Ja das kommt gut an bei den Fahrgästen, dass die Regionalbusse auch an der Schiersteiner Straße halten.![]()
Fahrplanwechsel Wiesbaden 2024/2025
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Wenn sie halten... so ganz durchgedrungen ist das offenbar noch nicht zu allen Fahrern.
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Schon seit längerem fahren die Regionalbuslinienin Wiesbaden 245, 270, 271, 274, X76 über den 1. Ring mit Halt an den Haltestellen Scheffelstraße, Schiersteiner Str. und Ringkirche, über die Schwalbacher Straße fährt nur noch die 269. Das wird (vermutlich auf Grund der geplanten Langfristigen Bauarbeiten im Bereich Schwalbacher Straße) auch so beibehalten.
Die X26 wird über den Hauptbahnhof ohne Zwischenhalt bis Ringkirche und dann weiter über Gneisenaustraße - Hochschule bis Anne-Frank-Str. verlängert. Die Haltestelle Elsässer Platz wird nicht bedient, die Haltestelle Bleichstraße nur Ri. Bad Homburg.
Servus, ich wollte mich mal anmelden da es kaum andere Foren gibt, wo über Fahrpläne in Wi diskutiert wird, ich hoffe man sieht es mir nicht nach.
Bei der Aufzählung fehlt die Linie 275 die momentan auch eine Umleitung fährt. Insgesamt sind es glaube ich 8 Linien der Regiobusse die über den 1. Ring fahren(die wo an der Bleichstr. halten).
Mich als Anwohner im oberen Westend betreffen einige Änderungen natürlich indirekt. Nordenstadt hat man in der gesamten Planung verschlimmbessert. Die 48 fährt nicht mehr nach Nordenstadt/Wallau dafür die 44 und beide starten nur noch am Luisenplatz? Alles andere als attraktiv muss ich sagen. vor allem unnötige Verdopplung irgendwie...
Was mich betreffend am meisten fragend zurücklässt ist das mit der X26. Der Linienweg ist seltsam lang. Ich dachte der wird über den 1. Ring bis Ringkirche dann in die Dotzheimer Str. über Klarenthaler Str. mit einmal Halt Elsässer Platz noch dazwischen verlängert und dann Ende. Da wird so ein riesiger Langstreckenbus bis zur Kreuzung Bleichstr. gezogen und dann die Gneisenaustr. angefahren. An für sich hätte man die Verlängerung X26 eh sparen können. Der Bus ist für Wiesbaden selbst eher unattraktiv mit den wenigen Halts wo er schnell aus Wi wieder raus ist. Er fährt sehr unregelmäßig oft zu spät und teilweise fällt er oft aus, so dass er dann alle zwei Stunden einmal fährt. Für wen in Klarenthaler ist der gut? Naja..
Ich finde stattdessen hätte man die Linie 262 die alle 30 Minuten fährt wieder in die Stadt ziehen sollen. Das war ja geplant aber laut e-mail RMV die ich bekam, da ich mit diesen einen Dialog darüber führte, hat die Gemeinde Nordenstadt abgelehnt die 262 wieder in die Innenstadt zu verlängern, da sie keine Abweichungen im Fahrplan wollten. Schön zu sehen, dass ein Stadtteil ein Eigenbesitzanspruch auf eine Linie ergreifen kann, da kriegt man das Kotzen. Somit fährt die 262 weiter nur bis Endstelle HBF, was ich unfassbar unattraktiv finde. Die Linie ist die sehr viel attraktivere Linie da sie auch in Wiesbaden die ganze Spange Nordenstadt und Wallau befährt. Man konnte letztes Jahr keinen schlechteren Start/-Endpunkt für die Linie wählen als wie den Nord-West-Flügel des Hauptbahnhofs. Da sind wir eigentlich an dem Punkt angekommen, wo die MTV/DB Regio überlegen muss, ob es langfristig noch Sinn macht den Bus bis nach Wiesbaden zu betreiben. Entweder wird er halbwegs bis in die Wiesbadener City gezogen oder man lässt den Bus künftig nur noch bis Nordenstadt fahren. Mein Vorschlag an die RMV war, Hofheim- Wi. Nordenstadt mit Endstelle Otto-von-Guericke-Ring, dann gehört die Linie entgültig Nordenstadt. Aber nur für die zwei Haltestellen den Bus nochmal 10 Minuten über die A66 usw zu Jagen ist einfach für niemanden brauchbar.
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Das gabs doch schon, dass die 262 von Hofheim aus im Rundkurs über Wallau und Nordenstadt zu Ikea fuhr und nur noch die X26 nach Wiesbaden.
Und der Linienbetreiber braucht garnix zu überlegen, die fahren die Linien so wie sie der Auftraggeber (der RMV bzw. die jeweiligen Kommunen) es bestellen. Ende. Warum soll der in Nordenstadt enden? Die Linie ist zum Hbf gut besucht. Zudem ist ja der Betriebshof der DB direkt daneben. Spart Leerkilometer.
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Sollte die 262 nicht eine Runde durch die Stadt drehen und dann zum Hbf zurückkehren, also ab Berliner Straße erstmal gerade aus, am Luisenplatz/Kirchgasse vorbei und dann zum Hbf runter um dort zu enden?
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Was soll das bringen?
Von Wallau und Nordenstadt fährt schon die 48 (zukünftig 44) Richtung Innenstadt (Kirchgasse), vom 15er garnicht zu reden. Die direkte Verbindung zum Hbf aus Walau und Nordenstadt würde dann fehlen, Die 46 fährt zu selten.
Das merkt man auch (meine Beobachtung) das wenige Fahrgäste an der Berliner Str. Richtung Innenstadt umsteigen. Im Gegenteil vom 15 und 48 steigen einige an der Berliner Str. Richtung Hbf. um.
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So in Wiesbaden ist es Online;
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Das gabs doch schon, dass die 262 von Hofheim aus im Rundkurs über Wallau und Nordenstadt zu Ikea fuhr und nur noch die X26 nach Wiesbaden.
Und der Linienbetreiber braucht garnix zu überlegen, die fahren die Linien so wie sie der Auftraggeber (der RMV bzw. die jeweiligen Kommunen) es bestellen. Ende. Warum soll der in Nordenstadt enden? Die Linie ist zum Hbf gut besucht. Zudem ist ja der Betriebshof der DB direkt daneben. Spart Leerkilometer.
Dann eben der Auftraggeber.
Aber "gut besucht" kann man unterschiedlich auslegen. Als er noch bis in die Innenstadt fuhr, war der Bus in der Prime sehr oft voll gewesen, Mittlerweile kannst du dir schon am Wallauer Weg im Bus weitesgehend ein schönes warmes Plätzchen direkt am Fenster aussuchen. Hin und wieder ist da auch noch etwas mehr los in der Linie aber meistens ist es doch sehr überschaubar. Für Wiesbaden selbst ist der Bus mittlerweile eher irrelevant. Wenn man jetzt nicht direkt in Nordenstadt als Wiesbadener wohnt oder unterwegs ist, wüsste man gar nicht dass der Bus noch existiert. Vielleicht sollten die Auftraggeber auch überlegen, ob man den Bus langfristig noch betreiben sollte. Man kann es auch sorum drehen, die X26 ist wesentlich schneller in Hofheim weil halt Express. Oder da der Start am Hbf. ist, ist der Einstieg in die Bahn dann doch viel attraktiver.
Zum Thema X26 bleiben trotzdem einige Fragen offen. Wie kam man eigentlich auf diesen langen Verlängerungsweg? Es wäre doch schneller gewesen, wenn direkt bis zur Kreuzung Dotzheimer Str. dann links dann wieder rechts in die Klarenthaler, einmal Elsässer mitnehmen dann Hochschule Ende. Ich war mir sogar sicher, dass es so kommen wird. Aber das ist ja ne andere Nummer. Meine Prognose ist, dass man sich mit der Strecke verzettelt hat. Der wird wahrscheinlich spätestens ab dem Abschnitt zwischen Hbf und Anne-Frank-Str. viele Leerfahrten haben. Glaube nicht, dass sich das lohnt.
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Naja zur Anne-Frank-Straße muss der sowieso, weil man an der Hochschule nicht wenden kann.
Die 48 fuhr das leer, die X26 nimmt halt Leute mit.
Und nein, man wird die 262 nicht einstellen. Da gibts keinerlei Gründe zu.
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Naja zur Anne-Frank-Straße muss der sowieso, weil man an der Hochschule nicht wenden kann.
Die 48 fuhr das leer, die X26 nimmt halt Leute mit.
Und nein, man wird die 262 nicht einstellen. Da gibts keinerlei Gründe zu.
Die 48 hatte nach Hochheim direkte Anbindung noch bis durch die Stadt inklusive Nordenstadt/Wallau und war für Wiesbaden selber von der Hochschule aus sehr viel attraktiver. Und da war ja auch wenig los bis zum Luisenforum. Die X26 fährt ja nicht mal da hin sondern überfliegt Wiesbaden direkt mit nur 2 - 3 Stops am 1. Ring. und ist zeitnah direkt wieder aus Wiesbaden raus. ich komme aus dem oberen äúßeren Westend und wer schlägt sich dort darum nach Bad Homburg zu fahren? Keiner. Wenn man von Leuten mitnehmen spricht. Von der Hochschule in Richtung Hbf. wäre die Bleichstr. das einzige nennenswerte. Allerdings fahren da eh schon 8 oder 9 Linien gefühlt im Minutentakt zum Hbf. Da rentiert sich das sowieso nicht. Und in Richtung Hochschule werden zumeist spätestens ab dem Hbf so gut wie alle Leute raus sein. Wenn du meinst die 48 fuhr immer leer, wird das hier auch nicht anders sein, sogar erst recht so sein.
Dazu kommt halt die Taktung die ist halt auch noch schlecht. Er hat nur einen Stundentakt den ganzen Tag und da war es bisher schon zwischen Hbf. und Bad Homburg so, dass er sehr oft ausfällt und oft sogar nur alle zwei Stunden kommt. Den Bus bekommt man also wenig zu Gesicht. Das ist alles total verplant. Frage mich wie man sich sowas ausdenkt.
Bei der 262 hab ich mich missverständlich ausgedrückt. Nicht grundsätzlich eingestellt nur der Weg wie er jetzt ist, ist 100 mal unattraktiver als zuvor. Meiner Meinung nach kann der auch in Nordenstadt enden denn Nachmittags gibts auch noch die 46 die zum Bahnhof fährt oder die 44. Berliner Str. und Umstieg. Für Wiesbaden selbst ist die 262 in der jetzigen Forum unattraktiv und wenn man nicht in Nordenstadt wohnt würde man eh denken, die Linie gäbe es schon lange nicht mehr.
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Sorry du hast irgendwie wenig Ahnung vom ÖPNV in und um Wiesbaden.
Die 46 hat kaum Fahrten zum Hauptbahnhof, alleine dafür braucht es die 262 schon. Und das du heute schon weißt dass dauernd Busse auf der X26 ausfallen ist bemerkenswert. Gabs irgendwo kostenlose Glaskugeln? Sei dir gewiss, das ist schon richtig so und die Leute, die es planen wissen auch was sie da tun.
Das Leute mitnehmen war auf den Abschnitt Hochschule - Anne-Frank-Str. bezogen. Die 48 fuhr diese Strecke leer zum wenden, die X26 nimmt theoretisch Leute mit. Und niemand soll von da nach Bad Homburg fahren - darum geht es bei der Linie auch nicht.
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Sorry du hast irgendwie wenig Ahnung vom ÖPNV in und um Wiesbaden.
Die 46 hat kaum Fahrten zum Hauptbahnhof, alleine dafür braucht es die 262 schon. Und das du heute schon weißt dass dauernd Busse auf der X26 ausfallen ist bemerkenswert. Gabs irgendwo kostenlose Glaskugeln? Sei dir gewiss, das ist schon richtig so und die Leute, die es planen wissen auch was sie da tun.
Das Leute mitnehmen war auf den Abschnitt Hochschule - Anne-Frank-Str. bezogen. Die 48 fuhr diese Strecke leer zum wenden, die X26 nimmt theoretisch Leute mit. Und niemand soll von da nach Bad Homburg fahren - darum geht es bei der Linie auch nicht.
Die 46 fährt nachmittags schon zum Bahnhof von Nordenstadt. Gut nur ein paar einzelne Verstärker zur Primetime, stimmt da haste recht die 262 fährt den ganzen Tag dahin. Trotzdem ist der Linienweg unattraktiv. Der Bus war nur attraktiv von Vorteil als er bis zur Innenstadt fuhr. Am Hauptbahnhof direkt ist die Eintscheidung einfach, da gehste einfach in die S-Bahn. Ich persönlich bin mir sicher, da die Gemeinde Nordenstadt wohl über diese Linie bestimmt, dass sie nie wieder nach Wiesbaden ins Herz angebunden wird, das Ding ist durch. Die 262 mit dem direkten Ende irgendwo hinten an der Salzbachaue ist mit der 262 von vor zwei Jahren nicht vergleichbar.
Klarenthal is Nordwestlich von Wiesbaden, schau mal wie weit weg vom Bahnhof der Punkt ist. Bis jetzt gibt es nicht einen echten verfestigten Grund dafür, warum die X26 zur Hochschule bzw. von dort zum Bahnhof soll. Bei der X26 ging es hauptsächlich um die fehlende Bindung zur Schwalbacher Str. und zu dem Gymnasium sowie der Sporthalle da. Das war ja das Ding und darum gings und nicht um die Hochschule und Klarenthal. Ich sag es gerne erneut. Die 14 fährt alle 10 Minuten von Klarenthal in die City und zum Hbf. unter der Woche. An der Bleichstr. fahren haufenweise Linien im Minutentakt zum Hauptbahnhof. Also niemand hat dort die X26 zur Not bestellt wegen mangelnder Anbindung zum Hbf. Der Sinn und Nutzen bleibt nach wie vor offen.
Und ja, der Bus fährt wohl etwas unregelmäßig. Ich bin selbst schon öfters mit der 262 am Hbf nach Nordenstadt gefahren und hab schon mehrmals mitbekommen wie irgendwelche Leute dort an der Haltestelle nach der X26 gefragt haben und dass sie wieder nicht gekommen ist. Ich war sogar schon mal selbst mit dem Bus unterwegs und oft kennen die Fahrer den exakten Linienweg der Linie nicht, weil immer andere Fahrer eingesetzt werden. Problemlos ist der Bus nicht. Kein Wunder bei so einem astronomischen Kurs.
Aber wie gesagt, bei uns im oberen Westend besteht kein notgedrungener Bedarf dieser Linie. Es fahren 100 Busse zum Hbf. Ich wette jetzt schon drauf, dass zwischen Hbf und Klarenthal die meisten Tagesfahrten fast ganz leer sein werden. Wir haben am Bismarckring einfach viel zu viele Linien auf diesem Abschnitt die den Bahnhof bedienen. Und wenn es nicht um Bad Homburg geht, warum tut man eine Bad Homburg-Linie bis ins hinterste Klarenthal ziehen? Das ist mir alles zu einfach. Und von der Anne-Frank-Str.zur Hochschule fährt alle 10 Minuten die 14. Das heißt der Bedarf ein Bad-Homburg-Bus dort für eine Station einzusetzen, das kann es nicht sein vor allem wenn die Basistaktung eh nur auf eine Stunde ausgelegt ist. Mir ist das alles zu einfach.
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Meiner Meinung nach kann der [Bus 262] auch in Nordenstadt enden denn Nachmittags gibts auch noch die 46 die zum Bahnhof fährt oder die 44. Berliner Str. und Umstieg.
Trotzdem ist der Linienweg unattraktiv. Der Bus [262] war nur attraktiv von Vorteil als er bis zur Innenstadt fuhr. [...] Die 262 mit dem direkten Ende irgendwo hinten an der Salzbachaue ist mit der 262 von vor zwei Jahren nicht vergleichbar.
Wieso genau ist eigentlich (bei hypothetischer Linienführung in die Innenstadt) ein Umstieg vom/zum Hbf an der Berliner Straße völlig akzeptabel bzw. deinerseits sogar erwünscht und der ebendort bei aktueller Linienführung zum Hbf identisch mögliche Umstieg bzw. Zustieg in/aus Richtung Innenstadt jedoch "unattraktiv"? Was übersehe ich?
Liegen dir hierzu eventuell belastbare Zahlen vor, die Fahrgastströme an der Berliner Str. sowohl von 262 wie auch X26 diesbezüglich auswerten, oder handelt es sich um anekdotisches Bauchgefühl?
An dieser Stelle möchte ich bezüglich der zitierten Inhalte übrigens komplett gärtnerfreund beipflichten: als Schnellverbindung ist für Nordenstadt die 262 (und analog übrigens für Delkenheim die neue Linienführung der 48) essentiell. Hier auf höchstens sporadisch durchgeführte und/oder signifikant langsamere Alternativen zu verweisen, ist nicht stimmig.
Tatsächlich würde ich persönlich mich über ein Revival des früheren Wiesbadener Linienendes der 262 ebenfalls freuen und bin genauso gespannt, ob die X26 tatsächlich den nun geplanten Knick über Gneisenaustr. zwingend braucht.
Aber:
- aufgrund dieser persönlichen Empfindungen dann gleich mehrere verschiedene Buslinien gegeneinander auszuspielen (durch eine objektiv mehr als deutliche Verschlechterung einschränken zu wollen)
- die Wendefahrt zur Anne-Frank-Str. als gefühlte Tagesreise ins "hinterste Klarenthal" zu bezeichnen, während sie in Wahrheit näher an der Hochschule liegt als z.B. die Entfernung Ringkirche-Hbf beträgt...
- oder eine (als Nutzer der Relation schwer vorstellbare) Reduktion der X26 auf ihren Endpunkt in Bad Homburg
All dies kommt mir leider nicht sonderlich konstruktiv vor und unter dem Eindruck der letzten Posts eher wie ein Hineinsteigern in Randaspekte, womit um jeden Preis die eigene Haltung durchgedrückt werden soll. Was möchtest du damit denn an Verbesserungen bewirken, und wäre es vielleicht alternativ denkbar, diese Energie in einer konstruktiveren Form aufzubringen?
Mich zumindest würde das mehr erfreuen als die aktuell hier geführte 'Diskussion' teils auf dem Niveau von: "wenn ich die Schaufel nicht haben darf, dann soll auch niemand sonst eine bekommen". So wird das in einer Gesellschaft allerdings schwierig, in der ganz unterschiedliche Interessen unter einen Hut zu bringen sind und manche davon sich durchaus auch widersprechen.
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Erstmal Danke an Kerbowl .
Zweitens zu LoopKing -
Bei der Verlängerung der 48 und nun der X26 zur Hochschule ging und geht es u.a. darum die teilweise komplett überfüllten Busse der Linie 14 zu entlasten. Zudem bietet sie nun eine schnellere Alternative zwischen Hbf und Hochschule bzw. dem Bereich Anne-Frank-Str. an, der übrigens nicht in der "hintersten Ecke von Klarenthal" liegt, sondern einfach auch betrieblich notwendig ist. Das hab ich jetzt aber schon mehrmals versucht zu erklären. Und natürlich gibt es wahrscheinlich wenige, die von Klarenthal nach Bad Homburg fahren. Darum geht's aber auch nicht. Die wenigsten Leute fahren bei ihren Linien vom Start bis zum Endpunkt.
Zweitens: Es gibt keine "Gemeinde Nordenstadt", die angeblich über irgendwas bestimmt. Die Betriebsführung liegt bei der DB Regio Bus im Auftrag des RMV. Und das Verkehrsangebot in Wiesbaden entsteht natürlich in Abstimmung mit den örtlichen Verkehrsträgern wie ESWE Verkehr, auch weil's da ja um so stupide Dinge wie Haltestellenbeschriftung, Aushänge und die Benutzung der Toiletten für die Fahrer z.b. geht. Dafür ist nämlich in Wiesbaden auch bei den Regionalbussen ESWE Verkehr zuständig.
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Wieso genau ist eigentlich (bei hypothetischer Linienführung in die Innenstadt) ein Umstieg vom/zum Hbf an der Berliner Straße völlig akzeptabel bzw. deinerseits sogar erwünscht und der ebendort bei aktueller Linienführung zum Hbf identisch mögliche Umstieg bzw. Zustieg in/aus Richtung Innenstadt jedoch "unattraktiv"? Was übersehe ich?
Liegen dir hierzu eventuell belastbare Zahlen vor, die Fahrgastströme an der Berliner Str. sowohl von 262 wie auch X26 diesbezüglich auswerten, oder handelt es sich um anekdotisches Bauchgefühl?
An dieser Stelle möchte ich bezüglich der zitierten Inhalte übrigens komplett gärtnerfreund beipflichten: als Schnellverbindung ist für Nordenstadt die 262 (und analog übrigens für Delkenheim die neue Linienführung der 48) essentiell. Hier auf höchstens sporadisch durchgeführte und/oder signifikant langsamere Alternativen zu verweisen, ist nicht stimmig.
Tatsächlich würde ich persönlich mich über ein Revival des früheren Wiesbadener Linienendes der 262 ebenfalls freuen und bin genauso gespannt, ob die X26 tatsächlich den nun geplanten Knick über Gneisenaustr. zwingend braucht.
Aber:
- aufgrund dieser persönlichen Empfindungen dann gleich mehrere verschiedene Buslinien gegeneinander auszuspielen (durch eine objektiv mehr als deutliche Verschlechterung einschränken zu wollen)
- die Wendefahrt zur Anne-Frank-Str. als gefühlte Tagesreise ins "hinterste Klarenthal" zu bezeichnen, während sie in Wahrheit näher an der Hochschule liegt als z.B. die Entfernung Ringkirche-Hbf beträgt...
- oder eine (als Nutzer der Relation schwer vorstellbare) Reduktion der X26 auf ihren Endpunkt in Bad Homburg
All dies kommt mir leider nicht sonderlich konstruktiv vor und unter dem Eindruck der letzten Posts eher wie ein Hineinsteigern in Randaspekte, womit um jeden Preis die eigene Haltung durchgedrückt werden soll. Was möchtest du damit denn an Verbesserungen bewirken, und wäre es vielleicht alternativ denkbar, diese Energie in einer konstruktiveren Form aufzubringen?
Mich zumindest würde das mehr erfreuen als die aktuell hier geführte 'Diskussion' teils auf dem Niveau von: "wenn ich die Schaufel nicht haben darf, dann soll auch niemand sonst eine bekommen". So wird das in einer Gesellschaft allerdings schwierig, in der ganz unterschiedliche Interessen unter einen Hut zu bringen sind und manche davon sich durchaus auch widersprechen.
Ich bin nicht derjenige der irgendwas auswertet oder sowas um was zu ermessen, ich gebe einfach meine vergangenen Erfahrungswerte mit der 262 wieder und als er in die Innenstadt fuhr, war meistens vor allem zur primetime rappelvoll. Das hat sich halbiert mit dem direkten Ende am Hbf. Ich sagte auch nicht, dass die 262 nicht mehr zum Hbf fahren sollte, sondern dass es auf Dauer meiner Meinung nach nicht mehr attraktiv und sehr lohnenswert scheint, den Bus von Nordenstadt nur noch zum Hbf fahren zu lassen. Denn allein die Zwischenhalte dort kann man sich schon schenken. Wenn er aus Nordenstadt rausfährt überfliegt er die meiste Zeit den Siegfriedring, weil da kaum oder selten Leute sind die auf den Bus warten, das selbe mit dem Statistischen Bundesamt in Richtung Bahnhof, die er sogar zur prime so gut wie immer auslässt, weil da schon andere Linien oft halten. Die ESWE Linien nehmen halt alle mit. Wenn er nochmal aus Nordenstadt rausfährt hält er fast immer nur an zwei Haltestellen, die Berliner Str. und dann Bahnhof und das wars. Ich persönlich will kein Eigenrecht an der Linie haben, ich habe nur intensiv auf die Situation hingewiesen. Bin ja selbst oft in Nordenstadt. Eine Eigenbestimmung auf die Linie meldet nur Nordenstadt an. Deswegen wurde die erneute Anbindung in die City kurzfristig wieder erledigt und das wird dauerhaft wohl auch so bleiben.
Undi das andere hat ja nichts damit zu tun dass ich Linie X26 gegen Linien ausspielen ausspielen möchte. Ich weise gerne nochmal darauf hin, da ich auch die Kommentare der Linie Anfang letzten Jahres mitbekommen habe, weil die X26 z.B. wegfiel. Die Leute wollten den Bus wieder in der Schwalbacher Str. haben, wegen der Schule und wegen der großen Halle am Platz. Das hat man wohl nicht getan sondern irgendwas in die Wege geleitet wo keiner nachgefragt hat. Das erklärt sich doch von selber. Da wünschen sich Menschen die Anbindung in die Schwalbacher zurück und als Ergebnis darauf, wird der Bus irgendwo 10 mal weiter weg verlängert oben nach Klarenthal mit 2 bis 3 Halts am 1. Ring? Das hilft denen die die Wiedekehr zur Schwalbacher Str wollten? Das verstehe wer will.
Alles anzeigenErstmal Danke an Kerbowl .
Zweitens zu LoopKing -
Bei der Verlängerung der 48 und nun der X26 zur Hochschule ging und geht es u.a. darum die teilweise komplett überfüllten Busse der Linie 14 zu entlasten. Zudem bietet sie nun eine schnellere Alternative zwischen Hbf und Hochschule bzw. dem Bereich Anne-Frank-Str. an, der übrigens nicht in der "hintersten Ecke von Klarenthal" liegt, sondern einfach auch betrieblich notwendig ist. Das hab ich jetzt aber schon mehrmals versucht zu erklären. Und natürlich gibt es wahrscheinlich wenige, die von Klarenthal nach Bad Homburg fahren. Darum geht's aber auch nicht. Die wenigsten Leute fahren bei ihren Linien vom Start bis zum Endpunkt.
Zweitens: Es gibt keine "Gemeinde Nordenstadt", die angeblich über irgendwas bestimmt. Die Betriebsführung liegt bei der DB Regio Bus im Auftrag des RMV. Und das Verkehrsangebot in Wiesbaden entsteht natürlich in Abstimmung mit den örtlichen Verkehrsträgern wie ESWE Verkehr, auch weil's da ja um so stupide Dinge wie Haltestellenbeschriftung, Aushänge und die Benutzung der Toiletten für die Fahrer z.b. geht. Dafür ist nämlich in Wiesbaden auch bei den Regionalbussen ESWE Verkehr zuständig.
Die 48 wurde notgedrungen verlängert, weil die Haltestelle Platz der Deutschen Einheit E wegfiel. Es war keine langfristige Planung den Bus dahin zu verbinden. Deshalb ist er jetzt wieder weg. Ich finde das allerdings als Westendler schade, da das eine attraktive Anbindung war gerade mit Nordenstadt/Wallau/Hochheim. Leider hat man den Bus zerstückelt und sogar die Erreichbarkeit von früher noch weiter verschlechtert mit Start "Luisenplatz" und Ende "Kirchgasse". In jedel Fall hat die 48 da seinen Nutzen gehabt, vor allem da Sie ja bis in die Innenstadt fuhr. Mit Großteils einer Taktung von 30 Minuten je nach wechselndem Fahrtziel und zur primetime sogar 15 Minuten bis in die Innenstadt eine geile Verlängerung. Da konnte man von Entlastung sprechen. Bei der X26 was soll da entlastet werden? Sie fährt einmal pro Stunde und hier und da fallen auch mal Fahrten aus dann sinds auch mal zwei Stunden und es gibt keine Anbindung zur Innenstadt. So wenig wie sie fährt sind die Leute schon zwei mal mit der 17 zum Luisenforum gefahren und umgestiegen oder haben zwei andere 14er genommen oder eben die 275 die zwischen Hochschule, Stadt und Hbf zur Stoßzeit nen engeren Takt hat. Diese Busse fahren ja zb. auch in die Innenstadt und überfliegen nicht fast alle Haltestellen und fahren nur direkt zum Hbf. Entlastung wäre es bei dem Bus nur, wenn sie mindestens zu den Stoßzeiten mindestens nen 30-Minuten-Takt hätte und noch zum Luisenforum fährt. Dies ist beides nicht der Fall, insofern halte ich meine Prognose, dass das viele Leerfahrten werden.
der zweite Punkt: Doch! Die Gemeinde Nordenstadt hat dagegen gestimmt. Das scheint es zu geben, denn mir wurde es per E-Mail(ich hab eben nochmal die Mail nachgelesen) so mitgeteilt, dass die Verlängerung in die Innenstadt der 262 von der Gemeinde Nordenstadt wortwörtlich abgelehnt wurde, da sie man eine längere Fahrzeit zum Hbf nicht möchte. Da frage ich mich allerdings auch, was für ein Kurs seitens der Auftraggeber ausgesucht wurde im die 262 zu verlängern. So viel dazu.
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Es gibt keine Gemeinde Nordenstadt! Nordenstadt ist ein Stadtteil von Wiesbaden, da gibts einen Ortsbeirat, das war's. Die geben natürlich ihre Meinungen zu sowas ab, aber bestimmen können die nix.
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Es gibt keine Gemeinde Nordenstadt! Nordenstadt ist ein Stadtteil von Wiesbaden, da gibts einen Ortsbeirat, das war's. Die geben natürlich ihre Meinungen zu sowas ab, aber bestimmen können die nix.
Tja offenbar können bestimmen Sie doch. Der E-Mail Service der RMV hat es mir nämlich genau so in der Mail mitgeteilt. Er wird sich das ja nicht aus der Nase gezogen haben. Das mit der Gemeinde, die es abgelehnt hat kommt nicht von mir, sondern wurde per e-mail schriftlich so vom Kundenservice des RMV mitgeteilt. Ich gebe ja nur das wieder, was die mir in der mail mitgeteilt haben.
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In solchen Fällen lohnt sich oftmals der Blick ins Politische Informationssystem der jeweiligen Kommune (in dem Fall Wiesbaden), wo die jeweiligen Beschlüsse öffentlich nachzulesen sind. Das Antwortschreiben des Dezernats für Bauen und Verkehr der LH Wiesbaden (hier nachzulesen) zeigt den Ablauf ganz gut auf:
- Der Ortsbeirat setzte sich bei Bekanntwerden einer neuen Ausschreibungsperiode wieder für eine Führung der Linie 262 in die Innenstadt ein (hier nachzulesen).
- Der zugehörige Lösungsvorschlag als Reaktion auf diesen Wunsch des Ortsbeirats umfasste eine Linienführung über die Frankfurter Straße direkt in die Innenstadt und über die Bahnhofstraße zum Hauptbahnhof.
- Der Ortsbeirat Nordenstadt lehnt diesen Vorschlag ab, da die Fahrt für SchülerInnen und PendlerInnen zum Hauptbahnhof dadurch länger wird (hier nachzulesen). Stattdessen solle man prüfen, ob der Hauptbahnhof direkt bedient werden könnte und danach eine Schleife durch die Innenstadt zurück zum Hauptbahnhof gefahren werden kann.
- Die Landeshauptstadt stellt in o.g. Schreiben klar, dass dieser Vorschlag nicht sinnvoll bzw. machbar ist und in der Innenstadt keine Wende- und Pausenmöglichkeit vorhanden ist. Daher wird die schnelle Anbindung des Hauptbahnhofs einvernehmlich fokussiert, wobei die Innenstadt mit Umsteigen an der Berliner Straße erreicht werden kann.
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In solchen Fällen lohnt sich oftmals der Blick ins Politische Informationssystem der jeweiligen Kommune (in dem Fall Wiesbaden), wo die jeweiligen Beschlüsse öffentlich nachzulesen sind. Das Antwortschreiben des Dezernats für Bauen und Verkehr der LH Wiesbaden (hier nachzulesen) zeigt den Ablauf ganz gut auf:
- Der Ortsbeirat setzte sich bei Bekanntwerden einer neuen Ausschreibungsperiode wieder für eine Führung der Linie 262 in die Innenstadt ein (hier nachzulesen).
- Der zugehörige Lösungsvorschlag als Reaktion auf diesen Wunsch des Ortsbeirats umfasste eine Linienführung über die Frankfurter Straße direkt in die Innenstadt und über die Bahnhofstraße zum Hauptbahnhof.
- Der Ortsbeirat Nordenstadt lehnt diesen Vorschlag ab, da die Fahrt für SchülerInnen und PendlerInnen zum Hauptbahnhof dadurch länger wird (hier nachzulesen). Stattdessen solle man prüfen, ob der Hauptbahnhof direkt bedient werden könnte und danach eine Schleife durch die Innenstadt zurück zum Hauptbahnhof gefahren werden kann.
- Die Landeshauptstadt stellt in o.g. Schreiben klar, dass dieser Vorschlag nicht sinnvoll bzw. machbar ist und in der Innenstadt keine Wende- und Pausenmöglichkeit vorhanden ist. Daher wird die schnelle Anbindung des Hauptbahnhofs einvernehmlich fokussiert, wobei die Innenstadt mit Umsteigen an der Berliner Straße erreicht werden kann.
Das würde ja bedeuten, Endstelle/Anfang wäre weiter der Bahnhof gewesen ? Bis zum Dernschen Gelände ? Dadurch exisitiert ja immer noch keine anständige Anbindung von der Innenstadt startend. Damit wäre nur die halbe Miete getilgt gewesen. Wie kommt man auf sowas? Man hätte ihn in die Bleichstr. ziehen können. Damit wissen wir wenigstens, dass eine echte Wiederanbindung der Linie in die Stadt vom Tisch ist, das kommt auch nicht mehr. Das bedeutet dann auch klare Verschlechterung der Attraktivität im ÖPNV Netz. Nicht nur hier.
Insgesamt kommen leider einfach komische Beschlüsse zusammen, wo ich mich frage, wer es macht. Dass die 48 notgedrungen zur Hochschule verlängert wurde ist klar. Dass sie aber nun nicht mal mehr in der Dotzheimer Str./Bismarckring ein paar Starter hat und ebenfalls der Startendpunkt noch viel weiter eingekürzt wurde ist auch eine deutliche Verschlechterung der Linie. Und weil man es hier so macht dann gleich mit der neuen 44 auch so. Eigentlich war die Verlängerung ein Beispiel dafür wie man ÖPNV wirklich attraktiver machen kann. Nun wurde es sogar noch viel weiter verschlechtert als es ursprünglich war. Aber dafür die X26 über den 1. Ring nach Klarenthal jagen. Für uns im oberen Westend und auch für Klarenthal völlig irrelevant. Das ist auf jeden Fall beste Werbung dafür, wie man immer mehr Menschen zum Führerschein und Autokauf bewegt und weg vom ÖPNV.
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Naja, ich finde es etwas schwierig, Planungen zu beurteilen, wenn wir die Hintergründe nicht wissen
- Zur 262: Die vorgeschlagene Führung über Frankfurter Straße und Bahnhofstraße wäre meiner Meinung nach ideal gewesen, da damit die Innenstadt ideal angebunden gewesen wäre. Dass die schnelle Verbindung zum HBF aber wichtiger ist, kann ich auch verstehen.
- Zur 44/48: Anhand des aktuellen Fahrplans ist es offensichtlich, dass an Kirchgasse/Luisenplatz eine Wende von 8 Minuten getätigt wird. Bei Weiterfahrt bis Dotzheimer Straße/Bismarckring wäre die Wendezeit noch 1 Minute. Die Maßnahme dient also der Pünktlichkeit. Die lange Pause hat die Linie 48 dann in Hochheim.
Ich vermute auch, dass man die Pause am Bismarckring vermeiden möchte. Da diverse Verbindungen zum Luisenplatz bestehen, ist das auch kein Weltuntergang. - Bezüglich der Verlängerung der X26 hatte ich mal gelesen (finde die Quelle aktuell nicht), dass sich die Hochschule dies lange gewünscht habe. Im Entwurf des NVP ist der Linienweg ebenfalls so dargestellt. Es wird also auch dafür einen Grund geben.