Ein T auf Testfahrt im Taunus

  • ....oder was war der Anlass der Fahrt?

    Bisher noch nichts hier vernommen im Forum :huh:


    ...kam am Vormittag bis Oberursel-Hohemark und fuhr wieder retour. Ein Straßenbahnfahrzeug auf einer Stadtbahnstrecke? Also die Bahnsteighöhen wird man nicht getestet haben, aber vielleicht die Steigungen?

  • Wieso nicht? Es wurden schon Probe- und Sonderfahrten mit P-, R- und S-Wagen auf der A-Strecke durchgeführt. Die Straßenbahnzüge sind alle mit einer ZUB bzw PZB ausgestattet (bis auf die Handradwagen) sodass einer Fahrt mit Zugsicherung nichts im Wege steht.

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  • Aber steil haben wir doch in der City auch. Vom Zoo die Wittelsbacher hoch, oder auf der Stadtbahn von der Schäfflerstraße zur Seckbacher Landstraße. In Oberursel zur Hohemark hoch ist doch nicht steiler, oder?

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  • Wieso nicht? Es wurden schon Probe- und Sonderfahrten mit P-, R- und S-Wagen auf der A-Strecke durchgeführt. Die Straßenbahnzüge sind alle mit einer ZUB bzw PZB ausgestattet (bis auf die Handradwagen) sodass einer Fahrt mit Zugsicherung nichts im Wege steht.

    N Wagen 810, O Wagen 904 und 111 waren auch schon als Sonderwagen auf der A Strecke unterwegs.


    Wenn ein zweiter Fahrbediensteter die komplette Fahrt an Board ist, ist eine Fahrt auf der A Strecke problemlos möglich.

    Einmal editiert, zuletzt von Pt-Wagen 727 ()

  • Aber steil haben wir doch in der City auch. Vom Zoo die Wittelsbacher hoch, oder auf der Stadtbahn von der Schäfflerstraße zur Seckbacher Landstraße. In Oberursel zur Hohemark hoch ist doch nicht steiler, oder?

    Steil allein ist nicht genug. Die Länge der Steigung und mehrmaliges Stoppen/Wiederanfahren am Berg (Haltestelle oder Ampel) bringt manches Fahrzeug an seine Grenze.

  • Steil allein ist nicht genug. Die Länge der Steigung und mehrmaliges Stoppen/Wiederanfahren am Berg (Haltestelle oder Ampel) bringt manches Fahrzeug an seine Grenze.

    Wobei die Steigungen in FFM ja absolut harmlos sind, selbst zum Riedberg. In anderen deutschen Städten siehts da schon anders aus. In München gibts hinterm Deutschen Museum (Ludwigsbrücke) eine ordentliche Steigung, da wurden sogar Abschlepptests durchgeführt mit einem 2. Wagen durchgeführt. Sowas kenne ich aus FFM bisher nicht. Einziger Unterschied: In München sind die Teelwägelchen Made by Siemens und massenweise im Betrieb (auch in 3+2-Teiler-Konfiguration). Soweit sind wir in FFM noch lange nicht. Ausser dem 320 ist bekanntlich aktuell kein weiteres Fahrzeug in FFM.

  • Was spricht denn dagegen? Wenn man neue Fahrzeuge jeden Millimeter seines Netzes abfahren lässt, kann man später in außergewöhnlichen Situationen keine Überraschungen erleben (oder zumdinest deutlich unwahrscheinlicher). Zudem finden alle Fahrten ohnehin ohne Fahrgäste statt, daher ist es zur Erprobung von Fahrzeugen relativ egal ob man zum 128ten Mal die gleiche Strecke fährt oder 5 Strecken 20 Mal und 28 Strecken einmalig.

  • Beim T-Wagen werden auch die Zugsicherungseinrichtungen getestet. Manchmal sucht sich das Fahrpersonal der Testfahrten einfach die Strecken aus. Es muss ja nur der zuständige Fahrdienstleitende zustimmen.

  • Heute Vormittag wurde der neue T-Wagen in Oberursel gesichtet. Hier fährt  er durch die Haltestelle „Altstadt” in Richtung Hohemark. (st)

    @lolxig: könnt ihr dss Geheimnis lüften und verraten warum der Wagen da hoch musste? (Ich vermute Brems-tests und eine Prüfung dazu, wie sich der Wagen bei Steigung verhält)

    @vgf_allefahrenmit: Hallo, die Annahme ist richtig: Das Fahrzeug wurde auf dieser Strecke getestet, da wir dort eine etwas höhere Steigung als auf unseren Straßenbahnstrecken haben. Viele Grüße

    Quelle: http://www.instagram.com/p/DWRJ-3QjqL