Jahresfahrplan 2022

  • main1a:

    Zitat

    Weiters müsste in diesem Tunnelstück die komplette Schieneninfrastruktur mit allem was dazugehört wieder errichtet werden. Mit etwas Glück sind die fehlenden 10 m in der 'Resterampe' - äh wollte natürlich schreiben - im Anfang des restlichen noch zur Verfügung stehenden Rampenteils nutzbar um eine 4er-Traktionen zu wenden. Kurz und gut, das Ganze muss auf seine Machbarkeit geprüft werden.

    Mache sich jeder selbst ein Bild.

    Wie lange muss dann die Strecke dann für beide Richtungen gespert sein, wenn ein Zug aus dem Wendegleis zur Hauptwache möchte?
    Denn es wäre ja dann ene höhengleich Kreuzung beider Richtungen.

  • Höhengleiche Kreuzung gab es ja schon mal dort, und in Heddernheim ist es heute auch der Fall. Dürfte sich in Grenzen halten.

    Für einen Regelbetrieb sollte es dann aber nicht benutzt werden. Die Räumung des Zuges an der Hauptwache dürfte jeden Zeitvorteil zunichte machen.

  • Ein am Willy-Brandt-Pl. auswärts stehender Zug müßte dann warten bis der Zug aus der Wendeanlage die Station Eschenheimer Tor erreicht hat.

    Langt es nicht, bis ( der Zug aus der WA) die Station Hauptwache verlassen hat? Damit wäre WBP -> Hauptwache für den nachfolgenden Zug ohne Halt unpassierbar.

  • Wieso muss der 69er eigentlich zweifach mit der A-Strecke verknüpft sein an Hügelstraße und Weißer Stein? Würde man ihn von Gräfen-/Reinhardstraße via Jean-Monnet-Straße zum Marbachweg/Sozialzentrum führen, wäre zusätzlich die B-Strecke angeschlossen - und die A-Strecke am Weißen Stein ja weiterhin. Das dürfte von Fahrzeit und Strecke her sogar halbwegs kostenneutral funktionieren, hätte aber einen höheren Nutzen. Abgesehen von erheblich mehr Zielmöglichkeiten mit nur einem einzigen Umstieg würde das auch die A-Strecke ein wenig entlasten, wenn manch ein Fahrgast dann per U5 in den 69er umsteigt. Und mit einer Haltestelle im Bereich Gummersberg- und Schwabstraße wäre eine zusätzliche Quartierserschließung dort möglich.

    Eine der besten Ideen, die ich seit längerem gelesen habe.


    Ob eine Wende durch Porthstraße-Casparistraße möglich wäre? Dann wäre sogar die Haltestelle schon vorhanden.


    Man könnte auch die Linienführung über Karl-von-Drais auf die Eckenheimer Landstr. führen, Rückweg über Eckenheimer und Hügelstraße direkt. Das kostet vermutlich ein paar Minuten, würde hier aber die Feinerschließung erheblich verbessern.

  • Langt es nicht, bis ( der Zug aus der WA) die Station Hauptwache verlassen hat? Damit wäre WBP -> Hauptwache für den nachfolgenden Zug ohne Halt unpassierbar.

    Idealerweise schert der (zuvor verspätete und daher vorzeitig gewendete) Zug ja direkt in seine eigene Taktlage ein. Dann muss gar kein Folgezug am WBP warten. Und die Wartezeit im Gegengleis dürfte sehr kurz sein, das Beispiel Heddernheim hatte Condor ja bereits angeführt.

  • Wenn man diesen "Omaexpress" schon zum Sozialzentrum fährt, dann auch gleich bis zum Friedhof. Dürfte auch ein häufig besuchtes Ziel sein.

    Volle Zustimmung! Eine Verlängerung nach Preungesheim oder via Jean-Monnet-Straße und Eckenheimer zum Hauptfriedhof und/ oder zur Deutschen Nationalbibliothek wäre deutlich besser. (Okay: Marbachweg/ Sozialzentrum wäre ausreichend aber dort fehlt es an einer geeigneten Wendemöglichkeit.)

    Mit der Führung bis Hauptfriedhof habt ihr völlig Recht! Damit ließe sich ja vielleicht gleich noch ein weiterer Problemfall lösen: Der 69er würde den Neue Jüdischen Friedhof anbinden und der Neubau der U-Bahn-Station könnte entfallen. Dadurch ließe sich vermutlich auf Jahrzehnte eine Taktverdoppelung des 69ers finanzieren, ;)


    Mit einer barrierefrei ausgebauten Haltestelle direkt vor dem Portal des NJF könnte der 69er quasi als Friedhofsshuttle fungieren. Anfahrt mit U5 bis Hauptfriedhof und Umstieg in den Bus zum NJF, Abfahrt ab NJF bis zu einer so nahe wie möglich an der U5-Haltestelle Marbachweg/Sozialzentrum gelegenen Haltestelle. Läge diese zum Beispiel direkt nördlich der Kreuzung in der Eckenheimer, betrüge der Fußweg gerade einmal 20 bis 30 Meter barrierefrei bis auf den Bahnsteig.


    Natürlich bekämen U1, 2, 3 und 8 dann ebenso diese 1x-Umsteigen-Anbindung via 69er zu beiden Friedhöfen. Das dürften dann noch erheblich mehr Omas das Leben etwas einfacher machen.

  • Mit der Führung bis Hauptfriedhof habt ihr völlig Recht! Damit ließe sich ja vielleicht gleich noch ein weiterer Problemfall lösen: Der 69er würde den Neue Jüdischen Friedhof anbinden und der Neubau der U-Bahn-Station könnte entfallen. Dadurch ließe sich vermutlich auf Jahrzehnte eine Taktverdoppelung des 69ers finanzieren, ;)


    Mit einer barrierefrei ausgebauten Haltestelle direkt vor dem Portal des NJF könnte der 69er quasi als Friedhofsshuttle fungieren. Anfahrt mit U5 bis Hauptfriedhof und Umstieg in den Bus zum NJF, Abfahrt ab NJF bis zu einer so nahe wie möglich an der U5-Haltestelle Marbachweg/Sozialzentrum gelegenen Haltestelle. Läge diese zum Beispiel direkt nördlich der Kreuzung in der Eckenheimer, betrüge der Fußweg gerade einmal 20 bis 30 Meter barrierefrei bis auf den Bahnsteig.


    Natürlich bekämen U1, 2, 3 und 8 dann ebenso diese 1x-Umsteigen-Anbindung via 69er zu beiden Friedhöfen. Das dürften dann noch erheblich mehr Omas das Leben etwas

    War das jetzt ironisch? ^^;)


    Naja, möglich wäre auch in beiden Richtungen eine Führung der Linie 69 durch die Kaiser-Sigmund-Straße von und zum Hauptfriedhof. In der Kaiser- Sigmund ist die ÖPNV Anbindung auch etwas mager.

  • Nein, wieso? Wäre es nicht pragmatisch?

    Dann habe ich es falsch interpretiert ;).

    Ich kam auf den Hauptfriedhof weil dort eine gute Möglichkeit zum Wenden für die Busse besteht.

    Jedoch wäre die Linienführung, die ich vorgeschlagen habe, Schwabstraße/ Eckenheimer Landstraße > Marbachweg > Kaiser-Sigmund-Straße > Hauptfriedhof und zurück auch nicht übel. Breite Straße (Kaiser-Sigmund-Straße) und gute Wende am Hauptfriedhof mit Anschluss an die U5.

  • Langt es nicht, bis ( der Zug aus der WA) die Station Hauptwache verlassen hat? Damit wäre WBP -> Hauptwache für den nachfolgenden Zug ohne Halt unpassierbar.

    Nein. Da es keine Einfahrtssignale mehr gibt, sondern nur noch Ausfahrtssignale ist der Durchrutschweg nicht gegeben. Ein vorausfahrender Zug muß die nächste Station mindestens erreicht haben.

  • und nebenbei würde man bei einer Führung bis Hauptfriedhof am Neuen Jüdischen Friedhof halten können und sich die Million für den Stationsneubausparen. Eine bessere Win-Win-Situation für Rentner, U5-Fahrgäste und die Stadtkasse gibt es selten

  • Nein. Da es keine Einfahrtssignale mehr gibt, sondern nur noch Ausfahrtssignale ist der Durchrutschweg nicht gegeben. Ein vorausfahrender Zug muß die nächste Station mindestens erreicht haben.

    Bei den Umsetzungszeiträumen die selbst kleine Maßnahmen (wie diese Kehrgleise) inzwischen haben, ist bis dahin doch bestimmt schon DTC in Betrieb ;)

  • Wenn wir mal annehmen, daß diese Idee eine realistische Umsetzungschance hätte und weiterverfolgt wird, dürfte bezogen auf das Gesamtprojekt das Nachrüsten eines weiteren Signals ein eher kleines (Kosten-)Problem darstellen. Die neuen Weichen und Fahrtbeziehungen müssen ja ohnehin in die - dann wie auch immer geartete - Sicherungstechnik eingebunden werden.