Alles anzeigenSchneller mit dem Zug von Wiesbaden zum Frankfurter Flughafen: Planungen für die Wallauer Spange schreiten voran
Bahn reicht Planfeststellungsunterlagen beim Eisenbahnbundesamt ein • Vier Kilometer langer Lückenschluss zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Flughafen geplant • Kürzere Fahrzeiten und attraktive Verbindungen zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt
Auf dem Weg für eine bessere Zugverbindung zwischen Wiesbaden, Frankfurt und Darmstadt ist ein weiterer wichtiger Schritt getan: Mit dem Jahreswechsel hat die Deutsche Bahn (DB) beim Eisenbahn-Bundesamt die Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren für die Wallauer Spange eingereicht. Darin enthalten sind neben einem 108 Seiten umfassenden Erläuterungsbericht weitere Anlagen wie Lagepläne, ein Baulogistikkonzept oder Informationen zum geplanten Haltepunkt bei Wallau/Delkenheim. Interessierte können einen Großteil der Unterlagen bereits jetzt auf der Website zum Projekt (www.wallauer-spange.de) einsehen. Baubeginn ist für das Jahr 2025 geplant. Die Inbetriebnahme der vier Kilometer langen Strecke ist für Ende 2027 vorgesehen.
Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen: „Kurze Strecke, große Wirkung: Die nur vier Kilometer lange Wallauer Spange schließt eine Lücke im hessischen Schienennetz. Sie macht die Bahn im Rhein-Main-Raum deutlich attraktiver, denn die Reisezeit zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof und dem Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens halbiert sich von 32 auf 16 Minuten. Vom neuen Haltepunkt bei Wallau/Delkenheim aus können Pendlerinnen und Pendler Wiesbaden in die eine und den Flughafen in die andere Richtung künftig sogar in nur acht bis neun Minuten erreichen. Die Wallauer Spange ist auch die Voraussetzung für den Hessen-Express, der die Fahrzeit zwischen Wiesbaden und Darmstadt um ein Drittel auf 30 Minuten verkürzen wird. 2016 hatte ich dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der DB AG, Rüdiger Grube, vorgeschlagen, die Wallauer Spange als vorgezogenes Projekt aus der Gesamtmaßnahme Rhein/Main-Rhein/Neckar auszugliedern und vorab zu realisieren. Von den damaligen ersten Ideen im „Spitzengespräch“ von Bahn und Landesregierung bis zur Einreichung der Planungsunterlagen hat es sechs Jahre gedauert, was eine lange Zeit, aber für ein Schienenprojekt trotzdem ziemlich schnell ist. Ich freue mich sehr, dass die DB dieses Projekt weiter zügig vorantreibt.“
Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes: „Mit der Wallauer Spange können wir ein ganz neues Produkt für unserer Fahrgäste anbieten: Den „Hessen-Express“. Nicht nur die drei Städte Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt rücken hierdurch näher zusammen, sondern auch der Flughafen ist dann aus Wiesbaden und Darmstadt nur noch rund eine Viertelstunde Fahrt entfernt. Der Hessen-Express wird auf der neuen Verbindungsstrecke zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof und dem Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens in Wallau/Delkenheim außerdem einen Zwischenstopp einlegen und von dort weiter nach Darmstadt bzw. Frankfurt fahren. Mit der Wallauer Spange machen wir die Schiene nicht nur für alle Darmstädter oder Wiesbadener, sondern für einen Einzugsbereich von Millionen von Menschen in Hessen und Rheinland-Pfalz attraktiver. Außerdem bekommen wir mit der Wallauer Spange endlich neue Schienenwege, welche die bestehenden ergänzen und entlasten.“
Gerd-Dietrich Bolte, DB Netz AG, Leiter Infrastrukturprojekte Mitte: „Der Ausbau der klimafreundlichen Schiene in Hessen geht stetig weiter voran. Sei es mit dem Bau der eigenen Gleise für die S6 zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel, dem Ausbau Knoten Frankfurt-Stadion und den Planungen für die Nordmainische S-Bahn, dem neuen Fernbahntunnel oder auch der Wallauer Spange. Mit dem Einreichen der Planfeststellungsunterlagen haben wir auch bei diesem Projekt einen wichtigen Meilenstein erreicht.“
Die Wallauer Spange ist Teil des Infrastrukturentwicklungsprogramms Frankfurt RheinMain plus, das das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main, der Rhein-Main-Verkehrsverbund und die DB AG gemeinsam vorantreiben.
Planung für Wallauer Spange soll 2016 beginnen
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Gute Nachricht an sich. Ärgerlich finde ich allerdings, dass der HP Wallau als Halt des Hessenexpress gesetzt zu sein scheint - bei den dadurch 30 Minuten Fahrzeit Wiesbaden - Darmstadt wird eine sinnvolle ITF-Einbindung nämlich sehr schwierig.
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Wallauer Spange: Antrag auf Planfeststellung erneut eingereicht
Umweltfachliche Kompensationsmaßnahmen genauer hergeleitet • Aktualisierungen aufgrund geänderter Richtlinien und Verordnungen berücksichtigt • Baustart etwa ein Jahr später
Für eine starke Schiene plant die Deutsche Bahn (DB) mit der etwa vier Kilometer langen Wallauer Spange eine direkte Verbindung zwischen dem Wiesbadener und dem Frankfurter Ast der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Durch die Schließung der Lücke zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Flughafen verkürzt sich die Fahrzeit vom Hauptbahnhof Wiesbaden zum Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens künftig auf 16 Minuten. Die zweigleisige Verbindungsspange dient ausschließlich dem Personenverkehr.
Den für das wichtige Kapazitätsprojekt erforderlichen Antrag auf Planfeststellung hat die DB am 19. März beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) erneut eingereicht. Einen ersten Antrag hatte die DB bereits zum Jahreswechsel 2022/2023 gestellt und im Oktober 2023 wieder zurückgezogen. Im Rahmen der Vollständigkeitsprüfung der Unterlagen hatte das Eisenbahn-Bundesamt gefordert, die umweltfachlichen Kompensationsmaßnahmen noch genauer herzuleiten. Hintergrund dessen ist der Wechsel von der Landes- zur Bundeskompensationsverordnung. Darüber hinaus waren weitere Aktualisierungen aufgrund zwischenzeitlicher Änderungen von Richtlinien und Verordnungen erforderlich.
Als nächster Schritt im Planfeststellungsverfahren für das Bahnprojekt ist die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit durch das EBA mit der Offenlage der Unterlagen vorgesehen. Anwohnende und Betroffene haben dann die Möglichkeit, ihre Einwendungen zu formulieren und beim EBA einzureichen.
Durch die Änderungen im Planungsablauf geht die DB von einem Baubeginn für die Wallauer Spange etwa ein Jahr später aus.
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Offenlage der Planunterlagen
Seit gestern liegen die Pläne für die Wallauer Spange aus und auf der EBA-Webseite zum download bereit:
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*runterladgeräusch*
Und es hat die Ingenieure nur 8 Jahre gekostet! Wow.
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*runterladgeräusch*
Und es hat die Ingenieure nur 8 Jahre gekostet! Wow.
Lag nicht an der DB. Schon 2018 hieß es bei einer Bürgerveranstaltung zur Wallauer Spange in Delkenheim , dass die Planungen stocken würden, da die Planungen der Wallauer Spange mit dem projektierten Neubau des Wiesbadener Kreuzes (A3/A66) abgestimmt werden müssten. Das hätte das Bundesverkehrsministerium verlangt. Beauftragt mit der Planung des Autobahnkreuzes war/ist die DEGES. Die notwendigen Stellen bei der DEGES wurden aber erst 2018/ 2019 besetzt. Bis sich die Personen in die Materie eingearbeitet haben dauert dann auch etwas.... Gegenfrage. Hat schon jemand was konkretes zum Neubau des AK Wiesbaden mit seinen 2 Overflys gelesen? Eben. So schleppend wie die Planung dort läuft erfolgte auch die Abstimmung zur Wallauer Spange.
Zudem hatte sich die Stadt Wiesbaden und der RMV erst 2020 final entschieden, dass der neue Hp bei Wallau liegen soll (so wie es die Bürger der Gegend schon unisono 2018 gefordert hatten).
Über den Auftritt des Vertreters des RMV auf jener Veranstaltung legen wir den Mantel des Schweigen. Das war ein einziges Gestammel, wollte er doch vermeiden einzugestehen, dass die verkehrlichen Untersuchungen zu einem Hp in Nordenstadt oder Wallau/Delkenheim (beides südlich der A66) anno 2018 gerade erst begonnen hätten.
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die Offenlage ist jetzt auch schon wieder mehr als ein Jahr her. Haben wir hier (bitte bitte sagt Ja) einen Fortschritt übersehen?
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die Offenlage ist jetzt auch schon wieder mehr als ein Jahr her. Haben wir hier (bitte bitte sagt Ja) einen Fortschritt übersehen?
Ich sage es mal so. Eine Planoffenlage ohne anschließenden Erörterungstemin ist ein gutes Indiz, dass der PFB in greifbare Nähe rückt.
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Laut Wiesbadener Kurier/Allgemeine Zeitung vermeldet Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol, man sie mit dem PFV auf einem guten Weg und rechne Ende 2025 mit dem Beschluss, Baubeginn könnte dann Anfang 2026 sein.
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Mit einem Beschluss Ende 2025 wird es wohl etwas knapp:
Der mit Pressemitteilung vom 20.08.2025 verkündete wichtige Schritt (nicht öffentlicher) Erörterungstermin vom 28. bis 31. Oktober 2025
"wurde vom Eisenbahn-Bundesamt abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt neu angesetzt."
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Mit einem Beschluss Ende 2025 wird es wohl etwas knapp:
Der mit Pressemitteilung vom 20.08.2025 verkündete wichtige Schritt (nicht öffentlicher) Erörterungstermin vom 28. bis 31. Oktober 2025
"wurde vom Eisenbahn-Bundesamt abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt neu angesetzt."
Wer hätte es gedacht...
Zeitpläne zählen in Deutschland schon länger nicht mehr
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Hallo.
Die Wallauer Spange ist durch einen Artikel in der Print-Ausgabe der FR (Main-Taunus) heute wieder in Erinnerung geweckt worden.
Laut Mitteilung der Stadtverordnetenversammlung Hofheim soll der geplante Haltepunkt Wallau / Delkenheim kleiner ausfallen, als ursprünglich geplant.
Die geplante "große Variante" ist so teuer, so dass das Land Hessen dafür keine Zuschüsse geben kann.
Die beteiligten Städte Hofheim, Hochheim und Wiesbaden sollen demnach die Kosten des Haltepunkts allein tragen.
Somit wurde seitens Hofheim beschlossen, das Vorhaben für den von den Kommunen finanzierten Betrag deutlich zu verkleinern.
Statt eines Parkhauses mit 500 Stellplätzen, und einem Busbahnhof mit acht bis zehn Steigen, sollen ein Parkplatz (mit Option für ein Parkhaus), sowie "einige Bushaltestellen" entlang der Landstraße 3017 entstehen.
Die Kosten für die kleine Lösung sollen von den Städten Hofheim (40 %), Wiesbaden (40%) und Hochheim (20%) getragen werden. Ob die MTV sich beteiligt, ist noch Verhandlungssache.
In der Aufstellung sind nicht die Kosten für Schienen und Bahnsteigen nicht enthalten, diese trägt die Bahn.
Geplant ist die Inbetriebnahme momentan für Ende 2029.
Sollte der Artikel, oder die offizielle Stellungnahmen und Beschlüsse zum Thema veröffentlicht werden, bitte gern einstellen.
In der nachstehenden Grafik ist das Bahnhofsgelände grün markiert.
Grüße ins Forum
Helmut
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"Vorerst kein Geld gibt es auch für die „Wallauer Spange“, um Wiesbaden besser an den Frankfurter Flughafen anzubinden..."
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"Vorerst kein Geld gibt es auch für die „Wallauer Spange“, um Wiesbaden besser an den Frankfurter Flughafen anzubinden..."
Und das wissen wir (laut Artikel) dank einer parlamentarischen Anfrage der Grünen. Ist ja klar, dass die Grüne Realitaetsverweigerung hier wieder zuschlaegt. Oder so.
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Nun wissen wir ja, das die Nachrichten darüber, was gebaut und was nicht, nicht dauerhaft gültig sind. Die Nordmainische S-Bahn ist in den letzten Jahrzehnten Dutzende „Finanzierungstode“ gestorben; MWB dito, die Liste liesse sich bestimmt verlängern.
Hinzu kommt, dass die WSp primär ein Projekt des Regionalverkehrs in der Veranwortung des RMV ist. Mal sehen, was der dazu sagt.
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Nun wissen wir ja, das die Nachrichten darüber, was gebaut und was nicht, nicht dauerhaft gültig sind. Die Nordmainische S-Bahn ist in den letzten Jahrzehnten Dutzende „Finanzierungstode“ gestorben; MWB dito, die Liste liesse sich bestimmt verlängern.
Hinzu kommt, dass die WSp primär ein Projekt des Regionalverkehrs in der Veranwortung des RMV ist. Mal sehen, was der dazu sagt.
Der RMV wird viel sagen können, aber ohne Bundesmittel wird es für das Projekt schwierig. Das Projekt wird vom Bund nach dem Bundesschienenwegeausbaugesetz finanziert. Das Projekt dient zwar dem Regionalverkehr aber es ist eben kein Regionalprojekt sondern ein Bundesprojekt. Wenn diese Mittel fehlen, müsste das Land das allein stemmen. Klar das Land kann nochmal versuchen, das Projekt über das GFG zu finanzieren, wie man es bei der nordmainischen S-Bahn zum Teil gemacht hat, aber auch der Topf ist endlich. Es bleibt also spannend. im Moment habe ich aber wenig Hoffnung, da auch die NBS F MA auf der Kippe steht und damit ein wichtiger Teil des Hessenexpress Konzeptes fehlt und somit auch die Begründung für die Wallauer Spange zum Teil wegbrechen.
ZitatAlles anzeigenDas Projekt Wallauer Spange wird durch den Bund nach dem Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG)
finanziert, da es sich um ein Projekt im vordringlichen Bedarf des Bedarfsplans handelt. Zwischen den Eisen-
bahninfrastrukturunternehmen und dem Land Hessen wurde vereinbart, dass die Mehrkosten für das zweite
Gleis aus der Quote des Landes Hessen im Rahmen der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV) 8.7
getragen werden soll. Die Kostenteilung wird für die Baufinanzierungsvereinbarung auf Grundlage der Ent-
wurfsplanung anlagenspezifisch ermittelt.
Die Deutsche Bahn beteiligt sich mit Eigenmitteln nach § 9 Absatz 1 der Bedarfsplanumsetzungsvereinbarung
(BUV) an dem Anteil der Maßnahme, der durch das Bundesschienenwegeausbaugesetz finanziert wird. Die
Kreuzungsmaßnahmen werden nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG) finanziert.
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In den Medien ist das natürlich derzeit DAS Thema… Auch auf Social Media. Wäre natürlich ein Tiefpunkt für die Region und vor allem für die Landeshauptstadt.
Parallel sollte und könnte man sich aber auch schon einmal mit etwaigen Alternativen beschäftigen. Es ist nach wie vor kaum verständlich, wieso die (derzeit) schnellste Verbindung zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Hauptbahnhof teilweise lediglich mit einer kurzen Einzeltraktion (RB10) gefahren wird und dementsprechend völlig überfüllt ist. Gerade zwischen Frankfurt und dem Wiesbadener Hauptbahnhof sollten theoretisch sogar Dreiertraktionen möglich sein. Eine Kapazitätssteigerung erscheint daher relativ problemlos möglich. -
Inwiefern ist die RB10 eine Alternative zur Wallauer Spange?
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In der Presseerklärung der Stadt Wiesbaden bzw. in einem Interview des OB wurde unter anderem dargestellt, dass die Züge zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Wiesbaden Hauptbahnhof für die täglichen Pendler überfüllt seien. Natürlich ist die RB10 nur für diese Relation und für den Nahverkehr eine Alternative. Das war von mir wahrscheinlich unklar ausgedrückt. Sorry.
In Richtung Flughafen bzw. Anschluss an den Fernverkehr ist es natürlich keine Alternative. -
In der Presseerklärung der Stadt Wiesbaden bzw. in einem Interview des OB wurde unter anderem dargestellt, dass die Züge zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Wiesbaden Hauptbahnhof für die täglichen Pendler überfüllt seien. Natürlich ist die RB10 nur für diese Relation und für den Nahverkehr eine Alternative. Das war von mir wahrscheinlich unklar ausgedrückt. Sorry.
Da fallen mir auf Anhieb zwei Möglichkeiten ein: Oben genannte Aufstockung RB10 sowie T15 der S1 ( und.a. zur Entlastung der RB im "Nahverkehr" Wiesbaden.