir bis OF-Ost. Dort standen wir im kalten
und hofften daß wenigstens die S1 zwischen Ober Roden und Ost pendelt.
Nix wars. Konnte ja nicht wissen daß in Dudenhofen ein Baum die Oberleitung rasiert hatte.
Dann telefonisch versucht ein Taxi zu bekommen. Hat nach anfänglichen Schwierigkeiten auch geklappt und so waren wir nach ca. 3 Stunden endlch zuhause in Jügesheim.Am Bahnhof wo unser Auto stand sahen wir einige Leute am Bahnsteig stehen die wir aufmerksam gemacht haben daß keine S-Bahn fährt dnen
der Zugzielanzeiger am Busbahnhof zeigte schön brav die Abfahrtszeiten
der S1 in beide Richtungen an. Da muss ich schon wieder sagen. Bravo RMV oder wer auch immer. Es sollte doch möglich sein dort eine Infoschrift einzublenden daß nichts mehr läuft. An Weihnachten geht es mit den guten Wünschen für das neue Jahr auch.Also der Informationsfluß bei uns draussen war mal wieder unter aller Sau.
Selbst heute morgen wo bekannterweise ja auch nichts lief bin ich mit dem Auto am Bahnhof vorbei und was sehe sich. Schöne Abfahrtszeiten der S1 und einen Bahnsteig voller Leute die auf eine Bahn warten die nicht kommt.
Nach sovielen Stunden sollte es meiner Meinung eigentlich möglich sein an der Anzeige eine Info zu zeigen. Echt schwaches Bild.
Mittlerweile läuft es ja wieder aber in Sachen Informationsfluß muss noch einiges getan werden.
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Hier die Rüchwirkungen bei uns in Waldsolms - Brandoberndorf:
Heute Morgen waren fast alle Straßen gesperrt, kam 15 Min. zu spät auf die Arbeit.
Der Zugverkehr nach FFM wie berichtet von Brandoberndorf eingestell. Der Bus ist erst um 8 oder 9 gefahren (Jedenfalls is er mir um 6:30 entgegen gekommen).Hier ein Zitat von unserer Website! Waldsolms.de
Herzlich Willkommen auf den Seiten der Gemeinde Waldsolms
Sperrung der Waldflächen
Aufgrund der Sturmschäden im Gemeindewald Waldsolms ist das Betreten des Waldes insbesondere für Brennholzselbstwerber und Waldbesucher bis auf weiteres wegen akuter Gefährdung von Leib und Leben nicht möglich.Wir bitten, dies zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt zu beachten.
Der Gemeindevorstand der Gemeinde Waldsolms
Bernd Heine
BürgermeisterPS.: Sorry 4 Offtopic, aber ich muss ja auch mal wieder was Texten.
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>an der Küste zuckt man die Schultern und sagt: "Ganz schön pustig heute."
>Allerdings haben die dort oben auch nicht ganz so viel Wald und
>Bahnstrecken.In Norden sind schon alle Bäume vom Winde verweht

...und die paar die noch stehen sind erprobt - bei uns wird halt alle paar Jahre
neu aussortiert>der Zugzielanzeiger am Busbahnhof zeigte schön brav die Abfahrtszeiten
>der S1 in beide Richtungen an.Sind die nicht vom OVB?
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Die Anzeiger der OVB/ NIO/ KVG OF zeigen bei den S-Bahnen nur die Sollzeiten an, die im Fahrplan hinterlegt sind. Erkennt man an der Uhrzeit. Ansonsten steht da z.B. 5 min. Das sind da Ist-Zeiten. Funktioniert aber nur bei OVB-Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind.
Ich glaube das ist Testbetrieb und steht auch in der untersten Zeile. -
Zitat
Original von Alf_H
Die Anzeiger der OVB/ NIO/ KVG OF zeigen bei den S-Bahnen nur die Sollzeiten an, die im Fahrplan hinterlegt sind. Erkennt man an der Uhrzeit. Ansonsten steht da z.B. 5 min. Das sind da Ist-Zeiten. Funktioniert aber nur bei OVB-Fahrzeugen, die damit ausgestattet sind.
Ich glaube das ist Testbetrieb und steht auch in der untersten Zeile.Ist zwar OT, aber der neue Anzeiger in OF-Kaiserlei am S-Bahnzugang Brüsseler Platz hat heute auch für die S-Bahnen Ist-Zeiten angezeigt. Lediglich bei einer S-Bahn war eine Uhrzeit anzeigt.
Gruß
Spirit -
Mich hat der Spaß heute Morgen über eine Stunde gekostet...
Am Hbf angekommen wurde dort erst über die Anzeiger bekanntgegeben, daß die "K-Bahn" (ich weiß, die hat mittlerweile eine liniennummern, aber die steht nicht am Fahrzeug, also weiß ich sie nicht) pünktlich kommen sollte (6:17), dagegen der Regionalexpress nach Limburg vom Nachbargleis entfällt. Während die Durchsage bezüglich des Zugausfalls gerade im Gange war, fuhr besagter Zug aber gerade ein.
Stattdessen drehte sich die Situaiotn leider dann so, daß der "Limburger" mit deutlicher Verspätung losfuhr, der "Königsteiner" jedoch ausfallen sollte. Bis Höchst konnte ich mich so dann durchschlagen...In Höchst schon Arbeitskollegen getroffen, die vom ersten Zug nach Königstein gestrandet waren. Eigentlich sollten wir dann ab dort von einem Arbeitskollegen abgeholt werden, was aber irgendwie nicht klappen sollte - dafür klappte auch die "Übersichtstafel" am Nordausgang des Bahnhofs Höchst nicht - der Zug nach Königstein, Abfahrt 6:59 sollte laut Tafel ausfallen - wie ich hinterher von einem weiteren Kollegen erfahren habe, fuhr dieser allerdings. *grmpf* Der folgende Zug hatte dann 20 Minuten Verspätung. Hätten wir also gewußt, daß der angeblich ausfallende Zug doch fährt, wäre das alles nicht so tragisch gewesen.
Wieso darf man sowas als Arbeitnehmer nicht als höhere Gewalt geltend machen? Zumal in den Nachrichten (HR3, 5:30) keine Rede von dem Ausfall war...
Und nein, Bäume auf der Oberleitung kommen auf der K-Bahn eher selten vor... 
Was mich aber bei jedem Sturm erneut wundert, ist, daß es tatsächlich möglich ist, Fußgänger mit einem Baum zu erschlagen. Ich habe in meinem Leben schon einige Bäume fallen sehen - aber keiner kommt so schnell angerast, daß man (vorausgesetzt, man ist "normal" zu Fuß) nicht mit einem schnellen Schritt zur Seite aus dem Sturzbereich des Baums bewegen könnte. Aber das werde ich vermutlich nie verstehen...
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ZitatAlles anzeigen
01.03.2010
HEAG mobilo: Sturmtief Xynthia wirbelte Betriebsablauf durcheinander
DARMSTADT (kun) - Heruntergerissene Fahrleitungen, zerschlagene Scheiben und erhebliche Behinderungen im Betriebsablauf - Sturmtief Xynthia sorgte gestern (28. Februar) auch bei der HEAG mobilo für Dauereinsätze des Bereitschafts- und Reservedienstes.
Besonders betroffen war die Straßenbahnlinie 9. Hier hatte ein umgestürzter Baum gegen 14 Uhr nicht nur die Fahrleitung zwischen Jahnstraße und Herdweg stark beschädigt, sondern auch die Nieder-Ramstädter Straße blockiert. Ein Ersatzverkehr mit Bussen konnte erst gegen 17.30 Uhr eingerichtet werden, da auch die mögliche Umleitungsstrecke über die Klappacher Straße aufgrund eines umgestürzten Baums nicht befahrbar war. Noch in der Nacht schafften es die Techniker der HEAG mobilo die Fahrleitung zu reparieren, so dass die Strecke gegen 2.30 Uhr morgens wieder freigegeben werden konnte.
Auch auf der Strecke nach Kranichstein musste der Betrieb aufgrund von Fahrleitungsschäden durch einen umgestürzten Baum zeitweise eingestellt werden. Zwischen Rhönring und Kranichstein Bahnhof verkehrten nachmittags für rund drei Stunden ebenfalls Busse statt Straßenbahnen.
Weiterhin gesperrt ist die Strecke zwischen Ernsthofen und Brandau, so dass die Linie O auch heute nur zwischen Böllenfalltor und Ernsthofen fährt.
Glimpflich verlief der Aufprall eines Astes auf der Frontscheibe der Linie 7 in Höhe Carl-Ulrich-Straße gegen 14.15 Uhr: Zwar muss die Scheibe ausgewechselt werden, aber weder Fahrer noch Fahrgäste wurden verletzt. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 3.500 Euro. An der Haltestelle Frankenstein wurden des Weiteren zwei Scheiben des Fahrgastunterstands zerstört, die ersetzt werden müssen.
"Wie hoch die Sturmschäden insgesamt sind, können wir noch nicht abschätzen", stellt Pressesprecherin Silke Rautenberg fest. "Wir sind froh, dass nur Sachschäden zu verzeichnen sind - für die Kollegen vor Ort war es kein Leichtes bei dem anhaltenden Sturm, die Fahrleitungen zu reparieren, zumal weitere Astbrüche zu befürchten waren."
Quelle: HEAG