Verlängerung der Buslinie 39 zum Westbahnhof

  • Auf "Frankfurt Fragt Mich" wurde vorgeschlagen, die Buslinie 39 vom Markus-Krankenhaus bis zum Westbahnhof zu verlängern:

    https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/1083


    Ich hatte im Februar letzten Jahres auch schon einmal im Zusammenhang mit Gedanken zu einer verbesserten Ordnung der Linie 34 den Gedanken gehabt, die "39" zum Westbahnhof und weiter nach Griesheim zu verlängern: Vorschlag für die Buslinie 34


    Da damals bereits auf die fehlende Linksabbiegemöglichkeit am Schönhof hingewiesen wurde, nenne ich für den Linienweg in Ri. Westbahnhof die von GoogleMaps genannte Route via Franz-Rücker-Allee - Julius- - Markgrafenstraße - U-Bahn Leipziger Straße - Kurfürstenstraße - Große Seestraße - Adalbertstraße zum Westbahnhof, zurück via Kirchplatz wie im Vorschlag angedacht. Vorteile wären die direkten Anbindungen der mittleren Leipziger Straße und des Westbahnhofs an den Bockenheimer Norden und Ginnheim / Dornbusch; die wiederum auch eine wesentlich bessere Anbindung an die S-Bahn mit 4 Linien erhielten als via Weißer Stein / Eschersheim nur an die S 6.

  • Gute Idee! Allerdings sollte man beachten: Die Leipziger Straße ist nur einspurig und wird oft durch Transporter, SUVs (das könnte man lösen!!!) und andere Fahrzeuge behindert. Außerdem finde ich, dass der Umweg über Große Seestraße überflüssig ist, man könnte den Bus über eine Seite des Kurfürstenplatzes fahren lassen. ABER: Wenn man vom Kurfürstenplatz zum Westbahnhof möchte, darf man theoretisch nicht gerade aus über die Schienen (Überführungsstrecke STZW>Heddernheim/Gutleut) auf die Schlossstraße Richtung Varrentrappstraße fahren, weil der asphaltierte Bereich (glaube ich) ein Aufgleisungsbereich für den RW Schiene (untergebracht an der Feuerwache am Kurfürstenplatz) ist. Daher wäre es ohne den Umweg über Große Seestraße nicht möglich. Aber kein Autofahrer hat jemals das Schild entdeckt, auf dem steht, das man nicht gerade aus fahren darf. Diese Regelung sollte man ändern.

    Umso länger wir Verlängerungen planen, umso spannender finden es die Bürger

  • Danke für den Hinweis. Die Leipziger Straße sollte nicht das Problem sein. Die wird nur gekreuzt, da man von der Markgrafen- (aus Ri. Juliusstraße) direkt in die Kurfürstenstraße fährt und der von der Markrafenstraße von rechts kommende Bus Vorfahrt hat.


    Schwieriger wird es mit der Überfahrt über die Schlossstraße am Kurfürstenplatz. Eine offizielle Freigabe würde auch stärker genutzt werden und eine Ampfel erfordern. Eher denkbar wäre dann eine Busschleuse mit einer Sperre, die vom Bus funkgesteuert geöffnet werden kann und ggf. auch noch auf Rettungswagen und andere Einsatzfahrzeuge übertragen erweitert werdeb könnte. Ich gebe zu: Technik in Deutschland ist sehr störanfällig.

  • Mechanische DenHaager Busschleuse: Ein Dreieck aus Stahlrohr mit 15 cm Durchmesser, dessen Spitze entgegen der Fahrtrichtung zeigt und dessen maximale Breite dem Freiraum zwischen den Busreifen entspricht.

    Busse, Müllabfuhr und Feuerwehr passen durch, PKW versuchen das nur ein zwei mal, dann hat sich das mit dem Totalschaden rumgesprochen.


    Keine Elektronik die versagen kann und recht günstig in der Anschaffung und Installation.