Jahresfahrplan 2026

  • Flugsteigbezeichnungen nutzt man um ein Terminal in kleinere Bereiche zu Orientierung

    aufzuteilen und nicht für di Bushaltestelle vorm Eingang.


    'F' hält man sich wohl für einei Erweiterung von Terminal 2 frei.

    Mit F sind die Vorfeldpositionen im Frachtbereich bezeichnet, daher war erst G wieder frei fürs T3. Eine Erweiterung von T2 ist nicht vorgesehen und aus Platzgründen kaum möglich oder sinnvoll.

  • Ah nice - so detailliert kenne ich den Flughafen nicht. Ich habe mal über OSM mir einen Überblick

    verschafft - meinst du Cargo City Süd & Cargo City Nord oder ist das an andere Stelle? (ggf OSM Link

    mit Marker)

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • Die RE59 endet jetzt laut Fahrplan im Fernbahnhof, aber weiterhin sind auf dem Netzplänen Regionalbahnhof abgebildet:/

    Nein, der RE59 wird sowohl im Regionalen Schienennetzplan 2026 als auch im Schnellbahnplan 2026 mit Flughafen Fernbahnhof als Start/Ziel abgebildet.


    Edit: Beim Gesamtlinienplan Frankfurt 2026 hast du recht, da ist der Flughafen Regionalbahnhof als Start/Ziel gekennzeichnet.

    Gruß Tommy

    Einmal editiert, zuletzt von Tommy ()

  • Hallo.


    Wer mit der 12 fährt, wird durch folgende Ansage aufgeweckt:


    Nächster Halt: Günthersburgpark / Jina-Mahsa-Amini-Platz

    (der neue Zusatz war hier bereits Thema).


    Wer davon noch nicht richtig wach wurde, wird es kurz danach am Matthias-Beltz-Platz.


    Die erste Ansage muss etwas justiert werden, sonst geht der Namenszusatz in ein Gemurmel unter.


    Grüße ins Forum

    Helmut

    You'll Never Ride Alone.

  • Doch, dem ist so, auf der U7 wieder "nur" Drillinge.

    Am Dienstag waren zumindest teilweise nachmittags 4-Wagen-Züge auf der U7 im Einsatz. Trotzdem aber war so gut wie keine Bahn pünktlich, teilweise gab es wieder wie früher 5 Bahnen im Blockabstand und dann ewig gar nichts. Bin mit der U6 vom Ostbahnhof bis zur Hauptwache gefahren, ab Zoo (dort mussten wir schon auf freien Block vor uns warten) im Stop & Go und an der Hauptwache hatten wir bereits +6, die nächsten 3 Bahnen kamen dahinter gefühlt im Minutentakt.

  • Am Dienstag waren zumindest teilweise nachmittags 4-Wagen-Züge auf der U7 im Einsatz. Trotzdem aber war so gut wie keine Bahn pünktlich, teilweise gab es wieder wie früher 5 Bahnen im Blockabstand und dann ewig gar nichts. Bin mit der U6 vom Ostbahnhof bis zur Hauptwache gefahren, ab Zoo (dort mussten wir schon auf freien Block vor uns warten) im Stop & Go und an der Hauptwache hatten wir bereits +6, die nächsten 3 Bahnen kamen dahinter gefühlt im Minutentakt.

    Das kommt leider davon wenn man die Strecke bis zum geht nicht mehr "vollstopft".

  • Naja, Zugfolgen von 3-4 min (C-Strecke) würde ich nicht als "Vollgestopft" definieren. Hat vor der Taktausdünnung gut funktioniert.

    Wie schnell sich der Betrieb nach einem Vorfall dann wieder normalisiert, hängt natürlich auch von der zugebilgten Ausgleichszeit an den Endstellen ab. Die kann nämlich bis zum geht nicht mehr " optimiert " sein.

  • Naja, Zugfolgen von 3-4 min (C-Strecke) würde ich nicht als "Vollgestopft" definieren. Hat vor der Taktausdünnung gut funktioniert.

    Wie schnell sich der Betrieb nach einem Vorfall dann wieder normalisiert, hängt natürlich auch von der zugebilgten Ausgleichszeit an den Endstellen ab. Die kann nämlich bis zum geht nicht mehr " optimiert " sein.

    Es hat auch was mit den Fahrdienstleitenden zu tun und wie die ihre Strecke disponieren. Und bei einer dichten Zugfolge sind da die "Mittel" ziemlich begrenzt. Da muss nur eine Türstörung auftreten und schon "bricht" alles zusammen. Und dann alles wieder in Plan zu bringen ist halt schwer wenn die Wendezeiten es nicht hergeben.

  • Naja, Zugfolgen von 3-4 min (C-Strecke) würde ich nicht als "Vollgestopft" definieren. Hat vor der Taktausdünnung gut funktioniert.

    Wie schnell sich der Betrieb nach einem Vorfall dann wieder normalisiert, hängt natürlich auch von der zugebilgten Ausgleichszeit an den Endstellen ab. Die kann nämlich bis zum geht nicht mehr " optimiert " sein.

    Naja, da fängt das Problem an. "Damals". Wann? Als weniger Fahrgäste mitgefahren sind? Als an Endstationen mit Prellbock noch mit 20, statt mit 5km/h rein gefahren werden durfte?

    Als es weniger Langsamfahrstellen gab? Als an der Schäfflestraße noch 30, statt heute 20 (wenigstens) waren? Als am Johanna-Tesch-Platz noch 50, statt heute 30 bzw. 20 waren?

    Als noch nicht die Langsamfahrstellen mit 20km/h am Hessen-Center, Kruppstraße und seit neuestem auch Gwinnerstraße-Schäfflestraße existierten?


    Leider hat man den Fahrplanwechsel dazu genutzt, zur HVZ auf der U4 einen Kurs einzusparen (Wendezeit an der Seckbacher Ldstr. Halbiert sich), auf der U6 die Wendezeit am Ostbahnhof von 10 auf 4 Minuten zu kürzen, bei der U7 in Enkheim von 8 auf 5 bzw. Heerstraße von 10 auf 8 Minuten. (Effektiv sind es nur 6 für den Toilettengang, da 90 Sekunden vor Abfahrt geschlüsselt werden muss)


    Rein logisch betrachtet, scheint man sich den Rangierdienst aus Kostengründen eingespart zu haben und fährt daher die Kurse, die sowieso um 21 Uhr ausschieben, mit 4 Wagen (und die HVZ-Verstärker), der Rest fährt ganztägig mit 3 Wagen.

    Schaut man sich die verkürzten Wendezeiten an, scheint man in Frankfurt, Wirtschaftsbedingt, Geld sparen zu müssen. Andere Städte dünnen die Fahrpläne dagegen natürlich aus. Schlauerweise erhöht man den Takt wieder und nimmt dem Fahrpersonal die Möglichkeit, die Toilette benutzen zu können. Das Resultat davon, sieht man aktuell.


    Zwischen Bockenheimer Warte und Industriehof, gibt es leider keine Einfahrsignale, damit sind die Blockabstände dort doppelt so lang, wodurch sich natürlich kleine Abweichungen, stark auswirken.


    Mit dem aktuellen Fahrplan ist es bereits nur schwer möglich, pünktlich zu sein. Mit den verkürzten Wendezeiten, hat man sich ein zusätzliches Problem angeschafft. Für die Instabilität, benötigt man keine Türstörung.

    Im Januar dürfte es besser werden, wenn der Weihnachtsstress nachlässt. Hoffentlich.


    Dass auf der U4/U5 eine Ausdünnung der U5 mit dem aktuellen Fahrplan schwierig machbar ist, sehe ich ein. Entwürfe hatte ich dazu bereits ausgearbeitet, sind aber mit dem aktuellen Fahrplan (7/8 Minuten zw. Enkheim/Schäfflestraße) nicht machbar.

  • Leider hat man den Fahrplanwechsel dazu genutzt, zur HVZ auf der U4 einen Kurs einzusparen (Wendezeit an der Seckbacher Ldstr. Halbiert sich), auf der U6 die Wendezeit am Ostbahnhof von 10 auf 4 Minuten zu kürzen, bei der U7 in Enkheim von 8 auf 5 bzw. Heerstraße von 10 auf 8 Minuten. (Effektiv sind es nur 6 für den Toilettengang, da 90 Sekunden vor Abfahrt geschlüsselt werden muss)

    Das hat aber weniger mit der Infrastruktur und deren Möglichkeiten zu tun, als mit mit betriebswirtschaftlich den Betrieb ( zu Tode) zu optimieren.

  • Ab 13.04.2026: U8-Ferienfahrplan wird zu Normalfahrplan


    Die Verstärkerfahrten zwischen Südbahnhof und Heddernheim wurden zum Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember neu eingeführt und sollten an Schultagen das Angebot verbessern, eigentlich wären sie nach Ende der Osterferien wieder am Start gewesen, nun wurden neue Fahrpläne aufgelegt, damit fallen die Verstärkerfahrten dauerhaft weg.


    Damit fährt die U8 alle 15 Minuten zwischen Südbahnhof und Riedberg.


    Mit den Linien U1 und U2 ergibt sich ein gemeinsamer 5-Minuten-Takt und mit den Linien U3 und U8 ergibt sich ein gemeinsamer 5-10-Minuten-Takt, damit fahren die U-Bahnen zwischen Südbahnhof und Heddernheim alle 2-5 Minuten, mit den bis 27. März eingesetzten U8-Verstärkern ergab sich ein 2/3-Min.-Takt oder anders ausgedrückt aus 24 Fahrten werden nun 20 Fahrten.


    Fahrplan bis 27.03. an Schultagen:

    6 x U1 + 6x U2 + 4x U3 + 8x U8 = 24


    Fahrplan in Ferien und dauerhaft ab 13.04.:

    6 x U1 + 6x U2 + 4x U3 + 4x U8 = 20

    10.02.01-10.02.26: 25 Jahre U4 zur Messe und Bockenheimer Warte ;)
    11.04.15-11.04.26: Elfter Jahrestag U5-Wagen auf Linie U4 8)
    Seit 09.10.16: Endlich fährt der U5-Wagen auf allen Strecken (U1-U9) :thumbsup:

  • Fragt sich, wann man U4 und U5 wieder den 5er-Takt wegnimmt und auf einen 10er-Takt umstellt bzw nur in der HVZ noch im 7/8er fährt.

    U6 und U7 wären dann die nächsten Kürzungskandidaten.


    Die A-Strecke ist v. a. in der HVZ an der Kapazitätsgrenze, was das Streichkonzert nun bringen soll weiss vermutlich nur Traffiq.


    Bleibt zu hoffen, dass die neue Stadtregierung bzw der neue Verkehrsdezernent (bitte keine grünen Fanatiker mehr) dann hier im Sinne der Fahrgäste vernünftige Entscheidungen trifft und Traffiq genau auf die Pfoten schaut.

  • Bleibt zu hoffen, dass die neue Stadtregierung bzw der neue Verkehrsdezernent (bitte keine grünen Fanatiker mehr) dann hier im Sinne der Fahrgäste vernünftige Entscheidungen trifft und Traffiq genau auf die Pfoten schaut.

    Könntest Du bitte erläutern, inwiefern der aktuelle Verkehrsdezernent ein "grüner Fanatiker" ist? Bzw. was Dich an einem Verkehrsdezernent der "Grünen" stört? Insbesondere in Bezug auf den Schienen ÖPNV.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Die A-Strecke ist v. a. in der HVZ an der Kapazitätsgrenze, was das Streichkonzert nun bringen soll weiss vermutlich nur Traffiq.


    Bleibt zu hoffen, dass die neue Stadtregierung bzw der neue Verkehrsdezernent (bitte keine grünen Fanatiker mehr) dann hier im Sinne der Fahrgäste vernünftige Entscheidungen trifft und Traffiq genau auf die Pfoten schaut.

    Stellt sich eher die Frage, wieso man ausdünnt.

    Also erstmal keine Panik. Fahrermangel ist es nicht, es sind genug da.


    Wäre nicht überraschend, wenn es mit dem Begegnungsverbot auf der Brücke zusammenhängt und ein permanenter 2,5 min. Takt für die Strecke einfach viel zu viel ist. Sowas funktioniert eher mit einer ZUB vernünftig (siehe Stuttgart, Dortmund) aber nicht mit den klassischen Blockabständen.

    Dass es damit nicht besser wird, pauschal mehr Züge fahren zu lassen, zeigt sich täglich.

    Wäre schön gewesen, die Hintergründe transparent zu kommunizieren.


    Wüsste auch gerne, wo das Problem beim Siefert ist? Dank ihm, tut sich gefühlt erstmals wieder etwas in Bezug auf Streckenverlängerungen als auch Verbesserung des ÖPNV.

    Unter SPD und der Union, kann erstmal wieder alles begraben werden.

  • Preise für Einzeltickets rauf - Angebot runter. Das ist das Ergebnis. Dss neue Strassenbahnkonzept bleibt b. a. w. eine Seifenblase. Teewägelchen sind Stand heute immer noch in der Testphase. Bei den Bussen gibts weiterhin Notfahrpläne, bei der ICB ist weiterhin kein Land in Sicht. Das fällt eben alles in den Bereich von Herrn Siefert. Und mal eine richtige PM herausbringen, dass man als Fahrgast Kürzungen und andere Änderungen nachvollziehen kann, sowas kennt man scheinbar nicht.

  • Preise für Einzeltickets rauf - Angebot runter. Das ist das Ergebnis. Dss neue Strassenbahnkonzept bleibt b. a. w. eine Seifenblase. Teewägelchen sind Stand heute immer noch in der Testphase. Bei den Bussen gibts weiterhin Notfahrpläne, bei der ICB ist weiterhin kein Land in Sicht. Das fällt eben alles in den Bereich von Herrn Siefert. Und mal eine richtige PM herausbringen, dass man als Fahrgast Kürzungen und andere Änderungen nachvollziehen kann, sowas kennt man scheinbar nicht.

    Fehlt denn da nicht noch die eine oder andere Unzulänglichkeit? Z.B. ist die Ginnheimer Kurve immer noch nicht gebaut und die Seckbacher und Bergener warten auch schon seit vielen Jahren (wieder) auf einen Gleisanschluss ...