19.03.2019: LKW rammt Straßenbahn auf der Hanauer Landstraße

  • Sollte der Bus dran vorbei kommen bzw. es probieren vorbei zu kommen, dann besteht laut Polizei keine Behinderung. Deshalb bleiben die Züge und Busse lieber einmal zu viel stehen damit die Polizei auch tätig wird.

  • Theoretisch ginge noch die 14, wenn sie eine Blockumfahrung macht - aber das würde ja bedeuten, dass eine Fahrt pro Kursumlauf nicht durch die Rebstöker Str. fährt...

    ER-Fahrzeuge dürfen die Rebstöcker Straße seit Inbetriebnahme der Fahrsignalanlage nicht mehr befahren. :(

  • Nachtrag: Wenn der N-Wagen reaktiviert wird, könnte der ja nur auf der Linie 12 verkehren oder auf der Linie 21 wenn sie bis Nied verlängert wird - alle anderen Linien haben keine Wendeschleifen mehr auf beiden Seiten, oder?

    Die 21 geht auch nicht, da sowohl die HVZ-Kurse morgens wie nachmittags über die Mönchhofstraße aus- bzw. einschieben. Das geht nur wenn man die Umläufe anpasst. ?( Die 12 hat nur noch zwei Kurse aus Gutleut. Aber eher unwahrscheinlich, weil einer beiden Kurse schon frühmorgens einschiebt und der andere erst in der Nacht wieder ausschiebt. ?(

  • Hallo,


    also, daß der Vito da, und in der Art, nicht hingehört, ist achon klar.


    Der BV Hessen Kollege aus dem Folgebus hat es nicht verstanden, warum der Blockierer nicht einfach vorbeifährt.
    Der Restraum war breit genug (so ungefähr, wie regelmäßig am Ende der Albanusstraße).


    sethaphopes :


    Warum "hatte" ich den Busführerschein? ;-) Ja, ich fahre D- und C-Klasse Fahrzeuge.


    Der Gelenkbus konnte da locker die Kurve bekommen, auch ohne mit dem Bobbes irgendwo ran zu kommen, und, falls man Sicherheitsfanatiker ist: Das ist doch kein Bordstein, in dem Bereich, auf den man nicht drauf fahren darf, sondern extra abgesenkt. Wenn auch zur Bedienung der Senkrechtparkplätze gedacht. Wir können das gerne mit dem F- ZZ 330 mal nachstellen.


    Da hat es einfach einer raushängen lassen, welchen Hebel er zu glauben hat, und welche Verkehrsmacht. Ohne an seinen Pümnktlichkeitsauftrag zu denken, oder an die anderen Verkehrsteilnehmer, oder Kunden in den Folgebussen...


    @OWE:
    Mir ist schon bewusst, was eine Schnellbremsung in dem von Dir benannten System bedeuten würde, im Hinblick auf Bremsweg, und Ladegut ;-)


    Aber, genau das ist es, was ich meine:
    Der Autotransporter hat sich doch eher langsam rausgetastet, als in Hochgeschwindigkeit rückwärts aus der Baumarktausfahrt rauszufahren. Wenn ich dann schon sehe (als Sztraßenbahnfahrer) , daß da ein Verkehrsteilnehmer den ersten Gleisbereich mißachtet, und immmer weiter rückwärts fährt, dann werde ich doch meiner Verantwortung gerecht und mache, aufmerksam aus der Ferne beobachtet, schon mal langsam.
    Das nennt man defensives Fahren,
    an die Gesundheit der Fahrgäste, und das Vermögen des Arbeitgebers denkend.


    MfG F-ZZ

  • Ich halte es (auch wenn man, gerade als Beschäftigter im Verkehrswesen, freilich sehr dazu verlockt ist) für problematisch, aus zeitlicher und/oder räumlicher Distanz ein Urteil fällen zu wollen, ob (um bei den beiden Beispielen hier zu bleiben) der Fahrer des Busses es ruhig hätte versuchen, jener der verunfallten Straßenbahn hingegen lieber hätte anhalten sollen. Wie sich die jeweiligen Situationen entsponnen haben, können letztlich nur die beteiligten Personen darstellen. Davon ab: Hinterher ist man immer schlauer.


    Ich habe gelernt, dass die Sicherheit immer an erster Stelle steht. Der Fahrplan kommt erst danach.

    Ich ebenfalls, zumal offenbar die Leipziger und Frankfurter Ordnungsbehörden ähnlich nebulöse Interpretationen dazu haben, ab welchem Punkt man im rechtlichen Sinne eine Behinderung annehmen kann.

    Fág an Bealach!

  • Ich glaube da muss man mal den einen oder anderen Linienast tauschen, damit man den N-Wagen gut einsetzen kann.
    Mein Vorschlag, die 21 nach Höchst fahren zu lassen :rolleyes:

  • Der Gelenkbus konnte da locker die Kurve bekommen, auch ohne mit dem Bobbes irgendwo ran zu kommen, und, falls man Sicherheitsfanatiker ist: Das ist doch kein Bordstein, in dem Bereich, auf den man nicht drauf fahren darf, sondern extra abgesenkt. Wenn auch zur Bedienung der Senkrechtparkplätze gedacht. Wir können das gerne mit dem F- ZZ 330 mal nachstellen.


    Extra abgesenkt != über 2,8t freigegeben. Und selbst wenn es vielleicht mit dem Arsch noch gepaßt hätte - beim Gelenkbus sehe ich den nicht also bleibe ich stehen. Insbesondere auch wegen dortelweilers Einwurf...
    Allerdings habe ich in den 5 Jahren an DER Ecke auch nie länger als 10 Minuten auf den Schuldigen gewartet - da hupt sich das immer rum...
    Eine Ecke weiter sah das anders aus - inbesondere Freitag/Samstag nachts kam da mehr als einmal die Polizei und auch zweimal der Abschleppwagen.
    Zum Thema Pünktlichkeit hat Combino schon alles gesagt.

    "Der Mensch, der so ehrbar im Einzelnen, aber so miserabel im Ganzen ist."
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Hallo,


    ist zwar ein geraubtes Thema für die weitere Ausführungl, dennoch:


    sethaphopes :


    Was soll es denn für eine 2,8 Tonnen Grenze geben? Wenn, wäre sie doch je nach Beschilderung des Parkplatzes 3,5 to, oder gar 7,5 to, oder ohne.


    Mir dürft Ihr dann gerne Inkompetenz zuschreiben ;-) doch, warum hat es sein BVH Kollege auch nicht gerafft, daß der angesprochene Fahrer da blockiert hat. Warum hält er derart auf den linken Fahrbahnrand zu?


    Warum hat er den Kollegen nicht gebeten, ihn zu unterstützen? Einzuweisen??


    Ich beende das hier, aber, wenn er, der Fahrer, an dieser Stelle eine nicht gefahrlos zu passierende Behinderung erkannt hat, dann sollte er sich mal Gedanken über seine Tauglichkeit in diesem Beruf machen.


    Denn, klar geht Sicherheit vor, und deswegen sage ich: da war nichts unsichder, außer der Fahrer.


    MfG F-ZZ

  • Bei 2,8 t liegt die Grenze zwischen PKW und LKW. ;)


    Hallo,
    ;)
    2,8 Tonnen ist bestenfalls die Gewichtsbegrenzung bei Parken auf Gehweg. (Geparkt hat der Gelenkbus doch links :D )) Gehweg ist aber nicht die Zufahrt zu ??? Parkplatz, wo hier die Absenkung ist, die der Bus sowieso nicht gebraucht hätte.
    PKW geht bis 3,5 Tonnen. Wenn überhaupt so beschildert.
    War der Fahrer etwa noch im Trauma vom O317, wo der Nachläufer eine Lenkachse hat(te)?
    Heute wieder da gewesen. Das 18 Meter Schubfahrzeug hatte da keine Probleme (Abstand zur Kurve, und Radius). Wetten, daß?
    MfG F-ZZ