Stadt verwirft U-Bahnanbindung der S-Bahnstaion Fechenheim

  • In dem Artikel der FNP geht es um eine U-Bahnanbindung der zukünftigen S-Bahnstation "Fechenheim" welche die Grünen im Ortsbeirat angeregt hatten dieser aber jetzt verworfen wurde.


    Ich verstehe den Text so, dass die U4 (oder eine andere Linie) ab der Schäfflestraße über die Wächtersbacher zur neuen Station geführt werden sollte.


    Interessante Idee, schwierig umzusetzen.


    Dennoch sollte sich über die Anbindung der neuen S-Bahnstation Gedanken gemacht werden.


    Ich hoffe nicht, dass die Haltestellen "Casselastraße" und "Steinauer Straße" nur mit dem Zusatz "Fechenheim Bahnhof" versehen werden und das wars dann.


    Für die "Casselastraße" wäre das ja noch in Ordnung aber die Buslinien sollten "näher an den Bahnhof" fahren.


    Wünschenswert wäre auch eine Verlängerung der Linie 40 zur S-Bahnstation Fechenheim um eine bessere "Nord-Süd-Verbindung" zu erhalten (Bergen Ost - Enkheim- Fechenheim Bhf.).

  • Für die "Casselastraße" wäre das ja noch in Ordnung aber die Buslinien sollten "näher an den Bahnhof" fahren.


    Wünschenswert wäre auch eine Verlängerung der Linie 40 zur S-Bahnstation Fechenheim um eine bessere "Nord-Süd-Verbindung" zu erhalten (Bergen Ost - Enkheim- Fechenheim Bhf.).

    Wünschenswert wäre es, je nach Straßen und Linienführung wäre ein Schlenker gar nicht mal ein großer Zeitfresser.


    Der neue Durchstich eröffnet auch komplett neue Strecken oder Linienführungen. Die 551 bietet sich ebenfalls dafür an, Fechenheim anstelle von Mainkur.

  • Wünschenswert wäre es, je nach Straßen und Linienführung wäre ein Schlenker gar nicht mal ein großer Zeitfresser.


    Der neue Durchstich eröffnet auch komplett neue Strecken oder Linienführungen. Die 551 bietet sich ebenfalls dafür an, Fechenheim anstelle von Mainkur.

    An den 551er habe ich auch gedacht aber der Takt, die Zuverlässigkeit sowie die ständige Überfüllung dieser Linie ist eine absolute Katastrophe.

    Deshalb sollte es definitiv noch eine weitere Verbindung von Bergen-Enkheim aus geben.

  • Die Stadt setzt perspektivisch* auf eine Anbindung von Bergen mit der U4 über Seckbach und Enkheim mit der verlängerten U7 durch die Leuchte.

    Wer auf die Hanauer möchte, muss dann weiter Bus fahren oder mit der U-Bahn zur Konstablerwache und von dort zurück.


    *Lt. GVP Schiene

  • Warum nicht das was die 2006 verworfen haben mit der U6 nicht wieder aufgreifen? Ich meine, man hat da die Riederhöfe gleich mit bei. Die Strecke bis zur Schießhüttenstraße könnte man auch machen, finde ich wäre aber unnötig, die Busse sind da schon gut genug. Nur wäre das Problem dann das Konzept die 16 und 11 durch OF zu verbinden.

    Hi, ich bin Adam, ignoriert den Namen, den kann man anscheinend nicht ändern...

    Einmal editiert, zuletzt von PCABusundbahnfan ()

  • Warum nicht das was die 2006 verworfen haben mit der U6 nicht wieder aufgreifen? Ich meine, man hat da die Riederhöfe gleich mit bei. Die Strecke bis zur Schießhüttenstraße könnte man auch machen, finde ich wäre aber unnötig, die Busse sind da schon gut genug. Nur wäre das Problem dann das Konzept die 16 und 11 durch OF zu verbinden.

    Ach das wird nie kommen. Schreib die U6 nach Fechenheim ab. Eher dann vielleicht eine Verlängerung nach Oberrad/ Kaiserlei in 120 Jahren.

  • Mein Gedanke ist doch, man braucht doch Relation Bornheim - Enkheim mit der U4 garnicht aufgeben, sondern einfach die Fahrten, die in Seckbach enden, bis Fechenheim Bahnhof verlängern.

    Zur not auch mit anderer Nummer wenn es zu verwirrend sein sollte.


    Im 7 1/2 Takt wäre es


    einmal z.b


    12.00 Enkheim

    12.07 Fechenheim Bf

    usw.


    im 5 Minuten Takt dann


    16.00 Enkheim

    16.05 Fechenheim Bf

    16.10 Seckbacher Ldstr.

    usw


    Alle Zeiten natürlich als Beispiel, aber das Gerüst des Fahrplanes könnte so aussehen.


    Von den Takten her ginge es eigentlich Prima.

    Da die S5 ja auch im 15 Minuten Takt verkehren soll wäre eine optimale anbindung mit Anschluss doch machbar.

    3 Mal editiert, zuletzt von Martin233 ()

  • Wozu? Erwartest Du tatsächlich einen nennenswerten Bedarf dafür? Allenfalls bei Unterbrechung der U-Bahn oder S-Bahn. Enkheim - Fechenheim & Fechenheim F-Innenstadt geht direkt ohne Umsteigen, selbst Bornheim - Konstablerwache & Konstablerwache - Fechenheim/Hanau dürfte konkurrenzfähig sein.


    Vor allem, wie willst du die Strecke führen? Was wird sonst noch so erschlossen, oder besser, was wird nicht zusätzlich erschlossen?

  • Ach das wird nie kommen. Schreib die U6 nach Fechenheim ab.

    Das hätte schon was gehabt: Eine kurze Verlängerung des Tunnels mit Rampe am Osthafenplatz und dann oberirdisch mit Hochbahnsteigen gen Fechenheim. Damit wären dann auch die Kapazitätsprobleme auf dem Ostast der 11 behoben. Für die 12 hätte man dann allerdings an der Daimlerstraße, Dieselstraße sowie an der Hungo-Junckers-Straße stadteinwärts einen zusätzlichen Tiefbahnsteig erstellen müssen. Aber durch die nordmainische S-Bahn wird das wegen des Parallelverkehrs natürlich nichts mehr. So endet die U6 weiterhin irgendwie unüberlegt am Ostbahnhof.

  • Das hätte schon was gehabt: Eine kurze Verlängerung des Tunnels mit Rampe am Osthafenplatz und dann oberirdisch mit Hochbahnsteigen gen Fechenheim.

    Sorry, das ist aber ein totes Pferd das hier geritten wird. Da es immer weniger (gewerbliche) Arbeitsplätze entlang der Hanauer gibt, ist der Bedarf an einer Stadtbahn nicht mehr gegeben, so die Fachleute aus dem Bereich des ÖPNV in Frankfurt.

    Damit wären dann auch die Kapazitätsprobleme auf dem Ostast der 11 behoben.

    Dieses Kapazitätsproblem wird mit dem T40 behoben, wenn er dann eines Tages den Weg nach Frankfurt findet.

    Lasst endlich die Zweiachser wieder frei !

  • Merkwürdiger Vorschlag - grade da es mit dem Bau der S-Bahnstation einen Fußweg von nur etwa 150 Meter vom westlichen Bahnsteigzugang zur 12 (oder welche Linie zukünftig von Fechenheim nach Bornheim weitergeführt wird) an der Hugo-Junkers Straße geben wird. Die Fahrzeit von zukünftig 10 Minuten alle 10 Minuten dürfte locker ausreichen um die Fahrgastnachfrage zu befriedigen. Eine dorthin verkürzte U4 dürfte kaum schneller unterwegs sein wahrscheinlich sogar langsamer mit zusätzlichen Halt in der Wächtersbacher Straße. Wie gesagt für eine geforderte Verbindung die von Tag 1 existieren wird.

  • Wer den GVP 2035+ letztes Jahr gelesen hat, der wusste das schon damals. Insofern eigentlich nichts Neues. Die Mühlen der Presse mahlen langsam oder so ähnlich.


    Mein Gedanke ist doch, man braucht doch Relation Bornheim - Enkheim mit der U4 garnicht aufgeben, sondern einfach die Fahrten, die in Seckbach enden, bis Fechenheim Bahnhof verlängern.

    Eine ähnliche Idee gab's hier mal, ist also auch nicht wirklich neu. Die endenden Züge sind ja eigentlich für die Verlängerung nach Seckbach, die auf jeden Fall kommen wird (siehe Bauvorleistung bei der A661 Einhausung). Langfristig braucht es eine andere Lösung.


    PS: Ich gehe davon aus, du meinst die Züge, die derzeit an der Haltestelle Seckbacher Landstraße in Bornheim enden. Eine Verlängerung Seckbach -> Fechenheim wäre wohl viel zu teuer

    Einmal editiert, zuletzt von Jspy () aus folgendem Grund: Satzstruktur vereinfacht

  • Was für ein Fahrgastaufkommen erwartet ihr an der Sation, daß neben S-Bahn auch noch eine U-Bahn dahin soll?


    Das Grundübel liegt doch eher der fehlende Anschluss an die Feinerschließung der Umgebung. Die Gewerbegebiete sind nicht nicht attraktiv, weder tagsüber, schon gar nichts Nachts. Das wird auch mit einem Stich zur U4 / U7 nicht erreicht. Riederwald und Bornheim brauchen eine ( weitere) Anbindung zur S-Bahn nicht wirklich.

  • Manchmal ist es nicht der Quell- oder Zielverkehr sondern der Umstiegsverkehr der eine

    Strecke sinnvoll macht.


    (ist aber kein Plädoyer für die Strecke, sondern nur ein Gedanke der mir in den Kopf kam)

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • Manchmal ist es nicht der Quell- oder Zielverkehr sondern der Umstiegsverkehr der eine

    Strecke sinnvoll macht.

    Schon richtig, das betrifft aber nur die Relation Maintal/Hanau <> Enkheim / Bornheim, eventuell noch Eissporthalle. Fechenheim, Enkheim und Bergen wären meiner Meinung nach mit einer Busquerverbindung besser bedient.

    Ist ja nicht so, daß die zukünftige Linie die Umsteigestationen Ostbahnhof, Konstablerwache, Hauptwache und Hauptbahnhof nicht bedienen würde.