Neues Straßenbahnkonzept für Frankfurt

  • Im Zuge des Barrierefreien-Umbaus werden noch einige Haltestellen wegfallen. Im NVP sind einigen Haltestellen genannt, die in den nächsten Jahren aufgelassen werden sollen. Besonders einige T4-Haltestellen (Haltestellen mit unter 250 Nutzern) werden wegfallen.

    Einige?

    Ich finde dort nur Kies-Schneise, Hartmann-Ibach-Str, Schweizer/Mörf.

    Außerdem soll die Kniebisstrasse 2 Stationen ersetzen.


    Gibt es eine andere Liste?

  • ... zum Strassenbahn-Kahlschlag: der Bau der U-Bahn in Frankfurt und der einhergehende Rückbau der Straßenbahn war und doch ein Fortschritt. Die Stadt kann auf die U-Bahn nicht verzichten. Wie schon anderer Stelle (Sachsenhäuser Berg) diskutiert sollte die U-Bahn an den bekannten Stellen verlängert werden.

    Und wenn so gekommen wäre, wäre die Straßenbahnen vermutlich verschwunden, auf jeden Fall gäbe es die Linien 11, 12, 14, 17, 18 nicht. Und ob es zu wesentlichen Erweiterungen der U-Bahn gekommen wäre, ist auch fraglich. Zeigen auch die Erfahrungen anderer Städte.

    Ein Hintergedanke war dabei auch, die freiwerdenden Flächen für PKW zu gewinnen.

  • Ei e Weiterführung der 17 macht schon Sinn. Allerdings würde ich auch eine via Führung ums Rebstockbad zur Schmidtstraße favorisieren.

    Man muß sich schon ein bisschen am 59 bezüglich Fahrgastzahlen orientieren. So viel verdichtete Siedlungsstruktur ist bei der Waldschulstraße/ Oeserstraße nicht vorhanden.

  • Man könnte die Bezeichnung 12S für Schülerlinie verwenden um sie zu unterscheiden.

    Oder E oder V. Die Unterscheidung ermöglicht zusätzlich die Zielanzeige, da dort nicht "Fechenheim" steht. Die Liniennummer ist aber auch egal. Hauptsache, die Fahrten verkehren weiterhin, wenn sie denn nötig sind. Das wird traffiQ unter Garantie genau im Blick haben. Die Aufregung erscheint mir doch sehr künstlich.