Reihenfolge der kommenden U-Bahn-Ausbauprojekte

  • Für Seckbach kann man eine (Not-) Lösung finden, wenn man am Abzweig nach Enkheim eine Station einrichtet und darauf warten, dass die Stadt sich über Seckbach hinaus ausdehnt und dann den großen Wurf wagen.

    Das würde ich eher als Nicht- denn als Not-Lösung bezeichnen. Die Entfernung zu entsprechend dichter Wohnbebauung wäre zu weit, der Weg zu steil. Eine Entwicklung Seckbachs in Richtung Tal ist nahezu ausgeschlossen. Dort nicht nicht mit Wohnhäusern oder Gewerbe bebaute Flächen sind ausnahmslos Grüngürtel, Naturschutzgebiet oder beides zugleich.

    Die Station "Seckbacher Ldstr" liegt parallel zur Strasse unter dieser. Dadurch sind an beiden Enden Ausgänge möglich. Dadurch ergibt sich dei Flucht der anschliessenden Wendeanlage unter der Strasse weiter gen Norden. Beim Weiterbau wird man dann um dei Kurve gehen - mit nicht zu engem Radius zwecks Geschwindigkeit.

    Ein guter Hinweis. Tatsächlich zeigt der Anschluss (=Wendeanlage) fast genau Richtung Norden, daher wäre tatsächlich ein Kurve in Richtung Nordosten notwendig, um den Atzelberg zu erreichen. Das lässt mich auch mal in eine andere Richtung denken. Schließlich soll ja mit dem Ernst-May-Viertel ein Wohngebiet "Quartier Erweiterung Festeburgsiedlung" südlich der Unfallklinik entstehen, unter Umständen auch der Blumengroßmarkt durch ein weiteres Wohnviertel ersetzt werden. Das dürfte, bei entsprechender städtebaulicher Dichte, ebenfalls reichlich Fahrgastpotenzial bieten. Dorthin also ein kurzer Stichtunnel angeschlossen und eine geschickt platzierte U-Bahn-Station, dann lassen sich auch noch die bestehende Festeburgsiedlung und die Unfallklinik miterschließen.


    Denkt man dann noch weiter (jetzt wird es wilder, sorry): Von hier ist es nicht weit, schon ist man an der Straßenbahntrasse zum Frankfurter Bogen. Und natürlich an der Friedberger Landstraße – wie wäre es (wenn es die Nachbarn doch irgendwann wollen sollten) mit der U4 nach Bad Vilbel? Derartige Verlängerungen sind sicher Sache künftiger Generationen, sollten aber baulich berücksichtigt werden – so wie der Stumpf an der Seckbacher Landstraße uns ja jetzt auch einen Strauß an Optionen bietet.

  • OWE: Ich verstehe gerade nicht wieso bei eine Neubautrasse die auf einem breiten freien Streifen neber einer

    Strasse geführt werden soll es Probleme mit Rampen zu Hochbahnsteigen geben soll. Das ist nicht eine Ecken-

    heimer Ldstr.....und selbst da hat man was hingezaubert....

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