Umbau Bus und Tramstrecke zwischen Luisenplatz und Willi-Brand-Platz an 2 Wochenenden

  • HEAG Mobilo plant am Wochenende des 16 und 17.05.2020 und am Wochenende des 20 und 21.06.2020 die Pflastersteine auf der viel befahrenden Tram und Busstrecke zwischen Luisenplatz und Willi-Brand-Platz auszutauschen.

    Das Pflaster soll leider durch Aspfalt ersetzt werden.


    Deshalb gibt es vollgende Umleitungen.


    Die Tramlinien 7 und 8 werden an beiden Wochenenden auf SEV zwischen Darmstadt-Luisenplatz und Darmstadt-Arheiligen-Dreieichenweg umgestellt.


    Die SEV Busse fahren alle 15 Minuten als Linie 8E.


    Auch die beiden Stadtbuslinien die diese Strecke befahren werden umgeleitet. Dies gilt für die Linien K und L.


    Diese beiden Linien können deshalb den Willi-Brand-Platz nicht anfahren und werden über die Grafenstraße zum Luisenplatz umgeleitet.


    Am Luisenplatz wird die Haltestelle Platz 1 und 2 angefahren. Also die Haltestellen der Linien, 4, 9, FundU, H, X74, X78 und so weiter.


    Auch die Tramlinien 3 und 5 sind von der Baumaßnahme betroffen.


    Die Linie 3 fährt über die Rhein-Neckar-Straße zum Hauptbahnhof und wird dort zur 5.


    Die Linie 5 fährt von Kranichstein kommend über den Willi-Brand-Platz zur Bismarkstraße und dort weiter zum Haupt. Dort wird aus der Linie 5 eine 3.


    So kann vermutet werden, dass die Linie 5 dann nicht mit Beiwagen verkehrt.


    Auch die Regionalbuslinien in den Ostkreis sind von der Baumaßnahme betroffen.


    Die Linien 671, 672, 674, GB, RH, MO1 und im Spätverkehr, 678, 693 , N71 verkehren vom Hauptbahnhof kommend über den Mathildenplatz und von dort durch den Citytunnel zur Holzstraße und von dort zum Jugendstilbad.


    In der Gegenrichtung wird nur der Mathildenplatz bdient.


    Welche Auswirkungen die Baumaßnahmen für die Lokalbuslinien WE1 und WE2 und 751 haben steht nicht in dem Text der HEAG Mobilo.

    Da steht nur drinne, dass die Linien nicht am Mathildenplatz halten.


    Hier der Link: https://www.heagmobilo.de/de/p…mleitungen-und?cat=presse

  • 420 281-8

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Die Asphaltierung ist leider wegen den vielen Bussen nötig die dort die Pflasterung belasten.....

    ...also nicht traurig darüber sein - es ist für deine Lieblingsfahrzeuge.

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  • Vielleicht ist es auch einfach die sinnvollste Lösung, da bei der Umgestaltung des Bereichs die Fußgängerzone bis hierher ausgeweitet werden soll. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird über einen möglichen Belag neu entschieden werden.

  • Insgesamt sind Asphalt- und zum Teil auch Betonfahrbahnen für Bus- und Straßenbahntrassen leiser und auch schneller herzustellen. Betonfahrbahnen werden vermehrt an Bushaltestellen angelegt, weil es gegenüber Asphalt zu weniger Spurrillen kommt. Es gibt auch aufgemaltes Pflaster, das glatt wie Asphalt ist als Kompromiss für die Ästhetik ist. Als Beispiel nenne ich mal die Radilostraße in Frankfurt-Rödelheim. Grüße an das Forum Lgog

    25 Jahre Durchmesserlinie 11 Höchst/Zuckschwerdtstraße - Hauptbahnhof - Fechenheim/Schießhüttenstraße ab dem Sommerfahrplan 1991. -- Zehn Jahre Verkehrskreisel am Höchster Dalbergplatz 2007 - 2017 an der Königsteiner Straße. -- Bahnhof Frankfurt-Höchst seit 2016 barrierefrei mit fünf Aufzügen für neun Gleise : zweitgrößter Bahnhof in Frankfurt vor dem Südbahnhof.

  • Letztlich ist es eigentlich egal, was Du anlegst. Du hast einen Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Haltbarkeit, Wartbarkeit, Geräuschentwicklung, Fahrkomfort und Ästhetik. Alle Punkte wirst Du nie hinbekommen. Asphalt ist zwar einfach anzulegen und vergleichsweise leise, dafür ist die Haltbarkeit, insbesondere bei starker Belastung sehr bescheiden. Beton ist dann zwar haltbarer, dafür wird der Fahrkomfort und die Lautstärke schlechter. Und wehe, Du mußt da tauschen.

  • Die Asphaltierung anstelle von Kopfsteinpflaster ist sozusagen eine amtliche Maßnahme nach den Lärmaktionsplänen von Frankfurt und Darmstadt. Wo immer Gleisarbeiten stattfinden, wird zwischen und neben des Gleisen nicht mehr gepflaster. Außerdem ist es billiger, u.a. weil's schneller geht.

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  • Warum fahren die Linien 7 und 8 nicht, wie sonst üblich, über Hauptbahnhof nach Arheilgen?

    Ich habe nicht einen Hinweiß auf eine weitere Baustelle zwischen Rhönring und Maulbeeralle bzw. Dreieichweg gefunden.

    Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
    RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
    Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

  • Erfahrungsgemäß möchten die meisten Fahrgäste zum Luisenplatz. Durch die Fahrplanlage würde man die 9 an der Rhein-/Neckarstraße halten müssen. Dies ginge zu Lasten des Anschlusses am BTOR. Der Umweg über den Hauptbahnhof kostet pro Richtung 15 Minuten. Die Ersatzhaltestelle am Klinikum liegt aus genehmigungsrechtlichen Gründen so ungünstig, dass die Fahrgäste ins Leere fahren würden. Die sonst üblichen Klagen blieben diesmal aus.

  • Für die 1 sind von der Neckarstraße bis zum HBF 7 MInuten angesetzt

    Die 3 hat vom HBF bis zum Willy 6 Minuten ... da haben wir 13 Minuten Regelfahrzeit .. + 2 MInuten Reserve wegen der Ampel am Platz der deutschen Einheit sind wir bei 15 Minuten Fahrzeit.

    "Abziehen" müsstest du 4 Minuten ... da du aber den Takt nicht so unbedingt durch die Gegend würfeln kannst ... und am Willy beim Abbiegen auch noch einiges beachten musst (was z.B. Gegenverkehr angeht) ... hast du bei der 7/8 über HBF 1 Umlauf meh im 15er

  • Von der Neckarstraße bis Hauptbahnhof Pl. 1 sind es laut Fahrplan 5 Minuten. Plus 6 Minuten bis Willy sind es 11. Abzüglich der 4 Minuten der regulären Strecke sind es 7 Minuten Mehrfahrzeit pro Richtung. Die 2 Minuten Reserve sind willkürlich. Auch bei Fahrt über Lui kommt es wegen dichten Verkehrs schon mal zu Verzögerungen. Aber selbst wenn man die 2 Minuten Reserve aufschlägt, sind es 9 Minuten mehr und keine 15.

  • Ich habe auch mal in die Fahrpläne geschaut.

    Die Rechnung von Gleisbeschauer für Rhein/Neckar -> Gericht stimmt mit 7 Minuten.


    In die andere Richtung wären es sogar nur 5 Minuten. (Die 3 braucht 5; die 1 braucht 4; die 7 braucht auch 4)

    [Gefühlt würde ich da aber eher mit 1 Minute mehr rechnen.]

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  • ...na das wird dann wohl Baertram gewesen sein xD

    Nein, so alleine bin ich also nun doch nicht. Ich war nämlich zu Hause.

    Wegen der Maskenpflicht, die ich absolut für überzogen halte, halte ich mich nur zu Hause und im Büro auf. Mit anderen Worten: Ich brauche nur zwei Lockerungen:

    1. Vollzeitpräsenzunterrricht an den Schulen.

    2. Abschaffung der Maskenpflicht.

    Und wenn nun die Stöhnerei kommt (und sie wird sicher kommen, so wie Corona inzwischen da ist), wegen Gastronomie und dergleichen, kann ich mir eh nicht leisten. Mit anderen Worten: Die "Klagen" über meine Einstellung sind also sinnlos.

    Nein. Ich wundere mich nur, das hier von der jahrzehte langen Praxis abgewichen wird. Ist doch inzwischen Tradition, selbst bei kleinsten Baustellen die Strecken zu sperren und wenigstens Umleitungen einzurichten. Bei der Linien 3 und 5 wurde das gemacht. Bei der Linie 7 und 8 diesmal seltsamerweise nicht.

    Viele Grüße aus Darmstadt - Jörg "Baertram" D.
    RMV senkt die Preise? - Eher fährt unser Tw 37 aus eigener Kraft von Wixhausen nach Leimen.
    Der Bergstraße gibt man 4 Minuten - der Heimstättensiedlung werden sie genommen. Waren das noch Zeiten, als der "H-Bus" von der (Fach-)Hochschule zur Berliner Allee nur 2 Minuten brauchte.

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