Main-Weser-Bahn (Bauthread - F-West bis Bad Vilbel)

  • Einbau der Behelfsbahnsteige ab 16.7.2021

    Ab dem 16.7.2021 beginnen in Bad Vilbel-Süd, Berkersheim, Frankfurter Berg und Eschersheim die Arbeiten für den Einbau der Behelfsbahnsteige, die bis Ende 2023 in Benutzung bleiben dürften, sowie unmittelbar anschließend an deren Fertigstellung der Rückbau der Bestandsbahnsteige.


    Der Behelfsbahnsteig in Eschersheim, ein Mittelbahnsteig, wird über zwei Treppentürme von der Maybachbrücke aus zugänglich sein.

  • Einbau der Behelfsbahnsteige ab 16.7.2021

    Ab dem 16.7.2021 beginnen in Bad Vilbel-Süd, Berkersheim, Frankfurter Berg und Eschersheim die Arbeiten für den Einbau der Behelfsbahnsteige, die bis Ende 2023 in Benutzung bleiben dürften, sowie unmittelbar anschließend an deren Fertigstellung der Rückbau der Bestandsbahnsteige.


    Der Behelfsbahnsteig in Eschersheim, ein Mittelbahnsteig, wird über zwei Treppentürme von der Maybachbrücke aus zugänglich sein.

    wo hast du denn diese Information her? Ich finde nämlich nichts dazu

    Alle Räder stehen still, weil der Fdl dass so will.

  • Einbau der Behelfsbahnsteige ab 16.7.2021

    Ab dem 16.7.2021 beginnen in Bad Vilbel-Süd, Berkersheim, Frankfurter Berg und Eschersheim die Arbeiten für den Einbau der Behelfsbahnsteige, die bis Ende 2023 in Benutzung bleiben dürften, sowie unmittelbar anschließend an deren Fertigstellung der Rückbau der Bestandsbahnsteige.


    Der Behelfsbahnsteig in Eschersheim, ein Mittelbahnsteig, wird über zwei Treppentürme von der Maybachbrücke aus zugänglich sein.

    ...wenn jetzt noch die U-Bahn-Station auf der Brücke wäre, wäre eine echt optimale Umstiegsmöglichkeit vorhanden, dann noch ein Bahnsteig für die REs und es wäre ein wirklich sinnvoller Knotenpunkt für den gesamten Frankfurter Norden.


    Schade, dass man es nicht so geplant hat.

  • ...wenn jetzt noch die U-Bahn-Station auf der Brücke wäre, wäre eine echt optimale Umstiegsmöglichkeit vorhanden, dann noch ein Bahnsteig für die REs und es wäre ein wirklich sinnvoller Knotenpunkt für den gesamten Frankfurter Norden.


    Schade, dass man es nicht so geplant hat.


    Kaum eine Verknüpfung von Regional zu Stadtverkehr bietet ein derartiges Potential Reiseketten von/nach Mittelhessen zu/von Fahrzielen in und um Frankfurt signifikant zu verkürzen - im Vergleich dazu finde ich West eher mager - nach Eschborn spart mach grade mal 5 Minuten gegenüber dem Hauptbahnhof, zur Frankfurt (Main) Messe grade mal 2 Minuten. Gießen - Uni-Campus Westend wäre mit einem Frankfurt (Nord) RE-Halt fast 20 Minuten schneller umgekehrt für Fahrziele nach Gießen/Marburg würde das selbe gelten für Frankfurter Anwohner*innen entlang der A-Strecke...

  • Diese Umsteigebeziehung hat zwei Aspekte: den Halt von Regionalzügen und die Wegebezeihung von S-/Regiohalt zu U-Bahn.


    Der Weg von der Maybrücke/Treppenanlage zur Station Weißer Stein beträgt im Endzustand rd. 160 m , das ist m.E. völlig ok und weit weniger als das, was man Hbf etwa an Fußwegen zwischen den Verkehrsmitteln hat, und etwas mehr als am Südbahnhof.

  • Den Fußweg finde ich auch völlig okay. Das Thema hatten wir ja schon mal. Und die Erschließungswirkung der U-Bahn-Station für den Stadtteil ist am aktuellen Standort sehr viel besser als auf der Maybachbrücke.


    Aber ein Regiohalt wäre ein Traum!

    "Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"


    (Etwas frei nach Albert Einstein)

  • Araali, ich denke die Zeitersparnis am Westbahnhof für die von Dir genannten Reiseketten ist etwas mehr, da die Fahrzeit zwischern West- und Hbf etwa 4 (RE) - -7 Minuten (S-Bahn) beträgt, und für die Fahrt nach Eschborn die Strecke zwischen West und Hbf zweimal zurückgelegt wird. Da sind wir schon bei 11 - 12 Minuten, und im Hbf sind die Umsteigewege zwischen Regionalzügen und S-Bahn deutlich weiter als am Westbahnhof. Da sind wir schnell bei einer Zeitersparnis von einer Viertelstunde.


    Zur Messe sind wir bei etwa 7 - 10 Minuten, wobei allerdings über den Hbf auch die U 4 erreicht wird, mit der man zum zentralen Eingang der Messe kommt. Auch das wird aber mit den geplanten Anbindungen des Westbahnhofs an die Straßenbahn relativiert.


    Die entscheidenden Vorteile eines Umstieges in Eschersheim ergeben sich allerdings für die Fahrbeziehungen in die nördlichen Stadtteile. Zum Dornbusch (u.a. Hessischer Rundfunk und Polizeipräsidium) spart der Umstieg etwa eine Viertelstunde (Fahrzeit Eschersheim - Hbf etwa 7 Min, Hbf - Dornbusch 13 Minuten mit weiterem Umstieg, Weißer Stein - Dornbusch 5 Minuten; Umsteigewege am Hbf und in Eschersheim / Weißer Stein ähnlich lang).


    Richtig interessant wird es in den "echten Norden" - nicht Deutschlands :), sondern Frankfurts. Via Hbf beträgt die geschätzte Fahrzeit von Eschersheim zum Nordwestzentrum 20 Minuten, zum Uni Campus Riedberg etwa 27 Minuten. Auf direktem Wege sind es vom Weißen Stein zum Nordwestzentrum 7 Minuten, zum Uni Campus Riedberg 10 Minuten. Hinzu kommen die ähnlich langen Umsteigezeiten.


    Für Nutzer der S 6 bietet sich natürlich gerade für Fahrten zum Nordwestzentrum der Umstieg in Ginnheim an. Für Dornbusch ist dagegen Eschersheim / Weißer Stein günstiger, zumal von dort 4 U-Bahn-Linien fahren. Zum Riedberg dürfte es via Eschersheim etwa 5 Minuten schneller gehen. Entscheidend ist aber auch noch ein weiterer Punkt: Vom Weißen Stein geht es auch direkt in Ri. Oberursel, in Ri. Heddernheim Nord / Riedwiese und etwa 10 - 12 Minuten schneller nach Kalbach / Bonames und Nieder-Eschach bzw. auch direkt nach Bad Homburg als über Ginnheim.

  • Diese Umsteigebeziehung hat zwei Aspekte: den Halt von Regionalzügen und die Wegebezeihung von S-/Regiohalt zu U-Bahn.


    Der Weg von der Maybrücke/Treppenanlage zur Station Weißer Stein beträgt im Endzustand rd. 160 m , das ist m.E. völlig ok und weit weniger als das, was man Hbf etwa an Fußwegen zwischen den Verkehrsmitteln hat, und etwas mehr als am Südbahnhof.

    Ja, das ist tatsächlich ein Punkt - ich glaube in dem Moment in dem es auch direkt auf die Brücke geht (so war glaube ich die Planung?), ist es auch nochmal 'psychisch kürzer' als das um-die-Ecke-Gelaufe durch den Wald und am Gaskraftwerk vorbei.


    Ost-West-Express hat es ganz gut herausgearbeitet - durch die Anbindung der A-Strecke werden viele Ziele erheblich schneller erreicht, Bad Homburg, Oberusel, Frankfurt-Nord, Nordweststadt, südliches Eschersheim, Dornbusch und vermutlich bis fast zur Hauptwache bin ich schneller und vor allem mit einem Umstieg weniger unterwegs. In 16 Minuten erreiche ich aus Eschersheim den Südbahnhof. Vom Hauptbahnhof aus sind es 10 Minuten (S-Bahn) oder 11 (U-Bahn inkl. Umstieg). Wenn ich jetzt veranschlage, dass man in Escherheim nur 5 Minuten Umstiegszeit braucht, am Hauptbahnhof aber 10, sind die beiden Anbindungen sogar für den Südbahnhof (!) ebenbürtig. Und der verringerte Umstieg schlägt sich - das ist meine persönliche Meinung und mein Eindruck - erheblich in der Attraktivität der Verbindung nieder...


    Naja, egal - ich möchte den Thread nicht sprengen und der Zug ist im wahrsten Sinne des Wortes wohl schon durch gefahren. Schade um das Potential!

  • Araali, ich denke die Zeitersparnis am Westbahnhof für die von Dir genannten Reiseketten ist etwas mehr, da die Fahrzeit zwischern West- und Hbf etwa 4 (RE) - -7 Minuten (S-Bahn) beträgt, und für die Fahrt nach Eschborn die Strecke zwischen West und Hbf zweimal zurückgelegt wird. Da sind wir schon bei 11 - 12 Minuten, und im Hbf sind die Umsteigewege zwischen Regionalzügen und S-Bahn deutlich weiter als am Westbahnhof. Da sind wir schnell bei einer Zeitersparnis von einer Viertelstunde.


    Also Richtung Eschborn fährt die S3/4 planmäßig zur 5., 20., 35. und 50 Minute ab und die Regionalbahnen kommen aus Mittelhessen zur 5. und 23. Minute an (morgens noch Verstärkerzüge zur 35. und 53. Minute) - die Übergangszeit beträgt 12-15 Minuten in West, am HBF mit Ankunft zur Minute 09., 27., und 37. ist der Übergang zur S-Bahn zur 14., 29., 44. und 59. Minute mit nur 5,7 oder 17 Minuten oft soweit kürzer, dass aus 10 Minuten mehr Fahrzeit nur 5 Minuten mehr Reisezeit werden. Mit dem RE30/99 aus Marburg/Gießen spart man nach Eschborn gegenüber der RB40/41 mit Umstieg West von Marburg aus mit Umstieg HBF sogar 20 Minuten, aus Gießen immerhin noch 5 Minuten.

    3 Mal editiert, zuletzt von Araali ()

  • Wieviel Zeit würde man mit "Eschersheim Eilzug" sparen im Vergleich zu dem was Status Quo ist:

    Umstieg auf S6 in FB [ggf Bad Vilbel] & längere Fahrzeit der S6?


    Einerseits spart das Zeit für <unbekannte Anzahl> Pendler, andereseits Reisezeitverlängerung für

    die die gegenwärtigen Pendler (die Zahlen sind ja die Zählungen bekannt), da

    -frühere Abfahrt ab F Hbf erfolgen muss und

    -spätere Ankunft in F Hbf erfolgen würde

    damit die Trasse nördlich von FB erreicht wirden.

    ggf Anschlussverluste beim Umstieg F Hbf für jetzt schon knappe Umstiege.


    [ausserdem - wäre überhaupt Platz für einen weitere Mittelbahnsteig? hab jetzt nicht

    auf die Pläne geschaut]

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  • -frühere Abfahrt ab F Hbf erfolgen muss und

    -spätere Ankunft in F Hbf erfolgen würde


    RE30/99 Ankunft F Hbf ist zur Minute 37 und Abfahrt Minute 21.


    RB40/41 Ankunft Minute 9 und 27 / Abfahrt Minute 31 und 51.



    Die 2 Minuten spätere Ankunft/frühere Abfahrt erscheinen mir bei der hohen Gesamt-Reisezeit aus/nach Mittelhessen (58/43 Minuten Marburg/Gießen-FFM RE30/RE98 bzw 98/68 Minuten RB40/41) eher vernachlässigbar.

  • Ich fahre die Strecke nördliche a-strecke-giessen seit 16 Jahren regelmäßig, davon viele Jahre als täglicher Pendler. Ein RE-Halt hätte mir sehr viel Lebenszeit gespart, deshalb würde ich einen RE-halt sehr begrüßen.

  • Welchen Reiseweg nutzt du da?

    Über F Hbf & HW oder FB & Eschersheim/Weisser Stein?

    Wie ist die (geplante) Fahrzeit für die Verbindung? [da Umsteigefusswege individuell sind und man bei dichtem Takt

    somit je nach Laufgeschwindigkeit unterschiedliche Fahrten erwischen kann bitte dies nehmen und nicht die Umsteige-

    zeiten aus der Reiseauskunft]

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    Einmal editiert, zuletzt von Darkside ()

  • Bei der ganzen Betrachtung kommt hinzu, dass Ankunfts- und Abfahrtszeiten auch nur Näherungswerte im Rahmen der von der DB selbst vorgegeben Pünktlichkeits-Definition von 6 Minuten bilden. Das heißt, der RE kann z.B. 5 Minuten später in West ankommen, und dann werden aus den 12 Minuten schnell nur noch 7 Minuten. Und am Hbf ist dann die zur Abwechslung super-pünktlich weg, weil 5 Minuten zwischen Halle und Tiefbahnhof dann im Gewühl doch nicht reichen.


    Also sollten wir dann doch besser bei den reinen Fahrzeiten und Umsteigewegen bleiben, weil wir nicht in Japan sind :).

  • Einbau der Behelfsbahnsteige ab 16.7.2021

    Ab dem 16.7.2021 beginnen in Bad Vilbel-Süd, Berkersheim, Frankfurter Berg und Eschersheim die Arbeiten für den Einbau der Behelfsbahnsteige, die bis Ende 2023 in Benutzung bleiben dürften, sowie unmittelbar anschließend an deren Fertigstellung der Rückbau der Bestandsbahnsteige.


    Der Behelfsbahnsteig in Eschersheim, ein Mittelbahnsteig, wird über zwei Treppentürme von der Maybachbrücke aus zugänglich sein.

    Gude,


    Also, wenn sich an der Gleislage in den nächsten drei Monaten nichts wesentliches ändert, was ich in der Zeit auch für kaum möglich halte, wird das ein verdammt schmaler Mittelbahnsteig. Da wird es schwierig, sich innerhalb der weißen Linien zu positionieren.


    Ich bin auch gespannt auf die Treppentürme mit dem vorgeschriebenen barrierefreien Zugang für Mobilitätsbeschränkte. Der ebenerdige Zugang wie bisher ist dann ja hinfällig.


    Schaun mer ma!


    ;-)

    Manfred

    "Genießt das Leben in vollen Zügen !"

    Einmal editiert, zuletzt von Eschnemer ()