[29.01.2020 S1-S6 S8 S9] Weichenstörung Ostendstraße

  • Wegen einer Weichenstörung im Bereich der Ostendstraße, ist die Stammstrecke teilweise nur eingleisig befahrbar. Nur die Linien S3,S4,S8 und S9 fahren in Tunnel. Die restlichen Linien fahren nur im 30 min Takt und werden umgeleitet oder enden vorzeitig.

  • Heute wird der gemeine Pendler allerdings wieder auf eine harte Probe gestellt. Chaos allenthalben, umherirrende Menschen, Bahnen die eigentlich noch fahren aber wegen Überfüllung nicht los kommen. Das hat wieder richtig Spaß gemacht ....

    Die Störung scheint jedenfalls noch zu bestehen :(

  • Nach FFH-Angaben wurde auf Nachfrage bei der Deutschen Bahn mitgeteilt, dass ein Weichenteil an der Ostendstraße am Abzweig Richtung Mühlberg / Lokalbahnhof ausgetauscht werden muss. - Das Spezialteil soll aus einem Zentrallager für Weichen in Witten (NRW) herangeschafft werden.


    Aktuell fahren in der Stammstrecke nur noch die Linien S3, S8 und S9, wegen einer weiteren Störung bei Raunheim soll es aber auf den beiden letztgenannten Linien zu weiteren Problemen kommen...

    10.02.01-10.02.20: 19 Jahre U4 zur Messe und Bockenheimer Warte ;)
    11.04.15-11.04.20: Fünfter Jahrestag U5-Wagen auf Linie U4 8)
    Seit 09.10.16: Endlich fährt der U5-Wagen auf allen Strecken (U1-U9) :thumbsup:

  • Die Linie S1 fährt über Frankfurt-Griesheim und Frankfurt (Main) Süd nach Offenbach (Main) Ost zum Endpunkt Rödermark-Ober Roden. Die Linie S2 fährt die Teilstrecke Niedernhausen nach Frankfurt-Griesheim und zurück. Ich entschied mich mit der RB 10 von Frankfurt-Höchst zum Frankfurter Hauptbahnhof mitzufahren, da war ich nicht zu spät am Arbeitsplatz. Die Informationen am Bahnsteig fand ich ganz zielführend. Grüße in das Forum Lgog

    25 Jahre Durchmesserlinie 11 Höchst/Zuckschwerdtstraße - Hauptbahnhof - Fechenheim/Schießhüttenstraße ab dem Sommerfahrplan 1991. -- Zehn Jahre Verkehrskreisel am Höchster Dalbergplatz 2007 - 2017 an der Königsteiner Straße. -- Bahnhof Frankfurt-Höchst seit 2016 barrierefrei mit fünf Aufzügen für neun Gleise : zweitgrößter Bahnhof in Frankfurt vor dem Südbahnhof.

  • Das sieht im RIS nach einer ziemlich großen Störung aus.
    Man ist zusätzlich nur in der Lage den Hbf auf Gl. 14 halbstündlich mit der S6 anzufahren.
    Zwischenzeitlich ist der Tunnel ganz gesperrt, aber auch sonst fährt man wohl nur 103 und 104 mit den genannten 4 Linien an.

    Grüße ins Forum :saint:

  • Ist natürlich blöd S1 oder S2 nicht durch den Tunnel oder wenigstens zum Hbf fahren zu lassen. Von Höchst hat man zwar die Regionalbahnen, aber da wurde es dann richtig kuschelig. Wie die Auslastung der S1 über Süd aussieht weiß ich, weil ich keine Lust auf unnötiges rumgegurke hatte, leider nicht

  • Wie die Auslastung der S1 über Süd aussieht weiß ich, weil ich keine Lust auf unnötiges rumgegurke hatte, leider nicht

    Relativ überschaubar. Ich habe den Umweg genommen, da ich über den Hauptbahnhof keine frühere S2 bekommen hätte. Nachteilig war nur das die S1 nach Wiesbaden auf Gleis 5 angekünigt wurde und dann ohne Vorwarnung auf Gleis 7 einfuhr. Trotz der 10 Minuten Verspätung und dem ewig langsamen rumgegurke in Niederrad kam ich dann zwei Minuten vor der Abfahrt der S2 in Griesheim an.

    Gruß Tommy

  • Glück gehabt, vorhin hattest du 27 min Umsteigezeit gehabt.

    Erfrischend ist auch immer wieder, dass hauptsächlich stadteinwärts für die S2 die Regionalzüge kurz vor oder gleichzeitig in Höchst abfahren (oder ankommen). Umsteigen leider unmöglich.

  • zur Dokumentation hier noch die Störungsmeldung von BahnAktuell:

    Grüße ins Forum :saint:

  • Hallo.


    In der HVZ fuhr die S4 teilweise durch den Tunnel nach Langen. Das wurde aber sehr schnell wieder ad acta gelegt, und die S4 endete und begann wieder im Tiefbahnhof Gleis 103. Die Bahn wurde dort als S4 nach Langen "heute ohne Halt in Hauptwache und Frankfurt Süd" angesagt. Als die korrekte Ansage für die inzwischen eingefahrene S4 in deutsch und englisch erfolgte, blökten am Bahnsteig gleich zwei Ansagen in extremer Lautstärke durch die Lautsprecher. Außer der S4 wurde parallel in deutsch und englisch die Verlegubg des Abfahrtsgleises der S9 von 103 nach 104 angesagt. Wer nicht aufpasste bzw. die beiden Ansagen nicht verstand, hatte seine Bahn verpasst.


    Nach 21:00 rollten allmählich wieder Züge der S4 durch den Tunnel. Ich bin mit einer völlig außer Plan fahrenden S4 gefahren und erreichte am Südbahnhof gerade noch die S1, die tatsächlich von Gleis 5 um 22:15 statt 22:00 abfuhr Allerdings hörte ich dort die gleiche Story, die Tommy geschildert hat, von einer Bahn zuvor.

    In Griesheim wurde die S2 gerade so erreicht, aber die S1 war so frei und ließ die S2 dort vor.

    Somit gab es nochmals fünf Minuten Verspätung dazu.

    Immerhin wurde mittags und abends die Verlegung der S6 in die Haupthalle angesagt und angezeigt.

    Vom Einsatz der S5 ab Rödelheim erfuhren die Fahrgäste jedoch keine Silbe.


    Mittags gab es am Infostand gegenüber Gleis 12/13 komplett besetzte Schalter mit nur einem Fahrgast davor. Warum wurde kein Personal von dort an die S-Bahn-Abgänge oder -gleise abgezogen?


    Warum hat DB StuS(s) an den Tiefbahnsteigen genau die wichtigsten DFA bzw Monitore entfernt, nämlich die am unteren Ende der Rolltreppe vom Querbahnsteig kommend? Soll das einer verstehen?


    In den S-Bahnen selbst waren die Informationen auf den Monioren über die Änderungen im Fahrtverlauf ausreichend.- immerhin.


    Grüße ins Forum

    Helmut

    You'll Never Ride Alone.

  • Hallo.


    Im DB-Navigator stehen keine Störungsmeldungen mehr. Das heißt für mich aber noch gar nichts. Erst vor Ort sehe ich, ob die Bahn pünktlich kommt, Netz hin oder her.


    Grüße ins Forum

    Helmut

    You'll Never Ride Alone.

  • Schade, dass man das Dispositionskonzept Stur den ganzen Tag über abgefahren ist.


    Im konkreten Fall (eingleisig Konstablerwache - Süd / Mühlberg) hätte man auch eine Linie an der Ostendstraße auf dem Gleis wenden lassen können, welches nicht befahren wird.

    Alternativ zumindest in Hauptbahnhof (tief).

  • Machen kann man sicher vieles. Die Frage ist nur, ob es manchmal sinnvoll ist. Hier würde ich a) das Problem sehen, daß es nicht für jeden erdenklichen Störfall ein fertiges Konzept gibt und das Abfahren eines fertigen Konzepts einen stabileren Betrieb bringt als eine Ad-hoc-Disposition und b) aufgrund der Streckenbelegung und Wendezeit die vermutlich eine S-Bahn mehr den Bock dann auch nicht mehr fett gemacht hätte. Da ich auch nicht weiß, wie es jetzt nach ESTW-Umstellung aussieht: Ist Ostendstraße weiterhin ein Bahnhof und blocktechnisch dort überhaupt eine Wende möglich? Falls nicht, müßte man noch anfangen, die Wende als Sperrfahrt mit Befehlsschreiberei abzuwickeln. Besser nicht.

  • Korrekt. Betrieblich wären Wenden dort problemlos möglich.

    Hinweis: Sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, spiegeln meine Beiträge nur meine persönliche Meinung. Diese muß nicht zwangsläufig der meines Arbeitgebers, irgendwelcher Institutionen oder von sonstwem entsprechen, sie muß auch nicht unbedingt jedem gefallen, ich lasse sie mir aber auch nicht verbieten oder madig machen und werde mich im Normalfall auch nicht dafür, daß ich eben eine eigene Sicht der Dinge habe, entschuldigen.