Ahhh schade. Wäre mal zum Bahnhof gelaufen 🫣
gibt es Fotos?
Leider nein, war zu schnell an mir vorbei
Ahhh schade. Wäre mal zum Bahnhof gelaufen 🫣
gibt es Fotos?
Leider nein, war zu schnell an mir vorbei
Gerade steht 430 108 zusammen gekuppelt mit 430 106 (Demokratiewagen) in der Abstellung in Frankfurt Hbf.
Hier ein Bild: http://youtube.com/post/Ugkx4j…BPa6k?si=LwTxjoarAF2QIIEv
Moin,
heute wurde die Einheit 430 108 der Presse vorgestellt.
Wichtige neue Erkenntnis: Die Einheit (als Prototyp) ist zwar noch foliert, wird die Tage aber nach Nürnberg überführt um lackiert zu werden. Auch die anderen Einheiten bekommen Lack statt Folie.
Ein paar Bilder im Anhang:
Außendesign wie in der Visualisierung. Sobald diese Einheit lackiert wird, werden die paar auffälligen roten Bereiche andere Farben erhalten.
Blick in den Innenraum, Fahrradbereich. Die Räder können wie im Bild zu sehen an der Halterung fixiert werden. Die Bodenfarbe soll den Durchgang hervorheben; ob sich die Fahrgäste am Schluss auch dran halten, werden wir sehen.
Die neue FIS stellt auch die Linienfarbe richtig dar. Größere Leute müssten die Köpfe einziehen, ist aber auf derselben Höhe wie die Fahrgasttüren.
Die neuen Sitzfarben sind "modern" grau gehalten (mit einem kleinen Hauch RMV-türkis).
Im Türbereich wurde ein Sitz entfernt, um dadurch die Zuwegungen besser zu gestalten und mehr Platz für Gepäck und Stehgäste zu ermöglichen. Ja, die Reduzierung in absoluten Zahlen mögen auf den ersten Blick erschreckend wirken, in der Praxis aber wird es nur geringfügige Auswirkungen haben - bei der seltenen Vorkommnis, dass der 4er-Bereich wirklich vollständig von vier ganzen Personen genutzt wird.
So viel auf die schnelle ![]()
Alles anzeigenS-Bahn Rhein-Main zukünftig mit mehr Platz und im neuen Design unterwegs
Gemeinsame Presseinformation mit dem RMV • RMV und Deutsche Bahn redesignen Fahrzeuge des Typs ET430 • Bis Sommer 2029 werden alle 98 Züge innen und außen neu gestaltet • 15 % mehr Kapazität, schnellerer Ein- und Ausstieg sowie Steckdosen und neue Displays
Rhein-Main-Verkehrsverbund und Deutsche Bahn gestalten alle S-Bahnen der Baureihe ET430 der S-Bahn Rhein-Main neu. Die Züge des Typs ET430 bieten dann unter anderem Platz für mehr Fahrgäste, neue Displays für die Fahrgastinformation und Steckdosen. Trichterförmige Einstiegsbereiche sorgen für einen schnelleren Ein- und Ausstieg und damit eine verbesserte Pünktlichkeit. Durch ein neues Sitzkonzept steigt die Fahrgastkapazität um 15 %. Heute wurde das erste umgebaute Fahrzeug am Frankfurter Hauptbahnhof vorgestellt.
Auch von außen zeigt sich die S-Bahn Rhein-Main in einem neuen Design. Die Fahrzeuge sind nun in S-Bahn-Grün und RMV-Blau unterwegs und damit künftig leicht als S-Bahn zu erkennen.
Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main und RMV-Aufsichtsratsvorsitzender: „Die S-Bahn Rhein-Main bewegt nicht nur Frankfurt, sondern die ganze Region. Sie verbindet uns mit zwei Landeshauptstädten und vielen weiteren wichtigen Städten und Gemeinden im Ballungsraum. Sie garantiert die Mobilität vieler Menschen in der Region und ist damit ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und ein Symbol für die Verbundenheit Frankfurts mit dem Rhein-Main-Gebiet. Ich freue mich für die vielen Fahrgäste, dass sie künftig mit modernisierten Fahrzeugen noch besser unterwegs sind.“
„Für die täglich über 500.000 Fahrgäste der S-Bahn Rhein-Main beginnt heute ein neues Zeitalter. Mit dem Redesign von 98 S-Bahn-Fahrzeugen schaffen wir mehr Kapazität und machen die S-Bahn fit für das kommende Jahrzehnt. Wir freuen uns, wenn bald die ersten neugestalteten Züge auf den Linien S1, S4, S8 und S9 fahren. Die Voraussetzungen für noch mehr Nutzerinnen und Nutzer sind geschaffen“, so Prof. Knut Ringat, Vorsitzender der Geschäftsführung des Rhein-Main-Verkehrsverbunds.
„Die S-Bahn der Zukunft stellt die Bedürfnisse und Wünsche der Fahrgäste in den Vordergrund“, so Harmen van Zijderveld, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG. „Die neuen Raumkonzepte haben wir daher gemeinsam mit Fahrgästen und Experten ausgearbeitet. So entstehen Fahrzeuge, die mehr Platz und bessere Orientierung bieten und zugleich einen schnelleren Fahrgastwechsel ermöglichen. Hinzukommen die verbesserte Fahrgastinformation und neue Sitze mit Steckdosen. Als einer von fast einer halben Million Fahrgästen, der die S-Bahn fast täglich für den Arbeitsweg nutzt, freue ich mich sehr, dass uns nach dem intensiven Prozess von 2021 bis heute gemeinsam ein so tolles Ergebnis gelungen ist.“
Umgestaltung der Einstiegsbereiche für schnelleren Fahrgastwechsel
Im Herbst startet der Fahrgastbetrieb mit dem ersten umgebauten Fahrzeug, sowie die Serienausfertigung der modernisierten Fahrzeuge. Bis Sommer 2029 sollen alle Fahrzeuge des Typs ET430 umgebaut sein.
Die Mehrzweckbereiche wurden neugestaltet und jene für Rollstühle und Kinderwagen und die für Fahrräder getrennt. Für Fahrräder stehen je Zugeinheit zwei Bereiche zur Verfügung. Einer davon mit sechs Abstellplätzen, in denen die Räder fest fixiert werden können. Die neue Gestaltung der Einstiegsbereiche erleichtert zugleich den Ein- und Ausstieg und soll so dazu beitragen, Haltezeitüberschreitungen zu reduzieren. Mit dem Verzicht auf die 1. Klasse und der neuen Innenraumaufteilung steigt die Kapazität der Fahrzeuge um 15 % auf dann 559 Fahrgäste pro Fahrzeug.
Für eine bessere Fahrgastinformation stehen künftig größere Monitore zur Verfügung, die unter anderem Informationen zum Fahrtverlauf und zur Orientierung beim Ausstieg anzeigen. Erstmals stehen 34 Steckdosen pro Fahrzeug zur Verfügung.
Im Türbereich wurde ein Sitz entfernt, um dadurch die Zuwegungen besser zu gestalten und mehr Platz für Gepäck und Stehgäste zu ermöglichen. Ja, die Reduzierung in absoluten Zahlen mögen auf den ersten Blick erschreckend wirken, in der Praxis aber wird es nur geringfügige Auswirkungen haben - bei der seltenen Vorkommnis, dass der 4er-Bereich wirklich vollständig von vier ganzen Personen genutzt wird.
Da hätte man die Sitze auch gleich längs anordnen können.
Alles anzeigenMoin,
heute wurde die Einheit 430 108 der Presse vorgestellt.
Wichtige neue Erkenntnis: Die Einheit (als Prototyp) ist zwar noch foliert, wird die Tage aber nach Nürnberg überführt um lackiert zu werden. Auch die anderen Einheiten bekommen Lack statt Folie.
Ein paar Bilder im Anhang:
Außendesign wie in der Visualisierung. Sobald diese Einheit lackiert wird, werden die paar auffälligen roten Bereiche andere Farben erhalten.
Blick in den Innenraum, Fahrradbereich. Die Räder können wie im Bild zu sehen an der Halterung fixiert werden. Die Bodenfarbe soll den Durchgang hervorheben; ob sich die Fahrgäste am Schluss auch dran halten, werden wir sehen.
Die neue FIS stellt auch die Linienfarbe richtig dar. Größere Leute müssten die Köpfe einziehen, ist aber auf derselben Höhe wie die Fahrgasttüren.
Die neuen Sitzfarben sind "modern" grau gehalten (mit einem kleinen Hauch RMV-türkis).
Im Türbereich wurde ein Sitz entfernt, um dadurch die Zuwegungen besser zu gestalten und mehr Platz für Gepäck und Stehgäste zu ermöglichen. Ja, die Reduzierung in absoluten Zahlen mögen auf den ersten Blick erschreckend wirken, in der Praxis aber wird es nur geringfügige Auswirkungen haben - bei der seltenen Vorkommnis, dass der 4er-Bereich wirklich vollständig von vier ganzen Personen genutzt wird.
So viel auf die schnelle
Hier auch nochmal in Videoform
Da hätte man die Sitze auch gleich längs anordnen können.
Die Anordnung, die Neomind „Trichter” nennt, hat sich bereits in München und an anderen Orten bewährt.
Interessant, dass man nun doch lackiert. Es gab ja eine Ausschreibung für die Folierung der Flotte.
Wenn man gleich einen Sitzplatz bekommt, geht das, wenn nicht, dann sorgt das Schlangengehen zu Kontakten am Poller oder anderen Fahrgästen.
Die alten Züge haben einen klaren geraden Gang, der an der Decke mit den geraden Leuchtröhren optisch unterstützt.
Die Fahrradhalter finde ich ziemlich ungünstig. Gerade schwere E-Bikes kann man damit wohl kaum hinreichend sicher fixieren.
Spannend dürfte der " Mischbetrieb " 423 / 430 für Fahrgäste mit Fahrrad werden: Fahrradabteil mal an den Fahrzeugenden, mal in der Mitte....
Meiner Meinung nach wenig praxistauglich.
Die Fahrradhalter finde ich ziemlich ungünstig. Gerade schwere E-Bikes kann man damit wohl kaum hinreichend sicher fixieren.
das wird die Praxis zeigen ... der Haken bei der SBB in den Twindexen hat meines im Sommer sehr gut gehalten
Strom an Board ist prinzipiell gut - aber offenbar keine USB Steckdosen?
Spannend dürfte der " Mischbetrieb " 423 / 430 für Fahrgäste mit Fahrrad werden: Fahrradabteil mal an den Fahrzeugenden, mal in der Mitte....
Meiner Meinung nach wenig praxistauglich.
Das ist keine Erfindung, die von heute auf morgen entstanden ist, sondern im Rahmen des Ideenzugs entwickelt und verprobt wurde. Nun muss die Realität zeigen, ob es funktioniert. Aber wenn nicht getestet wird, kann auch nichts beurteilt werden. Das ganze hat in Theorie mehr Platz für Fahrräder als heute.
was ich eher schade finde, sind die kleinen Piktos außen.
Da hätte man die Sitze auch gleich längs anordnen können.
Oder sie ganz weglassen...
Wenn ich künftig die S-Bahn nutzen muss werde ich meinen Sitzplatz(falls überhaupt vorhanden) definitiv nicht für andere hergeben - Früher war ebdn doch einiges besser.
Wenn ich künftig die S-Bahn nutzen muss werde ich meinen Sitzplatz(falls überhaupt vorhanden) definitiv nicht für andere hergeben - Früher war ebdn doch einiges besser.
Hab ich die Einführung einer Reservierung oder den Wegfall von § 4 Satz 2 der Gemeinsamen Beförderungsbedingungen verpasst? ![]()
das wird die Praxis zeigen ... der Haken bei der SBB in den Twindexen hat meines im Sommer sehr gut gehalten
Kenne das bei denen leider nicht. Ich denk auch weniger an die Stabilität der Haltevorrichtungen, sondern den Umstand, dass das lenkbare Vorderrad fixiert wird, während die große Masse des restlichen Rads bei einer scharfen Bremsung herumrutschen könnte.
Hier auch nochmal in Videoform
Wenn ich das so sehe: Werd mir bestimmt die Birne am FIS anstoßen 😄🤕
Mir gefällt der neue Innenraum sehr gut. Etwas schade finde ich, dass die LED Leisten im Türbereich, wie man sie aus München und dem Rheinland kennt, bei uns wohl nicht kommen. Der Wegfall der ersten Klasse macht Sinn und ich finde die neue, reduzierte Sitzaufteilung besser. Zwischen Frankfurt und Offenbach wird es ja oft sehr voll und die Menschen rücken einfach nicht in den Gang auf, vor allem da wo auch die Fahrräder sind kommt es oft zu Konflikten. Wenn ich S-Bahn fahren sitze ich eh selten, von daher vermisse ich persönlich die weg fallenden sitze nicht.
Die Fahrradhalter finde ich ziemlich ungünstig. Gerade schwere E-Bikes kann man damit wohl kaum hinreichend sicher fixieren.
Ich finde die neuen Fahrradhalter hingegen sehr praktisch. Beim aktuellen Fahrradabteil kann man immer nur das vorderste Fahrrad ohne Probleme rausschieben, wenn man aussteigen möchte. Wenn allerdings andere Fahrräder vor deinem Fahrrad stehen, müssen erst einmal alle anderen ihr Fahrrad woanders hinschieben, nur das man seins dann von hinten rausschieben kann. Danach müssen auch wieder alle ihr Fahrrad zurück schieben. Und das an jeder Station. Außerdem fallen ständig Fahrräder um und man kann auch nur das Fahrrad an der Wand gut anschließen.
Durch die neuen Fahrradhalter werden die Fahrräder nicht mehr ständig umfallen und man kann jedes Fahrrad problemlos anschließen und abstellen, ohne andere Fahrradfahrer (bzw. Rollstuhlfahrer) dabei zu behindern.
Am Ende des Fahrzeuges, wo aktuell die beiden 1. Klassen sind, hätte man meiner Meinung nach gut das Sitzbankkonzept aus dem Ideenzug umsetzten können. Gerade für Gruppen wäre das bestimmt eine gute Idee, vor allem, weil es nicht mal mehr 4er-Sitzgruppen gibt.
Hier ein Foto der Sitzbank aus dem Ideenzug:
Am Ende des Fahrzeuges, wo aktuell die beiden 1. Klassen sind, hätte man meiner Meinung nach gut das Sitzbankkonzept aus dem Ideenzug umsetzten können. Gerade für Gruppen wäre das bestimmt eine gute Idee, vor allem, weil es nicht mal mehr 4er-Sitzgruppen gibt.
Hier ein Foto der Sitzbank aus dem Ideenzug:
Das sieht auf deinem Bild deutlich platzbedürftiger aus als zwischen Tür und Führerstand zur Verfügung steht; ich kann mir nur schwer vorstellen, wie das verkürzt gehen kann.
Außerdem ist dort der Fluchtweg fürs Personal, das kann die Wahl der Bestuhlung in dem Bereich auch beeinflusst haben.
man muss sich mal die ET423 aus München anschauen das geht hinterher dem Führerstand