Main-Weser-Bahn (Bauthread - F-West bis Bad Vilbel)

  • Die Bahn nennt endlich ein Datum: ab 19. Februar 2024 soll die S6 auf ihren eigenen Gleisen rollen. Bericht der FNP


    Außerdem: Streckensperrung am ersten Dezemberwochenende und 2. Januar bis 18. Februar. Damit auch parallel zur ersten Riedbahn-Sperrung und zur Tunnelsperrung auf der SFS Kassel-Göttingen, wenn ich das richtig sehe.

    es ist auch fast kein anderer Termin mehr frei, da die SFS Köln Frankfurt auch noch gesperrt wird, übrigens auch ein Grund für den Dezembertermin, die SFS ist Ende November dicht. Dazu kommt das es zwischen Hanau Fulda ab März auch zu größeren Teilsperrungen kommt. Entsprechen eng ist das Fenster. Wichtig war, das Kassel Fulda offen ist, Kassel Göttingen ist da nicht so relevant. Der Dezembertermin ist da schon kritisch, ist aber am Wochenende, das wird akzeptiert.

  • gute Nachrichten, danke fürs Verkünden!

    Halte ich beides nicht für unschlau. Gegenseitige Wechselwirkungen gibt es nur beim FV; die Strecke ist durch die anderen Maßnahmen nicht von Umleiten belegt. Die Linie 26 fährt, wenn ich mich richtig erinnere, sowieso nicht südlich von Frankfurt, wenn die Riedbahn dicht ist, also müsste man die Abfahrtszeit in Frankfurt so verlegen können, dass es ab Friedberg auch bei Fahrt über Hanau wieder passt, ohne woanders irgendwelche Trassen zu zerschießen. Und das auch nur, falls die Linie überhaupt von Kassel nach Göttingen kommt und nicht komplett eingestellt wird, was sich gerade meiner Kenntnis entzieht.

    Die L26 verkehrt auch während der Sperrung der SFS Kassel - Göttingen bis Hamburg. Zwischen Hannover und Hamburg entfallen die Halte in Celle, Uelzen und Lüneburg bei der L26. Zudem wird die L26 in Hamburg gekappt. Die Durchbindung von Hamburg nach Rostock-Stralsund-Binz übernehmen während der SFS die L20/22, ebenso die Halte in Celle, Uelzen und Lüneburg. Das am Rande als Ergänzung.

  • Mal eine vielleicht blöde Frage, die mir erstmals beim Lesen der PM kam: Wird eigentlich mit der Eröffnung der S6 Station 'Ginnheim' die Station 'Ginnheim' der Linien U1, U9, 16 und Busse umbenannt? Die S6 soll ja mit Niddapark verknüpft werden und die alte Station 'Ginnheim' ist auch etwas weiter weg.

  • Mal eine vielleicht blöde Frage, die mir erstmals beim Lesen der PM kam: Wird eigentlich mit der Eröffnung der S6 Station 'Ginnheim' die Station 'Ginnheim' der Linien U1, U9, 16 und Busse umbenannt? Die S6 soll ja mit Niddapark verknüpft werden und die alte Station 'Ginnheim' ist auch etwas weiter weg.

    Ja, aus Ginnheim soll dann Ginnheim Mitte werden.

  • Hallo.


    Diesen Split S6E / S6X gibt es schon seit mindestens zwei Jahren, ich hatte in diesem Beitrag bereits darüber geschrieben.


    Seit dieser Zeit hat sich die Beschilderung der beiden Buslinien zum positiven hin geändert, auch die Linienführung über Hügelstraße und Preungesheim ist nunmehr fixiert.


    Grüße ins Forum

    Helmut

    You'll Never Ride Alone.

  • Hi zusammen,


    seit fast 2 Wochen ist die MWB nun ein letztes Mal gesperrt, bevor die Inbetriebnahme ansteht. Gibt es einen aktuellen Stand wie die Arbeiten vorangehen bzw. wo gerade was gemacht wird?

  • Wer bissl beim Arbeiten zuschauen möchte.....

    ....zum Industriehof oder Kirchplatz fahren...paar Schritte laufen und dann kann man von hier

    sehr schön zuschauen:

    Baustellengugg

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • Naja, eher grün so wie die Lärmschutzwände, die Masten sind eine Kombination mit der Befestigung der Wände. Eigentlich clever, verstehe nicht wieso das nicht durchgehend so gemacht wurde.


    Anfang Januar bin ich dort langspaziert, so sieht dann ein Mast im Detail aus:


    qhr5iy3y.jpg

    Einmal editiert, zuletzt von nerdovic ()

  • Naja, eher grün so wie die Lärmschutzwände, die Masten sind eine Kombination mit der Befestigung der Wände. Eigentlich clever, verstehe nicht wieso das nicht durchgehend so gemacht wurde.


    Anfang Januar bin ich dort langspaziert, so sieht dann ein Mast im Detail aus:


    qhr5iy3y.jpg

    Ich gehe mal davon aus, dass man in den seltensten Fällen Lärmschutzwand und Oberleitung gleichzeitig errichtet. Und selbst wenn, muss dann immer noch das Gewerk von Lärmschutzwand und Oberleitungsbau koordiniert werden. Außerdem müssen die Oberleitungsmasten dann nicht-Standard sein (brauchen die eine Typengenehmigung?) und man braucht für diese Stelle 6 besondere OL-Masten (Logistisch eine Herausforderung) und wahrscheinlich noch div. andere Dinge, die ich nicht kenne, weil ich nie so eine Baustelle begleitet habe ;) Aber man kann sagen: ein zusätzlicher Aufwand den man sich vermutlich nur macht, wenn es nicht anders geht (Platzgründe z.B.) oder ein Projektleiter wirklich Bock drauf hat, dass es toll wird. Nur leider wird dieses "Bock haben, dass es toll wird" wenig sein, da die wirtschaftlichen Randbedingungen ja eher dafür sorgen, dass man die Menschen so lange mit Arbeit zumüllt, bis sie gerade noch das notwendig Wichtige schaffen. Dabei ist man also nur noch froh, wenn es klappt. Für so "Kinkerlitzchen" hat man dann - meistens - keine Zeit...

  • Naja, eher grün so wie die Lärmschutzwände, die Masten sind eine Kombination mit der Befestigung der Wände. Eigentlich clever, verstehe nicht wieso das nicht durchgehend so gemacht wurde.


    Anfang Januar bin ich dort langspaziert, so sieht dann ein Mast im Detail aus:


    qhr5iy3y.jpg


    Ja, einserseits ist das clever, ...

    "Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"


    (Etwas frei nach Albert Einstein)