Vollsperrung Dortelweiler Straße, Umleitung Linie M34 ab 20.03.2023

  • Wegen Straßenbauarbeiten in der Dortelweiler Straße wird diese ab 20.03.2023 zwischen der Haltestelle Friedhof Bornheim und der Comeniusstraße vollgesperrt.

    Dies hat zur Folge, dass die Linie M34 bis voraussichtlich 15.05.2023 weiträumig umgeleitet wird.


    Ab Bornheim Mitte wie die Linie 12 bis Rothschildallee, dort zum Alleenring und ab Nibelungenplatz/UAS über die Kombitrasse zur Friedberger Warte.

    Richtung Bornheim Mitte befährt die Linie nach der Wetzlarer Straße nicht die Kombitrasse (am Nibelungenplatz/UAS ist eine Ausfädelung nach links signaltechnisch nicht vorgesehen) sondern hält entlang der Friedberger Landstraße an Ersatzhaltestellen.

    Ein Halt an der Rotschildallee ist in beiden Fahrtrichtungen nicht vorgesehen, jedoch sonst an allen Unterwegshaltestellen auf der Umleitungsstrecke.

  • Richtung Bornheim Mitte befährt die Linie nach der Wetzlarer Straße nicht die Kombitrasse (am Nibelungenplatz/UAS ist eine Ausfädelung nach links signaltechnisch nicht vorgesehen) sondern hält entlang der Friedberger Landstraße an Ersatzhaltestellen.


    Da ja die Friedberger Landstraße in diesem Bereich zugunsten eines roten Fahrradstreifens nur noch einspurig ist, dürfte das Mo-Fr zur Hauptverkehrszeit eine Herausforderung werden. Selbst Sa könnte das sportlich werden.

    Vielleicht täusche ich mich auch, das werden die Fahrgäste dann ab 20.03. erleben. Wäre es möglich gewesen über die ÖPNV-Trasse bis zur Kreuzung Rohrbachstraße/Friedberger Landstr. zu fahren und dort links in die Rohrbachstr. abzubiegen? Die Signalanlage lässt das ja für Straßenbahnen zu und betrieblich gesehen ist der Bus auf der ÖPNV-Trasse eine Straßenbahn.

    Viele Grüße, vöv2000

  • Da ja die Friedberger Landstraße in diesem Bereich zugunsten eines roten Fahrradstreifens nur noch einspurig ist, dürfte das Mo-Fr zur Hauptverkehrszeit eine Herausforderung werden. Selbst Sa könnte das sportlich werden.

    Vielleicht täusche ich mich auch, das werden die Fahrgäste dann ab 20.03. erleben. Wäre es möglich gewesen über die ÖPNV-Trasse bis zur Kreuzung Rohrbachstraße/Friedberger Landstr. zu fahren und dort links in die Rohrbachstr. abzubiegen? Die Signalanlage lässt das ja für Straßenbahnen zu und betrieblich gesehen ist der Bus auf der ÖPNV-Trasse eine Straßenbahn.

    Das Signal kommt nur in Verbindung mit der Weichenlage nach links und könnte ohne Funk-/Bakeanpassung nicht angesteuert werden.

  • Welchen Nutzen hat denn diese Umleitung? Nach der Friedberger Warte wird nur noch Bornheim Mitte erreicht. Dahin kommt man aber auch mit einmaligem Umsteigen (18/12). Warum also nicht ein paar Liter Diesel und Wagenkilometer sparen und an der Friedberger Warte wenden?

  • Welchen Nutzen hat denn diese Umleitung? Nach der Friedberger Warte wird nur noch Bornheim Mitte erreicht. Dahin kommt man aber auch mit einmaligem Umsteigen (18/12). Warum also nicht ein paar Liter Diesel und Wagenkilometer sparen und an der Friedberger Warte wenden?

    Aber 12 auf 18 auf 34 sind schon zwei Mal umsteigen.

  • Richtung Bornheim Mitte befährt die Linie nach der Wetzlarer Straße nicht die Kombitrasse (am Nibelungenplatz/UAS ist eine Ausfädelung nach links signaltechnisch nicht vorgesehen) sondern hält entlang der Friedberger Landstraße an Ersatzhaltestellen.

    Wieso sollte sich der Bus aus der Kombitrasse nach links ausfädeln müssen? Um in die Linksabbiegespuren der Friedberger Landstraße zu gelangen, muss er sich vor dem Nibelungenplatz nach rechts ausfädeln. Und genau das hat man dort doch baulich bereits vorbereitet:


    nibelungen73cr6.jpg

    © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Stadtvermessungsamt; über https://geoportal.frankfurt.de/luftbild-aktuell


    Diese Durchfahrt kann der Bus doch nutzen, oder? Und wenn es ein amtlicher Bedenkenträger für notwendig hält, ließe sich die linke Linksabbiegespur im Bereich der Durchfahrt sicher auch temporär und kostengünstig auch noch mit Warnbaken abtrennen. Dann kann der Bus jederzeit auf seine "eigene" Linksabbiegespur nach rechts abbiegen. (Was nahezu jeder Fahrer sicherlich auch im fließenden Verkehr oder notfalls während einer MIV-Rotphase an der direkt davor liegenden Ampel hinbekäme, schließlich ist das Fahren eines Busses ja durchaus sein Metier.)

  • Welchen Nutzen hat denn diese Umleitung? Nach der Friedberger Warte wird nur noch Bornheim Mitte erreicht. Dahin kommt man aber auch mit einmaligem Umsteigen (18/12). Warum also nicht ein paar Liter Diesel und Wagenkilometer sparen und an der Friedberger Warte wenden?

    Die Querverbindung ist zwischen Bornheim Mitte und Friedberger Landstraße ganz ordentlich nachgefragt (auch Schülerverkehr), meiner Beobachtung auch durch viele Umsteiger von/zu anderen Linien. Wenn zum Umweg auch noch ein (weiterer) Umstieg hinzukommt, dauert es ja noch länger als mit dem wenigstens weiterhin umsteigefrei fahrenden Bus und wird noch unbequemer. Die Fahrgäste würden also doppelt bestraft. Klar, das kann man machen. Neben Diesel und Kilometern sparte man dann aber auch sehr, sehr viel Kundenzufriedenheit ein.

    Aber 12 auf 18 auf 34 sind schon zwei Mal umsteigen.

    Und wenn man bedenkt, dass Fahrgäste vielleicht schon von Seckbach her kommen und nach Eckenheim wollen, dann müssten sie M43–12–18–34 inklusive dreimal Umsteigezeiten fahren statt M43–34 mit einmal Umsteigezeit. Das würde dann wohl nicht nur eine Verdoppelung der Reisezeit bedeuten, ich schätze eher eine Verdreifachung. Und das wäre auf vielen Umsteigerelationen auf beiden Seiten ähnlich (beispielsweise nach Preungesheim, Bergen, Bad Vilbel etc.)

    zwischen Friedberger Warte und Friedberger Platz gibt es keinen roten Fahrradstreifen.

    Zwischen Rat-Beil-Straße und Gleimstraße befindet sich derzeit eine langfristige Baustelle, weshalb der reifengebundene Nicht-ÖV-Verkehr auf nur noch einer Fahrspur Richtung Innenstadt abgewickelt wird.

  • Ja diesen Durchbruch könnte man nutzen, jedoch müsste da wieder das Ausfahrtsignal und das MIV Signal umprogrammiert werden. In Frankfurt ist dafür das Straßenverkehrsamt zuständig. In Darmstadt beispielsweise kann die Heag einige LSA Anlagen selbst umprogrammieren. Ohne Anpassung mit Baken für die Ausfädelung ist halt wieder eine VRAO nötig, müsste die VGF für die ICB beantragen, oder es hätte die ausführende Firma für den Straßenbau in der Dortelweiler beantragen müssen. Ggf. gab es hierfür eine Absage wegen der weiter nördlich vorhandenen Baustelle wo bereits eine Fahrspur weggefallen ist und man den Trichter unten nicht noch weiter verengen wollte, heißt: wegfallende Linksabbiegerspur, Rückstau auf dieser, hinten können die Geradeausfahrer nicht an den Linksabbiegern vorbei.


    Das Einfädeln stelle ich mir an der Stelle mit Gelenkbussen auch müsig vor, wenn mal wieder ein Zug/Bus mit einem Rutsch nicht Richtung Konstablerwache kommt und an dem vorderen Signal stehen bleiben muss, dann müsste der M34 ja schon mindestens über die halbe mittlere Spur Richtung Miquelallee ausholen.

  • Ja diesen Durchbruch könnte man nutzen, jedoch müsste da wieder das Ausfahrtsignal und das MIV Signal umprogrammiert werden. In Frankfurt ist dafür das Straßenverkehrsamt zuständig. In Darmstadt beispielsweise kann die Heag einige LSA Anlagen selbst umprogrammieren. Ohne Anpassung mit Baken für die Ausfädelung ist halt wieder eine VRAO nötig, müsste die VGF für die ICB beantragen, oder es hätte die ausführende Firma für den Straßenbau in der Dortelweiler beantragen müssen. Ggf. gab es hierfür eine Absage wegen der weiter nördlich vorhandenen Baustelle wo bereits eine Fahrspur weggefallen ist und man den Trichter unten nicht noch weiter verengen wollte, heißt: wegfallende Linksabbiegerspur, Rückstau auf dieser, hinten können die Geradeausfahrer nicht an den Linksabbiegern vorbei.

    Zu oft wirkt es in dieser Stadt so, also suche man stets Gründe, warum etwas nicht funktionieren darf. Man könnte auch einfach Lösungen finden.


    Wieso sollte die gesamte linke Linksabbiegerspur wegfallen? Zumindest schrieb ich nicht davon. Mit 3, 4 Baken ließe sich der Beginn der Spur abpollern, sodass die Busse "geschützt" in die Spur einfahren können. Mehr nicht, und das wird wohl auch nicht dazu führen, dass der Verkehr über die Friedberger Warte und Dortelweil bis Okarben zum Erliegen kommt. 😉


    Wieso muss für diese Lösung ein Signal oder eine Ampelschaltung geändert werden? Der Bus nutzt das Ausfahrsignal der Haltestelle, dann biegt er aus der Kombitrasse aus und dann gilt die Linksabbiegerampel, fertig. Der Bus nutzt dabei einfach "seine", am Anfang abgepollerte Spur; und da er sie dann bereits nutzt, ist er laut StVO bevorrechtigt gegenüber jedem anderen, der nach Ende der Abpollerung auf diese Spur wechseln will. Damit steht die Spur auch weiter normal zur Verfügung, reduziert um höchstens drei bis vier Pkw-Längen.

    Das Einfädeln stelle ich mir an der Stelle mit Gelenkbussen auch müsig vor, wenn mal wieder ein Zug/Bus mit einem Rutsch nicht Richtung Konstablerwache kommt und an dem vorderen Signal stehen bleiben muss, dann müsste der M34 ja schon mindestens über die halbe mittlere Spur Richtung Miquelallee ausholen.

    Wäre nicht naheliegender, dass er einfach dahinter wartet?

  • Zwischen Rat-Beil-Straße und Gleimstraße befindet sich derzeit eine langfristige Baustelle, weshalb der reifengebundene Nicht-ÖV-Verkehr auf nur noch einer Fahrspur Richtung Innenstadt abgewickelt wird.

    Das ist richtig, ändert aber nichts an der Tatsache, daß es dort in beiden Richtungen keinen roten Radweg gibt.

  • (...)


    Ab Bornheim Mitte wie die Linie 12 bis Rothschildallee, dort zum Alleenring und ab Nibelungenplatz/UAS über die Kombitrasse zur Friedberger Warte.


    (...)

    Laut Fahrplanauskunft, wird Richtung Gallus an der Günthersburgallee gehalten; Richtung Bornheim am Günthersburgpark. - Verstehe ich das richtig, dass die M34 über die Burgstraße zur Günthersburgallee raus fährt und nach Bornheim via Rohrbachstraße?


    Weiterhin wird an der Burgstraße nur Richtung Gallus gehalten, also so wie bei der 103 Richtung Prüfling. – Gegenrichtung kann H: Hartmann-Ibach-Straße genutzt werden.

    10.02.01-10.02.26: 25 Jahre U4 zur Messe und Bockenheimer Warte ;)
    11.04.15-11.04.26: Elfter Jahrestag U5-Wagen auf Linie U4 8)
    Seit 09.10.16: Endlich fährt der U5-Wagen auf allen Strecken (U1-U9) :thumbsup:

  • Laut Fahrplanauskunft, wird Richtung Gallus an der Günthersburgallee gehalten; Richtung Bornheim am Günthersburgpark. - Verstehe ich das richtig, dass die M34 über die Burgstraße zur Günthersburgallee raus fährt und nach Bornheim via Rohrbachstraße?


    Weiterhin wird an der Burgstraße nur Richtung Gallus gehalten, also so wie bei der 103 Richtung Prüfling. – Gegenrichtung kann H: Hartmann-Ibach-Straße genutzt werden.

    Pardon mein Fehler, der M34 fährt in dieser Relation durch die Burgstraße.

    Ja du kennst dich hier aus, der der das am Schreibtisch bearbeitet möglicherweise nicht im Detail, hat man heutzutage leider oft so, dass der Sachbearbeiter gewissen akademischen Titel hat, aber nie im realen Leben seine Pläne und tatsächliche Verkehrsabläufe kennt. Das ausfädeln funktioniert nicht mit der Signalschaltung weil der MIV auch fahrt bekommt bzw. Sogar eher als das F-Signal auf F1 kommt, und wenn der Gelenkbus nicht komplett rausfahren kann blockiert der die 18 und das ist dann der Grund warum die Straßenbahn oder der 30er am vorderen Signal zum stehen kommt, weil das Signal dann schon wieder auf F0 zurückgesprungen ist. Und die Rückfallebene dieses Signals ist direkt am Mast über Radardetektor. Passiert auch so hin und wieder Mal, dass man am Fußgängerüberweg F1 bekommt man vorzieht aber das F-Signal über die eigentliche Kreuzung nicht schaltet.


    Klar kann man Baken aufstellen, vielleicht hat auch einfach jemand die Möglichkeit da aus der Trasse fahren zu können nicht im Bild gehabt, kannst ja dem Team RMV Frankfurt einen Hinweis über das Formular zumailen. Wird ja betrieblich nicht genutzt, ist für die Rettungsfahrzeuge vorgesehen.

  • Danke für die Erklärung! Ich versuche, die Bedenken zu nutzen, um daraus über eine Lösung zu sinnieren. 😉 (Ich bin übrigens purer Laie, wenn auch langfristig interessiert und beruflich ein wenig mit dem Thema verbunden. Daher schätze ich Erklärungen aus der Praxis wie deine in diesem Forum ganz extrem.)


    Wenn der mit Baken abgesperrte Bereich lang genug wäre, dass der M34 die Kombitrasse in jedem Fall räumen kann, würde es dann funktionieren? Oder wenn das Fahrpersonal die Anweisung bekommt in den Bereich zwischen Haltestelle und Kreuzung erst einzufahren, wenn dieser erkennbar frei ist?


    Es geht mir drum: Wie wäre die Kombispur ohne großen Aufwand nutzbar? Denn wenn der Bus im Stau steht und nebenan die Kombitrasse frei ist, wird das kein Fahrgast verstehen, und jeder den Kopf schütteln, der das sieht.

  • Danke für die Erklärung! Ich versuche, die Bedenken zu nutzen, um daraus über eine Lösung zu sinnieren. 😉 (Ich bin übrigens purer Laie, wenn auch langfristig interessiert und beruflich ein wenig mit dem Thema verbunden. Daher schätze ich Erklärungen aus der Praxis wie deine in diesem Forum ganz extrem.)


    Wenn der mit Baken abgesperrte Bereich lang genug wäre, dass der M34 die Kombitrasse in jedem Fall räumen kann, würde es dann funktionieren? Oder wenn das Fahrpersonal die Anweisung bekommt in den Bereich zwischen Haltestelle und Kreuzung erst einzufahren, wenn dieser erkennbar frei ist?


    Es geht mir drum: Wie wäre die Kombispur ohne großen Aufwand nutzbar? Denn wenn der Bus im Stau steht und nebenan die Kombitrasse frei ist, wird das kein Fahrgast verstehen, und jeder den Kopf schütteln, der das sieht.

    Also theortisch, könnte man das Signal am Bahnsteigende so programmieren, dass es vorher auf F1 oder F7 (Permissivsignal) springt, dadurch kann man vor dem MIV sicher ausfädeln und das ganze Linienabhängig (wenn der M34 mal öfters dort langkommen muss) einstellen. Das F7 zeigt jedoch an, dass man auf querende oder kreuzende Verkehre achten muss (unter Beachtung der (innerbetrieblichen) Vorfahrtsregelungen).


    Die Programmierung wäre mit dem kleisten Aufwand verbunden, alles andere benötigt eine VRAO oder eine Sondergenehmigung.


    Bei der M34 hat man aber auch den Vorteil, dass es ebenfalls von der ICB gefahren wird, somit haben alle Fahrer auch eine entsprechende Trassenschulung (Linie 30) für die Kombitrasse.

    Für das Befahren von Kombitrassen der VGF benötigt man einen Trassenschein, der in jeweilige Bereiche unterteilt ist, heißt man benötigt für die jeweiligen Abschnitte auch die nötige Ortseinweisung.

    Allerdings kann ich im Moment nicht sagen ob die Friedberger Landstraße komplett ein Bereich ist oder unterteilt ist.

  • Topp, danke für die Erklärung! Da es um fast zwei Monate und nicht bloß ein paar Tage geht, lohnt es sich zu hoffen, dass die VGF diesen "kleinsten Aufwand" betreibt (und sich damit auch die Absperrung per Warnbaken sparen könnte) und nötigenfalls den Fahrer die zusätzliche Ortseinweisung zukommen lässt. Wäre denn mit der angepassten Signalisierung deiner Einschätzung nach der Weg frei, damit eine VRAO oder Sondergenehmigung zum Verlassen der Kombitrasse erteilt werden kann?

  • Topp, danke für die Erklärung! Da es um fast zwei Monate und nicht bloß ein paar Tage geht, lohnt es sich zu hoffen, dass die VGF diesen "kleinsten Aufwand" betreibt (und sich damit auch die Absperrung per Warnbaken sparen könnte) und nötigenfalls den Fahrer die zusätzliche Ortseinweisung zukommen lässt. Wäre denn mit der angepassten Signalisierung deiner Einschätzung nach der Weg frei, damit eine VRAO oder Sondergenehmigung zum Verlassen der Kombitrasse erteilt werden kann?

    Durch die angepasste Signalisierung kann doch eine VRAO und die Absperrung entfallen?


    Das mit der Einweisung ist ja nicht so einfach, es macht in der Regel das Ausbildungszentrum der VGF mit einem ihrer Ausbilder, weiß jetzt auch nicht aus dem Stegreif ob das die traffiQ oder die ICB bezahlen muss. Bei Linienwegen durchaus die traffiQ, wenn es betrieblich von der VGF gefordert wird dann entweder die oder das Busunternehmen, oder ihr fährt sonst halt nicht auf der Trasse.

  • Da die Fahrer auf dieser Linie ja bereits die Einweisung haben müssen für diese Kombitrasse für den Bereich Friedberger Warte, frage ich mich: Ist überhaupt eine persönliche Einweisung für übrige Strecke bis Nibelungenallee notwendig oder genügt die Einweisung als schriftliche Anweisung mit entsprechenden Erklärungen/Vorgaben? Schließlich wissen die Betroffenen schon ja, wie eine Kombitrasse "funktioniert", sogar genau diese in einem Teilbereich. Oder ist dafür eine persönliche Schulung vorgeschrieben? Kann die auch am ersten Betriebstag im laufenden Betrieb erfolgen?


    Wieso ist die Kostenfrage hier relevant? Alle Betroffenen sind doch in diesem Fall städtisch (traffiQ, VGF, ICB, ASE), sodass es ohnehin "nur" eine interne Rechnungsstellung/Verrechnung wird.

  • Da die Fahrer auf dieser Linie ja bereits die Einweisung haben müssen für diese Kombitrasse für den Bereich Friedberger Warte, frage ich mich: Ist überhaupt eine persönliche Einweisung für übrige Strecke bis Nibelungenallee notwendig oder genügt die Einweisung als schriftliche Anweisung mit entsprechenden Erklärungen/Vorgaben? Schließlich wissen die Betroffenen schon ja, wie eine Kombitrasse "funktioniert", sogar genau diese in einem Teilbereich. Oder ist dafür eine persönliche Schulung vorgeschrieben? Kann die auch am ersten Betriebstag im laufenden Betrieb erfolgen?


    Wieso ist die Kostenfrage hier relevant? Alle Betroffenen sind doch in diesem Fall städtisch (traffiQ, VGF, ICB, ASE), sodass es ohnehin "nur" eine interne Rechnungsstellung/Verrechnung wird.

    Wie gesagt weiß ich nicht, ob die Friedberger als ganzes schon ein Berechtigungsabschnitt ist, oder es extra für den M34er nur den Abschnitt "Friedberger Warte" exisistiert, falls dass der E-Bünderbetreiber nicht auch die 30 (Bündel D) betreibt.

    Auf jedenfall gibt es die Abschnitte

    • Südbahnhof

    • Westbahnhof

    • Konrad-Adenauer-Straße/Kurt-Schumacher-Straße

    • Altstadt

    • Römer

    • Hauptbahnhof Südseite

    • Rennbahn

    • Friedberger Landstraße

    • Zobelstraße-Ostbahnhof/Sonnemannstraße


    Hintergrund dieser Berechtigungen ist, dass auf den Kombitrassen u.a. die SOStrab (Signalordnung) auch für die Busse gilt. D.h. z.B. dass in der Kurve Vilbeler Straße die 20er Langsamfahrstelle auch für Busse gilt, obwohl dort keine Vz 274-20 hängen.


    Und die Kostenfrage stellt sich spätestens dann, wie damals als das Bündel E von Veolia Verkehr betrieben wurde.

    Das ist ja auch der Grund warum am Südbahnhof oder an der Konstablerwache die regionalen Buslinien nicht auf der Kombitrasse halten.

  • Da die Fahrer auf dieser Linie ja bereits die Einweisung haben müssen für diese Kombitrasse für den Bereich Friedberger Warte, frage ich mich: Ist überhaupt eine persönliche Einweisung für übrige Strecke bis Nibelungenallee notwendig oder genügt die Einweisung als schriftliche Anweisung mit entsprechenden Erklärungen/Vorgaben? Schließlich wissen die Betroffenen schon ja, wie eine Kombitrasse "funktioniert", sogar genau diese in einem Teilbereich. Oder ist dafür eine persönliche Schulung vorgeschrieben? Kann die auch am ersten Betriebstag im laufenden Betrieb erfolgen?


    Wieso ist die Kostenfrage hier relevant? Alle Betroffenen sind doch in diesem Fall städtisch (traffiQ, VGF, ICB, ASE), sodass es ohnehin "nur" eine interne Rechnungsstellung/Verrechnung wird.

    Hängt auch davon ab wie es der Betriebsleiter BOStrab "gerne hätte" oder wie seine Einschätzung ist.

    Inwieweit sogar die Feuerwehr bei der "Ausfahrt" sogar ein Mitspracherecht hat, entzieht sich meiner Kenntnis, schließe ich aber nicht aus.


    Das mit der umprogrammierung "kann" ein geringer Aufwand sein. Aber sowie ich das Signal kenne müsse zusätzlich noch eine Signalkammer mit einem F5 (nicht F7 Charles ;)) angebracht werden.

    Und ist es eigentlich nicht auch so das bei Ausfahrt Nibelungenplatz > Konstablerwache bei der Signalanforderung für den Überweg nicht gleichzeitig auch noch die Überfahrt über die Kreuzung angefordert wird? Wenn dem so ist, dann kann ich mir vorstellen das das ASE nicht mitspielt. Aber alles Spekulation.


    Und dann natürlich die Gelder: Keiner will dann was bezahlen oder es wird sich drüber gestritten, wer wo wie die Kosten übernimmt für eventuelle Schulungen, Aufwand programmierung etc.


    Für den Fall das der M34 am Nibelungenplatz über die Ausfahrt die Trasse verlässt müsste ja nämlich für eine eventuelle Signalanforderung die Route überarbeitet werden.


    Die einfachste Lösung wäre wirklich am Überweg die Signale abdecken, Beschilderung aufstellen, Dienstanweisung erstellen, drei vier Baken aufstellen und fertig.


    Aber mal schauen: Ich hoffe die Verantwortlichen finden eine intelligente Lösung und nicht eine mit dem geringsten Wiederstand.