Zugtür bei 200 km/h zwischen Würzburg und Aschaffenburg geöffnet
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- [Presseschau]
- Haraldg
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"Die DB beorderte ihren Rettungszug aus Würzburg mit Notärzten, medizinischem Fachpersonal und Feuerwehr an Ort und Stelle, wie die Kreisbrandinspektion Main-Spessart mitteilte. Insgesamt rückte ein Großaufgebot von fast 300 Feuerwehrleuten, Rettungskräften, Polizisten und DB-Mitarbeitern aus."
Und wieso jetzt das Große Drama? Niemand wurde verletzt.
In Rumänien schließen die Türen erst ab Abfahrt und in Indien wird ohne Türen gefahren.Was will die Feuerwehr jetzt da machen? Was die Rettungskräfte? Ein Cafe im Bordrestaurante bestellen?
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Strecke auf Sicht abfahren und schauen ob eine oder mehrere Personen an der Strecke verletzt
liegen?
Geht ggf schneller als Ablaufen durch die Polizei und es ist mehr als einfache Erste Hilfe da.
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In Rumänien schließen die Türen erst ab Abfahrt und in Indien wird ohne Türen gefahren.
Es ist durchaus noch ein Unterschied, ob standardmäßig mit offenen Türen gefahren wird oder nicht. Die deutschen Regelwerke gehen halt davon aus, dass die Türen während der Fahrt geschlossen sind. Sind sie es nicht, kann alles mögliche passiert sein und das muss erstmal kontrolliert werden, weil damit einfach niemand rechnet.
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Und wieso jetzt das Große Drama? Niemand wurde verletzt.
In Rumänien schließen die Türen erst ab Abfahrt und in Indien wird ohne Türen gefahren.Was will die Feuerwehr jetzt da machen? Was die Rettungskräfte? Ein Cafe im Bordrestaurante bestellen?
Das niemand verletzt wurde oder aus dem Zug fiel weiß man wann? Bei der Alarmmeldung oder nach erst nach Überprüfung?
Grundsätzlich wird immer vom Worst-Case Szenario ausgegangen, nicht erst auf irgendwelche Vermisstenanzeigen gewartet.
Und vergiss mal die unrealistischen Szenen in den Filmen, bei höheren Geschwindigkeiten treten ganz ordentliche Druck und Sogkräfte auf.
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In Rumänien schließen die Türen erst ab Abfahrt und in Indien wird ohne Türen gefahren.
Und in China könntest du für solche öffentlich geäußerte Kritik hart bestraft werden.
Man sollte bei solchen Vergleichen schon berücksichtigen, ob die Rahmenbedingungen überhaupt passen, und vor allem zeigen, warum man andere Zustände für geeigneter hält.
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Ich bin gespannt, was die Untersuchung der BEU dazu ergibt. Wir hatten ja erst vor kurzem eine sich öffnende Tür in einem Zug bei Freiburg während eines Konfliktes zwischen Sicherheitskräften und einem Fahrgast.
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"Die DB beorderte ihren Rettungszug aus Würzburg mit Notärzten, medizinischem Fachpersonal und Feuerwehr an Ort und Stelle, wie die Kreisbrandinspektion Main-Spessart mitteilte. Insgesamt rückte ein Großaufgebot von fast 300 Feuerwehrleuten, Rettungskräften, Polizisten und DB-Mitarbeitern aus."
Und wieso jetzt das Große Drama? Niemand wurde verletzt.
In Rumänien schließen die Türen erst ab Abfahrt und in Indien wird ohne Türen gefahren.Was will die Feuerwehr jetzt da machen? Was die Rettungskräfte? Ein Cafe im Bordrestaurante bestellen?
Wie konntest du zu dem Zeitpunkt wissen, dass niemand verletzt wurde? Es war eben nicht auszuschließen, dass doch Fahrgäste aus dem Zug geschleudert worden sind. Außerdem werden Rettungskräfte für die Betreuung der Fahrgäste benötigt. Bei den alten SFS ist der Rettungszug ein zentraler Bestandteil des Rettungskonzepts.
Der Vergleich mit Rumänien und Indien ist möglich, aber leider nicht sinnvoll. Es gibt die TSI, die AEG und auch die EBO, die so etwas ausschließen.
Manchmal sollte man nachdenken, bevor man etwas schreibt.
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Der Vergleich mit Rumänien und Indien ist möglich, aber leider nicht sinnvoll.
Und selbst wenn, es macht einen leichten Unterschied, ob ich mit 40 km/h über eine schlecht gewartete rumänische Nebenbahn zockele oder mit 200+x über eine Schnellfahrstrecke.