Petition zur Rettung des Offenbacher Hauptbahnhofs

  • Hallo in die Runde,

    ich vermute, dass einigen von euch bekannt ist, in welch schlechtem Zustand der Offenbacher Hauptbahnhof ist. Er wird seit mehr als einem Jahrzehnt von der Bahn im Prinzip vergammeln gelassen, was dazu führt, dass Reisende kaum Infrastruktur am Bahnhof vorfinden können. Die Stadt Offenbach sowie die Initiative Hauptbahnhof Offenbach versuchen seit einigen Jahren an diesem Zustand etwas zu ändern. Um wirklich etwas bewirken zu können, sind wir aber auf die DB angewiesen. Ein barrierefreier Ausbau der Gleise ist zwar mittlerweile für 2028 in Planung, aber alles Weitere in Bezug auf das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude, ist aktuell noch unklar.


    Die im Petitionstext genannte Machbarkeitsstudie findet ihr hier: Machbarkeitsstudie Hauptbahnhof Offenbach


    Die Petition kann hier unterzeichnet und gerne an andere Interessierte weitergeleitet werden: Petition zur Rettung des Offenbacher Hauptbahnhofs


    Petitionstext:


    Petition zur Rettung des Hauptbahnhofs Offenbach


    An die Öffentlichkeit und die Deutsche Bahn AG,


    es reicht! Der Zustand des Hauptbahnhofs Offenbach darf nicht länger hingenommen werden! Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Offenbach steht seit Jahren leer und verfällt. Dieser Zustand ist inakzeptabel! Wir fordern eine sofortige Veränderung.


    Unsere Forderungen:

    1. Die Deutsche Bahn AG soll der Stadt Offenbach das Empfangsgebäude langfristig verpachtenoder verkaufen. Die Stadt Offenbach soll in den Verhandlungen nicht nachlassen!
    2. Nach der Unterzeichnung des Pacht-/ oder Kaufvertrags soll das Gebäude für eine Mischung auswirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Nutzungen renoviert werden.
    3. Bis zur Renovierung und dem Beginn der geplanten Nutzungen soll das Gebäude für Zwischennutzungen durch die Zivilgesellschaft geöffnet werden, um es vor weiterem Verfall und Vandalismus zu schützen.

    Eine Machbarkeitsstudie belegt, dass der Betrieb des Empfangsgebäudes mit dem vorgeschlagenen Nutzungsmix wirtschaftlich möglich ist. Diese Studie zeigt klar, dass eine Wiederbelebung des Gebäudes umsetzbar ist.


    Warum jetzt gehandelt werden muss:

    • Der Hauptbahnhof ist das Herzstück des Stadtviertels und die Visitenkarte der Stadt. Er darf nicht weiter verkommen.
    • Ein belebtes Gebäude wird weniger Vandalismus ausgesetzt sein.
    • Die Wiederbelebung des Hauptbahnhofs schafft Raum für wirtschaftliche, soziale und kulturelleNutzungen. Dadurch verbessert sich die Lebensqualität im Stadtteil erheblich.
    • Reisende und Pendler*innen profitieren von einem renovierten und genutzten Empfangsgebäude.
    • Am Hauptbahnhof werden mittelfristig mehr Züge halten. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, m die Zukunft des Bahnhofs zu gestalten.

    Es ist an der Zeit, dass die Deutsche Bahn AG gemeinsam mit der Stadt Offenbach einen Vertrag aushandelt und dieses wichtige Projekt umsetzt. Der aktuelle Zustand des Hauptbahnhofs darf nicht

    länger hingenommen werden – handeln wir jetzt!

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  • Ich habe die Petition unterschrieben. Ich war am letzten Wochenende nach langer Zeit mal wieder zum Spotten am Busbahnhof (der lebt ja aktuell vom SEV wieder intensiv) wieder im Hauptbahnhof und war erschrocken, in welch erbärmlichen Zustand die Unterführung und das Innere des Empfangsgebäudes ist. So schlimm war es nicht mal vor zehn Jahren. Alles voller Grafiti, die Empfangshalle ist vollkommen verdreckt, es riecht nach *piep*... Es wird wirklich überhaupt nichts mehr gemacht seitens der DB.


    Einzig kann man nur die Maßnahmen an Gleis 5 mit der Holzkonstruktion loben. So hat man immerhin den Ein- und Ausstieg zu S-Bahnen fahrgastfreundlicher gestaltet, wenn auch nur sporadisch...

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  • Warum nennt man diesen offenen Brief eine „Petition“? Um es offizieller klingen zu lassen?


    Der offene Brief beinhaltet Forderungen an die Stadt Offenbach, die aber gar nicht Adressatin ist (das sind laut Campact „Deutsche Bahn AG; DB InfraGO“ und laut Text „die Öffentlichkeit und die Deutsche Bahn AG“).


    Nicht, dass ich offene Briefe grundsätzlich ablehnen würde, aber hier wird der Eindruck erweckt, das sei irgendwie was Offizielles, obwohl da letztlich einfach nur eine Forderung ins Nichts gerufen wird, der man sich anschließen kann. Warum als Ziel dann eine lächerliche Anzahl von 300 „Unterschriften“ angestrebt wird – oder was das dann bedeutet, wenn die Zahl erreicht ist – ist ebenso unklar.

  • Hallo baeuchle,


    du kannst es gerne auch offenen Brief nennen, wenn du möchtest. Und ja, du hast recht, es ist keine Petition im eigentlichen Sinne, weil die Unterschriftensammlung nicht auf Grundlage eines Petitionsgesetzes läuft.


    Die Unterschriften werden gesammelt, um das Anliegen gegenüber der DB zu unterstreichen. Die Stadt Offenbach möchte das Gebäude umgestalten, aber dazu braucht es eine Entscheidung im DB-Konzern.


    Die Plattform, mit der wir die Unterschriften sammeln, hat automatische nächste "Ziele", die von der Programmierung vorgegeben werden. Unser Ziel sind definitiv Tausende Unterschriften. Mit den händischen Unterschriften haben wir in zwei Tagen auch schon zirka 1000 Unterschriften erhalten.

  • Ich verstehe nicht, warum sich die DB so schwer tut, überhaupt mal irgendwas zu tun. Es muss ja nicht gleich alles barrierefrei sein (auch wenn das natürlich geboten wäre). Es wäre ja schon mal ein Anfang, den Hbf. wieder sauber und frisch zu gestalten, was die Grundlage zur Ansiedlung von Bäckereien o. ä. bildet. Und diesen Zustand auch beizubehalten. Nicht, dass es nach 3 Monaten wieder wie vorher aussieht.

  • Im Mai dieses Jahres gab es eine Veranstaltung zum Hauptbahnhof mit Artikel in der op-online: https://www.op-online.de/offen…auptbahnhof-93708872.html


    Einige Auszüge:

    Zitat von op-online vom 03.05.2025

    Knackpunkt: Bevor das Bahn-Unternehmen den Altbau renovieren lassen kann, muss er zunächst Barrierefreiheit erlangen.

    Zitat von op-online vom 03.05.2025

    Martin Jäger zufolge steht der Deutschen Bahn das Geld für die Barrierefreiheit schon seit fünf Jahren zur Verfügung. Doch der Umbau habe sich als komplex herausgestellt

    Zitat von op-online vom 03.05.2025


    Die Deutsche Bahn habe sich zwar für den Umbau des Empfangsgebäudes an der Bismarckstraße entschieden – den Entschluss aber im Sommer 2024 ausgesetzt. Weil der Bund plötzlich keinen Zuschuss mehr, sondern nur noch einen Kredit vergeben wollte.

    Die Barrierefreiheit könnte aufgrund notwendiger Sperrungen "schon" 2028 erfolgen; der tatsächliche Umbau des Gebäudes an sich wird sich wohl auch aus Geldgründen noch etwas ziehen. Und daran wird auch die Stadt nichts ändern können, selbst wenn die Bahn verkaufen würde - was sie nicht macht.

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  • Ich verstehe nicht, warum sich die DB so schwer tut, überhaupt mal irgendwas zu tun.

    Vielleicht weil man interne Planspiele betreibt im Rahmen des Ausbaus des Frankfurter Hauptbahnhofs den Offenbacher Hauptbahnhof gleich ganz aufzugeben? Sinnvoll wäre es die Strecke schneller zu trassieren, und dazu müsste man sie in einen Tunnel verlegen. Da aktuelle ohnehin die eigentliche Strecke durch Offenbach nur zweigleisig ist, wäre ein relativ kurzer Tunnel durch Offenbach bis Offenbach Ost auch nicht all zu teuer, und man wäre die leidige Hochbahntrasse in Offenbach los.

  • Vielleicht weil man interne Planspiele betreibt im Rahmen des Ausbaus des Frankfurter Hauptbahnhofs den Offenbacher Hauptbahnhof gleich ganz aufzugeben?

    Sagst du das aus reiner Spekulation? Das wäre nämlich eine ziemliche Neuigkeit. Sämtlicher Regionalverkehr auf der südmainischen Strecke zwischen Frankfurt Süd und Hanau hält am Offenbacher Hbf. Offenbach Ost entfiel durch den S-Bahn-Bau.


    Sinnvoll wäre es die Strecke schneller zu trassieren, und dazu müsste man sie in einen Tunnel verlegen.

    Die Strecke ist größtenteils auf 160 km/h ausgelegt, lediglich die Kurve vor der westlichen Einfahrt ist geometriebedingt auf 110 km/h begrenzt. Wenn du da mehr als 1 Minute rausholst, wäre ich sehr erstaunt.

    Da aktuelle ohnehin die eigentliche Strecke durch Offenbach nur zweigleisig ist, wäre ein relativ kurzer Tunnel durch Offenbach bis Offenbach Ost auch nicht all zu teuer

    Was ist denn deiner Meinung nach ein relativ kurzer Tunnel? Ich sehe ehrlich gesagt keine Variante mit unter 3 km Tunnel, eher so 3,5 km.


    Davon abgesehen sehen wir momentan, wie wichtig der Hauptbahnhof als Ausweichbahnhof im Falle einer Citytunnelsperrung ist. Wenn er wegfiele, sollen dann ernsthaft alle an Offenbach Ost umsteigen? Völlig realitätsfern.

  • Offenbach Ost als Halt finde ich in alten Reprints von Kursbüchern nur für

    Züge nach Dietzenbach oder Ober Roden. Sicher dass dort vor der S-Bahn

    Züge nach Hanau Hbf dort hielten?!

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass im Zuge des Baus der südmainischen S-Bahn öfter die Rede von einem Regionalbahnsteig in Offenbach-Ost war, fand ich damals schon sinnvoll, wie weit diese Planungen gediehen waren und warum das nie realisiert wurde entzieht sich aber meiner Kenntnis, vielleicht weiß jemand mehr?

  • Offenbach Ost als Halt finde ich in alten Reprints von Kursbüchern nur für

    Züge nach Dietzenbach oder Ober Roden. Sicher dass dort vor der S-Bahn

    Züge nach Hanau Hbf dort hielten?!

    So genau weiß ich das tatsächlich garnicht. Heute hält zwar kein Regionalverkehr an Offenbach Ost, dafür aber die S-Bahn. Das war gemeint. Entschuldige bitte die unglückliche Formulierung.

    Eigentlich hätte ich es auch ganz rauslassen können. Es ist einfach nicht vergleichbar, den Hbf ersatzlos zu streichen, nur weil in Ost durchgefahren wird.

  • Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass im Zuge des Baus der südmainischen S-Bahn öfter die Rede von einem Regionalbahnsteig in Offenbach-Ost war, fand ich damals schon sinnvoll, wie weit diese Planungen gediehen waren und warum das nie realisiert wurde entzieht sich aber meiner Kenntnis, vielleicht weiß jemand mehr?

    Das ist schon lange vom Tisch.

  • Sagst du das aus reiner Spekulation?

    Es ist eher ein spekulativer Denkanstoß.


    In der oben verlinkten Machbarkeitsstudie wird nur von einem Verkehrsaufkommen von 3500 Fahrgästen am Tag am Offenbacher Hauptbahnhof geredet. Dazu sollen die Bahnsteige von 450m auf 210m verkürzt werden. Es werden also ohne erneuten Umbau keine Fernverkehrszüge mehr in Offenbach halten. Niemand wird bereits sein, größere Summen in einen Bahnhof zu investieren, der viel zu groß für das viel zu geringe Fahrgastaufkommen ist. Es geht also nur noch im einen sinnvollen Rückbau und eine Umnutzung des alten Bahnhofsgebäudes.


    Städtebaulich ist eine Hochbahntrasse in einer Stadt immer problematisch. Wenn man Geld investieren will, böte es sich an diese Hochbahntrasse überflüssig zu machen. Will man nicht so viel Geld investieren bliebe es sinnvoll den mittleren Bahnsteig abzubrechen, und die Streckengleise von Gleis 2 und Gleis 3 auf Gleis 3 und Gleis 4 zu verlegen. Dann hätte man zwei Mittelbahnsteige (Gleis 1 und Gleis 2 für die Fahrten nach Westen sowie Gleis 5 und Gleis 6 für die Fahrten nach Osten) an denen keine Zugdurchfahrten stattfinden und mehr Sicherheit generiert. Dazu können die Züge schneller durch den Bahnhof durchfahren. Gleis 6 müsste man dann wieder durchgängig befahrbar machen. Platz dafür ist vorhanden. Vier Bahnsteigkanten wären immer noch enorm viel für nur 3500 Fahrgäste, so dass enorm viel Spielraum für betriebliche Fahrten übrig bliebe.


    Wirklich sinnvolle Investitionen in den ÖPNV in Offenbach müssen in Offenbach Ost erfolgen, da wäre mindestens ein zusätzliches Regionalverkehrsgleis sinnvoll.

  • In der oben verlinkten Machbarkeitsstudie wird nur von einem Verkehrsaufkommen von 3500 Fahrgästen am Tag am Offenbacher Hauptbahnhof geredet. Dazu sollen die Bahnsteige von 450m auf 210m verkürzt werden. Es werden also ohne erneuten Umbau keine Fernverkehrszüge mehr in Offenbach halten. Niemand wird bereits sein, größere Summen in einen Bahnhof zu investieren, der viel zu groß für das viel zu geringe Fahrgastaufkommen ist. Es geht also nur noch im einen sinnvollen Rückbau und eine Umnutzung des alten Bahnhofsgebäudes.

    Das Verkehrsaufkommen in Höhe von 3500 Fahrgästen wurde in den 2010er Jahren in einer Zählung ermittelt. Mittelfristig ist mit einem höheren Verkehrsaufkommen zu rechnen (vielleicht ist es sogar schon wieder höher als damals). Rein von der Entfernung her ist der Hauptbahnhof für eine fünfstellige Anzahl an Menschen in Offenbach der nächstgelegene Bahnhof, er liegt also nach wie vor zentral, sodass ein höheres Fahrgastaufkommen realistisch ist, sobald die Zugfolge verbessert wird und die Menge an Zügen wieder steigt. Genau das ist kurz- bis mittelfristig geplant und schon in der Vorbereitung. Ab Dezember 2026 werden die Regionalbahnen in etwas besserer Taktung fahren (nicht mehr alle Bahnen innerhalb von 15 Minuten und dann 45 Minuten Wartezeit), immerhin verteilt auf dann 22 bis 25 Minuten je nach Richtung, sodass sich die Wartezeit auf eine nächste Bahn Richtung Frankfurt oder Hanau etwas verkürzt.


    Zudem ist eine Verdoppelung der Fahrten des RE50 sowie des RB51 in den Hauptverkehrszeiten durch die Neuausschreibung der Kinzigtallinien beschlossen, die umgesetzt wird, sobald der viergleisige Ausbau zwischen Hanau und Gelnhausen fertig ist. Dann gibt es annähernd einen 15-Minuten-Takt mit Regionalbahnen zwischen Hanau und Frankfurt über Offenbach Hbf.


    Desweiteren gibt es Planungen, wie der Verkehr sich mit dem Fernbahntunnel neuorganisieren soll. Geplant ist neben den regulären Regionalverkehrshalten aus Frankfurt Süd, dass der Hessenexpress nach Fulda zwischen dem Frankfurter Hbf Fernbahnsteig zum Offenbacher Hbf in 5-6 Minuten verkehren soll, was die Umsteigerelation zwischen Fern- und Regionalverkehr von und nach Offenbach zugunsten des Hauptbahnhofs verschieben könnte.


    Hinzu kommen Planungen für einen Regionaltangente Süd sowie für einen möglichen Straßenbahnanschluss des Hauptbahnhofs.


    Aus den oben ausgeführten Gründen ist mindestens eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen in dem kommenden 20 Jahren realistisch (wenn nicht sogar mehr). Daher wäre es jetzt sinnvoll, den Bahnhof darauf vorzubereiten. Außerdem könnte er aufgrund seiner zentralen Lage eine wichtige Funktion für die angrenzenden Stadtviertel haben, wenn ein Nutzungsmix ermöglicht würde.


    Eine Untertunnelung kann ich mir aufgrund der Kosten und dem möglichen Nutzen nicht vorstellen. Zudem sprechen alle schon angedachten Konzepte im Hinblick auf den Deutschlandtakt und der geplante barrierefreie Ausbau gegen den Denkanstoß von dir. Der spekulative Denkanstoß wird denke ich Spekulation bleiben.

  • Dazu sollte der heute überdimensionierte Busbahnhof teilweise zurückgebaut und umgestaltet werden. In einem älteren NVP der Stadt Offenbach war mal die Rede davon, den hinteren Teil Richtung Waldstraße mit einem Fahrradparkhaus und Gewerbeimmobillien zu bebauen. Wie die Ideen dazu heute aussehen, weiß man nicht, aber realistisch ist es bei dem Aufkommen an Busverkehr (Wenn man vom aktuellen SEV an den Wochenenden und demnächst während der ganzen Sommerferien absieht) trotzdem noch.

    Einmal editiert, zuletzt von Lukas ()

  • Der alte Offenbacher Ostbahnhof wurde tatsächlich nur von der "S"9 bedient. Also der Regionalbahn nach Rodgau mit gut einem Dutzend Fahrten. Ganz früher gab es noch Züge nach Dietzenbach, aber daran erinnere ich mich nicht mehr.

    Es folgt die Durchsage für die Fahrt in Richtung Preungesheim.

  • Im Eingangsbereich auf der Rückseite Richtung Marienstraße/Schäferstraße wurde am Freitag das Graffiti entfernt und die Wände weiß gestrichen. Ich nehme an, dass dies Vorbereitungsmaßnahmen für die Vollsperrung des Offenbacher City-Tunnels ab dem 04.07. sind.

  • Ich denke auch, dass die Bahn zumindest ein paar Euro in die Hand nimmt, damit es etwas angenehmer aussieht. Aber solange nichts Substanzielles passiert, wird der Zustand wahrscheinlich nicht lange halten.

    Einmal editiert, zuletzt von izquierda ()

  • Die Petition zeigt erste Wirkung*:

    Ich habe mich mal wieder auf DrehscheibeOnline getraut, und da diese Ankündigung einer Infoveranstaltung am 07.07., 18 Uhr, zum barrierefreien Umbau entdeckt.

    Mit zwei über 405m langen Bahnsteigkanten bliebe der Bahnhof ICE-tauglich. Gleis 5 und 6 mit 96cm - nur für S-Bahn-Umleiter oder Vorboten der Regiontaltangente Süd?



    *das ist ein Witz.