Liniennetzplan Frankfurt/Rhein-Main - inklusive aktueller Planungen

  • Ich habe da mal ein bisschen mit Excel gerechnet, das Farbeimer-Roulette :S gedreht und das Ganze ins Grafikformat SVG geschubst.


    Herausgekommen sind dabei bisher die folgenden zwei Varianten:

    (Es sind zwei PDFs, da so mancher Browser mit der einen oder anderen Schriftart-Variante im SVG seine (Darstellungs-)Probleme hat).



    Bei Gelegenheit sollen da die RB/RE Linien noch dazu kommen sowie die Liniennummern direkt auf dem Linienpfaden.

  • Folgende Anmerkungen von mir:


    Gateway Gardens (Das s am Ende fehlt)


    S7:

    Verlängerung von Riedstadt-Goddelau bis Worms

    Verlängerung von Frankfurt Hbf: via City-Tunnel - Frankfurt Ost - Bad Vilbel Gronau Süd - Glauburg-Stockheim

    (Regionaltangente Ost)


    S9: Einstellung der bisherigen Linie. Dafür Verdoppelung der S8 die dann immer durchgehend Hanau-Mainz-Wiesbaden verkehrt.

    Die Strecke von Bischofsheim nach Kastel wird für den Personenverkehr eingestellt.

    Neuer Linienverlauf S9: Terminal 3 - Frankfurt Süd - Frankfurt Ost - Bad Vilbel Gronau Süd - Bad Vilbel Bahnhof

    (Regionaltangente Ost)


    S10: Linienverlauf: Höchst - Griesheim - Niederrad - Frankfurt Süd - Offenbach Hbf - Dudenhofen

    (Regionaltangente Süd)


    S11: Linienverlauf: GG-Dornberg - Terminal 3 - Frankfurt Süd - Offenbach Hbf - Dudenhofen

    (Regionaltangente Süd)

    Der Ast nach Bad Soden gehört zur S13.


    S12 und S13 sind im südlichen Ast vertauscht:

    S12 müsste die Linie von Bad Homburg zum Birkengewann sein & S13 die nach Buchschlag/Langen.

    Oder hab ich ggf. was verpasst?


    S13: ggf. Verlängerung von Buchschlag bis Langen Bahnhof, evtl. gestrichelt einzeichnen.

    S13: mit Flügelung & Ast bis Bad Soden.


    Quelle: Deutschlandtakt Netzgrafik 3. Entwurf

    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von 71411812111 ()

  • Sieht toll aus, vielen Dank!


    Ich habe ein paar Verbesserungsvorschläge /Korrekturen zur RTW: Eine separate Linie wie die auf dem Plan eingezeichnete S11 Bad Soden - Neu Isenburg gibt es meines Wissens nicht. Durch Verzicht auf das durchgängie zweite Gleis, ist in Höchst für drei Linien kein Platz. Außerdem wäre selbst dann das Programm wohl eher einfach Bad Soden - Höchst gewesen, denn ab Flughafen bis Forsthaus sind die Fahrtrassen auch knapp. Ich hab auch nochmal im Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Mitte nachgeschaut. Demnach erfolgt in Dunantsiedlung eine Zugteilung: Ein Teil nach Praunheim einer nach Bad Soden. Aber Achtung auf dem Rückweg werden die Züge erst in Höchst vereinigt. Keine Ahnung wie man das optisch sinnvoll darstellen kann.


    Im Süden endet bei der Zeichnung außerdem die S11 in Neu-Isenburg Bf und nur die S13 wird nach Dreieich-Buchschlag geführt. Hier fahren beide Zugteile mW nach Dreieich-Buchschlag. Ich würde der Linie daher eine Nummer geben z.B. S11a und S11b Dreieich Buchschlag - Bad Soden / Praunheim. Oder RTW 2a/b.


    Achja und ich meine mich auch zu erinnern, dass im Regelbetrieb Stadion und Mörfelder Landstraße nur von jeweils einer der beiden Linien bedient werden. Da müsste also ein Strich vorbeiführen bzw. durchgezogen sein. Eine Ausnahme könnte es bei Veranstaltungen im Stadion / der geplanten Arena geben, so jedenfalls habe ich das in irgendeinem Konzept für die Arena gelesen. Dann würden alle RTW-Züge ausschließlich in Mörfelder Landstraße halten.

  • Die gerundete Version ist mein Favorit. ich würde allerdings etwas stärkere Kontraste setzen bei Linienbündel, damit das nicht alles so verschwimmt (bspw. U1-3/8).


    Die RTW-Station Mörfelder Landstraße heißt neuerdings Stadionbad. Keine allzu schlechte Entscheidung, um die Nähe zum Stadion zu unterstreichen ohn 2x am Stadion zu halten. Und die Mörfelder ist halt auch arg lang für eine Station und würde selbst von Frankfurtern vermutlich weiter östlich lokalisiert.

  • Vielen Dank für die Anmerkungen, insbesondere an 71411812111 für den Verweis auf die Deutschlandtakt-Netzgrafik.

    Die Netzpläne habe ich (ein Stück weit) aktualisiert.



    Folgende Anpassungen beinhalten die neuen Versionen:

    • RTW - S12 - Bad Homburg - Birkengewann
    • RTW - S13 - Dreieich-Buchschlag - Nordwestzentrum // geflügelt Bad-Soden
    • RTW - S12 - Mörfelder Landstraße --> Stadionbad
    • RTW - S12 - Kein Halt in/an/am Stadionbad
    • RTW - S13 - Kein Halt in/an/am Stadion
    • RTW - S12/U7 - Gewerbegebiet Praunheim --> Praunheim
    • S6 - Arheilgen
    • S8/S9 - Dietesheim
    • Ginnheimer Kurve - U4/U9 - Wilh.-Eppstein-Straße --> Europaturm


    Der Deutschlandtakt in seiner "kompletten Form" verdient eine separate Grafik.

  • Die U9 könnte man in dem Fall komplett aus der Netzgrafik streichen.

    Kurzpendel/Taktverstärker auf der U4 würden garantiert auch als U4 beschildert werden.

    Ich meine mich daran zu erinnern, dass der "U4-Kurzpendel"-Zug im Nordwestzentrum zur U1 Richtung F-Süd mutieren soll.


    Dadurch würde der "Zwang" entfallen, an der Endhaltestelle des Kurzpendels austeigen zu müssen um auf den nächsten Kurs zu warten.
    Passagiere, die aus dem Plan "U4 fährt nach Nieder-Eschbach" herausgelesen haben, wären zusätzlich darauf angewiesen, darauf zu achten, dass sie im NZW aussteigen müssen, um dann die nächste U4 zu nehmen.

    Mit der Benennung der Kurzpendel als U9 wäre diesem Szenario Abhilfe geschaffen.

  • In den Plänen ist für die U1 das Nordwestzentrum als Endpunkt eingezeichnet. Hier fehlt es aber an Wende- und Abstellgleisen, die am Haltepunkt "Römerstadt" vorhanden sind.

  • In den Plänen ist für die U1 das Nordwestzentrum als Endpunkt eingezeichnet. Hier fehlt es aber an Wende- und Abstellgleisen, die am Haltepunkt "Römerstadt" vorhanden sind.

    da die U1 keine Wendegleise braucht ist das in Ordnung ... Weiterfahrt als U4 mit neuer Liniennummer

  • Ich meine mich daran zu erinnern, dass der "U4-Kurzpendel"-Zug im Nordwestzentrum zur U1 Richtung F-Süd mutieren soll.


    Dadurch würde der "Zwang" entfallen, an der Endhaltestelle des Kurzpendels austeigen zu müssen um auf den nächsten Kurs zu warten.
    Passagiere, die aus dem Plan "U4 fährt nach Nieder-Eschbach" herausgelesen haben, wären zusätzlich darauf angewiesen, darauf zu achten, dass sie im NZW aussteigen müssen, um dann die nächste U4 zu nehmen.

    Mit der Benennung der Kurzpendel als U9 wäre diesem Szenario Abhilfe geschaffen.

    Es gibt noch ein zweites Szenario, den umgekehrten Fall:

    Einsteigende Fahrgäste zwischen Ginnheim Mitte und Römerstadt mit Fahrtziel Heddernheim und (obere) Eschersheimer Landstraße können aktuell in die U1 Richtung F-Süd eingsteigen. Mit der Beschränkung auf die Linie U4 zwischen Ginnheim Mitte und Nordwestzentrum müssen diese Passagiere darauf achten, dass sie in ein U4-Kurzpendel eingestiegen sind, um dann ab Heddernheimer Landstraße Richtung Heddernheim transportiert zu werden.

    Mit der Benennung der Kurzpendel als U9 wäre von Anfang an klar, dass sie in der richtigen Bahn sind.

  • Es gibt noch ein zweites Szenario, den umgekehrten Fall:

    Einsteigende Fahrgäste zwischen Ginnheim Mitte und Römerstadt mit Fahrtziel Heddernheim und (obere) Eschersheimer Landstraße können aktuell in die U1 Richtung F-Süd eingsteigen. Mit der Beschränkung auf die Linie U4 zwischen Ginnheim Mitte und Nordwestzentrum müssen diese Passagiere darauf achten, dass sie in ein U4-Kurzpendel eingestiegen sind, um dann ab Heddernheimer Landstraße Richtung Heddernheim transportiert zu werden.

    Mit der Benennung der Kurzpendel als U9 wäre von Anfang an klar, dass sie in der richtigen Bahn sind.

    Betrifft das alle U1 Fahrten oder gibt es auch welche die am NWZ enden sollen?


    Falls es jede Fahrt betrifft könnte man auch den ganzen Verlauf als U1 bezeichnen.

    Vorteil wäre, dass jedem klar ist, dass die Bahn am NWZ nicht endet.

    Nachteil wäre die Navigation am Willy Brandt Platz mit verschiedenen U1 Bahnsteigen.


    Beides leider keine elegante Lösung.

  • Ich meine mich daran zu erinnern, dass der "U4-Kurzpendel"-Zug im Nordwestzentrum zur U1 Richtung F-Süd mutieren soll.


    Dadurch würde der "Zwang" entfallen, an der Endhaltestelle des Kurzpendels austeigen zu müssen um auf den nächsten Kurs zu warten.
    Passagiere, die aus dem Plan "U4 fährt nach Nieder-Eschbach" herausgelesen haben, wären zusätzlich darauf angewiesen, darauf zu achten, dass sie im NZW aussteigen müssen, um dann die nächste U4 zu nehmen.

    Nach dieser Logik müsste man doch genauso die

    S-Bahnen der Linien S1, S5, S6 und S8, Andere U-Bahn der Linien U2, U3, U4 und U8, Straßenbahnen der Linien 11, 12, 15, 16, 18 und 21, Busse der Linien 25, 28, 29, 30 usw. überarbeiten.

    Fahrgäste die auf dem Plan sehen das die S 1 nach Wiesbaden Hbf fährt, aber der Kurzpendel nur bis Hochheim fährt, könnten ja in der Bahn sitzen bleiben und dann in Rödermark-Ober Roden landen.
    Fahrgäste die auf dem Plan der S 5 sehen, dass die S 5 nach Friedrichsdorf fährt, aber in den Kurzpendel nach Bad Homburg steigen, könnten ja in der Bahn sitzen bleiben und dann in Frankfurt Süd landen.

    Zurzeit auf der Buslinie 45 in Oberursel wird folgendes Angezeigt.

    " 45 Oberstedten Hans-Mess-Straße "

    27 > Bad Homburg

    Die Ansagen könnten die U 4 wie folgt ansagen:

    *Nächster Zug U 4 nach Nordwestzentrum via Ginnheim Mitte weiter als U 1 nach Frankfurt Süd via Dornbusch.



    Aber ja mir ist gerade beim schreiben aufgefallen ist schon umständlicher hast recht.

  • [...]

    Fahrgäste die auf dem Plan sehen das die S 1 nach Wiesbaden Hbf fährt, aber der Kurzpendel nur bis Hochheim fährt, könnten ja in der Bahn sitzen bleiben und dann in Rödermark-Ober Roden landen.
    Fahrgäste die auf dem Plan der S 5 sehen, dass die S 5 nach Friedrichsdorf fährt, aber in den Kurzpendel nach Bad Homburg steigen, könnten ja in der Bahn sitzen bleiben und dann in Frankfurt Süd landen.
    [...]

    Werden die Fahrgäste an der Endstation des Kurzpendels denn nicht aus der Bahn gescheucht?


    Kommt die Kurzpendel-S1 in Hochheim schon am Abfahrts-Bahnsteig Richtung Ober-Roden an, oder vom Bahnsteig Richtung Wiesbaden direkt in Gegenrichtung wieder ab?

  • Betrifft das alle U1 Fahrten oder gibt es auch welche die am NWZ enden sollen?

    [...]

    Aus Heddernheim kommend ist es aus meiner Sicht nachrangig, mit welcher Liniennummer die U1 weiterfährt. Aus Ginnheim Mitte kommend (in nördlicher Richtung) ergeben sich zwei unterschiedliche Fahrtziele.


    Ich meine mich zu erinnern, dass es hierzu schon angeregte (heiße?) Meinungsaustausche in diesem Forum gab. :whistling:

  • Werden die Fahrgäste an der Endstation des Kurzpendels denn nicht aus der Bahn gescheucht?


    Kommt die Kurzpendel-S1 in Hochheim schon am Abfahrts-Bahnsteig Richtung Ober-Roden an, oder vom Bahnsteig Richtung Wiesbaden direkt in Gegenrichtung wieder ab?

    Bei der S-Bahn wird eigentlich niemand aus der Bahn gescheucht es sei den, der Zug fährt weiter als Betriebsfahrt ins Werk etc. In Frankfurt Süd, Offenbach Ost usw. wird nach meinem Wissensstand ohne Sichtung des Bahnfahrers in die Abstellung gefahren. In Friedrichsdorf jedoch gab es extra Personal was durch die Züge gelaufen ist.

    Ich glaube die Sinnvollste Lösung wäre einfach durch Ansagen und FIS den Fahrgästen klar zu machen, das der Zug weiter nach XY fährt. Das muss man meiner Meinung nach auch nur kurz vor dem Nordwestzentrum machen. An der Hauptwache nimmt der Fahrgast wahrscheinlich einfach die Linie welche "schon seit immer" so fährt wo er hin muss.