Ohne Strom keine U6 / U7 zwischen Heerstraße und einschl. Industriehof

  • Ich stimme dir zu, bspw. hätte diesen Dienstag (und Mittwoch) eine Auskunft in den Bussen der M72 und M73 geholfen, um Fahrgäste überhaupt davon abzuhalten, am Industriehof umsteigen zu wollen. Die Fahrgäste der M73 hätten einfach weiterfahren können bis zum Westbahnhof und dort in die S-Bahn Richtung Innenstadt umsteigen.

    Ihr wisst ja nicht ob die Leitstelle einen Rundspruch durchgegeben habt, das war früher eigentlich Gang und Gebe, ob das Fahrpersonal das dann auch weitergibt, geschweige denn verstanden hat: man waaß es net.

    Es ist jedoch vermehrt zu beklagen, dass das Fahrpersonal zunehmend schlechter mit der Leitstelle kommuniziert(en kann). Und im Gegensatz zu früher hat die VGF Leitstelle sogar schon aufgestockt und die Mittel die sie haben sind seit Umstellung auf ITCS auch besser geworden. Nur hier gibt es evtl. wieder das allseits bekannte: Das neue System kann, wer bezahlt aber die Softwarelizenz?

    Die Systemhersteller verlangen gerne für einzelne Programmpunkte, die das System theoretisch schon mitbringt, Zusatzlizenzen, zum Teil auch nur für weitere Benutzerkonten. Ohne diese sind die nicht nutzbar.

    Und da wir hier ja so schön den Busbetrieb von dem Schienenbetrieb getrennt hat, kann man sich schon vorstellen, dass die VGF nur das nötigste für ihren Betrieb an Lizenzen und Funktionen eingekauft hat und für den Busbereich das mit der traffiQ zu klären wäre was man zusätzlich auf jeden Fall benötigt und entsprechend finanziert wird oder man dann bei einzelnen Funktionen sagt, nee brauchen wir nicht oder zahlen wir nicht.

  • Ihr wisst ja nicht ob die Leitstelle einen Rundspruch durchgegeben habt, das war früher eigentlich Gang und Gebe, ob das Fahrpersonal das dann auch weitergibt, geschweige denn verstanden hat: man waaß es net.

    Stimmt, wissen wir alles nicht. Wir wissen eben nur, dass das System so, wie es aktuell ist, nicht ausreicht, um Informationen für weiterzugeben. Nun würde ich argumentieren, dass die Überlegungen zu Notverkehren eben deutlich machen, dass auch die VGF ein ureigenes Interesse daran haben müsste, diese Situation zu verbessern, aber klar ist auch, dass das Aufgabe aller Beteiligten Akteure sein sollte – es hat ja hier niemand gesagt, dass der unzureichende Status Quo Schuld der VGF sei.


    Und auch auf die Gefahr hin, schon wieder eine Systemdiskussion loszutreten: wie sehr darf die traffiQ der VGF Vorgaben für die Leitstelle haben, ohne dass diese Aufgabe ausgeschrieben werden müsste?

  • Ihr wisst ja nicht ob die Leitstelle einen Rundspruch durchgegeben habt, das war früher eigentlich Gang und Gebe, ob das Fahrpersonal das dann auch weitergibt, geschweige denn verstanden hat: man waaß es net.

    Doch, hat sie. Ich konnte den Funkspruch hören, der als Rundruf deklariert war. Durch einen durch die Mainova verursachten Stromausfall kein Verkehr zwischen Heerstraße und Industriehof.
    Es hieß aber auch, dass der Industriehof nicht betroffen sei, was sich dann später leider als nicht zutreffend erwies, daher fand Betrib nur bis zur Bockenheimer Warte statt.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Die günstigste Alternative und immer Verfügbar: Taxi -> Hier könnte man Großraumtaxen aufstocken oder den Knut/Hopper/odersonstwiedieheißen mit einbinden.

    Und so Busnotverkehre wie die auf der Vollbahn organisiert werden dauert auch je nach Störfall/-Ort einige Zeit bis dieser am Störort eintrifft, bei Straßen-/U-Bahn sind die Störungen in der Regel von kürzerer Dauer, sodass vom Zeitpunkt des Abrufens bis zum Einsatzort schon die Störung wieder behoben werden sein könnte.

    Womit wir feststellen können, dass das SEV-Taxi-System in Frankfurt entscheidende Vorteile gegenüber jeder anderen Lösung für Ad-hoc-Ersatzverkehr hat. Diese Erkenntnis ist nicht neu, ebenso wie die ganze Diskussion hier eine Wiederholung dieses Threads von vor gut zwei Jahren ist: SEV mit Taxen noch zeitgemäß?

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  • Ich startete gegen 11:30 mit der U7 an der Heerstraße. Die Fahrt endete vor der Station Hausener Weg, in der Station stand ein Zug der U7 mit Warnblinker. In Gegenrichtung stand ein Zug kurz vor der Station.
    Ursache: RMV: "Es kommt zu Verspätungen und Ausfällen aufgrund einer erneuten Fahrstromstörung. (zwischen Heerstraße und einschl. Industriehof)

    Ein Ersatzverkehr mit Taxen ist angefordert. Der Verursacher ist wohl die mainova.

    Um circa 18:30 Uhr soll die Störung behoben sein worden, eine Stunde nach Beginn. Man hat vielleicht mittlerweile gewusst, wo das Problem lag...

    Gibt es eigentlich Erkenntnisse, was die Ursache war für den Fahrstromausfall war, und das gleich an zwei Tagen nacheinander?

  • Gibt es eigentlich Erkenntnisse, was die Ursache war für den Fahrstromausfall war,...

    Ich habe nur beobachtet, dass zwischen Friedhof-Westhausen und Stephan-Heise Straße ein größeres Aufgebot von Mainova Fahrzeugen zu sehen war. Es fanden wohl Arbeiten in Gräben statt.

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  • Das kann man auch in einer Ausschreibung als zu liefernde Leistung festschreiben. Und es werden ja auch noch genügend Leistungen direkt vergeben - und auch dort gibt es diese Reserven nicht. Vielmehr gibt es offene Stellen, die nicht besetzt werden können.


    Rechne doch mal bitte aus, was diese Reserven, die Du hier bereit halten willst, kosten. Wenn man so viel Geld für Busse und Fahrer ausgibt, dann setzt man die doch täglich ein, und nicht nur alle paar Wochen mal für einen SEV. Da haben unterm Strich doch alle mehr davon, wenn die Busse fahren und nicht im Depot stehen.

    Also ich kenne z.B. aus Basel, Zürich, Berlin (bestimmt noch andere Städte) das dort aus dem Linienbetrieb ausgemusterte Busse als SEV Reserve vorgehalten werden. Scheinbar ist dort ein zuverlässiger SEV wichtiger als zu hohe Kosten.

    In Frankfurt schreibt ja auch die TraffIQ vor wie viel Betriebsreserve jeder vorhalten darf, oder irre ich mich?

  • Stimmt, wissen wir alles nicht. Wir wissen eben nur, dass das System so, wie es aktuell ist, nicht ausreicht, um Informationen für weiterzugeben. Nun würde ich argumentieren, dass die Überlegungen zu Notverkehren eben deutlich machen, dass auch die VGF ein ureigenes Interesse daran haben müsste, diese Situation zu verbessern, aber klar ist auch, dass das Aufgabe aller Beteiligten Akteure sein sollte – es hat ja hier niemand gesagt, dass der unzureichende Status Quo Schuld der VGF sei.


    Und auch auf die Gefahr hin, schon wieder eine Systemdiskussion loszutreten: wie sehr darf die traffiQ der VGF Vorgaben für die Leitstelle haben, ohne dass diese Aufgabe ausgeschrieben werden müsste?

    Die VGF Leitstelle ist aufgrund des nicht-eigenen Busbetriebs den Busfahrenden nicht weisungsbefugt.


    Und ja: Die TraffIQ gibt der VGF vor welche Informationen wo hinfließen bzw welche Fahrgastinfo von der VGF Leitstelle in Busse fließen kann.

    Als Bespiel nenne ich z.B. geplante Baumaßnahmen und geänderte Haltestellenansagen mit geänderten Linienwegen und/ oder veränderten Umstiegmöglichkeiten bis zur Ankündigung des SEV. Für die eigenen Schienenlinien darf die VGF Ansagen ändern (auch in Abstimmung mit TraffIQ) aber wenn Ansagen in Buslinien geändert werden müssen, muss dazu der "Auftrag" von der TraffIQ kommen.


    Das Bespielen der Monitore in den Bussen mit Fahrgastinfo ginge, ohne Probleme. Siehe andere Betriebe in Europa welche das selbe Betriebsleitsystem nutzen wie die VGF. Aber auch hier muss die TraffIQ das okay geben bzw die VGF dazu beauftragen in Bussen etwas "abzuspielen". So lange da nix von Seiten der TraffIQ vorliegt, macht die VGF Leitstelle gar nix obwohl es ohne großen Aufwand technisch möglich wäre.

  • Die VGF Leitstelle ist aufgrund des nicht-eigenen Busbetriebs den Busfahrenden nicht weisungsbefugt.

    Schon, aber wie wir vor ein paar Tagen gerade erst herausgestellt haben, tut sich die Leitstelle der VGF auch schwer damit, selbst im Normalbetrieb das Schienenbahnpersonal zu informieren (!) oder Weisungen zu geben.


    Fairweise möchte ich hier erwähnen, dass du auch dafür die traffiQ verantwortlich machen willst, aber ich glaube, es unstrittig, dass es keine Rolle spielt, ob der Busbetrieb der VGF gehört oder nicht.


    Aber warum in aller Welt kommen wir bei berechtigt Kritik und Ideen, was man verbessern kann, sofort wieder zu diesem Fingerzeigen „die da sind Schuld!“? Auch in der gegebenen Struktur kann man was verbessern, auch eine andere Struktur hast nicht sofort zur Folge, dass alles besser wird.

  • Also ich kenne z.B. aus Basel, Zürich, Berlin (bestimmt noch andere Städte) das dort aus dem Linienbetrieb ausgemusterte Busse als SEV Reserve vorgehalten werden. Scheinbar ist dort ein zuverlässiger SEV wichtiger als zu hohe Kosten.

    Falls Du etwas außer einer populistischen Leier (=woanders ist es besser) etwas Inhaltliches beitragen möchtest, wären halt Fakten und Details interessant. Wer fährt diese Busse? Wie schnell sind sie bei spontanen Ausfällen im Einsatz? Was kostet das?

    In Frankfurt schreibt ja auch die TraffIQ vor wie viel Betriebsreserve jeder vorhalten darf, oder irre ich mich?

    Allein die Logik könnte Dich einen Irrtum erahnen lassen. Jedes Unternehmen "darf" so viel vorhalten, wie es möchte. Jedes Unternehmen wird aber nur so viel vorhalten, wie es muss, um die vertraglich vereinbarte Leistung zu erbringen. Auch darum geht es ja schon im gesamten weggetrollten Teil dieser Diskussion.

  • Schon, aber wie wir vor ein paar Tagen gerade erst herausgestellt haben, tut sich die Leitstelle der VGF auch schwer damit, selbst im Normalbetrieb das Schienenbahnpersonal zu informieren (!) oder Weisungen zu geben.


    Fairweise möchte ich hier erwähnen, dass du auch dafür die traffiQ verantwortlich machen willst, aber ich glaube, es unstrittig, dass es keine Rolle spielt, ob der Busbetrieb der VGF gehört oder nicht.


    Aber warum in aller Welt kommen wir bei berechtigt Kritik und Ideen, was man verbessern kann, sofort wieder zu diesem Fingerzeigen „die da sind Schuld!“? Auch in der gegebenen Struktur kann man was verbessern, auch eine andere Struktur hast nicht sofort zur Folge, dass alles besser wird.

    Das die Leitstelle nicht genug Infos an die "Schiene" weiterleitet ist das eine, hat eventuell was mit Aufwand oder dem Personal zu tun. Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass die TraffIQ zwar insgesamt Weisungen oder Vorgaben der VGF mit gibt aber im Schienenbereich die VGF als betriebliche Leitstelle mehr Handlungsspielraum hat (was z.B. Fahrgastinfo angeht oder dispositive Entscheidungt) als im Busbereich.

    Wer jetzt wie wo schuld hat, dass kann eigentlich gar nicht so bestimmt werden. Meiner Meinung nach mangelt es an Kommunikation und dem Willen auf beiden Seiten.

  • Falls Du etwas außer einer populistischen Leier (=woanders ist es besser) etwas Inhaltliches beitragen möchtest, wären halt Fakten und Details interessant. Wer fährt diese Busse? Wie schnell sind sie bei spontanen Ausfällen im Einsatz? Was kostet das?

    Allein die Logik könnte Dich einen Irrtum erahnen lassen. Jedes Unternehmen "darf" so viel vorhalten, wie es möchte. Jedes Unternehmen wird aber nur so viel vorhalten, wie es muss, um die vertraglich vereinbarte Leistung zu erbringen. Auch darum geht es ja schon im gesamten weggetrollten Teil dieser Diskussion.

    Also in Basel und Zürich ist es so, dass der Außendienst der Leitstelle (in den beiden Städten gehört neben dem Verkehrsmeister auch der Prüfdienst und Infopersonal zur Verkehrssteuerung) neben den regulären Bereitschaften von seinen Tätigkeiten abgezogen wird und SEV fährt. Zusammengefasst: Prüfdiensteinheiten und andere werden abgezogen und nehmen sich Busse. Zu den Kosten kann ich dir leider nix sagen finde es aber charmant gelöst.

    Denke aber auch das es dort Konzepte gibt wann, wie, wo SEV gefahren wird (nur auf bestimmten Strecken ohne ausreichende, parallele Abdeckung durch andere Linien).

  • Prüfdiensteinheiten und andere werden abgezogen und nehmen sich Busse. Zu den Kosten kann ich dir leider nix sagen finde es aber charmant gelöst.

    Setzt aber voraus, dass dieser Personenkreis auch eine Faherlaubnis für Busse hat. Prüfdienst in Frankfurt dürfte ausfallen, da dies doch an Pedus (?) "outgesourct" wurde.
    Generell eine gute Idee.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Btw: Die Kosten für den „Busführerschein“ ohne Vorqualifikation wie Klasse C liegen derzeit etwa bei 12.000€. Dieser Faktor spielt dann natürlich auch eine Rolle wenn man anderweitiges Personal vorhält die im Bedarfsfall EV fahren sollen. Hinzu kommen die alle 5 Jahre zu erneuernden Module.


    Die einstige VGF-Busfahrschule gibt es ja nicht mehr, da wären die Kosten pro Führerschein anders ausgefallen.

  • Prüfdiensteinheiten, die einen Busführerschein und einen Personenbeförderungsschein haben, werden sicherlich zeitnah zu besser bezahlten Busfahrerjobs wechseln. Gibt ja offensichtlich gerade genug Jobangebote in diesem Bereich. Vielleicht kann man dann etwas die täglichen Ausfälle reduzieren. Das scheint mir gerade wichtiger als ein gelegentlicher SEV in Ausnahmesituationen.

  • Prüfdiensteinheiten und andere werden abgezogen und nehmen sich Busse. Zu den Kosten kann ich dir leider nix sagen finde es aber charmant gelöst.

    Das ist durchaus charmant gelöst. Aus Fahrgastsicht wäre es aber in Frankfurt in der aktuellen Situation mit den vielen Ausfällen mehr als nicht nachvollziehbar, wenn fahrfähiges Personal (egal bei welchem Arbeitgeber) im Prüfdienst eingesetzt würde anstatt eine Bahn oder eine Bus zu fahren und so die Zahl der Ausfälle zu reduzieren. Somit scheint mir dieses Beispiel mindestens mittel-, vermutlich leider auch langfristig nicht für Frankfurt adaptionsfähig.

  • Btw: Die Kosten für den „Busführerschein“ ohne Vorqualifikation wie Klasse C liegen derzeit etwa bei 12.000€. Dieser Faktor spielt dann natürlich auch eine Rolle wenn man anderweitiges Personal vorhält die im Bedarfsfall EV fahren sollen. Hinzu kommen die alle 5 Jahre zu erneuernden Module.


    Die einstige VGF-Busfahrschule gibt es ja nicht mehr, da wären die Kosten pro Führerschein anders ausgefallen.

    Die schweiz ist auch nicht Deutschland, eventuell andere Rahmenbedingungen. Dennoch wird für den Prüfdienst in Basel bzw. Netzservice wie es dort heißt, Personal aus dem Fahrdienst rekrutiert. Die haben alle schon ihre Führerscheine. Die VGF macht es ja teilweise nicht anders, diese rekrutiert z.B. Personal für Ticketcenter und Sicherheitsdienst auch aus dem Fahrdienst. Oder Fahrlehrende, kommen auch aus dem Fahrdienst. Alles machbar, wenn man will. In der Schweiz scheint das zu laufen.

  • Prüfdiensteinheiten, die einen Busführerschein und einen Personenbeförderungsschein haben, werden sicherlich zeitnah zu besser bezahlten Busfahrerjobs wechseln. Gibt ja offensichtlich gerade genug Jobangebote in diesem Bereich. Vielleicht kann man dann etwas die täglichen Ausfälle reduzieren. Das scheint mir gerade wichtiger als ein gelegentlicher SEV in Ausnahmesituationen.

    Eventuell verdient der "Netzservice" in der Schweiz mehr als ein Busfahrender.

  • Die schweiz ist auch nicht Deutschland, eventuell andere Rahmenbedingungen. Dennoch wird für den Prüfdienst in Basel bzw. Netzservice wie es dort heißt, Personal aus dem Fahrdienst rekrutiert. Die haben alle schon ihre Führerscheine. Die VGF macht es ja teilweise nicht anders, diese rekrutiert z.B. Personal für Ticketcenter und Sicherheitsdienst auch aus dem Fahrdienst. Oder Fahrlehrende, kommen auch aus dem Fahrdienst. Alles machbar, wenn man will. In der Schweiz scheint das zu laufen.

    Da bin ich, ehrlich gesagt, sehr froh, dass Frankfurt bisher niemand "will" und bisher nicht mehr verschweizert wurde. Es wäre ja ein Treppenwitz, wenn Fahrpersonal jetzt Prüfdienst machen müsste und dadurch noch mehr Fahrten ausfielen. Es ist doch sehr klug, dann lieber externes Personal für den Prüfdienst einzusetzen und das Fahrpersonal auf die Fahraufgabe zu konzentrieren.