Ansagen bei Straßenbahnhaltestellen im Straßenraum

  • Ich finde es grundsätzlich bemerkenswert, dass sich traffiq an dieses Forum wendet, um Vorschläge für eine optimale Fahrgast-Information einzusammeln.


    Das Wichtigste wurde schon mehrmals erwähnt: Kurz is beautiful!


    Vielleicht noch zur Mehrsprachigkeit: Wenn es denn sein muss, dann den Haltestellennamen nur einmal, also: "Nächster Halt / Next Stop: Hauptbahnhof" o.ä.


    Andererseits: Auch trotz ausgesprochen begrenzter Kenntnisse in Französisch bin ich in der Westschweiz bei "Prochaine Arret: Bale" (da fehlen bestimmt noch Accents...) immer rechtzeitig aus dem Zug gekommen.


    Ich finde, man muss den Fahrgästen das Selbst-Denken nicht ganz abgewöhnen.

  • Vielleicht noch zur Mehrsprachigkeit: Wenn es denn sein muss, dann den Haltestellennamen nur einmal, also: "Nächster Halt / Next Stop: Hauptbahnhof" o.ä.

    Dann aber eher den Hauptbahnhof noch übersetzen und dafür das "Nächste Haltestelle" nicht. Bisher habe ich in jedem Ausland (von Spanien im Süden bis Schweden im Norden), in dem ich den ÖPNV genutzt habe, den Zweck der Ansage erkannt, auch wenn ich die eigentlichen Worte nicht verstanden habe. Eventuell der Kürze zuliebe (wenn die angenehme Stimme von Frau Metz-Neun ohnehin verschwindet) durch einen Signalton einleiten. Den braucht man dann gar nicht mehr zu übersetzen, und es sind pro Haltestelle zwei Wörter weniger, die man Petras Gebrabbel ertragen muß.


    Den Haltestellennamen übersetzen ist natürlich nur da sinnvoll, wo er eine Funktion beschreibt (wie Flughafen, Bahnhof, Messe, Stadion). Und auch nur solange man es nicht so macht, wie der legendäre Tf bei der S-Bahn, der zu 420er-Zeiten "Fränkfört äitsch-bi-ef" ins Mikrofon sprach... ;(

    Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

  • Einen einleitenden Gong fände ich auch sinnvoller als jedes Mal "Nächste Haltestelle" anzusagen.
    In Berlin werden die Ansagen beispielsweise so eingeleitet, klanglich ansprechender finde ich jedoch den Hamburger Gong.
    Die Hochbahn nutzt allerdings das System eines Gongs und einer Ankündigung: "Nächster Halt ...", was dann auch wieder etwas doppelt gemoppelt ist.


    Wenn man durch solche Maßnahmen die Ansagen insgesamt reduziert, kann man sicherlich an einigen "Problemstationen" (wie zum Beispiel 'Friedberger Platz')
    Warnhinweise in die Ansagen einarbeiten, solange man die Stationen wirklich beschränkt. So ist meines Erachtens an der Hst. "Kuhwaldstraße" oder auch
    "An der Dammheide" keine Zusatz-Info nötig.

  • Persönliche Meinung zu einigen der bislang vorgebrachten Argumenten:


    Gong statt Text-Ankündigung "Nächste Haltestelle" wäre wunderbar, könnt ihr das vielleicht auch unabhängig vom Zweck dieses Threads (gerade im Hinblick auf Reiz-Überflutung / zu lange Ansagen) bei traffiQ intern evaluieren?


    Meine Präferenz für die geplante neue Ansage wäre demnach auch: vorhanden, aber kurz und prägnant. Bitte ohne das Wort "Achtung" o.Ä. welches wirklich nur unerwarteten Situationen vorbehalten sein sollte, in denen Gefahr droht und es daher sehr wichtig ist, die Aufmerksamkeit der Mitfahrenden zu erhalten. Sonst hört bald einfach jeder weg, sobald "Achtung" ertönt, weil man den Straßen-Satz erwartet. "Ausstieg auf die/der Fahrbahn" ist doch ein guter Anfang!

  • Ich finde, man muss den Fahrgästen das Selbst-Denken nicht ganz abgewöhnen.

    +1 von mir hierfür.


    Ich wage auch einmal die Behauptung in den Raum zu stellen, dass man, zumindest beschleicht mich öfters der Verdacht, eher Rückfragen durch Fahrgäste gewissermaßen provoziert, indem Ansagen zu lang, zu ausführlich oder anderweitig komplexer als erforderlich gestaltet werden. Soll heißen, dass Rückfragen dann zu Inhalten gestellt werden, die in besagter übermäßig komplexer Ansage tatsächlich schon erwähnt waren.

    Fág an Bealach!

  • "Nächste Haltestelle" verstehe ich immer als "Ihre Aufmerksamkeit, bitte!". Und, wie es andere gesagt haben, letztendlich ist die Art und Weise, wie vor der echten Payload um die Aufmerksamkeit geworben wird, vollkommen egal. (Gutes Fahrpersonal macht Ansagen deshalb auch nicht als "Der dritte Wagen wird gleich abgehängt", sondern "Sehr geehrte Reisenden, der dritte Wagen wird gleich abgehängt".)


    Ich stehe aber einem Gong sehr skeptisch gegenüber, denn oft nervt mich das Gedudel in anderen Städten unglaublich. Ein Vorteil einer dezenten akustischen Einleitung wäre allerdings, dass besondere Anlässe mit einer anderen Melodie eingeleitet werden könnten. (Also, normale Haltestellenansagen vs. besondere betriebliche Durchsagen.)

  • Zitat von Colaholiker

    Dann aber eher den Hauptbahnhof noch übersetzen und dafür das "Nächste Haltestelle" nicht. Bisher habe ich in jedem Ausland (von Spanien im Süden bis Schweden im Norden), in dem ich den ÖPNV genutzt habe, den Zweck der Ansage erkannt, auch wenn ich die eigentlichen Worte nicht verstanden habe.


    Möchte ich bestätigen. Hier in Basel ist eine der längsten(!) Ansagen:


    Zitat

    Bahnhof SBB / Gare CFF / Swiss railway station, Umsteigen auf die Tramlinien ... und die Buslinien ...


    Merke:


    (1) Es geht völlig problemlos ganz ohne Gong - der Haltestellen-Name genügt, weil gerade Ortsunkundige schon davon ausgehen, dass sich automatische Ansagen während der Fahrt auf die Haltestellen beziehen und darauf achten.


    (2) Es wird der Sinn des Namens übersetzt, was Fremdsprachlern hilft (während "Next Stop: Bahnhof" eben niemandem nützt, der "Bahnhof" nicht versteht).


  • Möchte ich bestätigen. Hier in Basel ist eine der längsten(!) Ansagen:

    Ja - das ist auch so ein Thema, allerdings zeichnet sich dadurch nicht nur Basel aus.


    Der Ortskundige weiß es sowieso. Dem OrtsUNkundigen ist es keine Hilfe, dass er hier in diverse Bahn- und Buslinien umsteigen kann. Ich schlage vor, den Nummernsalat in den Ansagen komplett einzustellen.


    Wenn ich fremd in eine Stadt komme, dann hilft mir "Umsteigen in Richtung Messe und Ginnheim" mehr als der Hinweis auf die Linie 16.

  • War in Frankfurt ja früher (tm) so. Als die U-Bahn zum Südbahnhof eröffnet wurde, wurde in der Straßenbahn auf den umstieg on Richtung Nordweststadt (sic!) Gonzenheim und Hohemark hingewiesen.
    Irgendwann kam dann das nachgestellte "mit Linie X" und später die heutige Variante.

    Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

  • War in Frankfurt ja früher (tm) so. Als die U-Bahn zum Südbahnhof eröffnet wurde, wurde in der Straßenbahn auf den umstieg on Richtung Nordweststadt (sic!) Gonzenheim und Hohemark hingewiesen.

    Die Ansage lautete damals, wie folgt: Umsteigen zu den U-Bahnen in Richtung Ginnheim über Nordweststadt mit Linie U1, Bad Homburg Gonzenheim mit Linie U2, Oberursel Hohemark mit Linie U3 oder Südbahnhof mit den Linien U1, U2 oder U3.
    Die Ansage lief bis 2001 u. a. in der U4 am Willy-Brandt-Platz (früher: Theaterplatz).


    Irgendwann kam dann das nachgestellte "mit Linie X" und später die heutige Variante.

    Die Änderung, dass nur noch die Liniennummern genannt werden, kam mit der Verlängerung der U4 zur Bockenheimer Warte am 10.02.2001 teilweise und ab Dezember 2002 dann auf allen Linien. - In der Übergangszeit wurde z.B. an der Konstablerwache angesagt; umsteigen zur S-Bahn, zu den U-Bahnen in Richtung Preungesheim mit Linie U5, Ostbahnhof oder Heerstraße mit Linie U6, Hausen oder Enkheim mit Linie U7, zur Straßenbahn in Richtung Fechenheim über Bornheim mit Linie 12 und zu den Omnibussen der Linien 30 und 36.


    Später wurde dann alles auf die Liniennummern verkürzt, nur wenige Ausnahmen gab es, wenn an bestimmten Haltestellen nur in eine Richtung umgestiegen werden kann, so z.B. in der Linie 64 an der Platenstraße, hier kam die Ansage, umsteigen zum Omnibus der Linie 34 in Richtung Gallus.


    Ab Dezember 2011 (Einführung der Straßenbahnlinie 18 ) wurden dann die Ansagen auf Umsteigemöglichkeit zu den S-Bahnlinien...., U-Bahnlinien...., Straßenbahnlinien sowie Buslinien geändert. - In den Bussen gab's diese Ansagen ab Sommer 2006 (Linienbündel D); in den weiteren Bündeln startete es mit dem Bündelstart im Dezember 2006 (A), 2008 (C), 2009 (B), 2010 (E). - Ab Dezember 2011 wurden alle Linien gleichgeschaltet, seit diesem Zeitpunkt werden alle S-Bahnen mit Liniennummer angesagt, davor kam nur Umstiegen zur S-Bahn, die ersten S-Bahn-Liniennummern wurden in den Bussen ab 2006 und in U-/ und Strab. ab Ende 2011 angegeben...

    10.02.01-10.02.21: 20 Jahre U4 zur Messe und Bockenheimer Warte ;)
    11.04.15-11.04.21: Sechster Jahrestag U5-Wagen auf Linie U4 8)
    Seit 09.10.16: Endlich fährt der U5-Wagen auf allen Strecken (U1-U9) :thumbsup:

  • bernem : Glaub nem alten Sachsenhäuser, daß es am Anfang (80er Jahre) noch nur Nordweststadt hieß und die Nummern noch nicht angegeben waren. ;) Bedenke, ich war schon bei der Eröffnung anwesend. :-P
    Und natürlich wurde am Südbahnhof keine U-Bahn zum Südbahnhof angesagt. ;)


    Allerdings bringt mich das "Umsteigemöglichkeit" auf einen Punkt, den ich dir ganze Zeit vergessen habe. Das ist auch unnötig länger als "Umsteigen".


    Bei meinem miesen Zahlengedächtnis weiß ich die Jahre der Umstellung nicht (zumal ich gerade bei den Bussen weder einen Überblick habe was zu welchem Bündel gehört noch regelmäßig überhaupt einen Bus von innen sehe, abgesehen vom Sev ist meine Heimat ja Entwicklungsland beim Bus), aber an die Ansagen am Südbahnhof in meiner Kindheit erinnere ich mich, und da war es nur das Ziel, und das auch noch veraltet.
    Vielleicht hat ja auch irgendwer noch ne alte Kassette...

    Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

  • Vielen, vielen Dank für die anregende bisherige Diskussion.
    Wir werden das ein oder andere in die Entscheidungsfindung mitnehmen, sowohl was die konkrete Frage (Ausstieg auf Fahrbahn) als auch die allgemeineren Dinge betrifft.
    Bei aller berechtigten und unberechtigten Kritik zu "Petra": die neue Technik erlaubt auf jeden Fall eine einfachere Umsetzung von Änderungen.

  • Bzgl. Der Umstiegsmöglichkeit könnte man das auch machen wie z.b. in Stuttgart.
    Das sähe am Beispiel Konsti so aus:
    Nächste Station: Konstablerwache/Zeil - Zu den Linien S1-S6, S8, S9, U5, 12, 18, 30, 36 bitte Umsteigen.

  • den Haltestellennamen nur einmal, also: "Nächster Halt / Next Stop: Hauptbahnhof" o.ä.

    Dann aber eher den Hauptbahnhof noch übersetzen und dafür das "Nächste Haltestelle" nicht

    Den Haltestellennamen übersetzen ist natürlich nur da sinnvoll, wo er eine Funktion beschreibt (wie Flughafen, Bahnhof, Messe, Stadion

    Würde ich auch so sehen, nur Englisch für den Haltestellennahmen, wo es was bringt. Am Flughafen kann man ruhig ausführlich alle Terminalnummern und Flugsteigbuchstaben übersetzen.



    Einen einleitenden Gong fände ich auch sinnvoller als jedes Mal "Nächste Haltestelle" anzusagen.

    In Berlin werden die Ansagen beispielsweise so eingeleitet, klanglich ansprechender finde ich jedoch den Hamburger Gong.

    Es gibt in Berlin für U-Bahn, die Tram und den Bus eigene Gongs und der von den Bahnen wurde auch eher zum Nachteil verändert.



    Bitte ohne das Wort "Achtung" o.Ä. welches wirklich nur unerwarteten Situationen vorbehalten sein sollte, in denen Gefahr droht und es daher sehr wichtig ist, die Aufmerksamkeit der Mitfahrenden zu erhalten

    Da hast Du Recht. Das klingt sinnvoll.



    "Sehr geehrte Reisenden, der dritte Wagen wird gleich abgehängt".

    Kommt in Hannover mit einem sehr kräftigen *DingDängDong* vorweg.



    Ein Vorteil einer dezenten akustischen Einleitung wäre allerdings, dass besondere Anlässe mit einer anderen Melodie eingeleitet werden könnten.

    Das macht die BVG sehr gut (Bus): BVG Bus Ansagen (klick).



    Es geht völlig problemlos ganz ohne Gong - der Haltestellen-Name genügt,

    Macht die ESWE in Wiesbaden wie ein Triebwagenschaffner viel zu knapp vor der Haltestelle.



    Wenn ich fremd in eine Stadt komme, dann hilft mir "Umsteigen in Richtung Messe und Ginnheim" mehr als der Hinweis auf die Linie 16.

    Kommt darauf an, wie man sich vorbereitet hat oder andere Personen einem weitergeholfen haben ("Da nehmen Sie dann die...")



    Allerdings bringt mich das "Umsteigemöglichkeit" auf einen Punkt, den ich dir ganze Zeit vergessen habe. Das ist auch unnötig länger als "Umsteigen".

    In Berlin: ... Übergang zur ...



    überhaupt einen Bus von innen sehe, abgesehen vom Sev

    Da heißt es: "Nächster Halt: ..."



    bitte Umsteigen.

    Ein Kumpel von mir betont bei den Stuttgarter Ansagen immer: Bitte Ummsteigen! Finde ich Amüsant :)




    Wer sich nicht satthören kann, an "Nächste Haltestelle" : Der Haltestellenmix auf YT (klick)

    Vollkommen Großartiges Forum

    Einmal editiert, zuletzt von SoundofN1 ()

  • Die Form der Ansagen wie sie bei uns sind, finde ich eigentlich gut. Da würde ich nichts ändern. Gedanken sollte man sich wirklich machen, ob wirklich alle englischen Ansagen sein müssen und ob man die nicht auf wichtige und/oder touristisch relevanten Haltestellen beschränkt. Auch bei der Stufenansage auf der U5 finde ich die englische unnötig. Ein Gong für die normale Haltestellenansagen finde ich persönlich nervig. Es piept eh schon jeder Ecke ... Für informative Ansagen wie bei Baumaßnahmen, Umleitungen oder Verlassen des Linienwegs, wenn sie denn vorhanden sind, fände ich sowas allerdings nicht schlecht. Es erhöht dann doch die Aufmerksamkeit. Was die Information bei Baustellen angeht, habe ich Hoffnung auf die neue Technik, auch wenn ich "Petra" nicht wirklich toll finde. Aber es ist besser als das was man teilweise bei der Baumaßnahme auf der A-Strecke geboten bekommt ... Da gibt es viele gute Beispiele und ebenso viele schlechte.


    Was eine Ansage für den Ausstieg auf der Fahrbahn betrifft, bin ich da ziemlich leidenschaftslos. Das Beispeil von ChriRoe fand ich da eigentlich nicht schlecht.

    Gruß Tommy

  • Ich amüsiere mich schon seit Jahren über sinnbefreite Ansagen wie "next stop Hauptbahnhof" oder "next stop Festhalle Messe". Menschen, die kein Deutsch sprechen, können vielleicht die deutschen Stationsnamen lesen, aber das Hörverständnis dürfte bei null liegen. Daher bin ich auch dafür wichtige 'touristische' Ziele (Hbf, Messe, Zoo, Stadion, etc.) zu übersetzen und generell die engl. Ansagen auf diese zu beschränken.


    Insgesamt sollten die Ansagen kurz und crisp sein. Wenn es das "nächste Haltestelle/next stop" erspart, wäre ich sogar für einen Gong wie in anderen Städten auch.


    Die Ziele der Umsteigemöglichkeiten sind zwar gut gemeint, machen das Ganze wieder etwas lang, wohingegen ich die Liniennummer zur Orientierung sinnvoll finde. Ich erinnere mich noch daran, dass bei Abfahrt der U4 am Römer die Ansage für die Konstabler gestartet wurde und manchmal erst durch war, wenn die Türen an der Konstabler wieder zu waren.


    > "Nächste Station Konstablerwache, Umsteigen zu den S-Bahnen der Linie S1 in Richtung Wiesbaden, S2 in Richtung...., Omnibussen der Linie 40 in Richtung Hospital zum Heiligen Geist" - wer da nicht weggeschnarcht war, hatte keine Zeitung zum Lesen; Smartphones gab's ja noch nicht zum Streicheln :D



    Daher mein Vorschlag:


    <Gong>Ostbahnhof/Honsellstraße, Ausstieg auf der Fahrbahn, Umsteigemöglichkeit zur Linie U6"
    <Gong>Festhalle/Messe, Fair and Exhibition Center, Umsteigemöglichkeit zu den Linien U4, 16, 17, 46, 50, 64"

    3 Mal editiert, zuletzt von penultimo ()

  • Ich erinnere mich noch daran, dass bei Abfahrt der U4 am Römer die Ansage für die Konstabler gestartet wurde und manchmal erst durch war, wenn die Türen an der Konstabler wieder zu waren.


    Ja, ich erinnere mich auch noch. Oder der ICE, der schon am Bahnsteig steht und man das approachen nicht mehr caren kann :rolleyes:

    Vollkommen Großartiges Forum

  • Die Übersetzungen sind sicher sinnvoll, wobei es leider auch nicht immer eine eindeutig richtige Übersetzung gibt.
    Der Hauptbahnhof wird bei der VGF mit "Central Railway Station" übersetzt, man kennt ihn aber anderswo auch als "Central Station" oder "Main Station" (letzteres ist ja logischer...). Im englischsprachigen Raum ist ein solcher ja m.W. nicht üblich, da kann man sich schwer dran orientieren. Zu allem Überfluss sollen das natürlich dann am Ende überwiegend Nicht-Muttersprachler verstehen...
    Der deutsche Name ist sicher für Nicht-Muttersprachler auch nicht gerade einfach, das ist klar. Einfacher wird es auch nicht dadurch, dass dann auch noch die (nicht gerade zwingende) Abkürzung Hbf auftaucht... Und was dann wo kommt. Die 423er fuhren nach Wiesbaden Hbf, die 430er fahren nach Wiesbaden Hauptbahnhof. Aber ich weiß auch nicht, wie man das am besten macht-(

  • "Central Station" ist als Überstzung besser als "Main Station" - im niederländischen wird Centraal Station benutzt;
    im französischen wäre Gare de central(e) wohl das logischste. (oder wäre Gare de tete besser? *gg*)
    In New York heißt ja ein Bahnhof auch "Grand Central" und nicht "Grand Main" :D

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