Machbarkeitsstudie für SL 11 zum Bf Höchst

  • Das ist dann noch ein Argument, die Realisierung mit der U5-Verlängerung zusammenzulegen. Nicht dass man erst Akkus für T-Wagen kauft und nachher welche für Stadtbahnwagen braucht. Man kann zwar die Stadtbahnwagen so ausschreiben, dass die vorhandenen Akkus passen müssen, aber das wird sich der Hersteller bezahlen lassen.

    Glaubst Du einem Wörterbuch, in dem man Müll nicht trennen kann, wohl aber gu-te Freun-de?

  • Bis das eventuell der Fall sein wird, dürften die T-Wagen schon nicht mehr im Plandienst stehen (Überhaupt, im Gegensatz zu den Wochen vor der Wahl ist jetzt bezüglich ÖPNV Ausbau wieder recht Stille eingekehrt).

    Ein U5 Ausbau ab Europaviertel war bisher nur ein Gedankenspiel.

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  • (Überhaupt, im Gegensatz zu den Wochen vor der Wahl ist jetzt bezüglich ÖPNV Ausbau wieder recht Stille eingekehrt).

    Naja nachdem alle ihre Vorstellungen vorgestellt haben, kommt jetzt die Zeit, wo man danach schauen muss, welche davon man wie umsetzen kann. Das ist halt nicht so „sexy“ als dass man damit auch gut in die politische Diskussion einsteigen kann. Das heißt ja aber nicht, dass es nun nicht mehr voranginge.

  • Wenn man recht lange nichts Neues über ein Projekt erfährt, so ist das in der Regel kein gutes Zeichen. Lassen wir uns überraschen, was passieren wird.

  • Leider hat mich die Erfahrung auf diesem Sektor recht pessimistisch werden lassen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • Die Verlängerung ist doch eigentlich voll simple

    An der Haltestelle Zuckschwerdtstraße tauschen Bus und Tram die Plätze.
    Die Straßenbahn fährt dann über die Emmerich-Josef-Straße und Kasinostraße. Diese kann dann zur Fahrradstraße werden wie z.b in Erfurt.
    Dann wird diese über den Dalbergplatz auf die Bruno-Asch-Anlage. Dort wird ein Mittelbahnsteig gebaut mit Ausgang Richtung Hauptgebäude.
    Die Bolongarostraße muss dann halt zur "normalen Straße" ummakiert werden.


    Die Straßenbahn 11 kann dann ggf. sogar weiterfahren Richtung Sindlingen. Das wäre sehr attraktiv für Bedienstete in Höchst und Anwohner in Sindlingen.

  • Das Problem dürfte die RTW GmbH sein, die die SL11 übertragen bekommen hat wie auch die U2 in HG, wo es bekanntlich auch nur schleppend bis gar nicht voran geht.

    Kann es sein, dass der Grund der Bündelung der Projekte bei der RTW GmbH "Fachkräftemangel" ist und die Fachleute der RTW GmbH halt die Projekte stemmen müssen?

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Das Problem dürfte die RTW GmbH sein, die die SL11 übertragen bekommen hat

    unabhängig von der Organisationsfrage kann man wohl sagen, dass es nicht so einfach sein kann; sonst hätte es nicht so lange gedauert, bis wir uns überhaupt fragen können, welche Rolle die RTW spielt.

  • Das Problem dürfte die RTW GmbH sein, die die SL11 übertragen bekommen hat wie auch die U2 in HG, wo es bekanntlich auch nur schleppend bis gar nicht voran geht.

    Das ist genauso dämlich. Die hätten schon längst anfangen können den HG-Bahnhof umzubauen (Gleis 1) aber das wird verschoben und verschoben und verschoben bis zum geht nicht mehr

  • … ist die SBEV eine Alternative?

    Besser gleich die Planungseinheiten verschmelzen.

    Falls die 11 in den DB Bahnhof Höchst, auf den Gleisen der RTW, geführt werden soll, berührt das auf jeden Fall die RTW, beispielsweise in Bezug auf Bahnsteige.

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