Welt: "Wie Frankfurts Nahverkehr mich fast in den Wahnsinn trieb"

  • Dank des Vorschlagsalgorithmus von Firefox bin ich auf einen Artikel im Onlineangebot der Welt gestoßen.


    Redakteur Frank Stocker berichtet von seiner Odyssee, ein bei der VGF gekauftes eTicket registrieren zu lassen. Sehr wortreich beschreibt er die (tatsächlich existierende) Diskrepanz zwischen der Registrierung beim RMV, Registierung bei der VGF und den davon unabhängigen Daten der RMV-App.


    Was aber vollkommen unerwähnt bleibt, ist, daß zur Nutzung des eTickets überhaupt keine Registrierung erforderlich ist. Einfach an der Verkaufsstelle oder am Automaten die Fahrkarte drauf laden und gut ist - die RMV-App braucht's da höchstens um mal ohne Automaten zu schauen, bis wann die Karte noch gültig ist. Dafür braucht es dann aber nicht mal ein Benutzerkonto in dieser App. Kurz gesagt, er hat ein paar real existierende Probleme rausgepickt und so zusammengewurschtelt, daß der ungeübte Leser denkt, es sei quasi unmöglich, diese Karte zu nutzen. Ganz großes Kino.?(


    Wer ein paar Minuten seines Lebens vergeuden und das mittelmäßige Machwerk mal lesen möchte, klickt einfach hier.

    Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

  • OK, dann war ich nicht der einzige, dem nicht klar wurde, warum er es registrieren wollte. Das kommt in dem Artikel überhaupt nicht raus, welchen Sinn das hat. Disclaimer: Als Jobticketinhaber habe ich mich nie darum kümmern müssen, was ein eTicket ist und wie es funktioniert.