Sicherheit an der Eschersheimer Landstraße (war: 23.08.2010 - Unfall )

  • Liegt's daran, daß ich in der Stadt aufgewachsen bin, daß ich hier einiges anders sehe?


    Zitat

    Original von Itchy
    Die Bewegungsfreiheit ist entgegen unserer Natur auf einen kleinen Streifen zugeschnitten, der manchmal auch einengend wirkt und von uns daher als Bedrohung aufgefasst wird. In Verkehrsräumen wie etwa großen Kreuzungen herrscht massiver Streß aller Verkehrsbeteiligter, fast keiner schlendert relaxt gemütlich über eine große Kreuzung, alle sind bemüht da so schnell wie nur möglich rüberzulatschen, denn Relaxtheit führt zur Unachtsamkeit und diese wiederum kann zum Unfall führen.


    Ich fühle mich da nicht bedroht. Im Gegentum, ich bin da - egal ob als Fußgänger oder als Autofahrer - verdammt relaxt. Bedroht würde ich mich als Fußgänger mitten auf der A5 fühlen - aber da gehöre ich ja nicht hin.


    Zitat

    Original von Itchy
    dabei hat man gerade als Fußgänger mehr Bedürfnisse als jemand der in seinem Auto sitzt. Als Fußgänger will man flanieren und genießen, sich ab und zu hinsetzten und auch eventuell unkompliziert an sein Ziel gelangen,


    Als Fußgänger will ich ebenso wie als Autofahrer, als Radfahrer oder als ÖPNV-Nutzer von A nach B kommen. Flanieren und genießen ist etws, das kann amn im Park, im Palmengarten, im Zoo, etc. machen. Der Normale Verkehrsraum dient in meinen Augen der Fortbewegung.



    Daß die Eschersheimer städtebaulich eine Katastrophe ist, ist allerdings absolut unstrittig.

    Tja, jetzt machste dir extra die Arbeit, das hier unten zu lesen - und dann steht da nichts sinnvolles. Pech gehabt.

  • Zitat

    Original von Combino
    Das sehe ich genauso und deswegen auch der Vorschlag meinerseits zur Einrichtung von Zebrastreifen.


    Das ist vollkommen weltfremd. Die Eschersheimer Landstraße wird auch in Zukunft eine Haupteinfallstraße bleiben, mit einem der höchsten Verkehrsbelastungen in Frankfurt. Daher ist es sinnfrei über einen Rückbau der Straße zu reden, wenn man vorher kein Konzept hat, wie der PKW Verkehr in der Stadt reduziert werden kann. Und der MIV wird nur mit einem leistungsfähigen ÖPNV reduziert. Ergo ohne U-Bahntunnel kann man das Thema Rückbau der Straße komplett vergessen.

  • Zitat

    Original von Itchy
    Vor Jahrtausenden wandelten unsere Vorfahren auf der Erde umher und konnten jedes Fleckchen für sich in Anspruch nehmen, ob es Wiese, Wald oder Feld war, alles war zu Fuß begehbar und man konnte auch überall ein Päuschen machen, wenn einem danach war.


    Und die Raubtiere freuten sich, weil sie verträumte Zweibeiner als leichte Beute hatten?

    Zitat

    Original von Itchy
    Vor knapp 100 Jahren sogar war der Straßenraum unserer mitteleuropäischen Städte das Refugium der Fußgänger, zwar gab es Kutschen und Straßenbahnen, aber so etwas wie einen Bürgersteig und eine Asphaltdecke war absolut unbekannt, alles war so etwas wie ein "Shared Space".


    Das ist eine romantische Verklärung der Realität. In Großstädten und vor allem in Metropolen empfahl es sich den Fußweg zu nutzen auf der Straße wäre man von Pferdefuhrwerken totgefahren worden. In London gab es im 19. Jahrhundert regelmäßig Staus mit Fuhrwerken, die Straßen waren als voll und nicht frei. Damals waren Makadamstraßen üblich, das lag aber daran, daß Asphalt durch die Gummireifen notwendig wurde.

    Zitat

    Original von Itchy
    Die Idealllösung wäre der Tunnel und trotzdem nur 1 1/2 Fahrspuren für die Eschersheimer. Der Rest der Fläche für Natur, Fußgänger und Radfahrer


    Solange der MIV erhalten bleibt wir die Eschersheimer eine vierspurige Straße bleiben. Man sieht ja im weiteren Verlauf der Eschersheimer Landstraße in der Innenstadt, daß man die Straße deutlich Fußgänger freundlicher gestalten kann, wenn die U-Bahn erstmal gebaut ist. Unter anderem kann man dann die Straße an der Ampel in einem Anlauf überqueren.

  • Zitat

    Original von Chrizzz95
    Allein schon aus diesem Grund sollte man den Gedanken eines rückbaus der Eschersheimer nicht so weit weg schieben. Aber ich lasse mich (mit Argumenten - keine Dogmen) gerne eines besseren belehren.


    Allein schon zur Erschließung der Wohngebiete westlich und östlich der Eschersheimer Landstraße ist es notwendig diese als leistungsfähige Hauptstraße zu erhalten. Es gibt keine andere Straße, die diese Funktion übernehmen könnte. Wenn man keinen U-Bahntunnel bauen will, dann bliebe nur die Möglichkeit auf einer Seite der Straße radikal die Häuser abzureißen und die Straße zu verbreitern. Das kann niemand ernsthaft wollen und die Trennwirkung der Straße würde eher noch gesteigert, und die Stadtbahn wäre immer noch beeinträchtigt.


    Dazu kommt noch der Durchgangsverkehr, von den gilt das gleiche wie für den Quartiersverkehr, es gibt keine andere Straße, die diesen Verkehr aufnehmen könnte.

  • Hi


    Zitat

    Original von Colaholiker
    Ich fühle mich da nicht bedroht. Im Gegentum, ich bin da - egal ob als Fußgänger oder als Autofahrer - verdammt relaxt. Bedroht würde ich mich als Fußgänger mitten auf der A5 fühlen - aber da gehöre ich ja nicht hin.


    Die Bedrohung wird auch nur unterbewußt wahrgenommen und resultiert in Streß. Niemand bleibt relaxt, wenn in 70 cm Entfernung ein Betonmischer mit 50-70 km/h vorbeifährt. Alleine die Geräuschkulisse sorgt für Streß.
    Dies geschieht auf unterbewusster Ebene und wird von jedem Menschen anders verarbeitet. Du bist da vielleicht resistenter als andere.


    Und auf die A5 gehört niemand als Fußgänger, außer vielleicht *grübel*.... X-D *lol*


    Zitat

    Original von Colaholiker
    Als Fußgänger will ich ebenso wie als Autofahrer, als Radfahrer oder als ÖPNV-Nutzer von A nach B kommen. Flanieren und genießen ist etws, das kann amn im Park, im Palmengarten, im Zoo, etc. machen. Der Normale Verkehrsraum dient in meinen Augen der Fortbewegung.


    Fortbewegung klar! Was denn auch anderes ;-D *lol* Aber bitte unbeschwert und streßfrei. Und wenn es geht auch schnell und ohne große Umwege.


    Und da haben wir das Problem auf der Eschersheimer, nämlich die ewig langen Fußwege um auf die andere Seite zu seiner Destination zugelangen O_o


    Positivbeispiele sind die neue Allee im Europaviertel oder die Bockenheimer Ldstr. Also geht es auch anders, wenn man genug Raum hat oder sich eben schafft, eventuell durch Fahrraumverengung.


    Zitat

    Original von John2
    Und die Raubtiere freuten sich, weil sie verträumte Zweibeiner als leichte Beute hatten?


    Ich habe schon in Wäldchen geschlummert wo Wolfsrudel und Bären ihr Unwesen trieben und wurde noch nicht verspeist ;-D *lol*
    Aber vor den Großstadthaien muß man sich in acht nehmen, das gefährlichste Raubtier das einem Menschen begegnen kann ^_^


    Zitat

    Original von John2
    Das ist eine romantische Verklärung der Realität. In Großstädten und vor allem in Metropolen empfahl es sich den Fußweg zu nutzen auf der Straße wäre man von Pferdefuhrwerken totgefahren worden. In London gab es im 19. Jahrhundert regelmäßig Staus mit Fuhrwerken, die Straßen waren als voll und nicht frei. Damals waren Makadamstraßen üblich, das lag aber daran, daß Asphalt durch die Gummireifen notwendig wurde.


    Sorry das ist keine romantische Verklärung, das ist einfach eine Tatsache! Rom war auch schon in der Antike eine Millionenstadt, also größer als Frankfurt und es gab hier häufigen Verkehr mit Fuhrwerken. Aber man kann den Verkehr von heute nicht mit dem von damals vergleichen. Heute ist doch ein Großteil der Bevölkerung mit dem Auto unterwegs, während damals eben nicht jeder herumkutschiert wurde, kostete ja auch gutes Geld.


    Und mir ist unbekannt das auf der Eschersheimer die Fuhrwerke mit 50 km/h herumbrausten und sich auf mehrere hundert Meter Länge aufstauten??? Damals gab es auch schon Verkehr aber nicht in dem Maße wie heute und Straßen wurden von Fußgängern hauptsächlich mitbenutzt.
    Wer mir net glaubt kann sich ja historische Aufnahmen anschauen, so wie diese auf youtube.de, da geht es noch richtig beschaulich zu, auch wenn die Aufnahmen während des Zweiten Weltkrieges entstanden und man somit alle Arten der Mobilität hat, von Autos, Straßenbahnen bis hin zu Fuhrwerken...


    Zitat

    Original von John2
    Das ist vollkommen weltfremd. Die Eschersheimer Landstraße wird auch in Zukunft eine Haupteinfallstraße bleiben, mit einem der höchsten Verkehrsbelastungen in Frankfurt. Daher ist es sinnfrei über einen Rückbau der Straße zu reden, wenn man vorher kein Konzept hat, wie der PKW Verkehr in der Stadt reduziert werden kann. Und der MIV wird nur mit einem leistungsfähigen ÖPNV reduziert. Ergo ohne U-Bahntunnel kann man das Thema Rückbau der Straße komplett vergessen.


    Nicht unbedingt! So wird zwar Eschersheim von der A661 gestreift, ist aber über keinen Anschluß eben richtig an diese Autobahn angebunden, auch verläuft die Jean-Monet-Straße zu großen Teilen parallel zur Eschersheimer. Dann hat man noch die Rosa-Luxemburg und die Hügelstraße über die auch ein Großteil des Verkehrs abgewickelt werden kann.


    Also eine Einschneidung auf 1 1/2 Fahrspuren oder sogar nur eine würde gehen, wenn man nur will. Außerdem sollte einem klar sein, das der Verkehr sich seinen Weg sucht, genauso wie das Wasser. Wenn man die Eschersheimer total dicht machen würde, dann würde sich der Verkehr schnell verteilen. Am besten wäre doch auch der schon vorgeschlagene Entwurf des testweisen Umbaus. Wenn es nicht klappt, dann klappt es nicht, aber wenn...dann entstehen neue Möglichkeiten ;-)


    Und im übrigen ist die Eschersheimer keine Haupteinfallstraße mehr. Von wo kommen die Autos und wo wollen sie hin? Es geht hier echt nur um die Bewohner von Eschersheim und dem Dornbusch. Die Taunusbewohner oder Riedbergsiedler fahren doch einen ganz anderen Weg...


    Anmerkung noch...
    Bei den historischen Aufnahmen dürften addy75 die Haare zu Berge stehen, überall Fußgänger die die Verkehrsregel mißachten ;-D Sei froh im 21 Jahrhundert zu leben ^_^

    7 Mal editiert, zuletzt von Itchy ()

  • Zitat

    Original von John2


    Das ist vollkommen weltfremd. Die Eschersheimer Landstraße wird auch in Zukunft eine Haupteinfallstraße bleiben, mit einem der höchsten Verkehrsbelastungen in Frankfurt. Daher ist es sinnfrei über einen Rückbau der Straße zu reden, wenn man vorher kein Konzept hat, wie der PKW Verkehr in der Stadt reduziert werden kann. Und der MIV wird nur mit einem leistungsfähigen ÖPNV reduziert. Ergo ohne U-Bahntunnel kann man das Thema Rückbau der Straße komplett vergessen.


    Schwups, sind wir leider doch bei Pauschalaussagen angekommen nach dem Motto "war schon immer so und wird auch immer so bleiben." Wie ich ja schon geschrieben habe, nimmt die verkehrliche Belastung nach Süden hin zu bzw. nach Norden hin ab, ab der Hügelstraße ist die Belastung sogar recht überschaubar, weshalb hier ja sogar zum Teil schon auf der Eschersheimer geparkt wird. Dabei geht doch die Eschersheimer weiter bis zur Rosa-Luxemburg-Straße und damit Richtung Oberursel, Bad Homburg und sogar Usingen. Aber, fahren die wirklich da lang? Wohl eher nicht, da es über die Rosa-Luxemburg-Straße und der A661 doch wesentlich schneller geht. Zumal es die Rosa-Luxemburg-Straße eher eine bündelnde und verteilende Wirkung hat, nämlich Miquelknoten und in Folge Westend. Die A661 hat dafür die Ausfahrten Eckenheim, Friedberger Warte (Innenstadt) und Riederwald (Ostend). Von der A661 efolgt die Verteilung dann hauptsächlich über die Hean-Monet-Straße und Eckenheimer Landstraße, die Friedberger landstraße und über die Hanauer Landstraße. Das sind eher noch stärker belastete Haupteinfallstraßen. Ich meine, dazu auch mal Grafiken gesehen zu haben, die vor einigen Jahren mal in der FR zu sehen waren


    Klar, für einen Teil erfüllt auch die Eschersheimer eine Zubringerfunktion, diese beginnt aber eher ab der Hügelstraße wegen der Nähe zur A661 bzw. ab der Miquel-/Adickes-Allee wegen der Nähe zur A66. Der Überwiegende Rest ist in der Tat Quartiersverkehr oder auch zB. Besucher des Nord-West-Zentrums. Zumal das linksseitige Abbigen von der Eschersheimer ohnehin erst ab der Miquel-/Adickes-Allee geht. Zuvor sind nur U-Turns oder Blockumfahrungen zum Linksabbiegen erlaubt. Fast schon mehr von MIV belastete Straßen sind die Querungen Hügelstraße, Marbachweg und Miquel-/Adickes-Allee.


    Zitat

    Original von John2


    Allein schon zur Erschließung der Wohngebiete westlich und östlich der Eschersheimer Landstraße ist es notwendig diese als leistungsfähige Hauptstraße zu erhalten. Es gibt keine andere Straße, die diese Funktion übernehmen könnte. Wenn man keinen U-Bahntunnel bauen will, dann bliebe nur die Möglichkeit auf einer Seite der Straße radikal die Häuser abzureißen und die Straße zu verbreitern. Das kann niemand ernsthaft wollen und die Trennwirkung der Straße würde eher noch gesteigert, und die Stadtbahn wäre immer noch beeinträchtigt.


    Dazu kommt noch der Durchgangsverkehr, von den gilt das gleiche wie für den Quartiersverkehr, es gibt keine andere Straße, die diesen Verkehr aufnehmen könnte.


    Andersrum wird auch ein Schuh draus: je besser ich die angrenzende Quartiere an den ÖPNV anbinde umso eher kann Quartierverkehr vermieden werden. Auch wenn die Wegebeziehungen im Quartier oder überschreitend zu anderen Quartieren verbessert werden, lässt sich belastender MIV vermeiden. Ich hatte das Vergnügen vor einigen Jahren in den USA zu weilen. Gerade an den großen, z.T. 8-spurigen Einfallstraßen war es einfacher und schneller, mit dem Auto zu fahren um von einer Seite auf die andere zu kommen statt den Fußweg zu nutzen. Natürlich gibt es auch Situationen, in der die Benutzung von Kraftfahrzeugen praktischer oder auch notwendig ist, aber andere Wege können bei infacheren Wegebeziehungen eher mit dem ÖPNV oder zu Fuß bzw. per Rad erledigt werden. In solch einem Fall reicht dann auch eine zurückgebaute ehemals als Zubringer ausgelegte Straße. Letzendlich kann ich auch eine Einfallstraße in der Leistungsaufnahme verminden um diese für den Durchgangsverkehr unattrakativ zu machen. Ein Teil des MIV wird sich andere Wege suchen oder auf andere Verkehrsmittel, die dann attraktiver sind.

  • Zitat

    Original von Itchy
    Und mir ist unbekannt das auf der Eschersheimer die Fuhrwerke mit 50 km/h herumbrausten und sich auf mehrere hundert Meter Länge aufstauten???


    Man muß schon Straßen mit hoher Verkehrsdichte von damals mit Straßen mit hoher Verkehrsdichte von heute vergleichen. Die Lebensituation hat sich nicht nur durch den MIV geändert, sondern sie erfordert generell mehr Mobilität vom Bürger. Denn niemand will mehr unter den Rahmenbedingung des 19. Jahrhunderts leben. Oder willst Du wieder auf dem Land leben mit Subsistenzlandwirtschaft?

    Zitat

    Original von Itchy
    Wer mir net glaubt kann sich ja historische Aufnahmen anschauen,


    1. Altstadt, da ist auch heute nicht wesentlich mehr Verkehr
    2. Krieg, damit Bezinrationierung

    Zitat

    Original von Itchy
    Nicht unbedingt!


    Die Eschersheimer Landstraße verläuft mitten durch und ist in ihrer Form nicht ersetzbar. Es bringt auch rein gar nichts, den Verkehr in andere Straßen zu verdrängen und den Lärm weiter zu verteilen. Damit löst man kein Problem sondern verlagert es nur.

    Zitat

    Original von Itchy
    Außerdem sollte einem klar sein, das der Verkehr sich seinen Weg sucht, genauso wie das Wasser. Wenn man die Eschersheimer total dicht machen würde, dann würde sich der Verkehr schnell verteilen.


    Durch die Wohngebiete in Eschersheim?! Nochmals allein als Erschließungsstraße ist die Eschersheimer Landstraße nicht ersetzbar.

  • Zitat

    Original von Chrizzz95
    Andersrum wird auch ein Schuh draus: je besser ich die angrenzende Quartiere an den ÖPNV anbinde umso eher kann Quartierverkehr vermieden werden.


    Ohne Tunnel ist dies eine Illusion. Der Tunnel verhilft in erster Linie zu einem stabileren Fahrplan und einer Erhöhung der Zuverlässigkeit. Die A-Strecke ist extrem ausgelastet und das wirkt sich bei dieser Strecke negativ auf den Fahrplan aus. Ohne D-II ist an eine Entlastung der Strecke nicht zu denken.

  • >Vor Jahrtausenden wandelten unsere Vorfahren auf der Erde umher und
    >konnten jedes Fleckchen für sich in Anspruch nehmen, ob es Wiese, Wald
    >oder Feld war.......


    Dazu gibt es die Evolution, um sich an geänderte Gegebenheiten anzupassen
    oder durchs Raster zu fallen.....


    Der Zustand ist vom Mensch produziert und nur er ist in der Lage ihn zu ändern.


    >Von etwa 50-100 Fahrgästen ist einer eventuell ein Schwarzfahrer, viele
    >sogar unabsichtlich weil sie Touristen sind und sich nicht ausreichend
    >informiert haben oder weil man das mit der Anschlußticket oder den Zonen
    >nicht so ganz gepeilt hat.


    Ich gehe von einer Quote aus, die zwischen 5% & 10% liegt.

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • Eigentlich wollte ich mich in diese unsägliche Diskussion nicht einklinken, vielleicht helfen aber ein paar Fakten die Diskussion wieder in würdige Bahnen zu lenken.
    Fakt ist, eine Förderung für einen Tunnel in der Eschersheimer wird es nicht geben, an den Bundes-Richtlinien nach denen der KNF sich errechnet kann auch die OB nichts ändern.
    Dieser würde sich auch durch einen Tunnel in der Eschersheimer nicht erhöhen!
    Fakt ist demnach, einen Tunnel müsste die Stadt alleine finanzieren, dazu ist sie ohne andere Projekte zu streichen nicht in der Lage.
    Fakt ist, die Eschersheimer wurde quasi ab der Hügel von zwei Fahrspuren je Richtung auf eine reduziert, da Parken / Halten auf der rechten Spur in weiten Teilen gestattet ist.
    Fakt ist, dass die Rosa Luxemburg einst gebaut wurde, um eben die Eschersheimer zu entlasten.
    Fakt ist, dass im Europaviertel ein U-Bahn Tunnel "ohne Not" gebaut wird, dieses Geld könnte man in eine, in einfache Tieflage gelegte Trasse in der Eschersheimer gesteckt werden.
    Fakt ist, dass eine entlastende DII in den Koalitionsverhandlungen gekippt wurde.
    Fakt ist, dass die meist frequentierte Strecke im Stadtbahnnetz zum größten Teil oberirdisch geführt wird und regelmässig Todesopfer fordert.
    Ob die zu ums Leben gekommen nun "selbst Schuld waren" oder nicht spielt keinen Rolle, eine "Tieferlegung" der Stadtbahn dürfte die einzige Lösung sein, so in etwa wie xalanai:

    Zitat

    Wie wäre es mit einem Tunnel mit bogenförmiger Decke (wie die S-Bahn Stationen in Offenbach), bei dem die Decke so nah an der Oberfläche verläuft, dass sie mit Oberlichtern durchbrochen werden kann. Damit kommt man bei der Frankfurter Tunnelhöhe auf nur etwa die Hälfte an Bautiefe mit entsprechend geringeren Kosten und es entstehen keine B-Ebenen mit langen unterirdischen Verkehrswegen und hohen Unterhaltskosten..........


    vorgeschlagen hat.
    So, alles andere ist Geschwafel, wer es wirklich Ernst meint kriegt seinen Arsch hoch und meldet sich bei den Politikern lautstark zu Wort und schwingt hier nicht pubertäre Reden sondern macht pragmatische Vorschläge!
    Es ist schließlich bald Wahlkrampf :D

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Zitat

    Original von K-Wagen
    So, alles andere ist Geschwafel, wer es wirklich Ernst meint kriegt seinen Arsch hoch und meldet sich bei den Politikern lautstark zu Wort und schwingt hier nicht pubertäre Reden sondern macht pragmatische Vorschläge! Es ist schließlich bald Wahlkrampf


    Da ist was dran! Ich schließe mich gerne einer Tunnelinitiative an ;-)


    Zitat

    Original von K-Wagen
    Fakt ist, eine Förderung für einen Tunnel in der Eschersheimer wird es nicht geben, an den Bundes-Richtlinien nach denen der KNF sich errechnet kann auch die OB nichts ändern. Dieser würde sich auch durch einen Tunnel in der Eschersheimer nicht erhöhen!
    Fakt ist demnach, einen Tunnel müsste die Stadt alleine finanzieren, dazu ist sie ohne andere Projekte zu streichen nicht in der Lage


    JEIN auf jedenfall. Einen KNF-Faktor in verkehrlicher Hinsicht würde es nicht geben, der würde ziemlich nah bei 0 liegen und jede Multiplikation mit 0 ergibt sodann das Gleiche, eben 0!


    Aber die Landesregierung oder eventuell doch der Bund könnten in einer Ausnahme dieses Projekt mitfinanzieren, man muß nur laut genug die Werbetrommel für den Tunnel rühren und die Politiker müssen sehen das der Tunnel gewollt ist. Das Landesfürsten sich die Gunst der Wähler mal gerne erkaufen ist nichts Unbekanntes. Es wäre dann etwas "Spezielles", so etwas findet man zu Hauf, besonders in den Bereich Städtebau und Kultur, so beteiligt sich das Land auch gerne öfter an der Entwicklung von Stadtarealen usw....


    Zitat

    Original von John2
    1. Altstadt, da ist auch heute nicht wesentlich mehr Verkehr
    2. Krieg, damit Bezinrationierung


    Die Altstadt war früher dich bewohnt, pro Quadratmeter haben hier in etwa so viele Menschen gelebt wie heute in Hochhaussiedlungen. Man bedenke das früher auch bis zu 8 Menschen oder teilweise noch mehr in einer Wohnung gelebt haben. Die Altstadt war früher wirklich ein Ameisenhaufen im Vergleich zu heute.


    Zum zweiten Punkt...Die Menschen mussten aber auch im Krieg ihr gewohntes Leben weiterführen. Das heißt statt Autos eben mehr Kutschfuhrwerke oder Bollerwagen die man geschoben hat. Im Krieg hört man nicht einfach auf zu essen, arbeiten und allgemein zu leben, vorallem da der Krieg Deutschland sehr spät getroffen hat. Auf den Videos ist also noch so etwas wie die "heile Vorkriegswelt" zu bewundern. Inwieweit die Welt heile war laß ich mal dahingestellt.


    Jetzt nochmal zum Allgemeinen Verständniss!? Wann hatte Deutschland seine beste Zeit und die Menschen sich den größten Reichtum erarbeitet??? Genau von den 50ern bis in die 70er. Und wie sind die Leute mehrheitlich zur Arbeit gekommen? Mit dem ÖPNV! Die große MIV-Welle hat in den 60ern begonnen, aber sie hat den Aufschwung nicht mitgetragen, sondern war eher das Abfallprodukt des wirtschaftlichen Aufschwungs. Es gibt Volkswirtschaften wie Japan, wo der Grad der individuellen Motorisierung verschwindend gering ist, aber man trotzdem eine gigantische Wirtschaftskraft auf der anderen Seite stehen hat. Also die Formel Auto=Wohlstand zählt nicht!


    Zitat

    Original von John2
    Durch die Wohngebiete in Eschersheim?! Nochmals allein als Erschließungsstraße ist die Eschersheimer Landstraße nicht ersetzbar.


    Da hast du recht, sie ist auch nicht ersetzbar, aber man kann den Verkehrsfluß drosseln und verlangsamen.
    Es wird keinen Eschersheimer umbringen mit Tempo 30 auf der Eschersheimer zu fahren. man braucht vielleicht ein bischen länger tut aber den Nachbarn damit einen großen Gefallen.


    Zitat

    Original von Darkside
    Ich gehe von einer Quote aus, die zwischen 5% & 10% liegt.


    Alter Pessimist ;-D *lol* Also da ich relativ oft mit dem ÖPNV fahre (täglich mehrmals) ich dadurch auch in Kontrollen gerate und ich gerne beobachte (ja ich alter Spanner *lol*) würde ich die Quote bei 1-5% ansetzen und nicht höher.

    Einmal editiert, zuletzt von Itchy ()

  • Das Grundproblem ist nicht die Stadtbahn, sondern der Autoverkehr.


    Überall zerschneiden dem Autoverkehr vorrangig gewidmete Magistralen die Städte und wirken, wo sie durch Wohngebiete führen, als lärmumtoste Barrieren. Das war das Verkehrskonzept der "autogerechten Stadt" weltweit in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts.


    Irgendwie erscheint es doch unsinnig, dass parallel zu Frankfurts meistbefahrener Stadtbahnstrecke auch noch täglich 30.000 Autos fahren müssen und diesen auch noch zügige Fahrt ermöglicht werden soll.


    Da das Geld für einen Tunnel - mehrere 100 Mio. Euros - nicht verfügbar ist, erscheint es sinnvoll, den Autoverkehr so weit zu reduzieren, dass ein vernünftiges Miteinander von Stadtbahn, Autos, Radfahrern und Fußgängern möglich ist. Dazu gehören breitere Fußwege und mehr Querungen - z.B. am Sinaipark. Und kürzere Wartezeiten.


    Bisher wird nur unzureichend berücksichtigt, dass Wartezeiten erheblich länger empfunden werden als etwa Geh- und Fahrzeiten. Hinzu kommt, dass die Wartenden Lärm, Abgasen, Witterung und mitunter auch unfreundlichen Mit-Passanten ausgesetzt sind.


    Eine der großen Zukunftsaufgaben wird sein, die Bausünden der Nachkriegsjahrzehnte zu beheben und unsere Hauptverkehrsstraßen auch für Fußgänger zu Lebensräumen umzugestalten. Für die ähnlich stark befahrenen Achsen Berliner Straße und Mainkai soll das jetzt auch vorgesehen werden !

  • >Alter Pessimist ;-D *lol* Also da ich relativ oft mit dem ÖPNV fahre (täglich
    >mehrmals) ich dadurch auch in Kontrollen gerate und ich gerne beobachte
    >(ja ich alter Spanner *lol*) würde ich die Quote bei 1-5% ansetzen und
    >nicht höher.


    Nein...Realist....Da gehts lesend weiter:


    [PM] Abgangskontrollen in der Konstablerwache


    ;)

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  • Zitat

    Original von K-Wagen
    Es ist schließlich bald Wahlkrampf :D


    Was genau forderst du aber für den Wahlkampf? Dass das Europaviertel nicht untertunnelt wird, dafür aber die Eschersheimer? (Ich glaube nicht, dass das kostenneutral wäre).


    Ich bin mir auch nicht sicher, ob DII wirklich bei der Unfallfrage helfen würde, denn vielleicht haben wir ja 20 Jahre später ein so großes Verkehrsaufkommen, dass wir auf beiden Strecken einen 2,5-Minuten Takt haben, und dann sind wir wieder da, wo wir waren.

  • Wieder ne Mischung aus Pseudotatsachen, Populismus und geistigem Durchfall in der FR. Wobei die FR ja hier auch nur Meinungen zusammengetragen hat und hier damit teilweise entschuldigt ist.


    Also die Idee die U-Bahn auf Tempo 30 auszubremsen ist ja echt top O_o Wer hat sich den sowas ausgedacht?...Naja wer ne Schneckenbahn haben will, der sollte die Freien Wähler wählen ;-D *lol*


    So mal am Rande erwähnt, ich finde das Bild faszinierend, das eine alte Frau bei der nicht ganz konformen Überquerung der Eschersheimer zeigt. Das Hauptproblem sind wirklich auch die mangelnden Überquerungen so wie es aussieht...

  • Zitat

    Original von Itchy
    So mal am Rande erwähnt, ich finde das Bild faszinierend, das eine alte Frau bei der nicht ganz konformen Überquerung der Eschersheimer zeigt.


    Noch viel faszinierender finde ich, wie sich der Fotograf einfach in den Gleisbereich begibt, noch mit dem Rücken zur Fahrtrichtung... :rolleyes:


    Noch kurz zu Rotterdam: Wenn für einen Politiker selbst die Unterscheidung zwischen dem Geläute eines Überweges und der Klingel einer Straßenbahn Schwierigkeiten bereitet, was macht der Mann dann überhaupt in der Politik? In Rotterdam und Amsterdam ebenso, wird an Kreuzungen und Überwegen, an denen sich eine Straßenbahn oder Stadtbahn nähert, ein penetrantes Geläute abgegeben. Das kommt aber nicht von den Fahrzeugen, sondern der örtlichen Anlage der Überwege.


    In diesem Video mehrmals zu hören, vor allem ab Minute 1:20...


    http://www.youtube.com/watch?v=BfcyDLucCZc

    X
    X
    X

  • Zitat

    Original von baeuchle


    Was genau forderst du aber für den Wahlkampf? Dass das Europaviertel nicht untertunnelt wird, dafür aber die Eschersheimer? (Ich glaube nicht, dass das kostenneutral wäre).


    Zumal die Erweiterung der U5 nach Westen ob komplett unterirdisch oder teils oberirdisch auf jeden Fall richtig ist. Sicher hätte die Mainzer Landstraße mehr Fahrgastpotential aber ein Abzweig auf die Mainzer ist ja vorgesehen und diese Erweiterung steht jetzt erst mal nicht zur Debatte. Jede Diskussion über eine geplante und beschlossene Erweiterung des Stadtbahnnetzes halte ich für gefährlich, da dann immer gleich wieder die wesentlich weniger leistungsfähige Straßenbahn ins Spiel gebracht wird.

    Zitat

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob DII wirklich bei der Unfallfrage helfen würde, denn vielleicht haben wir ja 20 Jahre später ein so großes Verkehrsaufkommen, dass wir auf beiden Strecken einen 2,5-Minuten Takt haben, und dann sind wir wieder da, wo wir waren.


    Hier muß ich widersprechen: DII würde die A-Strecke sehr wohl entlasten und zusammen mit den jetzt geplanten Maßnahmen auf der Eschersheimer zur Entschleunigung des MIV, der optischen Aufwertung und der besseren Bahnsteigerreichbarkeit eine starke Verbesserung bedeuten. Oberirdische Stadtbahnstrecken sind vielleicht nicht so leistungsfähig wie unterirdische aber bei derzeitiger Haushaltslage reinen Straßenbahnstrecken immer noch überlegen und mit solchen Maßnahmen auch wieder salongfähig. ;)

    Die U5 bleibt Stadtbahn! Jetzt fehlt noch die Stadtbahnstrecke zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte...
    http://www.ginnheimer-kurve.de
    -Ja zur Stadtbahn!-

    2 Mal editiert, zuletzt von thogoe ()

  • Zitat

    Original von Itchy
    ....Also die Idee die U-Bahn auf Tempo 30 auszubremsen ist ja echt top O_o Wer hat sich den sowas ausgedacht?...Naja wer ne Schneckenbahn haben will, der sollte die Freien Wähler wählen ;-D *lol*...


    :D :D :D


    Du schaffst, was Mario Barth & Co. nicht schaffen, du bringst mich zu lachen.


    Eben noch fordern, dass der MIV ausgebremst wird, weil er zu schnell ist und eine "Bedrohung" für die Fußgänger auf den Überwegen ist...


    Jetzt fordert man, dass die Bahn, die in diesem Fall den Unfall hatte, ausgbremst wird und da regt man sich auf...


    Jaja, Objektivität ist eben etwas, was man nicht von jedem verlangen kann :rolleyes:

  • Welchen Vorteil sollte die DII-Strecke für die A-Strecke bringen ?


    Der ab demnächst gültige Fahrplan wird schon einige Änerungen bringen. Es wird geringfügig mehr Verkehr auf der A-Strecke geben als jetzt durch die U8. Dafür entfallen aber Fahrten der U3 bzw. werden umgewandelt.


    Wenn die DII-Strecke gebaut wird, welche Linie sollte denn dann auf der Eschersheimer eingestellt oder ausgedünnt werden ?
    Die U1, U2, U3, U8 werden auch dann noch bestehen. Der Riedberg will sicher auch eine direkte Anbindung an die City.

    Capri-Sonne heisst jetzt "Capri Sun". :( Sonst ändert sich nix. Der "alte" Name muss wieder her ! ;(

  • Einige Überlegungen:
    1.) Abgesehen davon, dass das Geld für die Untertunnelung der Eschersheimer ohnehin nicht da ist ... für die U 5-West ins Europaviertel gibt es Geld vom Bund nach GVFG. Da braucht die Stadt nur etwas über 10 % zu zahlen.


    2.) Wenn die Stadt irgendwie die etwa 200 Mio. € auftreiben könnte ... würde ich persönlich der Einhausung der A 661 zwischen Riederwald und Seckbach den Vorrang geben. Abgesehen davon käme als nächstes die Rosa-Luxemburg-Straße in Dornbusch-Ginnheim und in der Nordweststadt dran, wo die Stadtautobahn in Hochlage durch die Wohngebiete führt, Lärm und Abgase inbegriffen.


    3.) Ich stelle mir gerade die niederländischen Läutwerke an den Bahnübergängen der Eschersheimer vor ... :D - welch Proteststürme der Anwohner gäbe es. Und ich denke, kein zusätzlicher BÜ - wie etwa zwischen Klimsch-Anlage und Sinaipark wäre politisch mehr durchsetzbar.


    Abgesehen davon: Was helfen Läutwerke gegen Kopfhörer ? Wer die aufhat und Musik hört, würde nicht einmal auf dem Flughafen einem startenden Jet ausweichen. 8o


    Fazit:
    Als einzig realistische Lösung erscheint mir, die Eschersheimer auf Kosten des Autoverkehrs stadtverträglich zu gestalten. Bleiben nur 1 Autospur je Richtung, breitere Gehwege, Radwege und Schutzstreifen bei den Gleisquerungen, damit - wie bei Autostraßen - der querende Fußgänger (und Radfahrer) in der Mitte zwischen den Gleisen ausreichend Platz zum Warten hat, fall er / sie gerade feststellt, dass während der Überquerung nicht nur 1, sondern 2 Züge kommen. Dazu m e h r Übergänge. Zur Sicherung finde ich optische Warnsignale, die verschiedentlich vorgeschlagen wurden, sehr hilfreich.


    Insgesamt gehe ich davon aus, dass wir künftig sogar mit m e h r oberirdischen Stadtbahnstrecken werden leben müssen: Für Tunnel ist weder Geld für den Bau noch für den Unterhalt da; außerdem stellt sich die Frage des barrierefreien Zuganges. Aufzüge sind nicht nur teuer, sondern auch störanfällig und oft Opfer von Vandalen.


    So könnte ich mir künftig folgende o b e r i r d i s c h e Stadtbahnstrecken vorstellen:


    U 5 Frankfurter Berg (beschlossen);


    D II Bockenheimer Warte - Ginnheim auf der Strecke der 16. Durchaus bewusst ist mir, dass sowohl für die Rampe an der Zeppelinallee - Sophienstraße als für die Ringstraßenbahn Lösungen gefunden werden müssen.


    Mainzer Landstraße unter Nutzung der bestehenden Straßenbahn-Trasse.