Ergänzung: Hier die Ankündigung auch auf nebenan.de: Eisenbahnabend zum geplanten Fernbahntunnel
Fernbahntunnel durch Frankfurt?
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Ergänzung: Hier die Ankündigung auch auf nebenan.de: Eisenbahnabend zum geplanten Fernbahntunnel
Geht nur für angemeldete Benutzer. Was steht da?Sorry, das ist die Ankündigung zu dem von obendrüber? Hatte nur diese eine Nachricht wahrgenommen erst. -
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Fernbahntunnel Frankfurt: Deutsche Bahn stellt Weichen für den Variantenentscheid
Vertretenden aus Politik, Wirtschaft und Verbänden Planungsstand präsentiert • Vorzugsvariante für die Trassierung im Bereich West steht fest • Konkretisierung der westlichen Stationslage • Nähere Betrachtung der neuen Querpassage
(Frankfurt, 27. April 2026) Die Deutsche Bahn (DB InfraGO) hat beim 6. Dialogforum den aktuellen Planungsfortschritt zum Fernbahntunnel unter der Frankfurter Innenstadt vorgestellt. Dabei stand neben dem Verlauf der Strecke im Bereich West auch die Lage der neuen Station im Fokus. Für den künftigen Streckenverlauf haben die Planer:innen eine optimierte Variante „West A“ als sogenannte Vorzugsvariante festgelegt. Sie bindet den Tunnel im Westen gut an das bestehende Schienennetz und die Abstellanlagen an. Bei der neuen unterirdischen Station haben die Projektverantwortlichen die bestmögliche Lage der westlichen Variante untersucht. Es mussten möglichst gute Umsteigeverbindungen für die Reisenden zu den Regional- und Nahverkehrszügen im Hauptbahnhof und den S- und U-Bahnen gegen bauzeitliche Eingriffe abgewogen werden.
Erste Vorzugsvariante für den westlichen Tunnelanschluss
Die gewählte Variante für den Verlauf der Strecke im Bereich West ermöglicht einen zweigleisigen, höhenfreien Anschluss an die Abstellanlage „Mainzer Becken“, das auf Höhe des Briefzentrums vor der Niederräder Brücke liegt. Dort können Züge geparkt und für den nächsten Einsatz vorbereitet werden. Zudem sichert sie die betrieblich notwendige Anbindung an die Strecke Richtung Höchst und die 3. Niederräder Brücke. Damit erfüllt sie die verkehrlichen und kapazitativen Anforderungen besser als die bisher geprüften Alternativen.
Möglichst kurze Umsteigezeiten für die Reisenden
In den vergangenen Monaten haben die Projektverantwortlichen insbesondere die konkrete Lage der Station „Box in Mittellage (West)“ zum Hauptbahnhof definiert. Die westlichen Varianten erfordern grundsätzlich keine Eingriffe in die U-Bahn und unterscheiden sich insbesondere in ihrer Entfernung zum Hauptbahnhof und in ihren bauzeitlichen Eingriffen. Ziel dabei waren möglichst geringe Umsteigezeiten zum Regional- und Nahverkehr für die Reisenden. Aus Sicht der DB und der Dialogforumsteilnehmer:innen überwiegen langfristig die Vorteile eines näher am Hauptbahnhof liegenden Standorts als die Nachteile, die sich durch ein aufwändigeres Bauverfahren ergeben.
Eine neue Querpassage soll für Reisende und Fußgänger:innen die unterirdische Station mit dem Hauptbahnhof verbinden. Diese leistungsstarke Verteilerebene ergänzt das Erschließungssystem des Hauptbahnhofs, stellt eine weitere Stadtteilverbindung her und wird Wegebeziehungen verkürzen. Zudem schafft sie potentiell Platz für Geschäfte oder Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.
Um die Reisendenströme zu bewerten, hat das Projektteam Mindestübergangszeiten untersucht: Für die Stationslagen des unterirdischen Fernbahnhofs „Box in Hochlage (Ost)“ und „Box in Tieflage (Ost)“ ergeben sich Umsteigezeiten zwischen neun und elf Minuten innerhalb des Bahnhofs. In der nun optimierten westlichen Stationslage liegen diese Zeiten zwischen zwölf bis 13 Minuten. Hier ist eine Beschleunigung durch mögliche Laufbänder in der Längspassage schon berücksichtigt. Auch die Ergebnisse der Wegezeiten zu den Nahverkehrsanschlüssen sowie den Ausgängen zur Stadt wurden vorgestellt. Hierzu gab es auf der Sitzung ein erhöhter Austausch- und Klärungsbedarf. Diesem soll auf den Folgesitzungen nachgekommen werden.
Aktuelle Prognosen bestätigen die Notwendigkeit des Fernbahntunnels
Aktuelle Prognosen bestätigen die Notwendigkeit des Fernbahntunnels für Frankfurt: Sie gehen von einem deutlichen Anstieg der Reisenden bis zum Jahr 2040 aus. Mit einem höheren Zugaufkommen steigt auch die tägliche Anzahl der Reisenden und Besucher:innen um ca. 35 Prozent auf rund 600.000 Personen. Rund ein Drittel der Reisenden nutzt schätzungsweise den neuen Fernbahntunnel zukünftig als Start- oder Zielpunkt.
Vorzugsvariante für das Gesamtprojekt für Mitte 2027 geplant
Nach der Festlegung des westlichen Trassenverlaufs arbeitet das Projektteam in der weiteren Vorplanung jetzt sechs kompatible Bausteine weiter aus: die gewählte Variante im Bereich West, die drei Stationsvarianten (Box in Hochlage (Ost), Box in Tieflage (Ost) und Box in Mittellage (West)) sowie zwei Trassenvarianten im Bereich Ost.
Vertiefend untersuchen die Planer:innen dabei unter anderem Funktionalität, Bautechnik, Kosten und Bauzeit. Anhand dieser Kriterien entscheiden sich die Varianten für die neue unterirdische Station und den Verlauf der Trasse im Osten Frankfurts. Am Ende steht dann die optimale Vorzugsvariante für das Gesamtprojekt. Diese soll voraussichtlich im Frühjahr 2027 vorliegen.
Das 7. Dialogforum ist im November 2026 vorgesehen. Dann soll der Variantenentscheid für die Trassierung im Bereich Ost thematisiert werden.
Nähere Informationen zum Projekt unter: https://www.fernbahntunnel-frankfurt.de/
Über das Dialogforum zum Fernbahntunnel Frankfurt:
Das Dialogforum ist Teil der von der Deutschen Bahn und des Bundeslandes Hessen initiierten frühen Öffentlichkeitbeteiligung zum Projekt „Fernbahntunnel Frankfurt“. Innerhalb des Forums können sich Mitglieder über Themen rund um Planung und Bau des Fernbahntunnels austauschen und Lösungen erarbeiten. Der Planungsprozess wird transparent und nachvollziehbar gestaltet.
Seit November 2023 veranstaltet die Deutsche Bahn regelmäßig das planungsbegleitende Dialogforum zum Fernbahntunnel Frankfurt, um einen Einblick in die aktuelle Planung zu ermöglichen und Hinweise aus der Region aufzunehmen. Das Forum besteht aus Akteuren aus der Politik, Verwaltung und Wirtschaft, Bürgerinitiativen, Fahrgast- und Umweltverbänden, dem Land Hessen, der Stadt Frankfurt sowie der Deutschen Bahn zusammen und spiegelt damit die Perspektiven der Region auf das Vorhaben wider. Das Dialogforum ist ein Beratungsgremium, das im Vorfeld und als Ergänzung zu den formellen Verfahren durchgeführt wird. Dieses wird fachkompetent moderiert.
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Die dazu passende, recht umfangreiche Präsentation "Sechste Sitzung des Dialogforums Fernbahntunnel Frankfurt" findet sich nun im Download-Bereich der Website zum Fernbahntunnel-Projekt.
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Die Mindestübergangzeiten zwischen S-Bahn und Halle sind bei allen untersuchten Stationslagen gar nicht so weit auseinander (wenn die Laufbänder bei der Westlage nicht ausfallen) der große Unterschied besteht bei der Wegezeit zum städtischen Nahverkehr (5/6 Minuten zur U-Bahn vs 10 Minuten sowie 6/7 Minuten zur Tram vs 10).
Wenn es keine bauzeitlichen Eingriffe in die B-Strecke geben wird, wird es die Box in Tieflage ansonsten Westlage
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Zumindest was die Umsteigewege zur Tram angeht, wäre die Westlage gegenüber der Ostlage tief gar nicht so weit im Nachteil, wenn man sich anschaut, dass die Achse Ludwigstraße / Stuttgarter Straße gut an die Gutleut-Tram und zukünftigen Linien 11/16 auf der Mainzer via Querpassage angebunden werden könnten. Da wäre mir der etwas längere Weg zum Bahnhofsvorplatz Tram/U4 und U5 nicht so gravierend wie der Eingriff in den Bestand während sicherlich 10 Jahren+ Bauzeit.
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Gemäß der Einschätzung in der Präsentation spielt der Umstieg zur Straßenbahn aber keine so große Rolle im Vergleich zur U-Bahn und auch dem Zielverkehr ins Bahnhofsviertel. Auch das Argument der Verteilung der Fahrgäste ist ein wesentliches. Die Idee einer tieferen Ostlage ist nach meinem Verständnis, dass während eines erheblichen Teils der Bauzeit die Beeinträchtigung des Bestandes nicht so groß ist.
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Man scheint großen Wert auf die zweite Westanbindung in Richtung Höchst zu legen, vermutlich gemeinsam mit einer Überleitung auf die SFS Köln–Frankfurt.
Da stellt sich mir die Frage: Wäre der Bahnhof Frankfurt-Höchst im Störungsfall in der Lage, ICE-Halte zu ermöglichen? Mit der Umstiegsmöglichkeit zur RTW wäre der Bahnhof gerade bei einer Großstörung im Bereich Stadion (mit Auswirkungen auf S8/S9 und Regionalverkehr zum Flughafen) ein attraktiver Ersatzhalt.
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Eine direkte Überleitung zur SFS gibt von Höchst aus es nicht, nur über Wiesbaden Hbf.
Da ist in der Regel Flughafen Regionalbahnhof oder Riedbahn gen Süden besser geeignet. Die Anbindung nach Höchst kann auch für den geplanten Hessenexpress nützlich sein.
Höchst Bf ginge schon, lange Bahnsteige sind noch vorhanden, wenn auch "nicht modernisiert".
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Eine direkte Überleitung zur SFS gibt von Höchst aus es nicht, nur über Wiesbaden Hbf.
Da ist in der Regel Flughafen Regionalbahnhof oder Riedbahn gen Süden besser geeignet. Die Anbindung nach Höchst kann auch für den geplanten Hessenexpress nützlich sein.
Höchst Bf ginge schon, lange Bahnsteige sind noch vorhanden, wenn auch "nicht modernisiert".
Man müsste analog zur Verbindungskurve beim Tanklager Raunheim nochmal eine ähnliche auf der anderen Mainseite bei Eddersheim bauen, um von der SFS nach Höchst und umgekehrt fahren zu können. Von einem solchen Vorhaben habe ich allerdings noch nie etwas gehört.
Was soll also der betriebliche Vorteil dieser Westanbindung Richtung Höchst sein? Den verstehe ich auch noch nicht so richtig.
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Zum Beispiel:
Durchbindung RE Limburg- Frankfurt- ???
ICE Umleitungen Ffm - Köln via Wiesbaden Hbf / SFS. Immer noch schneller als die Strecken entlang des Rheins.
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Man müsste analog zur Verbindungskurve beim Tanklager Raunheim nochmal eine ähnliche auf der anderen Mainseite bei Eddersheim bauen, um von der SFS nach Höchst und umgekehrt fahren zu können. Von einem solchen Vorhaben habe ich allerdings noch nie etwas gehört.
Was soll also der betriebliche Vorteil dieser Westanbindung Richtung Höchst sein? Den verstehe ich auch noch nicht so richtig.
Tatsächlich gab es derartige Planungen in der Vergangenheit bereits (ehem. geplante vzg-Strecke 3643), wurde allerdings nicht realisiert.
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Die stillgelegte Strecke 3503 könnte man "schnell" reaktivieren, um die SFS ohne Wende zu erreichen. Das wäre im Gesamtkonzept das kleinste Problem.
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Wir hatten diese Diskussion früher in diesem Thread schon mal. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass man mit dieser große Runde über Wiesbaden plant, wenn Pläne für eine Anbindung bei Eddersheim bereits in der Schublade liegen und baulich deutlich einfacher umzusetzen wären als bspw. die Wallauer Spange. Im Vergleich zum Gesamtprojekt ist das nur ein i-Tüpfelchen.
Für den Linienverkehr nach Limburg kann ich mir das kaum vorstellen. Dafür ist in der Ecke doch zu wenig los, und die Hessen-Expresse von Bebra und Aschaffenburg sollen nach aktuellem Deutschland-Takt nach Wiesbaden durchgebunden werden.
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Wallauer Spange...
und die Hessen-Expresse von Bebra und Aschaffenburg sollen nach aktuellem Deutschland-Takt nach Wiesbaden durchgebunden werden.
kleine Verständisfrage:
wären das dann 4 Linien Hessen-Express über die Wallauer Spange ab Fernbahnhof?
In der aktuell laufenden Planfeststellung zur Wallauer Spange sind es "nur" 3 (2 nach Darmstadt)?!
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kleine Verständisfrage:
wären das dann 4 Linien Hessen-Express über die Wallauer Spange ab Fernbahnhof?
In der aktuell laufenden Planfeststellung zur Wallauer Spange sind es "nur" 3 (2 nach Darmstadt)?!
Ich hatte aus etwas fragwürdiger Quelle (Ich glaube der Nextcloud eines Fahrgastverbandes?), die hier oder in einem benachbarten Forum verlinkt war, ein Dokument aufgegabelt, das sich als "Fortscheibung Zielfahrplan Deutschlandtakt; Entwurf, Arbeitsstand 23. Mai 2025" bezeichnete.
In diesem haben wir folgende HeEx unterstellt:
* HeEx 1: stündlich Wiesbaden–Fernbahntunnel–Aschaffenburg* HeEx 2: halbstündlich Wiesbaden–Darmstadt
* HeEx 5: stündlich Wiesbaden–Fernbahntunnel–Fulda–BebraAlso insgesamt tatsächlich 4 stündliche Verbindungen aus Wiesbaden.
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Ich hatte aus etwas fragwürdiger Quelle (Ich glaube der Nextcloud eines Fahrgastverbandes?), die hier oder in einem benachbarten Forum verlinkt war, ein Dokument aufgegabelt, das sich als "Fortscheibung Zielfahrplan Deutschlandtakt; Entwurf, Arbeitsstand 23. Mai 2025" bezeichnete.
In diesem haben wir folgende HeEx unterstellt:
* HeEx 1: stündlich Wiesbaden–Fernbahntunnel–Aschaffenburg* HeEx 2: halbstündlich Wiesbaden–Darmstadt
* HeEx 5: stündlich Wiesbaden–Fernbahntunnel–Fulda–BebraAlso insgesamt tatsächlich 4 stündliche Verbindungen aus Wiesbaden.
Das halte ich tatsächlich für fragwürdig. Als Hessenexpress sind gemäß Wallauer Spange doch nur zwei Linien vorgesehen: Wiesbaden-Frankfurt Hbf und Wiesbaden-Darmstadt.
Regionalexpresse durch den Fernbahntunnel (der schnell an seiner Kapa-Grenze sein wird) und am Südbahnhof vorbei macht doch wenig Sinn. -
Das halte ich tatsächlich für fragwürdig. Als Hessenexpress sind gemäß Wallauer Spange doch nur zwei Linien vorgesehen: Wiesbaden-Frankfurt Hbf und Wiesbaden-Darmstadt.
Regionalexpresse durch den Fernbahntunnel (der schnell an seiner Kapa-Grenze sein wird) und am Südbahnhof vorbei macht doch wenig Sinn.Diese Verbindungen sind allerdings zusätzlich zu den bestehenden RE Frankfurt–Fulda und Frankfurt–Würzburg (stündlich, halbstündlich zur HVZ), die weiterhin über Süd verkehren. Diese "Super-RE"s als regionale Ost-West-Durchmesserverbindungen, die insbesondere den Flughafen aus dem Osten direkt anbinden, durch den Fernbahntunnel zu führen, hat m.E. schon eine gewisse Logik. Wiesbaden–Bebra via Fernbahntunnel findet sich auch bereit im Dritten Gutachterentwurf.
Durch den Fernbahntunnel zähle ich derzeit 10,5 Fahrten pro Stunde und Richtung, davon 2 HeEx. Genaues über die Kapazität weiß ich nicht, doch erinnere mich, dass im Dialogforum von wesentlichen Reserven die Rede war. Durch Süd sind wir bei immerhin 13 Fahrten pro Stunde und Richtung (einschließlich 4 RTS, ohne S-Bahn nach Darmstadt).
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Mehr Züge prüft der RMV OP 2024
Unter 4 Linien Hessenexpress auf der Wallauer Spange geht da wohl politisch nichts mehr?!
2 sind davon schon seit langem für Darmstadt "reserviert".
Hoffentlich kann der RMV auch die Zugkm bestellen.
Betriebsqualität Fernbahnhof und F-Stadion gehen vermutlich auch steil nach oben...
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"Frankfurt 22" und "Takt vor Tempo" laden erneut zu einem Abend gegen den Fernbahntunnel ein am 28. Mai um 19:00 im Haus Gallus (Frankenallee 111), siehe auch hier. Das ist der zweite Anlauf, da man vor ein paar Monaten beim ersten Anlauf zeitlich mit einem Streik kollidierte.
Vielleicht eine gute Gelegenheit, ein paar Kritikpunkte zu entkräften?