Ausschreibung / Bestellung T-Wagen

  • Könnte man nicht auserhalb von Frankfurt dann eine neue Wagenhalle plus Werkstadt bauen, also in Neu-Isenburg oder wenn die 18 bis dahin verlängert ist bis nach Bad-Virbel?


    Denn dort hätte man noch Platz.

  • In Neu-Isenburg am Dart Club wäre Platz, da müsste man eine Verbindungsstrecke über den Gravenbruchring bauen, was aber nur 500 Meter wären. Dann könnte man vor dem Betriebshof auch eine Wendeschleife bauen und die Stadtbusse dort enden lassen, was zu weniger Verkehrsproblemen führt, da der neue Betriebshof nicht an einer stark befahrenden Straße wäre.

  • An welcher verkehrlich ungünstigen Stelle enden denn die Stadtbusse von Neu-Isenburg,

    sodaß die von dir vorgeschlagenen Stelle (ohne Fahrgastpotential) besser wäre?!

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  • Oder es wird die vorhandene Zentralwerkstatt erweitert oder adaptiert. Für die 'schweren' Fälle müssten die Tmax dann eben geteilt werden.


    Viel wichtiger wären aber die Haltestellen anzupassen . Am Hbf beispielsweise kann wohl nur ein langer T alleine den Fahrgastwechsel durchführen, S+T-38 passt da beim besten willen nicht.

  • Kriegt der T-Wagen "Mittelstücke"?


    Die bei Alstom bestellten T-Wagen sind bekanntlich 31,5 m lang. Eine Stellungnahme des Verkehrsdezernats zum barrierefreien Ausbau der Haltestelle Zuckschwerdtstraße, wirft die Frage auf, ob nicht die Alstom-Fahrzeuge schon bald auf 38 m verlängert werden:


    Zitat

    Der Magistrat prüft zur Zeit ein neues Straßenbahnkonzept. Dabei wird auch geprüft, ob in Zukunft bei der Straßenbahn längere Züge (40m statt 30m) eingesetzt werden können. Die Linie 11 als die am stärksten nachgefragte Straßenbahnlinie ist dabei erster Anwärter. Der Einsatz von 40m Züge erfordert jedoch wahrscheinlich einen Umbau der Station Zuckschwerdtstraße.

    Q


    Die dort erwähnten längeren Züge können doch eigentlich nur verlängerte T-Wagen sein, oder? Mal abgesehen von der Frage, was dort "in Zukunft" heißen soll, legt das für mich den Schluss nahe, dass sich hier nach dem Muster der U5-Mittelwagen eine ausschreibungslose Nachbestellung der T-Verlängerungen anbahnt. Ansonsten gäbe diese Stellungnahme doch keinen Sinn (...Nachtigall, ick hör dir trapsen...).

  • Würde man die Zuckschwerdstraße jetzt noch umbauen? Herr Oesterling hatte ja versprochen, dass bis 2028 die 11 weiter bis zum Höchster Bahnhof verlängert werden soll. Oder sollte die RTW Planungsgesellschaft mit ihren Plänen schon so weit sein, dass man die Verlängerung in den Umbau einfließen lassen könnte? Wie lang sind die Vorlaufzeiten für einen Umbau einer Straßenbahnhaltestelle? Schafft man das in einem Jahr?

  • Die Nachtigall trapst bereits seit Juli, nachdem die Neuigkeit hier in Beitrag #15 und im dort verlinkten FNP-Artikel gezwitschert wurde.


    Damals war die Neuigkeit, dass man verlängern könnte, aber nicht dass man verlängern würde; auch von 40m-Bahnsteigen war nicht die Rede, nur dass die längeren Fz gerade so an die 30m-Kanten passten. Jetzt aber spricht er von 40m-Bahnsteigen. Insofern sind sie jetzt schon einen Schritt weiter, scheint mir.

  • Damals war die Neuigkeit, dass man verlängern könnte, aber nicht dass man verlängern würde; auch von 40m-Bahnsteigen war nicht die Rede, nur dass die längeren Fz gerade so an die 30m-Kanten passten. Jetzt aber spricht er von 40m-Bahnsteigen. Insofern sind sie jetzt schon einen Schritt weiter, scheint mir.

    Immerhin schon mal soweit, bei zukünftigen Ausbaumaßnahmen 40m Fahrzeuge zu berücksichtigen und nicht so zu bauen, dass 40m Fahrzeugen nicht an die Bahnsteige passen

  • Weiss eigentlich jemand, ab wann die Haltestellen auf nur noch 30m verkürzt worden sind?


    Aus den 70er-Jahren erinnere ich mich an regelmässige Einsätze von N-ka-Zügen (Triebwagen + Beiwagen ca. 36m) auf verschiedenen Linien und zumindest gelegentlich auch N-m (ca. 39m) auf der 15.

  • Zu der Zeit waren die meisten Haltestellen mitten uff die Gass.


    Galluswarte fällt mir spontan ein. Ich meine, stadteinwärts dürfte bei einem 40m Fahrzeug das Heck noch in die Fahrbahn reinragen, mindestens aber beim Fußgängerüberweg.

  • Immerhin schon mal soweit, bei zukünftigen Ausbaumaßnahmen 40m Fahrzeuge zu berücksichtigen und nicht so zu bauen, dass 40m Fahrzeugen nicht an die Bahnsteige passen

    40 mindestens, gerne sollte man aber auch 60 ins Auge fassen, zumindest auf stark belasteten Linien. Mir fällt gerade immer der Kontrast zwischen meinem jetzigen Wohnort Berlin (mit bis zu 60m langen Fahrzeugkombinationen) und den dagegen geradezu lächerlich kurzen 30m-Wägelchen in Frankfurt auf.


    Besonders da B-West, C-Ost oder D-Süd auf absehbare Zeit nicht kommen werden, tut man gut daran, in die entsprechende Infrastruktur zu investieren um in der Zukunft auf steigende Nachfrage reagieren zu können.

    Einmal editiert, zuletzt von Henning H. ()

  • Mir stellen sich ja spontan die Fragen, welche Haltestellen denn schon ohne Umbau einen 40-Meter-Zug aufnehmen könnten, was an der Zuckschwerdtstraße anders ist als an den anderen nach Höchst, und wie ich das am besten in einem befreundeten Straßenbahn-Gleisplan darstellen könnte (bitte nicht hier diskutieren).