Betriebshof Eckenheim

  • Der Vergleich mit München hinkt etwas, da nicht so viele oberirdisch verlaufen.

    Der Vergleich hinkt nicht. Am Kieferngarten werden in der Abstellanlage auch Züge abgestellt. Das entspricht der Situation in Nieder-Eschbach.

    äh: doch. Wie mit einem Schadzug zu verfahren ist, ist selbstverständlich Teil der Ausbildung.

    Sieh an. Warum fragst du dann, wie das Personal darauf vorbereitet wird? Inwiefern unterscheidet sich das Warten auf einem Schadzug zum Besetzen eines Nachtwagens?

    Wenn du natürlich alles, was ich schreibe, ignorierst, ist klar, dass du der Meinung bist, es gäbe keine Argumente.

    Ich finde nicht, dass ich alles, was du geschrieben hast, ignoriert habe. Ich habe dir doch auf deine Nachfragen konkrete Antworten geschrieben. Was hast du denn für Argumente hervorgebracht?


    1. Die Züge werden beschmiert und die Fahrerin wird von den Dämpfen so high, dass sie einen Unfall verursacht.

    2. Römerstadt ist nicht so einfach zugänglich wie Nieder-Eschbach.

    3. Wie ist das Fahrpersonal darauf vorbereitet, in einer Abstellanlage nachts zu warten.

    4. Was macht eine Fahrerin, wenn Sprayer den Zug beschmieren.


    Gegen das Beschmieren von Zügen wurde Wachpersonal vorgeschlagen, außerdem ist der Zug ja durch einen Fahrer besetzt. Ich habe weitere Sicherungsmaßnahmen ins Spiel gebracht, das könnten z. B. einen hohen Zaun oder Kameraüberwachung beinhalten.

    Zitat von baeuchle

    Ebensowenig hat irgendwer behauptet, dass „niemals nie“ ein Zug in Nieder-Eschbach abgestellt werden könne.

    Warum dreht sich diese Diskussion dann hauptsächlich um das Argument, dass Züge, die dort nachts laut S-Wagen 253 1 Stunde und 43 Minuten stehen würden "immer" (wie du es geschrieben hast) beschmiert werden?

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  • Ok, ich gebe zu: dass du eine scherzhafte Äußerung (der ernsthafte Teil davon versteckt sich in der Klammer) so missverstehen würdest, dass du nun seit einer knappen Woche darauf aufbauend argumentierst, hätte ich nicht gedacht. Da habe ich dir wohl zu viel zugetraut. Wird nicht wieder vorkommen.


    Also: Punkt 1 beruht darauf, dass du den ernsten Teil meiner Aussage ignorierst, auf Punkt 2 habe ich bisher nur nebulöse „hohe Zäune oder Kameraüberwachung“ gelesen: versuche gerne, hohe Zäune gegen die Anwohner, die es in NE gibt, an der RS aber nicht, durchzusetzen, und gucke dir bitte das Ende der Wendegleise in NE und dessen Nähe zum Bahnübergang Urseler Weg an.


    Punkt 3 missverstehst du ebenso, weil du die Frage nach den Aufgaben des Personals ignorierst. Soll das zusätzliche Sicherheitspersonal etwa draußen patrullieren?


    Und Punkt 4, nun: Schön, dass das Personal die Leitstelle alarmiert, aber was hilft das denn? Wird dadurch weniger gesprayt?