Elektrifizierung der Taunusbahn?

  • Zitat von VHT

    Unabhängig von der Elektrifizierung erneuert der VHT fortlaufend die bestehende Strecke, das betrifft unter anderem mehrere Abschnitte sowie Brückenbauwerke. Noch in diesem Jahr steht die Sanierung des Oberbaus (Gleise, Schwellen und Schotter) auf einer Länge von 5 Kilometern an. Die Sanierung einer Eisenbahnüberführung bei Naunstadt ist ebenfalls geplant. Die Arbeiten sollen hauptsächlich während der Herbstferien im Oktober 2019 stattfinden und werden rund 5,2 Mio. Euro kosten. Geschäftsführer Denfeld freut sich: „Nach langen Bemühungen des VHT werden für diese grundhaften Erneuerungen erstmalig Landesmittel bereitgestellt. Auch für die nächsten Jahre sind weitere Sanierungsarbeiten geplant, um die Strecke gut instand zu halten.

    Damit ist klar, das die Geschichte mit den ersten OLmasten dieses Jahr ein Mißverständnis war.

    Erst werden die Planungen dafür durchgezogen und die Genehmigungen abgewartet.

    Grüße ins Forum :saint:

  • Presseinformation seitens der VHT heute: Link

    Hier ist eine Inbetriebnahme im Jahre 2022 vorgesehen. Weitere Informationen siehe oben.

    Das ist genau der Link, den ich schon vor einer Woche hier gepostet habe.


    Damit ist klar, das die Geschichte mit den ersten OLmasten dieses Jahr ein Mißverständnis war.

    Erst werden die Planungen dafür durchgezogen und die Genehmigungen abgewartet.

    Offensichtlich hat man die Pressemeldung korrigiert, die Unstimmigkeit ist wohl aufgefallen.

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  • Könnte jemand vom Team bitte ab Beitrag #17 bis #19 wieder ins Originalthema zurückverschieben? Das war etwas zu viel des Guten ;-)

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  • Das ist genau der Link, den ich schon vor einer Woche hier gepostet habe.

    Kann zwar schlecht sein, wenn die Pressemeldung erst an dem Tag veröffentlicht wurde, aber okay - vllt auf einer anderen Seite bzw. ein ähnlicher Text? Hauptsache, etwas Offizielles ist da.

    Wenn du dich fragst, ob ich ein deutscher Japaner bin oder ein japanischer Deutscher - ich bin alles. :P Genieß dein Leben in vollen Zügen

  • Kann zwar schlecht sein, wenn die Pressemeldung erst an dem Tag veröffentlicht wurde, aber okay - vllt auf einer anderen Seite bzw. ein ähnlicher Text? Hauptsache, etwas Offizielles ist da.

    Wenn du es nicht glaubst, vergleich doch einfach mal den Link... :rolleyes:


    Wie gesagt, offenbar hat man die Originalmeldung korrigiert und das Datum bezieht sich darauf.

  • Am Freitag, 20.09.2019 um 19:00 Uhr in der Limesschule Wehrheim veranstaltet der Verkehrsverband Hochtaunus eine Bürgerinformationsveranstaltung zur Elektrifizierung der Taunusbahn. Auf der Website des VHT ist leider noch keine Information zur Veranstaltung zu finden.

  • Der Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) hat am Freitag die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zur Elektrifizierung der Taunusbahn beim Regierungspräsidium Darmstadt eingereicht.

    • die 15 dicken Aktenordner werden zunächst vom RP auf Vollständigkeit geprüft
    • im Anschluss daran kommt die Offenlage
    • laut Ulrich Krebs (Landrat Hochtaunuskreis + VHT-Vorsitzender) könne die Auslegung der Unterlagen bis Herbst 2020 erfolgen
    • die Betriebsaufnahme der verlängerten S5 bis Usingen solle bis Ende 2022 erfolgen

    Quelle: Taunuszeitung vom 29.02.2020 - S. 11


    Hier der Link zur Pressemitteilung des Hochtaunuskreises.

    Einmal editiert, zuletzt von Ursella () aus folgendem Grund: Link zur Pressemitteilung eingefügt

  • Es ist irgendwie schwer über eine Ausschreibung zu diskutieren, die keiner kennt. Überhaupt lässt mich der FNP-Artikel etwas ratlos zurück, was will er uns sagen? Geh zurück auf Los und bestelle 26 iLint wieder ab? Schreibe einen S-Bahn-Betrieb aus, von dem keiner weiß, wann er beginnen kann?

  • Ohne S-Bahn reichen die bestellten Wasserstoffzüge nicht – RMV prüft Alternativen

    Jo, was soll man machen? Gibt es irgendeine andere sinnvolle Variante, als ein paar VT2E länger weiterfahren zu lassen als ursprünglich geplant? So, wie man das immer und überall macht, wenn sich Neufahrzeuge verspäten?

  • Jo, was soll man machen? Gibt es irgendeine andere sinnvolle Variante, als ein paar VT2E länger weiterfahren zu lassen als ursprünglich geplant? So, wie man das immer und überall macht, wenn sich Neufahrzeuge verspäten?

    Einerseits das, andererseits müssten doch auch die bisherigen LINTs eingesetzt werden können, für den Betrieb der Königsteiner Strecke sind doch die neuen iLINTs vorgesehen. Sehe da ehrlichgesagt auch nicht wirklich, wo jetzt das Problem liegen soll...


    Oder hat man für die bisherigen Dieseltriebzüge schon anderweitige Verwendungen vorgesehen?

  • Oder hat man für die bisherigen Dieseltriebzüge schon anderweitige Verwendungen vorgesehen?

    Dahin ging meine Überlegung; die VT2E sind ja wohl end-of-life und daher eher weniger zu einer Nachnutzung irgendwo vorgesehen.


    Edit: Also, wenn's mit den LINTen klappt: alles super. Da wäre die Wahrscheinlichkeit für andere Pläne seitens der HLB halt groß.

    Einmal editiert, zuletzt von baeuchle ()

  • Im Rahmen der Ausschreibung des Taunusbahnnetzes sollen dem Gewinner der Ausschreibung die ILint durch die Fahma beigestellt werden. Sofern die Anzahl an Fahrzeugen nun nicht mehr ausreicht, muss entweder die Ausschreibung entsprechend angepasst werden oder die fahma mehr Fahrzeuge beistellen. Da der fahma ein Teil der Königsteiner Lint gehören, könnten diese dem neuen Betreiber zur Verfügung gestellt werden. Damit müsste nur das Betriebsprogramm entsprechend angepasst werden. Eine weitere Verwendung der VT2E würde eine Änderung des bisherigen Ausschreibungsmodells bedeuten, da dann das EVU auch Fahrzeuge beistellen müsste. Die Ausschreibung müsste also so formuliert werden, dass für bestimmte Linien Gebrauchtfahrzeuge zulässig sind.