Klimaanlage U4- und R-Wagen

  • Bei Wagen, die gut 30 "auf dem Buckel" haben investiert die VGF doch gerne in den nachträglichen Einbau von Klimaanlagen.

    Ich weiß zwar worauf du hinaus willst und stimme dir teilweise zu, aber: Als unsere Gesellschaft beispielsweise entschieden hat, dass barrierefreie Teilhabe Standard ist und kein Luxus, hat die DB auch angefangen, über 100 Jahre alte Bahnsteige umzubauen. Man muss halt beobachten, inwieweit Klimaanlagen angesichts des Klimawandels künftig notwendig werden (vor allem auch in Gebäuden).

  • Das geht ganz bestimmt "für kleines Geld" bei den U4 Wagen, deren Entwicklung ca. 33 Jahre zurück liegt. Bei Wagen, die gut 30 "auf dem Buckel" haben investiert die VGF doch gerne in den nachträglichen Einbau von Klimaanlagen.

    Was wären denn die Alternativen für die VGF? Augen zu und durch? Hoffen, dass bei den nächsten Hitzewellen keine Fahrgäste kollabieren? Oder die alten Fahrzeuge an heißen Tagen ganz aus dem Verkehr ziehen?

  • Was wären denn die Alternativen für die VGF? Augen zu und durch? Hoffen, dass bei den nächsten Hitzewellen keine Fahrgäste kollabieren? Oder die alten Fahrzeuge an heißen Tagen ganz aus dem Verkehr ziehen?

    Hallo,


    das Klientel vermutlich kollabierender Menschen wird sicher nicht in der Maximalhitze fahren müssen.


    Mich hat auch noch niemand gezwungen, in eine nichtklimatisierte U-Bahn einzusteigen.


    Und es werden sich kritische Situationen auch außerhalb von U-Bahn-Wagen mehren.


    Ausreichend Trinkwasser zur Verfügung stellen könnte ein Ansatz sein. Und HaltestellenverschattungBegrünung


    Oder wir befragen die Generationen vor uns, die alles auch ohne Klimaanlage überlebt haben.


    LG
    F-ZZ

  • das Klientel vermutlich kollabierender Menschen wird sicher nicht in der Maximalhitze fahren müssen.

    Das können wir nicht beurteilen.


    Oder wir befragen die Generationen vor uns, die alles auch ohne Klimaanlage überlebt haben.

    Das ist in zweierlei Hinsicht ziemlicher Blödsinn:

    • Zum einen hatten die (belegt seit 1881) nie solche Temperaturextreme sowohl der Absolutwerte als auch der Häufigkeit.
    • Zum anderen ist die Logik absurd, da sie im Prinzip jede Annehmlichkeit der Zivilisation in Frage stellen kann, schließlich hat die jeweilige Generation davor auch ohne sie überlebt.
  • Hallo MdE,


    Einzelfälle sind nicht auszuschließen.


    Sie bilden aber nicht das Klientel.


    Klientel habe ich erlebt letzten Montag in der Notaufnahme einer Klinik als Helfer.


    Blödsinn schreibst Du mir besser nicht.


    Nicht wegen ein paar marginalen Gradpunkte in der aktuellen Statistik.


    Blödsinn ist, und zwar ziemlich erheblicher, daß Du mir unterstellst, im Jargon wie es die AfD gerne tut, was ich Infrage stelle.


    Am bestebn gehste mal in Dich, bevor Du solchen B. schreibst.


    Danke für nachdenken und verstehen.


    LG

    F-ZZ

  • Zum anderen ist die Logik absurd, da sie im Prinzip jede Annehmlichkeit der Zivilisation in Frage stellen kann, schließlich hat die jeweilige Generation davor auch ohne sie überlebt.

    Nun sind Annehmlichkeiten aber kein unbedingtes Muss, das sofortiger Herstellung bedarf. "Richtig heiss" hatten es andere Länder weiter südlich mit Sicherheit schon früher und auch dort konnten (und können, ich denke da nur an die Stangas in Rom als Beispiel) die Leute in irgendeiner Form mit der Thematik umgehen, ohne dass es lebensgefährlich wurde. Deswegen ist die Frage, ob bei der Restlaufzeit der R und U4 Investitionen noch sinnvoll sind, ganz unabhängig von der technischen Umsetzbarkeit.

  • Gerade weil ich grundsätzlich viel nachdenke und deshalb auch verstehe, bleibe ich dabei, dass ich den zitierten Spruch von dir aus den genannten Gründen für Blödsinn halte.


    Über Meinungen bin ich gerne bereit zu diskutieren, nicht jedoch über Tatsachen. Insbesondere, wenn dein Argument allein persönliche Betroffenheit über meinen Widerspruch ist (zumindest konnte ich deinem Beitrag nichts darüber hinausgehendes entnehmen).


    Vor allem nehme ich mir nicht heraus, den Erkenntnissen einer breiten Front von Menschen, die über sowohl ein fundiertes Wissen als auch eine ebensolche Datenlage verfügen, Infrage zu stellen.


    Nun sind Annehmlichkeiten aber kein unbedingtes Muss, das sofortiger Herstellung bedarf. [...] Deswegen ist die Frage, ob bei der Restlaufzeit der R und U4 Investitionen noch sinnvoll sind, ganz unabhängig von der technischen Umsetzbarkeit.

    Schade, dass du womöglich meinen Beitrag vorher übersehen hast, in dem ich genau das geschrieben habe.


    Was den Vergleich mit anderen Ländern und früheren Zeiten betrifft, ist von meiner Seite schon alles gesagt :rolleyes:

  • Grundsätzlich würde ich denken, das so eine Klimaanlage doch ganz nett wäre, eigentlich so gut wie alle. Das einzige "Problem" wäre die Finanzierung hierbei. Aber so wi ich das mitbekommen hab ist ja die deutsche Politik ja gegen Klimaanlagen. Naja, begründet wird es einer Seits mit dem Klimawandel, da muss ich halbwegs zustimmen. So fern ich da nix falsch verstanden hab ist der Stromprovider die Sache, was meistens ein mix aus Verbrenner Zeugs und Wind/Solarenergie ist. Aber ich meine mich erinnern zu können, dass die VGF doch 100% grünen Strom bekommt, so würde in dem Fall doch dass Argument verfallen oder nicht?

    Grundsätzlich würde ich eine Klimaanlage bauen, es ist vorallem bei Temperaturen ab 34 Grad unerträglich in älteren Fahrzeugen ohne Klima als auch Bussen mit kaputter Klima. Und im Grunde muss man die auch nicht 24/7 laufen lassen, so wäre das eine perfekte investition für Fahrgastkomfor.

    Ich wünsche mir generell das Deutschland so ein "Klimaanlagenstaat" wird wie die USA, die Tage mit 34+ Grad waren höllisch!

    Hi, ich bin Adam, ignoriert den Namen, den kann man anscheinend nicht ändern...

  • Ich glaube in Frankfurt haben wir es schon Recht luxuriös was klimatisierte Stadt- und Straßenbahnen angeht. In anderen Städten sieht es da deutlich schlechter aus. In Köln ist der Fuhrpark überwiegend nicht klimatisiert, in Dortmund hat man sogar brandneue Bahnen ohne Klimaanlagen angeschafft. In Anbetracht der absehbaren Ausflottung von U4 und R-Wagen kann man eine Nachrüstung hier doch eher schlecht rechtfertigen.

  • Oder wir befragen die Generationen vor uns, die alles auch ohne Klimaanlage überlebt haben.

    Man hat einfach alles, was nach Lüftungsluken aussah geöffnet (besonders effizient die Kombination im Bus, bei der die vordere Dachluke vorne, die hintere Dachluke hinten geöffnet wurde), und es hat keiner "es zieht" gebrüllt.
    Vor wenigen Jahren (als noch die VT2E auf der Königsteiner Bahn fuhren) brüllte das ja sogar jemand, weil ich, während der Zug noch im Frankfurter Hbf stand, ein Klappfenster öffnete.

    Aber das Konzept "es zieht" begreife ich eh nicht. Ich liebe bewegte Luft. Im Büro (keine Klimaanlage) habe ich auf einem Tisch neben mir einen Ventilator stehen, der permanent volle Kanne auf mich pustet. Herrlich.

    Tja, jetzt machste dir extra die Arbeit, das hier unten zu lesen - und dann steht da nichts sinnvolles. Pech gehabt.

  • Aber so wi ich das mitbekommen hab ist ja die deutsche Politik ja gegen Klimaanlagen.


    Ich wünsche mir generell das Deutschland so ein "Klimaanlagenstaat" wird wie die USA, die Tage mit 34+ Grad waren höllisch!

    Also so pauschal kann man das nicht sagen. Welche Politik denn? Die Bundespolitik sicher nicht. Es mag da in einzelnen Parteien Mitglieder geben, die aus Klimaschutzgründen gerne auf Klimaanlagen verzichten möchten. Weder Bundes- noch Landesregierungen entscheiden über die Anschaffung von ÖPNV-Fahrzeugen. Solche Entscheidungen werden in der Regel von den Verkehrsbetrieben getroffen. Es sei denn, es geht um eine größere Tranche zu beschaffender Fahrzeuge, die ein Verkehrsbetrieb nicht aus eigener Kraft finanzieren kann, wo die Kommunalpolitik über die Anschaffung mitentscheidet, weil sie das Geld dafür bereitstellen soll. Dann werden Magistratsmitglieder und Stadtverordnete sich die Angebote näher anschauen wollen.

    Wenn ein zu bestellendes Fahrzeug mit Klimaanlage dann gegenüber dem Fahrzeug ohne, sagen wir mal z.B. 23 % teurer sein soll, dann könnte es sein, dass die versuchen auf die Entscheidung Einfluss zu nehmen. Das muss kein generelles "nein" werden, es kann auch sein, dass Nachverhandlungen oder die Einholung weiterer Angebote verlangt werden. Es heißt aber nicht, dass Politiker hier generell gegen Klimaanlagen wären.

    Was den "Klimaanlagenstaat" betrifft, so gibt es in den USA in der Tat mehr Klimaanlagen und das schon viel länger. Die produzieren auch viel größere Mengen und die Qualität bzw. Einstellungsmöglichkeiten dieser Anlagen ließ in der Vergangenheit oft zu wünschen übrig. Bei uns waren Klimaanlagen in den 70er Jahren dagegen noch ein Luxusgut. Wir holen aber auf. In Frankfurt war bis um 2000 noch kein ÖPNV Fahrzeug klimatisiert, und heute ist es bald die Mehrheit. Sollen Verkehrsbetriebe doch lieber in die Anschaffung neuer Fahrzeuge (mit Klima) investieren statt in teurere Nachrüstung. Genau das tut die VGF auch, man muss das Geld doch nicht aus den Fenstern der Kurt-Schumacher-Straße werfen.

  • ich denke da nur an die Stangas in Rom als Beispiel

    Die römischen Stangas haben aber zumindest große Übersetzfenster, die Frischluft in den Innenraum lassen.

    Sollen Verkehrsbetriebe doch lieber in die Anschaffung neuer Fahrzeuge (mit Klima) investieren statt in teurere Nachrüstung. Genau das tut die VGF auch, man muss das Geld doch nicht aus den Fenstern der Kurt-Schumacher-Straße werfen.

    Ich würde mich freuen, wenn die U4-Wagen zeitnah durch klimatisierte Neufahrzeuge ersetzt würden. Bisher habe ich aber keinen konkreten Zeitplan gesehen. Im Frankfurter Koalitionsvertrag habe ich dazu auch nichts gefunden. Dort lese ich nur die Ankündigung, dass U-Bahn- und Straßenbahnnetz ausgebaut werden sollen, was den Bedarf an Fahrzeugen weiter erhöhen dürfte.

  • …als ich noch beim Lang in Urberach als „Reisebusfahrer“ war, durfte ich ab und an auch in Dietzenbach Stadtbus fahren, damals noch diese Neoplan Midi‘s…Linie OF 56 & 57

    Wir hatten am Masaya-Platz ja immer so ca. 4-8 min „Wendezeit“ am Bahnsteig. Ich bin seinerzeit konsequent „ohne“ gefahren, weil es einfach keinen Sinn machte (komplett unterdimensioniert, vor allem, ständig offene Türen)…

    Kurioserweise hatte ich immer nur während dieser Standzeit dort im Regelfall „sehr freundliche“ Anfragen, ich solle doch gefälligst die KA anmachen…

    Da ich grundsätzlich deeskalierend gepolt bin, gab es für mich keine weitere Diskussion, also habe ich, dem Fahrgastwunsch entsprechend, demonstrativ auf den kleinen Klimataster über dem Fahrersitz gedrückt und die Türen geschlossen…

    (Es waren im Regelfall die gleichen netten und freundlich zuvorkommenden Fahrgäste, die mich lobend und sehr diskret vor allen anderen als Umweltdrecksau usw. zurückhaltend tituliert haben, wenn ich wegen Verspätung nur eine, maximal 2 Minuten dort stand und nicht sofort den Motor abgestellt habe…)

    Bekanntlich läuft auch heute noch in den allermeisten Bussen der Klimakompressor nur bei laufender Maschine, weil mechanisch angetrieben…

    Ich habe es jedesmal genossen….(aber ich durfte ihn ja nicht laufen lassen)

    Finde den Fehler, aber immer noch macht der Ton die Musik, und es ist herrlich, hier zu lesen…

    Übrigens: ich hatte nicht eine Strafanzeige wegen versuchter, vorsätzlicher Körperverletzung, aber gut, darum geht es hier jetzt auch weniger, das ganze ist hier sowieso etwas off-topic, ischweis…

    Was ich damit eigentlich sagen möchte, wir hatten jetzt mal ein paar Tage warm, ja gut, vielleicht etwas früher als normalerweise und der richtige Sommer soll ja erst noch kommen, ok, aber ich bin mir sicher, die Dispo wird schon versuchen, die U4 sinnvoll einzusetzen, auch die R fahren ja noch, vor allem, die, die sie fahren…(und die sitzen im Regelfall länger als 15 - 20 min da drin als die eigentlichen Nutzer, die für immer günstiger wesentlich höhere Erwartungshaltungen haben, nur mal so…)

    GLG

    MfG Streckentrenner

  • Das ist in zweierlei Hinsicht ziemlicher Blödsinn:

    • Zum einen hatten die (belegt seit 1881) nie solche Temperaturextreme sowohl der Absolutwerte als auch der Häufigkeit.

    Der aktuelle Höchstwert von 41,2℃ für Frankfurt wurde dieses Jahr im Westend gemessen. Durch die Verstädterung steigt die Temperatur bis zu 2℃ an. 1881 war das Frankfurter Westend noch größtenteils unbebaut und von privaten Parks und Gärten geprägt. Sprich die Temperaturen damals waren allein dadurch niedriger.


    Was sich in den ca. 150 Jahren drastisch geändert hat ist die Anzahl an Hitzetagen. In den 1950er waren es in Frankfurt noch ca. 6 Tage mit über 30℃ pro Jahr. 2014 war in dieser Hinsicht das Rekordjahr mit insgesamt 43 Tage mit über 30℃. Diese große Anzahl an Hitzetagen ist dann auch das eigentliche Problem. Die Gebäude heizen sich auf, und können nicht mehr über Nacht auskühlen, was dann zu Gesundheitsproblemen führt.


    Ob man immer Klimaanlagen braucht ist ein anderes Thema. Man kann auch ohne Klimaanlagen Gebäude kühl halten, wenn man sie entsprechend anders baut. Da aber in Deutschland früher keine so langen Hitzeperioden gab, baut man hier Gebäude so, dass sie möglichst gut die Wärme im Haus halten, und nicht für die relativ wenigen Hitzetage. Klimaanlagen können nun die Probleme beheben, und auch Bestandsimmobilien auch bei längeren Hitzeperioden bewohnbar machen. Bei Neubauten wird man anders bauen müssen.


    In einer der Quarks Episode dieses Jahr soll gegen Klimaanlagen Stimmung gemacht worden sein, weil Klimaanlagen klimaschädlich seien. Ich schaue mir diese Sendung seit dem Ausscheiden von Ranga Yogeshwar nicht mehr an, also kann ich nichts dazu schreiben, ob das zutreffend ist oder nicht, aber es gab in der Presse in den letzten Wochen vermehrt Hinweise auf diese Sendung.

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  • Der aktuelle Höchstwert von 41,2℃ für Frankfurt wurde dieses Jahr im Westend gemessen. Durch die Verstädterung steigt die Temperatur bis zu 2℃ an. 1881 war das Frankfurter Westend noch größtenteils unbebaut und von privaten Parks und Gärten geprägt. Sprich die Temperaturen damals waren allein dadurch niedriger.

    Allerdings wurde der Hessische Höchstwert von 41,3 °C im eher offenen und grünen Bad Nauheim aufgestellt und die Tendenz ist gleichermaßen in allen Stationen auch ganz außerhalb von Städten (Hessen z. B. Feldberg) feststellbar.


    Ungeachtet dessen versuchen gerade enge Städte, der zusätzlichen baubedingten Aufheizung entgegen zu wirken.


    In einer der Quarks Episode dieses Jahr soll gegen Klimaanlagen Stimmung gemacht worden sein, weil Klimaanlagen klimaschädlich seien. Ich schaue mir diese Sendung seit dem Ausscheiden von Ranga Yogeshwar nicht mehr an, also kann ich nichts dazu schreiben, ob das zutreffend ist oder nicht, aber es gab in der Presse in den letzten Wochen vermehrt Hinweise auf diese Sendung.

    Klimaanlagen aka Wärmepumpen können auf zwei Arten schädlich sein:

    • Die als Kältemittel zum größten Teil verwendeten Fluorierten Gase sind extrem schädliche Treibhausgase
    • Die benötigte Energie für den Betrieb stammt je nach Anwendung teilweise (oder bei Straßenfahrzeugen oft vollständig) aus fossilen Brennstoffen

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  • Klimaanlagen aka Wärmepumpen können auf zwei Arten schädlich sein:

    Ein dritter Punkt ist die Tatsache, dass die Klimaanlagen selbst Strom verbrauchen und dieser als Abwärme abgegeben wird. Zuhause wird's für mich kühler - für alle anderen wird es heißer. (Rechenbeispiel: Eine Klimaanlage mit 1000 Watt verbraucht in 10 Stunden 10KWh. Multipliziert mit 100.000 Haushalten ist das 1 GWh zusätzliche Wärme, die täglich abgeführt werden muss).


    Ähnliches gilt für den Autoverkehr: Die Energie, die beim Fahren verbraucht wird, wird in Abwärme umgewandelt. In Wien (2 Mio. Einwohner) macht das täglich bis zu 20 GWh aus (https://vcoe.at/publikationen/…g-in-staedten-verschaerft). Der Verbrennermotor mit seiner grottenschlechten Effizienz macht die Hitzewellen schlimmer. Falls noch wer einen Grund braucht, auf den ÖPNV umzusteigen.

  • Wenn wir schon bei der Wärmebelastung durch PKW und Klimaanlagen sind... Jeder Mensch setzt rund 80% seines Energiedurchsatzes in Form von Wärme frei, also 80W. Betrachtet man den Bevölkerungszuwachs in Ffm von 1950 bis heute von rund 250000 Menschen, sind das dann 80W x 250000 = 20GW und bei 24h sind das dann 480GWh die durch die Bevölkerungsentwicklung mehr emittiert werden als in 50er Jahren... Wenn man von den aktuell rund 760k Menschen ausgeht, die aktuell in Ffm leben und addiert dazu, dass etwas mehr Menschen einpendeln als auspendeln, kann wohl von 780k Menschen ausgehen, die sich immer in Ffm aufhalten... Also sind das rund 1.5MWh pro tag, die das enge Frankfurt aufheizen....

  • :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

    Naja....es gibt vermeidbare und unvermeidbare Wärmeabstrahlung.....


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    Zur Abwärme by Verbenner: wenn die Autoindustrie die effizienteren Motoren die sie entwickelt haben nicht

    benutzt hätten um damit Strassenpanzer zu produzieren die teils mehr Brennstoff brauchen als die leichteren

    Fahrzeuge vor paar Jahrzenten sondern um weiterhin gleich grosse Fahrzeuge sparsamer zu machen wäre

    die Wärmebelastung in den Städten deutlich geringer (zusätzlich kommt dazu dass die gefahrenen Distanzen

    pro Fahrzeug höher sind als früher)

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
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