Fahrplanwechsel Wiesbaden 2024/2025

  • Im Entwurf des NVP ist der Linienweg ebenfalls so dargestellt.

    Betrifft natürlich im Vergleich zur X26 nur einige wenige Fahrten, aber: bspw. beim X76 mit seiner divergierenden Hin-/Rückrichtung ist im NVP (soweit ich das erkennen kann) weder die vormalige noch die des Anscheins ganz-frisch-aktuelle Routenführung eingezeichnet... Stadteinwärts in Richtung WI Hbf wurde bis zum Fahrplanwechsel noch die Schleife Elsässer Platz/Gneisenaustr/Bleichstr bedient (früher ging es dann ab Bleichstr ja zum Luisenforum/Landeshaus). Momentan wird dort, abweichend zur neuen X26 und auch abweichend zur vorherigen Fahrplanperiode, anscheinend auf eine direkte Führung zwischen Hochschule und Ringkirche gesetzt und die Zwischenhaltestellen nicht angefahren. Sollte es also unerhofft doch planmäßige Direktfahrten einer X-Linie über die Klarenthaler Straße zur Ringkirche geben, wenn auch nur spärlich über den Tag hinweg gesprenkelt?


    Hat ansonsten bezüglich dieser generellen Abweichung zufällig ein Forenmitglied Hintergründe oder tiefergehende Informationen zur Planung oder Entstehung und kann/darf diese teilen? Interessant wäre ja durchaus, ob der NVP hier weiterhin Unterschiede vorsieht und ggf. auch geplant ist, die Routen stadteinwärts/-auswärts zu harmonisieren...

  • Naja, ich finde es etwas schwierig, Planungen zu beurteilen, wenn wir die Hintergründe nicht wissen

    • Zur 262: Die vorgeschlagene Führung über Frankfurter Straße und Bahnhofstraße wäre meiner Meinung nach ideal gewesen, da damit die Innenstadt ideal angebunden gewesen wäre. Dass die schnelle Verbindung zum HBF aber wichtiger ist, kann ich auch verstehen.
    • Zur 44/48: Anhand des aktuellen Fahrplans ist es offensichtlich, dass an Kirchgasse/Luisenplatz eine Wende von 8 Minuten getätigt wird. Bei Weiterfahrt bis Dotzheimer Straße/Bismarckring wäre die Wendezeit noch 1 Minute. Die Maßnahme dient also der Pünktlichkeit. Die lange Pause hat die Linie 48 dann in Hochheim.
      Ich vermute auch, dass man die Pause am Bismarckring vermeiden möchte. Da diverse Verbindungen zum Luisenplatz bestehen, ist das auch kein Weltuntergang.
    • Bezüglich der Verlängerung der X26 hatte ich mal gelesen (finde die Quelle aktuell nicht), dass sich die Hochschule dies lange gewünscht habe. Im Entwurf des NVP ist der Linienweg ebenfalls so dargestellt. Es wird also auch dafür einen Grund geben.


    Die Linienführung der 262 bis vor der Sperre Platz der Deutschen Einheit E. war definitiv besser, da dort auch der Startpunkt war und das war der Grund, warum die Linie attraktiv war. Dies ist jetzt überhaupt nicht mehr der Fall und wie gesagt, wenn man nicht in Nordenstadt wohnt wüsste man als Wiesbadener gar nicht, dass die Linie überhaupt noch fährt bzw. durch Wiesbaden fährt.


    Ich weiß natürlich, dass die Verlängerung eine kurzfristige Maßnahme war, wegen dem Wegfall der Haltestelle E Schwalbacher. Aber das empfand ich als attraktive Art ÖPNV zu verbessern, eine Bindung von der Hochschule nach Hochheim über Wallau Nordenstadt, war das stärkste an Änderung was ich so mit je erlebt hab bei den ESWE Bussen. Mit der kompletten Einkürzung nun bis nur noch Kirchgasse/Ende und Luisenplatz/Anfang, hat man die Erreichbarkeit noch mehr eingeschränkt als es ursprünglich. Fast zur Bahnhofstr. zu laufen um zu den Linien zu kommen, ist für die Anwohner direkt dort attraktiv aber nicht mehr für den Rest. Ich hab die Woche die 44 einmal in Nordenstadt hochfahren sehen, da saßen 6 Leute oder so drin zur primetime. Das Problem der Stückelung ist, dass 44 und 48 bis auf Hochheim und Nordenstadt/Wallau die gleichen Wege mehr oder weniger abfahren, wodurch erste Linie selten den Wagen vollkriegt, sondern eher froh ist wenn ein paar Leutchen einsteigen. Die 48 fährt ja glaube ein paar Minuten vorher und nimmt dann schon fast alles mit. Clever war die ganze Idee nicht.


    Die Verlängerung zur Hochschule woher sie auch immer kam, von der hörte ich bisher nichts. Ich nimm nur wahr was ich lese und es war ganz klar bei den Kommentaren für das Zielliniennetz eine Rückführung zum Gymnasium an der Schwalbacher Str. erwünscht gewesen. Ich wohne ja in der Nähe Elsässer Platz und bekomme diesen Bus direkt mit. Ich konnte abends sogar einmal mit ihr fahren. Der Bus fährt fast immer leer er muss nicht mal die Haltestellen bedienen bis zum Bahnhof. Einmal stiegen genau 2 Leute an der Gneisenau aus aber das Ding hat im Prinzip nur Leerfahrten(hab ich aber auch schon prognostiziert). Vereinzelt ist er sogar schon ausgefallen, einmal über 2 Stunden Verspätung. Generell immer hohe Verspätung. Diese Verlängerung ist für diese Linie eine Last. Der Busfahrer wirkte auch nicht happy soweit fahren zu müssen. Verständlich.

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  • Naja, das Ding fährt nicht mal eine Woche. Gerade in Wiesbaden braucht es Zeit, bis sich das rumspricht. Zudem ist jetzt auch an der Hochschule weniger los. Einfach mal abwarten und Tee trinken...

    Es ist trotzdem nur reines Lotto, da muss ich kein Tee trinken. Das Argument mit der Entlastung ist auch hinfällig, da schon zu viele Linien am Bismarckring verkehren zum Bahnhof. Da fällt eine Fahrt einmal die Stunde(wenn der denn fährt) einfach kaum auf, zumal der Bus wirklich ständig durch massive Verspätungen auffällt. Großteils kommt der Bus einfach nach Belieben und das bei nur einer einzigen Fahrt die Stunde. Die 48 hatte ein 10 mal besseren Nutzen auf diesem Kurs als dieser Bus. Das ist zumindest meine Erfahrung, weil ich wohne in der Nähe des Elsässer und hab zb. die 48 viel genutzt. Es ist einfach willkürlich. Manche Dinge muss keiner kapieren.

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  • Ich zitiere einfach mal den kürzlich beschlossenen NVP auf Seite 178:

    https://piwi.wiesbaden.de/dokument/v/3404892


    „Mit der Linie X26 bleibt für die Landeshauptstadt Wiesbaden die schnelle Verbindung in das

    Frankfurter Umland nach Hofheim, Königstein, Oberursel und Bad Homburg bestehen. Bedeutsam

    ist dabei die Verlängerung der Linie zur Hochschule RheinMain, die für viele Studierende eine um-

    steigefreie und damit attraktive Fahrtbeziehung ermöglicht.“


    Laut NVP soll die 48 übrigens ins Waldviertel verlängert werden. Wenn das so kommt, hättest Du Deine Verbindung wieder. Aktuell wäre der Abschnitt auf der 48 einfach Parallelverkehr zur 14 und somit der erste Kandidat, der für andere Maßnahmen eingestampft werden kann. Einzelne Verbindung in Lastrichtung sind ja als E48 bestehen geblieben.

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  • Ich hab das alles schon mitbekommen aber ich hatte, da ich ja am Kursweg in der Nähe Elsässer Platz wohne schon Gelegenheit mit der X26 auf begrenztem Wege zu fahren, ich seh ihn natürlich auch so oft. Ich hab die "vielen" Studenten da bisher noch nicht gesehen. Der Bus fährt halt immer leer. Studierende aus Bad Homburg studieren doch eher in Frankfurt und fahren nicht doppelt solange zur Hochschule. Die Anfahrtszeiten sind auch eine Katastrophe hoch 3. Von einer bis 2 Stunden Verspätung zu 5 bis 8 Minuten zu frühens Bedienen der Haltestellen ist alles drin. Der Kurs von diesem Bus ist offenbar eine Katastrophe. Er ist Wiesbadens größter Regioliner da er eben bis nördlich von Frankfurt nach Bad Homburg unterwegs ist. Aber für Wiesbaden selber hat er den geringsten Nutzen da er nach wenigen Halts übern Ring gleich aus Wiesbaden raus ist. Er ist dann eher ein Expressshuttle von Stadt zu Stadt.


    Die 48 bzw. 44 müssen beide erwähnt werden. Naja, nicht alles was in diesem Plan drin steht, scheint am Ende zu passieren. Es wurde beschlossen, dass die 48 nur noch ab Luisenplatz fährt. Das gilt dann auch für die neue 44 natürlich. Das ist ein Rückbau der Verbindung in höherem Maße. Insgesamt scheint die Spange Nordenstadt/Wallau deutlich mehr an Relevanz zu verlieren. Busse die irgendwo an der Salzbachaue(262) oder Luisenplatz(44, 48) starten damit macht man halt kaum gute Werbung für den ÖPNV. Deutlich zurückbauen und unattraktiver machen. Passt ja zu dem NVP 2030. Wenn der so kommt, kann sich eh jeder ein Führerschein machen.

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  • LoopKing Du erzählst wieder einen Stuss, das es einem schwindelig wird...


    Natürlich fahren die wenigsten von Bad Homburg nach Wiesbaden, darum gehts aber auch nicht.


    Und warum man bei den massiven positiven Änderungen mit besserer Erschließung, mehr Halten, mehr Querverbindungen etc. "jeder eh einen Führerschein machen muss" weißt auch nur du selber.


    Aber wie schon häufiger erwähnt hast du absolut keine Ahnung wie der ÖPNV hier in Wiesbaden funktioniert.

  • Kann ich bestätigen.


    Ich beobachte das die Meißten von Bad Homburg und Oberursel aus in Königstein oder weniger in Hofheim aussteigen.
    Obwohl der Bus ungefähr nur 10min länger braucht fühlt sich das wie eine halbe Ewigkeit an. Dann doch lieber Bad Homburg/Oberursel - Frankfurt Hbf - Wiesbaden


  • Was Stuss ist, kann jeder für sich entscheiden. Aber der NVP 2030 is ja kein Thema hier, dafür wurde ja ein Thread aufgemacht, bei dem aber zuletzt im Juli eine Antwort geposted wurde und z.B. nicht die kürzliche Absegnung des NVP 2030 mehr erwähnt wurde.


    Es liegt doch auf der Hand, wenn Kurse stark verkürzt werden, dass dies ein Rückbau ist und damit die Attraktivität null gefördert wird. Der ÖPNV in Wiesbaden war sowieso nie sonderlich gut und mit der Einsparung von Kurslängen kann man halt nach aussen hin keine tolle Werbung für den ÖPNV machen. Manche Dinge abseits der bereits angesprochnen Linien machen irgendwie auch kein Sinn. Z.b. warum es überhaupt noch drei Fahrten der 47 am Tag gibt. Diese Linie wurde ja vor zwei Jahren fast eingestellt und der Kurs deutlich verkürzt.


    Aber ich weiß halt nix von ÖPNV, wer bin ich schon als Nutzer.

  • Die 47 wird tagsüber durch die 74 ersetzt, die zusätzlichen Fahrten dienen v.a. der Bedienung des Gewerbegebiets in Biebrich v.a.


    Die Fahrten Richtung Dotzheim dienen der Entlastung der Linie 27.


    Das der ÖPNV in Wiesbaden nie sonderlich gut war, naja... Ja, es geht immer besser (dafür gibts ja nun den NVP, den du als Wahrsager ja schon im Vorhinein ablehnst), aber es gibt einige Städte, die gerne einen ÖPNV wie Wiesbaden hätten. Generell.

  • Die 47 wird tagsüber durch die 74 ersetzt, die zusätzlichen Fahrten dienen v.a. der Bedienung des Gewerbegebiets in Biebrich v.a.


    Die Fahrten Richtung Dotzheim dienen der Entlastung der Linie 27.


    Das der ÖPNV in Wiesbaden nie sonderlich gut war, naja... Ja, es geht immer besser (dafür gibts ja nun den NVP, den du als Wahrsager ja schon im Vorhinein ablehnst), aber es gibt einige Städte, die gerne einen ÖPNV wie Wiesbaden hätten. Generell.


    Den jetzigen ÖPNV hätten andere generell auch eher gern ja, aber der den man sich in ein paar Jahren vorstellt und umsetzen will ist ja sowas von eine Antiwerbung gegen den ÖPNV aber wie gesagt, es gibt dafür einen anderen Thread. Hier geht es ja nur um den aktuellen Fahrplan.


    Im Nachhinen betrachtet, wäre eher doch die Streckenverlängerung der 262 zur Hochschule/Klarenthal für Wiesbaden selbst sehr viel besser gewesen, als ein Bus der nach wenigen Stopps aus Wiesbaden raus ist, nur einmal stündlich getaktet ist und ständige Ausfälle und Verspätungen hat. Absolut unbrauchbar. Es sind für mich teils nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Die aber halt umgesetzt wurden. Kann man eh nichts machen...

  • Also ich bin jetzt mehrmals mit der X26 ins Westend gefahren - die größte Verspätung waren 5 Minuten. Wo auch immer du deine "ständigen Ausfälle" her hast.

    Ich hatte auch schon das Vergnügen und nicht nur einmal und ich kann die Verlässlichkeit nicht bestätigen, er hatte unter meiner Erfahrung schon ein paar Ausfälle - die hab ich mir nicht eingebildet. Und du kannst auch so den Livenetzplan anschauen da waren öfters schon hohe Verspätungen im Tagesverlauf von diesem Bus drin bis zu 2 Stunden! Für ein Bus der ohnehin schon nur einmal die Stunde fährt ein Armutszeugnis. Und wenn er mal bei Zeit auftaucht dann ist er einfach nur leer, im Abschnitt zwischen Bahnhof und Klarenthal. Da frage ich mich allen ernstes wo die ganzen Leute sind die den unbedingt verlängert haben wollten, ist nix mehr über geblieben von denen. Dafür schaltet der Busfahrer ab Bahnhof die Anzeige aus und fährt direkt bis nach Klarenthal zur Endstelle ohne Zwischenhalt. Kannste niemandem erzählen. Bombe.

  • Aha, du berufst dich auf teilweise völlig falsche Echtzeitdaten. Da sind seit Ewigkeiten Probleme bekannt, wo Busse mit mehreren Stunden Verspätung drin stehen, obwohl sie relativ pünktlich sind.


    Was tatsächlich ein Problem ist, sind die Fahrzeuge ohne jede Beschilderung und Fahrer, die nicht wissen wo sie hinfahren - logisch, dass da keiner mitfährt dann.

  • Aha, du berufst dich auf teilweise völlig falsche Echtzeitdaten. Da sind seit Ewigkeiten Probleme bekannt, wo Busse mit mehreren Stunden Verspätung drin stehen, obwohl sie relativ pünktlich sind.


    Was tatsächlich ein Problem ist, sind die Fahrzeuge ohne jede Beschilderung und Fahrer, die nicht wissen wo sie hinfahren - logisch, dass da keiner mitfährt dann.

    Nunja, wenn ich als „normaler“ Fahrgast in der App sehe, dass in 3 Minuten ein Bus kommt, dann erwarte ich das auch und nicht, dass das ein Geisterbus ist, der 2 Stunden Verspätung haben soll, dann aber doch pünktlich war. Das ist ein riesen Problem.
    Genau wie der Umstand, dass die RMV-Auskunft keine Verfrühungen ausgibt. Ist auch überhaupt nicht fahrgastfreundlich…


    Ich habe diese Woche mal nachmittags die Verbindung vom Hauptbahnhof 17:25 nach Klarenthal genutzt. Der Bus war vor Ankunft am Hauptbahnhof 4 Minuten Verspätet und wurde dann etwas aufgehalten, da zwei ESWE-Gelenkbusse an der Haltestelle ganz entspannt Fahrerwechsel durchführten. Am Ende warens dann 7 Minuten, was auch noch voll akzeptabel war.


    Der eingesetzte Crossway (MZ-DB-4627) war aber sowas von verranzt und abgenutzt, dass dies auch nicht zur Attraktivität beiträgt. Der Bus war aber bis Hochschule Rhein-Main mit ca. 8 Personen ganz gut genutzt.

  • Aha, du berufst dich auf teilweise völlig falsche Echtzeitdaten. Da sind seit Ewigkeiten Probleme bekannt, wo Busse mit mehreren Stunden Verspätung drin stehen, obwohl sie relativ pünktlich sind.


    Was tatsächlich ein Problem ist, sind die Fahrzeuge ohne jede Beschilderung und Fahrer, die nicht wissen wo sie hinfahren - logisch, dass da keiner mitfährt dann.

    Ja, das mit den zwei Stunden Verspätungen, dass dies ein Anzeigefehler scheinbar oft ist in der neuen ESWE-App ist vor allem bei den ESWE-Verkehr Bussen oft der Fall. Bei den Regiobussen die nichts mit ESWE-Verkehr zu tun haben aber ist es eher seltener ein Fehler. Ich kann nicht sagen, ob die Verspätungen sich auf dann tatsächlich zwei Stunden sich beziehen. Allerdings fährt dieser Bus trotzdem sehr unregelmäßig. Fahrten fallen vereinzelt immer wieder aus, selber erlebt. Und Verspätungen hat der Bus trotzdem nicht selten und auch nicht selten fallen diese beachtlich auch. 40 - 50 Minuten sind da auch immer wieder mal mit drin. Das liegt wohl vor allem an dieser sehr einzigartigen irren Wegstrecke bis nördlich von Frankfurt. Aber nicht nur das, scheinbar scheint man nicht immer genug Fahrer oder Fahrzeuge zu haben um auf diesem Bus Taktungen garantieren zu können. Teils ist es wirklich manchmal Lotterie ob der Bus zu Zeitpunkt x kommt.


    Aber es geht ja nicht nur um solchen Sachen. Fabi ja du hast mal Erfahrungen gemacht mit 8 Personen. Das kommt hin und wieder sicher vor. Aber es betrifft am Tag eher wenige vereinzelte Fahrten und unterliegt dem Zufall. Die allermeisten Taktungen am Tag fährt der Bus zwischen Bahnhof und Klarenthal eher sehr leer. Mit Glück sind dann noch eins oder zwei Leute drin. Aber oft ist er leer und dann schalten die Fahrer schon nach dem Bahnhof die Tafel aus und donnern nach Klarenthal. Wo dann noch ein weiteres Problem dazukommt, dass dann Fahrer wenn sie fahren dann einfach überall mehrere Minuten zu früh durchfahren. Bus startet immer xx:15 Anne-Frank-Straße dann fahrn die schon um :12 los und stehen dann schon xx:25 am Hauptbahnhof anstatt: xx:30 kommt leider auch oft vor. Da sieht man das Problem, dass die Frequentierung in der Summe mangelhaft ist.


    Meines Erachtens war diese Entscheidung quark mit der Verlängerung zumindest in dieser Form. Die Frequentierung auf dieser Teilstrecke fällt oft sehr schwach aus, wenn man bedingt was der Bus für die Wegstrecke hinlegen muss auch kostentechnisch, wo auch daran gedacht werden muss ob sich das so langfristig rechnet. Wenn dann wäre es eher noch nachvollziehbar für ein gewisses Klientel wenn der Bus einfach über den 1. Ring geht und wie die 1 am Dürerplatz endet dort wieder startet. Das spart Zeit aber dieser ganze Klopperweg bis hoch nach Klarenthal rechnet sich so auf Sicht glaube ich nicht.

  • Nur bringt der Dürerplatz nix, wenn man zur Hochschule will. Das hast du offenbar immernoch nicht verstanden, in dem du hier wild irgendwelche Schwachsinns Alternativen in den Raum wirfst.


    Nochmal - es geht um die Anbindung der Hochschule. Da man da aber nicht wenden kann, endet der eben an der Anne-Frank-Str. - thats it.


    Im Gegensatz zu dir wissen die Leute, die sowas planen Tendenziell was sie tun.

  • Heute bin ich das erste Mal mit dem X26 gefahren, und auf dem Rückweg ist er in Wiesbaden natürlich nicht gekommen. Weder in der App noch auf der Anzeigetafel gab es Informationen dazu. Der RMV-Telefonsupport rief die Leitstelle an, die jedoch nichts wusste. Die Leitstelle sollte angeblich zurückrufen – das ist aber schon über eine halbe Stunde her.


    Diese Verbindung ist absolut unbrauchbar, wenn man dann in Wiesbaden gestrandet ist, besonders beim pendeln. Solche Busse taugen nur für Rentner, die viel Zeit haben. Für Pendler ist Verlässlichkeit bei der Abfahrt essentiell, wenigstens mit einer halben Stunde Verspätung, aber muss man sich darauf verlassen können, dass der Bus kommt. Alles andere ist nur PR-Gag oder etwas für Leute, die keine Alternative haben, weil das Auto ausgefallen ist.

  • Heute bin ich das erste Mal mit dem X26 gefahren, und auf dem Rückweg ist er in Wiesbaden natürlich nicht gekommen. Weder in der App noch auf der Anzeigetafel gab es Informationen dazu. Der RMV-Telefonsupport rief die Leitstelle an, die jedoch nichts wusste. Die Leitstelle sollte angeblich zurückrufen – das ist aber schon über eine halbe Stunde her.


    Diese Verbindung ist absolut unbrauchbar, wenn man dann in Wiesbaden gestrandet ist, besonders beim pendeln. Solche Busse taugen nur für Rentner, die viel Zeit haben. Für Pendler ist Verlässlichkeit bei der Abfahrt essentiell, wenigstens mit einer halben Stunde Verspätung, aber muss man sich darauf verlassen können, dass der Bus kommt. Alles andere ist nur PR-Gag oder etwas für Leute, die keine Alternative haben, weil das Auto ausgefallen ist.

    Ein Ausfall und eine Linie ist unbrauchbar?


    Ich glaube man sollt edie Linie sofort einstellen, weil eine Fahrt ausgefallen ist...