Bündel HTK / MTK

  • Auf der Linie 223 ist aktuell wieder ein roter NLC unterwegs (MZ DB 2500). Im Moment auf dem Weg nach Kronberg (Ankunft 20:16 Uhr), entsprechend dann auch wieder auf der Rückfahrt (20:47 Uhr ab Altkönigschule).


    Die Stammfahrzeuge im RTV-Look, welche auf der 223 verkehren, sind nun zudem mit neuen Bordrechnern ausgestattet. Die Zielanzeige hat noch einige Probleme, insbesondere mit Zeilenumbrüchen. Aber auch die Innenanzeigen sind oft fehlerhaft („onberg“ statt Kronberg und „stein“ statt Idstein), dies wird nach Aussage des Fahrpersonals aktuell schrittweise korrigiert. Derzeit senden alle DB Busse im RTV-Look leider keine Echtzeit, weshalb die Fahrten fälschlicherweise als pünktlich prognostiziert werden. Lediglich der Subunternehmer „Wassum“ hat noch „richtige“ Echtzeit, da dort noch die alten Geräte verbaut sind.

    Generell versprechen die neuen Bordrechner dank integriertem ITCS eine deutlich genauere Echtzeitprognose, inkl. Berücksichtigung von Folgeverspätungen. Im Bereich Rüdesheim sind die ALV Busse bereits seit einigen Wochen damit ausgestattet, die Echtzeit klappt dort weitestgehend sehr gut. Das Altsystem war bislang immer sehr anfällig für Fehler.

  • heißt das das gesamtbündel jetzt dreigeteilt wird, Oberursel/Bad Homburg/Friedrichsdorf?

    Ja, so habe ich das auch verstanden.


    Sowieso etwas merkwürdig:

    In der Ausschreibung steht geschrieben, dass der 42er nur noch bis Stierstadt Bahnhof fahren soll. Die Linie 43 wird nicht mehr erwähnt und von den Schulbuslinien steht auch nix geschrieben.

    Entweder dünnt die Stadt Oberursel (bzw der VHT) den Stadtbusverkehr massiv aus oder... ja oder? Ich habe selbst keine Ahnung. Mehrere Lose?

    Einmal editiert, zuletzt von dortelweiler ()

  • Sowieso etwas merkwürdig:

    In der Ausschreibung steht geschrieben, dass der 42er nur noch bis Stierstadt Bahnhof fahren soll. Die Linie 43 wird nicht mehr erwähnt und von den Schulbuslinien steht auch nix geschrieben.

    Entweder dünnt die Stadt Oberursel (bzw der VHT) den Stadtbusverkehr massiv aus oder... ja oder? Ich habe selbst keine Ahnung. Mehrere Lose?

    Die Aufgabenträgerschaft wird von der Stadt Oberursel an den Hochtaunuskreis zurückgegeben, dieser, bzw. der VHT, bestellt gemäß des Nahverkehrsplanes, was weniger ist als zuvor durch die Stadt bestellt.


    Weitere Infos: https://rim.ekom21.de/oberurse…xjZQWxD9Z9SS8cyT-Fh8Eb45g


    Es können Leistungen von der Stadt auf eigene Kosten dazu bestellt werden, weiß grad aber nicht, welche man bestellt. Findest sich sicherlich auch im Ratsinfosystem.


    Die Schulbusfahrten sind in die regulären Linien integriert.

  • In der Anlage 1, zu finden unter dem zitierten Link, spricht man von "Einsparungen der Busbetriebsleistung im Umfang von etwa 45%". Der (scheinbare) Wegfall der Buslinie 43 wird da sicherlich keine geringe Rolle spielen.


    Was mich verwundert: Dort werden teils andere Linienwege genannt als in den Ausschreibungsunterlagen. (https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/707023-2025)

    So heißt es, "Linie 41 entspräche in etwa der aktuellen Linie 41", ebenso "Linie 42 verliefe von Weißkirchen Ost über die Haltestellen Stadtwerke, Hammergarten, Bommersheimer Straße, An der Friedenslinde, Lange Straße, Willy-Brandt-Straße, Bahnhof und zeitweise weiter in den Bereich Erich-Kästner-Schule."

    Gleichzeitig steht in den Ausschreibungsunterlagen folgendes: "Linie 41: Oberstedten – Oberursel Bahnhof – Bommersheim – Stierstadt – Weißkirchen-Ost und zurück Linie 42: Oberursel Hauptfriedhof – Stierstadt Bahnhof"


    Ersteres würde bedeuten, dass die Verbindung von Stierstadt Bf nach Weißkirchen Ost sowie das Wohngebiet dort verloren geht, aufgrund der direkten Führung via die Stadtwerke nach Bommersheim. Also ohne Abstecher über den S-Bahn-Halt Stierstadt, den die Linie 42 aktuell bedient, während über Stadtwerke die Linie 43 fährt. Dies ist scheinbar auch in der Abbildung 1 (ebenfalls im Dokument "Anlage 1", s.o.) zu erkennen, die tatsächliche Bushaltestelle Stierstadt Bf bleibt frei von roten Linien. Stattdessen wird etwa 500 Meter vorher (Fahrtrichtung Weißkirchen) in die Ludwig-Erhard-Straße abgebogen, von dort dann weiter zu den Stadtwerken.


    Als ehemaliger Anwohner des dortigen Wohngebiets hält sich mein Verständnis in Grenzen. Hier werden bisher S- und U-Bahn mit Wohngebieten, und alle drei mit jeder Menge Einkaufsmöglichkeiten verbunden (Haltestellen Weißkirchen Ost, Pfeiffstraße, In den Schwarzwiesen, Altes Rathaus/Zimmersmühlenweg, alle auf den Linien 42 und 43 (ausgenommen Zimmersmühlenweg, dafür die in unmittelbarer Nähe befindliche Haltestelle Altes Rathaus)). Es verbleibt dann mit dem "angepassten" Laufweg der Linie 42 lediglich die Verbindung zwischen Weißkirchen Ost und Pfeiffstraße.


    Vielleicht verstehe ich hier etwas grob falsch, ich bin nun auch kein Experte darin, bei solchen Unterlagen wirklichen Durchblick zu haben. Das wäre zumindest irgendwo meine Hoffnung, denn den Anschluss an die S-Bahn in Stierstadt aufzugeben halte ich nicht für sinnvoll.

  • Vielleicht verstehe ich hier etwas grob falsch, ich bin nun auch kein Experte darin, bei solchen Unterlagen wirklichen Durchblick zu haben. Das wäre zumindest irgendwo meine Hoffnung, denn den Anschluss an die S-Bahn in Stierstadt aufzugeben halte ich nicht für sinnvoll.

    Das verlinkte Dokument beschreibt ein Grundangebot. Die enthaltene Tabelle 2 zeigt mögliche Zusatzbestellungen.

    Die Beschlussvorlage zeigt interessante Details:

  • schön gut.aber und was passiert jetzt. neue ausschreibung das dauert ja Monate. das heißt dann die transdev fährt 2027 in bad homburg weiter bis ein neuer ausschreibung Ergebnis kommt oder wie.

  • schön gut.aber und was passiert jetzt. neue ausschreibung das dauert ja Monate. das heißt dann die transdev fährt 2027 in bad homburg weiter bis ein neuer ausschreibung Ergebnis kommt oder wie.

    Am besten wäre es, wenn Bad Homburg einen eigenen kommunalen Verkehrsbetrieb eröffnet und die Leistungen direkt vergibt. Ausschreibungen sind sowas von 2006.

    Spaß beiseite. Schauen wir mal.

  • Am besten wäre es, wenn Bad Homburg einen eigenen kommunalen Verkehrsbetrieb eröffnet und die Leistungen direkt vergibt. Ausschreibungen sind sowas von 2006.

    Spaß beiseite. Schauen wir mal.

    ich weiß nicht ob man das hir im chat so sagen kann da zu. die stadt hat die resorsen (geld) aber nicht die EIER dafür einen eigenen Betrieb aufzubauen. sory aber die Wahrheit über die stadt bad homburg desto reicher desto ihr wist schon.

  • Nix, wird im Kreisel gedreht und der 41er fährt wieder zurück :(.

    Ich finde man sollte wenigstens den Umstieg in der Hans-Mess-Straße von Linie 41 zur Linie 7 gewähren.
    Denkbar wäre eine Fahrt beider Linien über die Hans-Mess-Straße und eine neue Haltestelle vor dem Wettbüro/Magic-Ball zu errichten.
    2. Möglichkeit wäre einen Wendeplatz an der Auffahrt Dornholzhausen zu errichten.
    3. Möglichkeit wäre nur die Linie 41 eine Schleifenfahrt durchführen zu lassen und eine neue Haltestelle vor die Tankstelle zu errichten.
    4. Möglichkeit wäre die Buslinie 7 weiter bis Oberstedten Linde zu verlängern und die 41 unmittelbar hinter die 7 zu "pflanzen" damit man einen direkten Umstieg hat.

  • Die HLB hat bei Instragram jetzt den Ausschreibungserfolg verkündet und nennt ebenfalls nur die Linien 41 Oberstedten <> Stierstadt <> Weißkirchen Ost, Linie 42 Hauptfriedhof <> Stierstadt Bahnhof und Linie N31.

    Wenn das so kommt, ist es eine massive Verschlechterung des Angebots.

    Was soll das?!