Baustellen mit Umleitungen und Ersatzverkehr in den Sommerferien

  • Das Problem das ich mit den Bauarbeiten habe ist eher ... die etwas "ungünstige Lage" der Ersatzhaltestellen (Völkerwanderung) was allerdings eher auch durch die suboptimaleren Kreuzungsbereiche an der Rhein/Neckar/Kasinostraße liegt ... Stadteinwärts wüsste ich auch nichts besseres - stadtauswärts ebenso nicht

    Für mich heißt das einerseits, dass ich Völkerwanerung zum Hauptbahnhof mache und halt zur Kunsthalle laufe ... und stadteinwärts vom Hauptbahnhof einfach gleich nach Hause laufe ... die Ampel am Gewerkschaftshaus hab ich so oder so ... eine zweite Ampelphase dort auch ... und das in Verbindung mit den Überlastungen auf der Busstrecke ... da lauf ich (nicht nur bei diesen Baustellen) rückwärts einfach


    Andererseits habe ich mit der Baustelle noch ein ganz anderes Problem: Mir fehlt nämlich etwas ganz wichtiges ... Eine Anwohnerinformation ...

    wann ist denn für uns Anwohner der Rheinstraße Lärmpause? Gestern Abend wie ich ins Bett gegangen bin habe ich das Fenster (das ich normalerweise in der Nacht zum Durchlüften aufhabe) nicht aufgemacht, da ich direkt unterhalb meines Fensters "bum bum bum bum bum bum bum" ... selbst weit nach 20 Uhr noch hatte.

  • Hier werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen und es wird vom Thema abgelenkt. Was hat zum Beispiel der Feurige Elias in diesem Beitrag zu suchen? Und warum soll ein Busführerschein gemacht werden? Und inwieweit ist der Südbf vom Fahrgastaufkommen mit dem Hbf vergleichbar? Aber ablenken ist ja immer einfacher, als sich mit dem eigentlichen Thema auseinanderzusetzen. Aber vielleicht wird ja auch die Komplexität des Systems nicht verstanden. Ist der ST15-Hater unter anderem Namen zurück, der von den Admis richtigerweise aussortiert wurde, weil er permanent falsche Infos verbreitet hatte ? Es hat den Anschein.


    Ich nehme jede Menge Kirchtürme und Tellerränder war. Motto:

    • "Machen wir nicht. Haben wir noch nie gemacht. "
    • "Andere machen das auch nicht. Wieso also wir?"
    • Oder kurz: "Geht nicht."
    • Es fehlt noch "die Studenten können laufen", weil trotz Lehrveranstaltungen, die erst am 25.07.25 enden, die 2 nur noch im T20 und nicht mehr zum Hbf verkehrt.

    Der Amtsschimmel wiehert laut. Der Weg zum Straßenbahnamt ist in einigen Köpfen und Handlungen nicht weit. Das Prinzip der Reisekette wurde oben erklärt. Die Akzeptanz des ÖV funktioniert unter anderem nur mit passenden Anschlüssen ohne Blick auf das VU. Für Darmstadt bedeutet das, am Hbf ausreichend Kapazitäten bereit zustellen. Also zum Beispiel die Tram mit Langzügen in ordentlichem Takt. Auch bei Baustellen. Daher nochmal: Lösungen finden, nicht an Problemen festhalten. Das gilt für Politik, Geschäftsführung, Betriebsrat und Mitarbeitende gleichermaßen.

    Einmal editiert, zuletzt von B80C ()

  • B80C - konstruier mal einen Fahrplan für die Linien 1, 2, 3, F, H & K (*) und 7, 6 gleich mit sodass am

    Hbf die Fahrgäste von/zu den Zügen auf Grund der Fahrzeiten sich auf die Tram verteilen und nicht

    im Bus den du als zu klein für den Abtransport ansiehst. Ich bin mal gespannt ob du so etwas hinbekommst.


    Abfahrtzeiten der Züge: S6 um 05 & 35 / RE nach F 07 & 30 / nach AB 31 & 59 / nach WI 12 & 38 / zur Bergstrasse 30 & 53 / in Odenwald 04


    Ankunftszeiten der Züge: S6 um 26 & 56 / RE von F 25 & 51 / von AB 27 & 58 / von WI 21 & 47 / von Bergstrasse 05 & 28 / von Odenwald 53


    Bedenke die unterschiedlichen Längen der Fusswege - bei ankommenden Zügen den Stau an der Treppe und die unterschiedlichen

    Geschwindigkeiten je nach Fitness.

    Weiterhin kommen in der HVZ leichte Verspätungen von wenigen Min bei den ankommenden Zügen vor.

    Meckern lässt sich leicht, aber eine Lösung liefern das ist eine Herausforderung.


    (*) oder 4, 9, F, H & K wenns für die Baustellensituation sein soll - dann aber auch gleich für die 5 mit

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  • Darkside - konstruier hier mal nicht, dass der Bus im Vergleich zur Tram ausreichende Platzkapaztät hätte. Die Fakten sind andere, wie Du hier nachlesen kannst. Beispiel gefällig?

    • eCitaro G: 136 Plätze
    • ST14 solo: 169 Plätze = + 33
    • ST14 mit SB 9: 259 Plätze = + 123
    • ST15: 262 Plätze = + 126

    Die Tram bietet also immer mehr Kapazitäten. Nur muss sie auch häufig genug und mit größeren Einheiten fahren. Zu den Abfahrthäufigkeiten am Hbf:

    • Vor der Inbetriebnahme der Lichtwiesen-Bahn fuhren 2, 3 und 5 jeweils im T15 direkt zum Lui*, also mit 12 Abfahrten/Stunde, davon 2 und 5 häufig mit Beiwagen. Die 1 fuhr im T30 nach Eberstadt.
    • Seit der Inbetriebnahme der Lichtwiesen-Bahn und der Einführung des T10/20 auf den Tramlinien fährt die 2 im T10 und die 3 im T20*, also 9 Fahrten/Stunde, aber beide sind (aus politischen Spargründen) verknüpft und daher mit ST13/14 solo besetzt. Dazu die 1 nach Eberstadt und Arheilgen** im T20.

    Die Lösung

    • für die aktuelle Baustelle wäre diese gewesen: Linie 9 im T10 Griesheim - Kongresszentrum mit den verfügbaren Beiwagen, Linie 4 entfällt***, Linie 5 im T10 Kranichstein - Böllenfalltor. SEV 1E Eberstadt - Hbf im T30 (der Zug ist natürlich abgefahren).
    • für den aktuellen Normalfahrplan: Entknüpfung der 2 und 3 und Langzüge auf die 2.


    * im Berufsverkehr Mo - Fr.

    ** letzte Abfahrt nach Arheilgen-Nord (Dreieichweg) ab Hbf allerdings schon um 16:34 Uhr, danach und in den Ferien ganztags nur bis Arheilgens südliche Stadtteilgrenze (Maulbeerallee). Diese kurze 1 hilft natürlich den Menschen entlang der Bismarckstraße, im Johannesviertel, Martinsviertel-West und Bürgerparkviertel, aber nicht den in Arheilgen, die nicht die S-Bahn nutzen wollen oder können.

    *** von der profitiere ich aktuell auch, aber ich verzichte gerne und steige einmal mehr um für ein besseres Netz.

    2 Mal editiert, zuletzt von B80C () aus folgendem Grund: Doppelung rausgenommen, Begriff ausgetaucht.

  • Ich möchte nur ungern eure Diskussion über die umleitungen und Anschlüsse vom Bahnverkehr unterbrechen, doch in der Thread Überschrift steht auch "Ersatzverkehr". Da ich aktuell nicht in Darmstadt bin, würde es mich tatsächlich mal interessieren, wie dieser läuft? Bzw. wie auch dort der Anschluss jetzt über diese 3 Tage zwischen Eberstadt und Alsbach am Frankenstein funktioniert hat?

    Ich sehe aktuell in der App, dass es angeblich aktuell zu einem Ausfall kommt.

  • Die Lösung

    • für die aktuelle Baustelle wäre diese gewesen: Linie 9 im T10 Griesheim - Kongresszentrum mit den verfügbaren Beiwagen, Linie 4 entfällt***, Linie 5 im T10 Kranichstein - Böllenfalltor. SEV 1E Eberstadt - Hbf im T30 (der Zug ist natürlich abgefahren).
    • für den aktuellen Normalfahrplan: Entknüpfung der 2 und 3 und Langzüge auf die 2.

    Im Moment kommen allerdings RB 67/68 und RE 60 leider häufig verspätet aus Frankfurt in Darmstadt Hbf. an. Da würde dann auch eine Buslinie 1 nach Eberstadt mit Abfahrtszeiten zur Minute 01 und 31 am Hauptbahnhof nicht weiter helfen, weil der Bus weg wäre, bevor die Fahrgäste ihn erreichen würden. Und die meisten Umsteiger kommen mit dem Regio aus Frankfurt.

  • Praxis ist, dass die Lemmingeherde zu der Haltestelle strömen wo die häufigsten Abfahrten stattfinden

    oder die orientierungslosen sich aus der App sagen lassen wo sie fahren sollen (Suchalgorithmus nimmt

    nächste Fahrt).

    Die 2 und 3 ergeben zwar 9 Fahrten pro Stunden die verteilen sich aber auf 2 Abfahrtspositionen.

    F-H-K an einer gemeinsamen 14 Fahrten pro Stunde. Im Ersatzverkehr nach deiner Idee 6 Fahrten

    pro Stunde aber über die Fahrbahn querend gegenüber der Haltestelle mit 14 Fahrten pro Stunde....

    ...wo dann sich die Masse sammelt sollte dann logisch sein....

    Weiterhin tendiert der Mensch eher sich recht hin zu orientieren Quelle stell dich einfach

    mal vor dem Hauptausgang und werf ein Blick über den Bahnhofsvorplatz mit seinem Aufbau.


    Ich entnehm aber deiner Antwort dass du da nichts liefern kannst - wundert mich nicht, da ein Fahrplan

    mit deinen Umstiegsvorstellungen nicht konstruierbar ist.


    BTW: Niemand zwingt einen sich den Lemmingen anzuschliessen - man kann auch gerne diese sich an

    der Bushaltestelle F-H-K kuscheln lassen und geht einfach selbst zu einer anderen Fahrt.

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  • Ich muss jetzt auch mal ein lobenswertes Wort äußern.


    Vielen Dank Liebe HEAG, dass man die 4 während der Bauarbeiten zum HBF zurückgeholt hat.


    Seit der Fahrplanmaßnahme, wo man die Linie 5 vom HBF weggenommen und zum Böllenfalltor gelegt hat und seitdem man am Wochenende die Linie 4 nicht mehr am HBF halten lässt, Ist es schlimmer geworden.


    Ich hoffe stark, dass die erhoffte 1 oder 10 zwischen HBF und Kranichstein kommt.

    LUKAS Küster:)

  • Als Wixhäuser find ich die Bahnhofanschluss Diskussion witzig. Wir haben hier zZ die Situation daß Wochenends die S-Bahn von Frankfurt nach DA und die Linie WX quasi gleichzeitig am Bahnhof ankommen. Man bekommt als Mitfahrer im Bus also nicht die S-Bahn und im Gegenzug als Mitfahrer der S-Bahn nicht den Bus. Läuft super.

  • Praxis ist, dass die Lemmingeherde zu der Haltestelle strömen wo die häufigsten Abfahrten stattfinden

    Das stimmt.

    BTW: Niemand zwingt einen sich den Lemmingen anzuschliessen - man kann auch gerne diese sich an

    der Bushaltestelle F-H-K kuscheln lassen und geht einfach selbst zu einer anderen Fahrt.

    Das stimmt nur bedingt. Fahrgäste, die an Haltestellen aussteigen müsssen, die von eben diesen Linien bedient werden, müssen mitfahren.

    F-H-K an einer gemeinsamen 14 Fahrten pro Stunde.

    Zu den genannten Zeiten, wenn z.B. ein Twindexx in Doppeltraktion aus Ffm ankommt, ergießen sich viele Menschen gleichzeitig an die Haltestelle. Denen ist es egal, ob 14 Fahrten pro Stunde stattfinden. Die wollen schnell weiter. Von daher hinkt Dein Argument.

    Die 2 und 3 ergeben zwar 9 Fahrten pro Stunden die verteilen sich aber auf 2 Abfahrtspositionen.

    Wenn, wie von mir oben vorgeschlagen, die Verknüpfung von 2 und 3 aufgehoben wird, fahren diese Linien vom gleichen Bahnsteig ab. Weiter oben habe ich für Dich ausgerechnet, welchen Vorteil die Tram gegenüber dem Bus hat, besonders wenn sie mit Bw oder ST15 fährt.

    Im Ersatzverkehr nach deiner Idee 6 Fahrten

    pro Stunde aber über die Fahrbahn querend gegenüber der Haltestelle mit 14 Fahrten pro Stunde....

    Das baustellenbedingt die 9 von Gegenüber abfährt ist richtig. Allerdings verdoppelt sich bei meiner Idee die Anzahl der Tram-Direktfahrten zum Lui und bietet dadurch eine gute Alternative. Zudem wenn, wie heute, mindestens 4 Beiwagen im Einsatz sind, die auf der 9 ein nochmal deutlich größeres Platzangebot schaffen würden.

    stell dich einfach mal vor dem Hauptausgang und werf ein Blick über den Bahnhofsvorplatz mit seinem Aufbau.

    Den habe ich vier mal in der Woche.

    Ich entnehm aber deiner Antwort dass du da nichts liefern kannst

    Entweder liest Du nicht richtig oder Du verstehtst es nicht oder Du willst es nicht verstehen. Dein Problem.

  • Zurück zur Baustelle.


    Den SEV fährt auch Müller Riedstadt mit min. einem Bus. Der SEV wird ab 16.50 Uhr nur noch im T10 bedient (vorher im T5), was sich an einem übervollen Bus bereits am Lui bemerkbar machte. Wer da an der Rhein-/Neckar-Straße rein wollte hatte vermutlich Pech gehabt. Ein längerer T5 oder min. ein T7/8 wären um diese Zeit noch nötig.


    Auch am Lui findet Gleisbau statt und zwar an den Haltestellen 4 und 5. Platz 3 ist bis zum Geschäft von Röver Richtung Willy-Brandt-Platz verlängert, aber nicht alle Fahrzeuge fahren soweit vor. In der Gegenrichtung ist der Bahnsteig auf Grund der Baustelle teils sehr beengt. Am Lui sind einige große Baustellen-Liniennetzpläne aufgestellt oder an die Scheiben der Wartehallen geklebt.


    20250711-174721-kleiner.jpg 20250711-173702-Kleiner.jpg

  • Mal richtig ins Detail gehen.....


    Der RE kommt 25 & 51 an.


    3 fährt 02/22/42

    2 fährt 08/18/28/38/48/58
    H fährt 08/18/28/38/48/58

    F fährt 03/18/33/48

    K fährt 05/20/35/50


    Der H fährt zeitgleich mit der 2, an einer Halteposition fir Fahrtrchtung Luisenpaltz weiter vorne liegt

    (und der Anfahrtzeit Rhein/Neckar nach soll H vor 2 sein) und auch optisch aus dem Hauptausgang

    kommend rechts liegt....für mich keine weitere Überraschung wo sich die Lemminge sammeln....und eine

    Entkopplung 2 - 3 löst das auch nicht.

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  • In irgendeinem Thread in diesem Forum habe ich irgendwann geschrieben, dass ich die Haltestellenanordung am Hbf bescheiden finde. Das fehlende Überholgleis mit Bahnsteig Richtung Rheinstraße ist nur ein Thema. Die Tramhaltestelle links vom Hauptausgang, die immer dazu führt, dass die Mehrheit an Tür 1 einsteigen will, ist ein anderes. Tatsächlich müssten die (beiden Tramhaltestellen) Richtung Rheinstraße zentral vor dem Hauptausgang liegen, so dass alle Türen zum Einstieg einladen. Auf dem vorderen Gleis fahren die Bahnen zum Luisenplatz (auch via Bismarckstraße, dazu müsste der Gleisbogen in Richtung Kino etwas verschoben werden). Auf dem hinteren Gleis fahren die Bahnen nach Eberstadt und Griesheim. Darmstadt ist Straßenbahn-Stadt, die Tram (eigentlich) das Hauptverkehrsmittel*, daher sollten die Tramhalte in der Sichtzone liegen, die Bushalte nicht.


    Zur Abfahrtshäufigkeit der Tram verweise ich auf die Zeiten vor der Lichtwiesen-Bahn. Heißt: Fahrpläne können geändert werden, wenn der Wille dafür da ist und der Elfenbeinturm verlassen wird.


    *DA schafft es jedoch leider, Tramstrecken zu bauen und den Bus im gleichen Takt zum gleichen Ziel weiter fahren zu lassen - siehe 4, 5, H nach Kranichstein und 2, L zur Lichtwiese. Bzw. die 2 fährt abends und am Wochenende gar nicht mehr und Kranichstein ist nur mit dem Bus direkt mit dem Hbf verbunden.

    Einmal editiert, zuletzt von B80C () aus folgendem Grund: Ein Satz ergänzt.

  • und eine

    Entkopplung 2 - 3 löst das auch nicht.

    Theoretisch schon, weil dann die 2 mit Beiwagen (oder ST 15) gefahren werden kann. Die Heag macht die Kopplung der Linien aber nicht zum Spaß. Beschwerden darüber bitte an die Stadt Darmstadt, die von ihren Verkehrsbetrieben erwartet, mit minimalster Bezahlung maximale Leistung zu bekommen.

    Praktisch wird es trotzdem nicht funktionieren, weil sich die Leute nicht wirklich in der Bahn verteilen, sondern keinen Meter zu weit laufen wollen. Daher spielt auch die Haltestellenanordnung keine Rolle. Egal, wo die Bahn hält, es gibt dann trotzdem nur eine Tür. Das sind aktuell eben die ersten Türen, würde die Bahn im Bereich des Bussteigs stehen, wären es die hinteren Türen und vorne wäre es leer. Und unabängig davon ist das kein Darmstädter Phänomen. In Gonzenheim (als ein Beispiel) steigt das Volk auch nur hinten in die U2 ein und vorne ist alles frei...

  • Ich rege mal vorsichtig an, die Diskussion über die Anschlussituation am Hbf. zwischen Zügen/S6 und Bus/Straßenbahn außerhalb der derzeitigen Baustellensituation im Fahrplanthread fortzusetzen. Da gehört sie nämlich eigentlich hin...

  • Nein, Fahrpläne können eben grade nicht einfach geändert werden. Die Mutationen der Linien werden weiterhin bleiben, es wird nicht entknüpft. Jede Entknüpung fordert mehr Fahrzeuge und mehr Fahrer, das wird nicht bezahlt werden.


    Die Frage Einsatz von ST15 stellt sich aktuell nicht mit Ausnahme des Betriebes an der Bergstrasse. Hier sind ein ST15 und zwei ST13/14 solo vorgesehen.


    Wieso ein städtischer Verkehrsbetrieb mit dem Nah- und Fernverkehr an irgendeinem HBF Anschlüsse sichern sollte, wurde außer mit Polemik und Rabulistik vom immergleichen auch nicht erklärt. Bitte mal eine Liste der Städte, die das machen. Wie man nur auf die Idee kommt. Tatsächlich gehört das nicht her und wer Wunschfahrten will darf gerne ein Taxi nutzen.

  • Wieso ein städtischer Verkehrsbetrieb mit dem Nah- und Fernverkehr an irgendeinem HBF Anschlüsse sichern sollte, wurde außer mit Polemik und Rabulistik vom immergleichen auch nicht erklärt. Bitte mal eine Liste der Städte, die das machen. Wie man nur auf die Idee kommt.

    Vielleicht weil es im Interesse der Kunden sein könnte.



    Tatsächlich gehört das nicht her und wer Wunschfahrten will darf gerne ein Taxi nutzen.

    Oder Uber oder gleich MIV. Mit dieser Aussage stellst du den ÖPNV in die Bedeutungslosigkeit und zeigst wenig Bezug zum Kunden.


    Bei Taktfolgen von 10 min oder kleiner ist der Anschluss fast immer gegeben. Zu Zeiten des Spätverkehrs findest du das aber durchaus.

  • Im T 15 des SEV passiert an der Wartehalle leider folgendes:

    Ankunft 8E aus der Stadt zur Minute 39 bzw. 54 und 09

    Abfahrt Linie P zur Minute 37

    Abfahrt Linie BE1 zur Minute 50, bzw. 05


    Im T 30 des SEV ist es dann noch katastrophaler - auch für Fahrgäste des PE - mit 25(!) Minuten Umsteigezeit.


    Warum man an Sonn- und Feiertagen ab 09.30 Uhr in einem vollkommen überdimensionierten 7,5 Minuten Takt mit ziemlich leeren Bussen rumfährt, dafür Werktags ab 23 Uhr im T 30 mit sehr stark besetzen Bussen, muss man auch nicht verstehen...