^ Wäre vielleicht auch schwierig gewesen, diese Massen irgendwo über so viele Jahre zwischenzulagern. Sagt der Laie. Wäre aber natürlich praktisch gewesen.
Nicht nur technisch schwierig, sondern auch finanziell schwierig (= teuer).
^ Wäre vielleicht auch schwierig gewesen, diese Massen irgendwo über so viele Jahre zwischenzulagern. Sagt der Laie. Wäre aber natürlich praktisch gewesen.
Nicht nur technisch schwierig, sondern auch finanziell schwierig (= teuer).
Entsorgen ist bei Aushub eine lustige Formulierung....wird halt irgendwo anders wieder
hingeschüttet. Der Laie stellt sich bei "Entosrgen" eine Müllverbrennung vor....Kram rein
und zum Schornstein rauchts dann weg. xD xD xD
Der Laie stellt sich bei "Entosrgen" eine Müllverbrennung vor
Und dennoch eine total gängige Formulierung; worauf willst du hinaus?
Hab ich so im Zusammenhang mit Aushub noch nicht so bewusst mal
irgendwo gelesen. Es ist ja nichts was man danach nicht noch weiter
verwenden könnte. An anderen Stellen braucht man beim Bau Material
zum Aufschütten. Platz gibt es zB genug im Braunkohletagebau Erdaushub
von Baustellen aufzuschütten.
Nördlich von Neu Isenburg liegt auf der künftigen Trasse der RTW noch der
Aushub vom S-Bahn-Bau aus den 90ern. (etwa km 5,6 Fernbahn)
Es ist ja nichts was man danach nicht noch weiter
verwenden könnte.
stimmt! Und Aushub an eine solche Stelle zu bringen ist Entsorgung, aus Sicht der Aushebenden Baustelle.
Es geht wieder in den Tunnel. Die VGF hat auf YT ein Video hochgeladen, das den Tunneldurchbruch und Anschluss an das Bestandsbauwerk beschreibt.
Ein Blick Ende November in die Baugrube auf die Bewehrung des östlichsten Deckensegmentes der Station Güterplatz.
Bild: main1a
xxx
Und ein Bild von einem der fünf Lichtdome / Lichtschächte dessen Bewehrung im September hergestellt wurde. Anhand der Personen, rechts am Bildrand, lassen sich die Dimensionen erst einschätzen.
Bild: SBEV - Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH