Regionaltangente West (PFA Nord)

  • Wie die Weiterführung der Strecke zum NWZ erfolgen soll, ist laut Herrn Amann von der Entscheidung der Stadt Frankfurt abhängig.
    Die RTW Gesellschaft wartet darauf, sie wird für "Ende des Jahres" erwartet.
    Festgehalten wird wohl an der ursprünglich geplanten Trasse über, unter durch die Europäische Schule.
    Details zur Anbindung im NWZ liegen wohl noch nicht vor.
    Die Stadt hätte wohl gerne, dass sie bist Römerstadt oder gar Ginnheim geführt wird.

    Nur wie die Verknüpfung im NWZ erfolgen soll, ist noch nicht geklärt.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Zum NWZ hat er nur angedeutet, dass sie alles prüfen/geprüft haben, interne Einbindung, externe Lage, Einbindung in den A-Tunnel, ohne Einbindung in den A-Tunnel, mit Durchbindung zur Abstellanlage Römerstadt/Ginnheim, ohne solche Durchbindung, er hat aber keine Präferenz durchblicken lassen im Hinblick auf die offene Beschlusslage der Stadt hinsichtlich der ÖPNV-Erschließung des neuen Stadtteils der Quartiere; davon hänge alles ab und das wolle/müsse die Stadt in diesem Jahr noch entscheiden, sonst müsse die RTW ohne U7 weiterdenken.

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  • Hier bisher noch nicht aufgetaucht ist (soweit ich es überblicke) der Artikel der FNP vom 22.03.25, der nochmal die nötigen Umbauten vorhandener Infrastruktur im Hochtaunuskreis aufgreift, eine ganz nette Visualisierung der Verknüpfung mit der Homburger Bahn bei Eschborn (von der Planungsgesellschaft) bietet und auf die Linien/Taktung eingeht.

  • Hier bisher noch nicht aufgetaucht ist (soweit ich es überblicke) der Artikel der FNP vom 22.03.25, der nochmal die nötigen Umbauten vorhandener Infrastruktur im Hochtaunuskreis aufgreift, eine ganz nette Visualisierung der Verknüpfung mit der Homburger Bahn bei Eschborn (von der Planungsgesellschaft) bietet und auf die Linien/Taktung eingeht.

    Die Darstellung stammt von der Homepage der RTW aus der interaktiven Karte im Abschnitt Abschnitt Nord.

  • Der PFB für die zweite Änderung ist jetzt online. Es geht darin im Wesentlichen um die Erweiterung der EÜ BAB 5, deren 10-streifiger Ausbau bislang nicht berücksichtigt war. Da der Autobahnausbau nunmehr in den Bedarfsplan aufgenommen ist, ist er bei der RTW zu berücksichtigen. Ansonsten gehts nur um Änderungen an der Baustellenzuwegung im Bereich Steinbacher Hohl; wegen des Wasserschutzgebietes war der Baustellenverkehr stark reguliert worden; insofern soll Entlastung hergestellt werden.


    Änderungsplanfeststellungsbeschluss für den Bau der Regionaltangente West-PFA Nord


    Erläuterungsbericht

  • Es geht darin im Wesentlichen um die Erweiterung der EÜ BAB 5, deren 10-streifiger Ausbau bislang nicht berücksichtigt war.

    Wie gut, dass der Bau der EÜ noch nicht so richtig begonnen wurde, wenngleich aktuell wohl Vorbereitungen für den Bau der Widerlager nah an der A5 durchgeführt werden.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Interessant ist ja die Haltestelle "Europäische Schule". Genau die, steht der RTW ja im Weg und wird ja vermutlich dort verschwinden.
    Der Apendix zum NWZ wird mittlerweile also als "Abschnitt Nord Stufe 2" betitelt.
    Etwa vor einem Jahr hieß es doch, die Stadt Frankfurt solle sich bis Ende des Jahres (2024) dazu äußern, wie es vom Erdbeerfeld zum NWZ nun weitergehen soll. Still ruht der See.
    Vermutlich wird gewartet, bis die Europäische Schule ihr neues Domizil gefunden und bezogen hat,- also so nach Frankfurter Zeitrechnung in ca. 10 Jahren.

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  • Vermutlich wird erst mal abgewartet wie sich die (Teil-)Inbetriebnahme des "Kernabschnitts", die Fahrzeugbeschaffung und Finanzierung derselben und die Wahrnehmung der Betreiberverantwortung der Infrastruktur entwickelt.

    Das Bauvolumen (zzgl. Planungspauschale von 10% auf den Bundesmittelanteill) der drei gesichert finanzierten Abschnitte (Nord, Mitte, Süd 1) mit Baurecht liegt ungefähr bei ca. 1 Milliarde Euro. Wenn das bis Ende 2029 verbaut und abgerechnet (bis auf ein paar Nachlaufarbeiten/-kosten) werden soll, ist das eine Menge Holz. Da wird sich vermutlich derzeit der Planungsenthusiasmus für diesen Appendix (und auch Süd 2) in gewissen Grenzen halten...

  • Zu den Beiträgen von robi und K-Wagen am 25.07.2025. Ursprünglich war eine Brücke über die BAB 5 mit einem Überbau mit 73,88 m Spannweite und einem Auflager zw. den beiden Richtungsbahnen geplant. Die Spannweite überbrückte 4 Fahrstreifen plus 1 Standstreifen je Richtungsbahn. Der Überbau wäre wohl in mit Fertigteilen (Stahlverbundbauweise) und Ortbeton errichtet worden.


    Bei der neue Bogenbrücke wird der Überbau aus Stahlsegmenten vor Ort zusammengebaut und wird wohl während einer einmaligen Sperrung über die BAB 5 geschoben. Weiterhin ist ein Auflager in der Mitte trotz der längeren Spannweite von 118,45 m nicht notwendig. Es sollen somit der Bestand (4 Fahrstreifen plus 1 Standstreifen) und die geplanten Verbreiterungen pro Richtungsfahrbahn überbrückt werden. Die geplante BAB-Verbreiterung benötigt reichlich Fläche, ohne jetzt eine Diskussion über Sinn und Unsinn hier loszutreten.

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