Sammelthread: Bauarbeiten auf der C-Strecke

  • Die Busse in Aschaffenburg sind tatsächlich sehr gepflegt. Kann mich noch an einen Artikel im Main-Echo erinnern, in dem erläutert wurde, dass die Fahrer der Stadtwerke Aschaffenburg zwar nach LOB-Tarif bezahlt werden, aber eine Jahresprämie von bis zu EUR 4000 erhalten. Diese wird u. a. nach Fahrstil, verursachten Unfällen / Schäden usw errechnet. Da gibts wirklich einen Anreiz für die Fahrer, mit den Fahrzeugen auch pfleglich umzugehen und nicht mit dem berühmten Bleifuß zu fahren. Und die zuletzt ausgemusterten Busse hatten nahezu alle ein Alter von 20 Jahren und mehr.

  • Anmerkung: Sowohl der BÜ an der Flinschstraße wurde neu asphaltiert (Langsamfahrstelle 20km/h aufgehoben) als auch wurde nach Jahren(!) die Langsamfahrstelle vor der Kruppstraße, von Enkheim kommend, beseitigt.

    Allerdings entzieht sich meiner Kenntnis, ob dort das Gleis in die richtige Position gebracht wurde, oder was da passiert ist.

    Beim Fahren hat man an der Stelle - auch bei lediglich 20km/h - einen Schlag bemerkt.


    Zumindest wurde tatsächlich gut was gemacht während der Sperrung.

    Wenn jetzt noch die Langsamfahrstelle vor dem Hessen-Center beseitigt wird, kann man wenigstens zwischen Schäfflestraße und Enkheim wieder ohne Einschränkungen fahren.

    Dürfte langfristig die Situation der U4/7 - hoffentlich - leicht entlasten.



  • Zumindest wurde tatsächlich gut was gemacht während der Sperrung.

    Wenn jetzt noch die Langsamfahrstelle vor dem Hessen-Center beseitigt wird, kann man wenigstens zwischen Schäfflestraße und Enkheim wieder ohne Einschränkungen fahren.

    Dürfte langfristig die Situation der U4/7 - hoffentlich - leicht entlasten.

    Das müsste die A66 Einmündung in die Borsigallee betreffen. Da kann man aber alleine schon aufgrund des Berufsverkehrs und Fahrzeugaufkommens von der A66 in Richtung Innenstadt nur über ein langes WE (wie Ostern) mal aktiv werden. Ansonsten würde es wohl ein größeres Verkehrschaos geben und Dauerstau rund um den Hessencenter.

  • Das müsste die A66 Einmündung in die Borsigallee betreffen. Da kann man aber alleine schon aufgrund des Berufsverkehrs und Fahrzeugaufkommens von der A66 in Richtung Innenstadt nur über ein langes WE (wie Ostern) mal aktiv werden. Ansonsten würde es wohl ein größeres Verkehrschaos geben und Dauerstau rund um den Hessencenter.

    Das würde sich lösen lassen, wenn man die Ampelkreuzungen Am Erlenbruch/Flinschstraße und Am Erlenbruch/Haenischstraße endlich mit getrennten Ampelphasen und Ampeln für die Kreuzungsbeziehungen der Bahntrasse austatten würde. Der Dauerstau besteht hauptsächlich morgens in der HVZ, wenn gefühlt pro Richtung alle zwei Minuten Bahnen durchfahren und mit ihrer Vorangschaltung den IV ausbremsen. Aber diesen Zustand zu ändern ist von der Stadt scheinbar nicht gewollt.

    Einmal editiert, zuletzt von Lukas ()

  • Das würde sich lösen lassen, wenn man die Ampelkreuzungen Am Erlenbruch/Flinschstraße und Am Erlenbruch/Haenischstraße endlich mit getrennten Ampelphasen und Ampeln für die Kreuzungsbeziehungen der Bahntrasse austatten würde. Der Dauerstau besteht hauptsächlich morgens in der HVZ, wenn gefühlt pro Richtung alle zwei Minuten Bahnen durchfahren und mit ihrer Vorangschaltung den IV ausbremsen. Aber diesen Zustand zu ändern ist von der Stadt scheinbar nicht gewollt.

    Das hast du richtig erkannt. Das Problem sind die Rotphasen für den Geradeausverkehr im Erlenbruch.

    Aber hier scheint das ASE bzw die VLZ der Meinung anzugehören, dass Grünphasen für das Geradeausfahren das Unfallrisiko zwischen MIV und Bahn erhöhen. Siehe Weißkirchener Berg wo es regelmäßig kracht weil Rechtsabbieger aus Frankfurt kommend Richtung Kalbach "ihre" rot zeigende Ampel übersehen weil sie das grün für geradeaus wahrnehmen.

  • Siehe Weißkirchener Berg wo es regelmäßig kracht weil Rechtsabbieger aus Frankfurt kommend Richtung Kalbach "ihre" rot zeigende Ampel übersehen weil sie das grün für geradeaus wahrnehmen.

    Exakt! Gleiches Spiel an der Station Feuerwehrstraße, wo Rechtsabbieger auf die Ampel geradeaus schauen. Von der Gießener Straße aus - von Preungesheim kommend - nach rechts in den Marbachweg.

    Würden die Züge nicht dort so langsam fahren, würde es da laufend krachen. Zumal das Fahrpersonal natürlich ihre Pappenheimer kennt.


    Allerdings bin ich nicht der Ansicht, dass man den Stau nur damit löst. Den Stau verursacht der Individualverkehr, der sich komplett über den ganzen Riederwald zieht.

    Zumal der Verkehr nicht merklich besser lief, als während den Bauarbeiten gar keine Züge fuhren (und dementsprechend alle Ampeln stets von Bahnen unbeeinflusst waren)

    Das müsste die A66 Einmündung in die Borsigallee betreffen. Da kann man aber alleine schon aufgrund des Berufsverkehrs und Fahrzeugaufkommens von der A66 in Richtung Innenstadt nur über ein langes WE (wie Ostern) mal aktiv werden. Ansonsten würde es wohl ein größeres Verkehrschaos geben und Dauerstau rund um den Hessencenter.

    Naja, die Langsamfahrstelle existiert seit mittlerweile 4 Jahren. Wird nicht nur daran liegen.

    Aber recht hast du natürlich dennoch, ist auch ein Punkt, der beachtet werden muss.


    Vertraut man der VGF-Baustellenseite, wird dort auf jeden Fall das erste Halbjahr nichts mehr passieren, leider.

    Ansonsten finden tagsüber weiterhin laufend Kabelarbeiten auf der C-Strecke im laufenden Betrieb statt.