Hessentag 2025 in Bad Vilbel

  • Da müsste die traffiQ und die SWBV interessen daran haben, den 30er zu verstärken und der RMV noch die Regionalbusse. Schienenmäßig ist Bad Vilbel nicht das Problem.
    Die SWBV müsste sich um ihre eigenen Stadtbusse kümmern, dass die Mo-Fr nicht schon um 20 Uhr, Sa um 14 Uhr das Licht ausschalten. Sonntags fahren die Stadtbusse aktuell gar nicht.

    Die coronabedingte Verschiebung bringt Bad Vilbel mit dem (dann) fertigen S6-Ausbau sogar entscheidende Vorteile. Die Stadt kündigt laut der FNP an:

    Zitat

    »Wir setzen auf einen Mix und extrem auf die S6.«

    Wesentlich mehr Informationen sind dazu aber noch nicht zu finden, Aber es gibt ja auf der S6 dann nicht nur den rumpelfreien 15-Minuten-Takt. Die Züge durchgehend als Langzüge fahren zu lassen dürfte die günstig möglichste Kapazitätserweiterung sein, zumal sie keines zusätzlichen Personals bedarf. Das Stockheimer Lieschen auf Doppel- und Dreifachtraktionen zu erweitern und die Dosto-Garnituren auch außerhalb der HVZ einzusetzen erscheint ebenfalls naheliegend. Die Dostos sind ja seit jüngst hessentagserprobt. Vielleicht wären Zug-Verlängerungen beim Mittelhessenexpress eine pragmatische Lösung - falls das die übrigen Bahnsteige von der Länge her hergeben.


    Etwas mehr Fahrten auf den Linien 30 und 551 wären sicher wünschenswert und an den Samstagen und Sonntagen erscheint mir das sogar zwingend, mindestens aber (auch) der Einsatz von Gelenkbussen statt der Solos. Um Frankfurts nördliche Stadtteile anzubinden, erschiene es mir ja am klügsten, während des Hessentags einfach die Linie 29 von Nieder-Erlenbach aus ohne weiteren Halt bis Bad Vilbel Nordbahnhof zu verlängern. Dann wäre bis Kalbach und zum Nordwestzentrum alles gut erreichbar. So etwas wäre sicher noch hilfreicher als "nur" die 65 zu verstärken.


    Leider rechne ich nicht damit, dass BV den Stadtbus ausweitet. Beim Konzept für 2020 war ja sogar eine Reduzierung vorgesehen: Die 62 und 64 sollten wegen der gesperrten Straßen nur auf die Stadtteile begrenzt bleiben, bloß die 61 sollte durch die Innenstadt fahren. Jetzt soll laut des Artikels auch der Busbahnhof am Nordbahnhof "verlegt" werden, was auch immer das bedeutet. Dortelweiler und Gronauer können aber auch jenseits des Vilbus per Bahn zum Hessentag gelangen, die Heilsberger haben den 30er und die Massenheimer den 65er.

  • Wesentlich mehr Informationen sind dazu aber noch nicht zu finden, Aber es gibt ja auf der S6 dann nicht nur den rumpelfreien 15-Minuten-Takt. Die Züge durchgehend als Langzüge fahren zu lassen dürfte die günstig möglichste Kapazitätserweiterung sein, zumal sie keines zusätzlichen Personals bedarf. Das Stockheimer Lieschen auf Doppel- und Dreifachtraktionen zu erweitern und die Dosto-Garnituren auch außerhalb der HVZ einzusetzen erscheint ebenfalls naheliegend. Die Dostos sind ja seit jüngst hessentagserprobt. Vielleicht wären Zug-Verlängerungen beim Mittelhessenexpress eine pragmatische Lösung - falls das die übrigen Bahnsteige von der Länge her hergeben.

    Ursprünglich war geplant für letztes oder vorletztes Jahr, dass alle Züge (RE30, RB40/41) in Bad Vilbel halten(Frühere Abfahrt in Frankfurt Hbf). Dazu sollte es auf dem Lieschen ein 30 Minuten Takt in beide Richtungen geben mit Express Zügen ohne Halt an allen Bahnhöfen. Der Fahrplan stand bereits Monate vorher fest, wurde dann aber wieder verworfen, da der Hessentag ausfiel.

  • Also ich traue der Stadt Bad Vilbel in Sachen ÖPNV nicht mehr zu. Das betriebskonzept des Vilbusses ist eigentlich nur darauf ausgelegt, Fahrenden keine Zeitzulagen zahlen müssen bzw den Firmen die Fahren (Nachtzulage ab 21 Uhr, Samstagszulage ab 13 Uhr und Sonn- und Feiertagszulagen).


    Ich hoffe trotzdem, dass die SWBV, TraffIQ, RMV und VGF was gutes aus dem Hit ziehen.

  • ……

    Etwas mehr Fahrten auf den Linien 30 und 551 wären sicher wünschenswert und an den Samstagen und Sonntagen erscheint mir das sogar zwingend, mindestens aber (auch) der Einsatz von Gelenkbussen statt der Solos.

    …..

    Auf der 551 dürften Gelenkbusse aufgrund der Linienführung in Bergen-Enkheim scheitern, v. a. nordwärts an der Engstelle vor Beginn der Steigung in Enkheim. Dafür gibts dann die neue X-Linie Enkheim - Bad Vilbel - Bad Homburg.

    Man bedenke aber, es fährt Transdev ….

  • Zitat von Kuchen125
    Der Fahrplan stand bereits Monate vorher fest, wurde dann aber wieder verworfen, da der Hessentag ausfiel.

    Existiert besagter Fahrplan irgendwo? Würde rein interessehalber gerne mal reinschauen.

  • Bezüglich Bahn ist der Hessentag schon per Regelfahrplan sehr gut versorgt. Sonderfahrten braucht es m. E. nicht, ein paar zusätzliche Halte der durchfahrenden Züge und etwas mehr Kapazität bei S6 und Lieschen sollte ausreichen.

  • Bezüglich Bahn ist der Hessentag schon per Regelfahrplan sehr gut versorgt. Sonderfahrten braucht es m. E. nicht, ein paar zusätzliche Halte der durchfahrenden Züge und etwas mehr Kapazität bei S6 und Lieschen sollte ausreichen.

    Regelfahrplan gibt es allerdings derzeit nicht. Die Fahrten von RB40/41 entfallen seit langem und noch länger abends wg. Personalmangel bei Infrago. Also genau dann, wenn sie für die vielen Konzertbesucher benötigt würden.

  • Das gleiche Problem hätten aber auch etwaige Sonderzüge.


    Auch die ICB hat Mühe, das sowieso schon eingeschränkte Regelangebot zu fahren, dürfte ebenfalls mit zusätzlichen Angeboten schwierig werden.

  • Was bedeutet, dass mindestens Sonderhalte von RE30 und 98/99 sinnvoll wären (der Zeitpuffer ist seit dem Ausbau in der Fahrzeit zwischen Frankfurt und Friedberg vorhanden) sowie die abendliche Verstärkung des 30ers und dessen Führung ab/bis Hauptwache auch in der NVZ/SVZ. Ebenso sollte die RB34 möglichst stets mit Doppel- bis Dreifachtraktion oder auch mit der 245-Dosto-Kombi passend zu den Konzerten. Dann ließe sich das Mehr an Kapazität (bis auf den Bus) sogar personalneutral machen.

  • Regelfahrplan gibt es allerdings derzeit nicht. Die Fahrten von RB40/41 entfallen seit langem und noch länger abends wg. Personalmangel bei Infrago. Also genau dann, wenn sie für die vielen Konzertbesucher benötigt würden.

    diese werden während des Hessentages wieder normal verkehren, die Stellwerkspersonal für den Hauptbahnhof werden an anderer Stelle entlastet.


    RE30, RE98/99 und RB 40/41 halten in Vilbel zusätzlich

    Alle Räder stehen still, weil der Fdl das so will.

    Einmal editiert, zuletzt von Akryzazel ()

  • Auf der offiziellen Hessentagseite (Abruf eben) taucht der ÖPNV bisher nicht auf. Es gibt einen Schnellzugriff fürs Parkticket und den Antrag für Zufahrtgenehmigung - der für Bus & Bahn fehlt ebenso wie ein Link zum RMV.

  • Hoffen wir auf Langzüge auf der S6.


    Wie sieht den die Betriebsqualität auf der 365 aus.


    Was auch noch eine Möglichkeit wäre, ist den Fahrweg vom SEV von Frankfurt Preungesheim U Bahn nach Bad Vilbel zu benutzen.

    LUKAS Küster:)

  • Das gleiche Problem hätten aber auch etwaige Sonderzüge.


    Auch die ICB hat Mühe, das sowieso schon eingeschränkte Regelangebot zu fahren, dürfte ebenfalls mit zusätzlichen Angeboten schwierig werden.

    Die ICB hat massiven Bus- und Fahrpersonalmangel... Vielleicht wird der 30er dann von Transdev-Bussen oder Fischle Verstärkt, die Premiumpartner von TraffIQ und VGF...X/

  • Busse werden wahrscheinlich keine Alternative. Ab Bad Vilbel Süd kann kein Fahrzeug mehr Richtung Norden.


    Ich könnte mir Vorstellen das die Buslinien 61-64 überhaupt nicht fahren, 30 nur bis Bad Vilbel Süd, (3)65 nur zu Bahnhof Westseite.

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