Doppelbahnsteige U-/Straßenbahn

  • Hi zusammen
    Gibt es irgendwelche Regularien, die folgendes Modell verhindern würden:
    Straßenbahn und U-Bahn halten in gleicher Fahrtrichtung am gleichen Bahnsteig, der Bahnsteig verfügt am einen Ende über einen Hochbahnsteig, am anderen über einen Tiefbahnsteig, beide Teile sind mit einer relativ unsteilen Rampe (mobilitätsgerecht) miteinander verbunden. Meine so etwas im Ruhrgebiet (allerdings unterirdisch) gesehen zu haben.
    also, geht das?


    (PS: Es geht um das Nebeneinander von U6 oberirdisch und 12 auf der äußeren Hanauer)

  • Hi
    Ja die U-Bahn ist Breiter als eine Straßenbahn.
    Deswegen ist es auch nicht möglich einen U-Bahnwagen auf dem Straßenbahnnetz regulär zu bewegen.
    Der Spalt zwischen der Straßenbahn und dem Bahnsteig währe dann wahrscheinlich zu groß.

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  • Zitat

    Original von Daniel Butt
    Ja die U-Bahn ist Breiter als eine Straßenbahn.
    Deswegen ist es auch nicht möglich einen U-Bahnwagen auf dem Straßenbahnnetz regulär zu bewegen.
    Der Spalt zwischen der Straßenbahn und dem Bahnsteig währe dann wahrscheinlich zu groß.



    Auch wenn ersteres stimmt, halte ich die im Ausgangsbeitrag besagte Kombination technisch sehr wohl für möglich. Der Tiefbahnsteig für die Tram mit seiner größeren Breite würde ja nicht zwangsläufig in das Profil des Wagenkastens des U-Bahn-Wagens hineinragen, sofern dessen Fahrwerk nicht vollverkleidet ist oder dergleichen.


    Wie das mit der rechtlichen Seite aussieht, kann ich nicht beurteilen.

    where the road takes him through / the city of sleep / the thinking that does not end is within him / then he dreams / the road takes him / this man who is searching / it brings him / in silence through the night
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  • hatte folgendes modell:


    11 ab Ostendstraße nur noch bis Zoo
    U6 ab Ostbahnhof unterirdisch bis hinter den Ratswegkreisel, dann oberirdisch weiter - erst zusammen mit der 12 in einem o.g. Modell bis Hugo-Junkers-Straße und anschl. alleine - bis Fechenheim.


    habe aber nochmal überlegt und festgestellt, dass man die 12 genauso gut an der Station hinter dem Ratswegskreisel enden lassen kann und eine bequeme Umsteigemöglichkeit zur neuen U6 schafft.

  • Ich finde Deine Idee sehr gut. In Suttgart glaube ich habe ich mal so etwas gesehn. Allerdings braucht man gar nicht in die Ferne schweifen, an der Schäfflerstraße findet man auch einen Mini-Kombibahnsteig, der selten, aber im regulären Betrieb genutzt wird.


    Mit der Breite das Problem kann man zu Not mit farbaren Trittstufen lösen (siehe Karlsruher Straßenbahn).


    Das Ergebnis eines solchen Kombimodells wäre eine bessere Nutzung und Verzahnung des Netzes.


    Neben den von dir vorgeschlagenen Verbindungen sind auch interessant:


    Praunheim-Messe-Hbf-Sachsenhausen


    Enkheim-Hanauer Landstr.-Sachsenhausen


    Nordmainische S-Bahn schnell bauen ist auch gut für die Konjunktur.

    Mehr Mobilität für Hanau, Maintal und Frankfurt

  • Zitat

    Original von Fabian
    Praunheim-Messe-Hbf-Sachsenhausen


    Das ließe sich einfach realisieren, in dem man den eigentlich ziemlich überflüssigen Ast der U7 wieder in eine Straßenbahn umwandelt und dabei auch gleich wieder zur Praunheimer Brücke verlängert. Am Industriehof kann man die Straßenbahngleise außerhalb der Hochbahnsteige entlangführen, Platz müsste genug vorhanden sein.


    Zitat

    Enkheim-Hanauer Landstr.-Sachsenhausen


    Die Verbindung finde ich auch interessant. Die Tram sollte aber wie damals nach Bergen fahren, dann spart man sich die Extrabahnsteige auf der Strecke nach Enkheim. Am Johanna-Tesch-Platz könnte man dann eine großzügige Umsteigestation einrichten.

    Ich mag Kinder - ich könnte nur kein ganzes essen!

  • Sicherlich gäbe es viele Anwendungsbeispiele für mein Modell. Da das verkehrspolitisch ja aber alles höchst heikel ist denke ich, dass mein Modell für die Hanauer nicht gleich eine völlige Umstrukturierung des Netzes mit sich ziehen sollte. Es ist ein wie ich finde sehr vernünftiger Weg, der U-Bahn unter der Hanauer, eine Schienenverbindung nach Fechenheim mit Erhalt der Umsteigemöglichkeit zur Linie 12 und somit nach Bornheim verbindet. Problem ist gesamtnetztechnisch gesehen dann halt wie immer die Nordmainische S-Bahn, die ich am Liebsten komplett streichen würde und einfach einen aufgepeppten Regionalverkehr durchgehend bis Flughafen einführen. Mit neuen Bahnhöfen, direkter Aufzug am Ostbf. runter zur U-Bahn, etc. aber eben keine neue S-Bahn-Verbindung die nur Chaos schafft.

  • fmj_mainhattan :


    Hast Du diese Vorschläge bereits an die Politiker im Frankfurter Römer geschickt ?
    Diese Damen und Herren freuen sich bestimmt über diese nicht finanzierbaren U-Bahn-Pläne mit weiterem Umsteigezwang!!!


    Warum eigentlich ?


    Ganz einfach :
    - Umsteigezwang erhöht indirekt das Kfz.-Aufkommen und somit die eingenommene Mineralölsteuer
    - mit dem Bau (Planung) einer U-Bahn steht der einzelne Politiker als Fortschrittlich da, obwohl aufgrund der finanziellen Lage von Bund, Ländern und Gemeinden frühestens am St. Nimmerleins-Tag mit einem Baubeginn zu rechnen ist.
    - ... und wenn es ganz dumm (oder fortschrittlich) kommt, dann wird im Rahmen der ÖPNV-Ausschreibung die Tram durch den fortschrittlichen und billigeren Bus ersetzt, der dann im Stau steht, da ja die Tramtrassen bis zum U-Bahn-Bau durch Bepflanzung freigehalten werden muss.


    Nein liebe Forum-Schreiber, wir sollten unsere Vorschläge lieber auf realisierbare Projekte konzentrieren, und das sind (in den Augen einiger von Euch : LEIDER) Straßenbahnstrecken.


    Daher finde ich die Vorschläge von Fabian und Philipp recht gut, da diese auch realisierbar erscheinen :
    - Die Trasse durch die Gwinnerstraße nach Bergen ist noch vorhanden und unbebaut
    - die Ein- und Ausfädelung in die Strecke der "U7" kann an der Trasse der ehemaligen Hafenbahn erfolgen, da dieses Gelände noch frei ist
    - Strecke Industriehof - Hausen würde auch eine Tram ausreichen, die sinnvollerweise wieder nach Praunheim (Brücke) bzw. sogar bis zum Norwest-Krankenhaus verlängert wird
    - Neue Linienführung für die "U7" : Heerstraße - Enkheim
    - Neue Linienführung für die "U6" : Industriehof - Ostbahnhof


    Allerdings spielt hier ein gewaltiges Stück Politik mit, da ja einigen Kommunalpolitikern das "Lieblingsspielzeug" madig gemacht wird.


    Tschüss
    Norby

  • schön und gut aber es ging eigentlich um die Hanauer Landstraße. Ich bin fest überzeugt, dass eine Straßenbahn die Entwicklungschancen der Hanauer hemmt.Aber vorsicht: Das nicht per se oder wegen der Schienen auf der Straße, sondern weil die Anbindung in die Innenstadt zu lange und zu unzuverlässig ist. Stellt euch mal im Berufsverkehr an die Schwedlerstraße und hört den genervten Fahrgästen zu, die sich nicht auf einen wie im Fahrplan angegebenen Takt verlassen können sondern die mal 3 oder mal 13 Minuten auf eine Bahn warten müssen (wenn sie grade eine verpasst haben natürlich).

  • Die Straßenbahn könnte durchaus schneller und zuverlässiger werden - allerdings müsste man dafür den Störfaktor Autoverkehr eingrenzen. Und vielleicht ist auch eine Verdichtung des Taktes durch eine Verstärkerlinie (Hugo-Junkers-Straße - Zoo z.B.) denkbar.

    Ich mag Kinder - ich könnte nur kein ganzes essen!

  • In Stuttgart gibt es zwei Bahnsteighöhen für Stadtbahn und Straßenbahn. An der Station Pragsattel habe ich das gesehen. Da gibt es einen Mittelbahnsteig für die Stadtbahn, die Straßenbahn hält an Seitenbahnsteigen. In den Tunnelstationen liegen die unterschiedlichen Bahnsteighöhen nacheinander.

    25 Jahre Durchmesserlinie 11 Höchst/Zuckschwerdtstraße - Hauptbahnhof - Fechenheim/Schießhüttenstraße ab dem Sommerfahrplan 1991. -- Zehn Jahre Verkehrskreisel am Höchster Dalbergplatz 2007 - 2017 an der Königsteiner Straße. -- Bahnhof Frankfurt-Höchst seit 2016 barrierefrei mit fünf Aufzügen für neun Gleise : zweitgrößter Bahnhof in Frankfurt vor dem Südbahnhof.

  • Zitat

    Original von Philipp
    Die Straßenbahn könnte durchaus schneller und zuverlässiger werden - allerdings müsste man dafür den Störfaktor Autoverkehr eingrenzen.


    Hier ist es auf den Punkt gebracht :


    Einerseits bejammern die Kommunalpolitiker und die Umweltexperten die erhöhten Werte bei der Luftverschmutzung,
    aber andererseits sind beide Gruppen nicht in der Lage, vernünftige ÖPNV-Konzepte auf die Füße zu stellen.


    1) es fehlen P+R-Plätze an den Einfallstraßen und den Autobahn-Enden (Ausnahme : Kruppstraße), der P+R-Platz an der U-Bahn-Station Kalbach wurde ja erst von der direkten Autobahn-Anbindung abgehängt (weil angeblich zu viele Aus- und Einfahrten auf der A661 direkt hintereinander sind und die Autofahrer dies verwirrt und irritiert (für wie blöd werden eigentlich die Autofahrer gehalten???).


    2) es fehlt der Mut, den Autoverkehr zugunsten des ÖPNV einzuschränken. Logisch, wenn die Bürger (auch die Pendler und Einkäufer von außerhalb) den ÖPNV in die Innenstadt benutzen würden, würden gleichzeitig die Millionen-Investitionen für Innenstadt-Parkhäuser unrentabel werden (das Geld wäre nämlich besser in den ÖPNV geflossen).


    3) es fehlt der Mut, die A66 vom Autobahn-Ende in Enkheim endlich an die A661 im Bereich Ostpark/Ratsweg anzuschließen und für ausreichend P+R-Fläche zu sorgen (natürlich mit direktem Anschluß an die Autobahn). Platz ist ja genug auf den nicht mehr benötigten Gleisen von DBAG und Hafenbahn vorhanden.


    4) Beispiel Hanauer Landstraße :


    a) es fehlt der Mut, die Gewerbe- und Industriegebiete endlich besser und direkter an die umliegenden Autobahnen anzubinden, anstatt allen Zufuhr-Verkehr über die Hanauer Landstraße zu führen.


    b) Wenn hier ein Ausbau der Tram (wegen mir auch U-Bahn) erfolgen sollte, dann geht wieder das Geschrei wegen des "Parallel-Verkehrs" los, das wir bereits aus den 1970er/1980er-Jahren kennen.


    Folge für die Bürger und Pendler in diesem Einzugsgebiet :
    ES BLEIBT ALLES BEIM "STATUS QUO" !!!


    Tschüss
    Norby

  • Zitat

    Original von Norby
    - Strecke Industriehof - Hausen würde auch eine Tram ausreichen, die sinnvollerweise wieder nach Praunheim (Brücke) bzw. sogar bis zum Norwest-Krankenhaus verlängert wird


    Alt-Praunheim ist leider etwas zu eng für Straßenbahnen,auch wenn die erneuerte Brücke diese jetzt ermöglichen sollte - Krankenhaus Nordwest mit Bahnanschluß wäre sehr teuer und kaum sinnvoll.
    Deshalb bitte bei Vorschlägen im Machbaren bleiben,Spinnereien kennen wir aus der Politik (diesmal gleich welcher Couleur) leider zur Genüge.

  • Guru :


    Das mit dem Nordwest-Krankenhaus ist KEINE Forderung, sondern ein Denkanstoß !!!


    Obwohl ich es befürworten würde, die Tram wieder nach "Praunheim (Brücke)" zu führen, so halte ich aber auch für nicht klug, die Tram wieder vor den "Toren der Stadt" (gemeint ist hier Praunheim) enden zu lassen. Denn was haben wir dann ? Richtig, wir verlegen die Umsteigestelle zwischen Tram (U-Bahn) und Bus nur an die alte Stelle verlegt. Ehrlich gesagt, dann kann der Umsteige-Vorgang auch am Industriehof stattfinden. Dies würde dann sogar noch erhebliche Kosten sparen.


    Aber das ist nicht die Lösung für die Bürger!!!


    Nein, im Gegenteil !!!


    Auch wir im Forum sollten uns langsam Gedanken darüber machen, ob der Bürger zum ÖPNV oder der ÖPNV zum Bürger kommen muss.


    Fest steht, dass die überzogenen "Zumutbarkeitsregeln" der 1970er/1980er-Jahre wirklich eine Zumutung sind. Damals wurde mit schnellen U- und S-Bahnen für den innerstädtischen ÖPNV geworben, aber dem Bürger Wegzeiten bis zu 10-15 Minuten zur nächsten Station (bzw. Tram-/Bus-Haltestelle) als zumutbar "verkauft". Dadurch hat sich in den meisten Fällen die Gesamt-Reisezeit alleine durch zusätzliche Fußwege zum ÖPNV verlängert. Weitere Zeitverluste traten durch den zusätzliche Umsteigezwang zu weiterführenden Busse auf.


    Guru , ich hoffe Du hast jetzt meinen Vorschlag verstanden.


    Tschüss
    Norby

  • An Doppelbahnsteige U/Tram in der Hanauer habe ich auch schon gedacht, aber weiter westlich (Schwedlerstr.). Die Idee dahinter ist:
    - U-Bahn kommt am Osthafenplatz hoch, fährt dort durch.
    - Verknüpfung zur Straßenbahn an der Schwedlerstr.
    - Riederhöfe abzweigen auf nicht mehr benötigte Eisenbahngleise bis Mainkur (zum Teil sanierungsbedürftig, aber Trasse vorhanden)
    - weiter Überlandstrecke nach Hanau bis Frankfurter Landstr.
    - In Hanau gibt es dann wiederum eine gemeinsame Streckenführung mit der geplanten Straßenbahn bis zum Hbf, ebenfalls mit einigen Durchfahrten (einerseits zur Beschleunigung der Überlandlinie, andererseits, weil lange Hochbahnsteige sich außer an den Endpunkten "Einmündung Frankfurter Landstr." und "Hbf" nur am Freiheitsplatz gut integrieren lassen).


    Für den Autoverkehr wird die Straße von 1+2 auf 1+1 Spuren reduziert, die Bahn fährt auf der südlichen Seite. Die Einfahrten auf der Südseite lassen sich weitgehend verlegen (v.a. in die Lindleystr.). Der Durchgangsverkehr von/zur östlichen Hanauer wird durch die Ferd.-Happ-Str. geleitet, indem diese zur Honsellstr. und bis östlich des Ratswegkreisels verlängert wird.


    Vorteile gegenüber einer nordmainischen S-Bahn:
    - viel weniger Tunnelbau
    - Anbindung des Knotenpunktes Hanau Freiheitsplatz
    - Möglichkeit, später eine Überlandstraßenbahn durch Maintal anzuschließen


    Egal ob S- oder U-Bahn, ohne eine eigene Trasse erscheint mir die Strecke ohnehin nicht praktikabel (es sei denn, man baut für den Fernverkehr eine neue Strecke entlang der A66), denn sie ist stark und von unterschiedlich schnell fahrenden Zügen befahren.


    Somit ist kein Zweisystemzug notwendig, aber schnell wie eine S-Bahn (auf geraden Strecken) und wendig wie eine Straßenbahn müssen die Wagen schon sein.

    Forbetter your English: What hold you from the doublestickdare of the German Lane?

  • Reinhard :


    Gute Idee, Guter Plan, hat aber in dieser Form einen Haken :


    Warum soll die U-Bahn vom Osthafenplatz bis Ratswegkreisel auf der Hanauer Landstraße fahren ?
    Ganz ehrlich, dann würde ich lieber die U-Bahn direkt am Ostbahnhof an die Oberfläche holen und auf den nicht nehr benötigten Gleisen von DBAG und Hafenbahn zur Mainkur führen, mit den Stationen "Ratswegkreisel" (hier müssten allerdings bessere Umsteigemöglichkeiten zu den heutigen Tram-Linien 11 + 12 geschaffen werden), "Hugo-Junkers-Straße" (Höhe Baumarkt) da hier die Bahngleise schon recht nahe an die Hanauer Ldstr. heranreichen.


    Ansonsten herzlichen Glückwunsch zu dem Mut, dieses "Heisse Eisen" erneut ins Forum zu tragen.


    Tschüss
    Norby

  • Zitat

    U-Bahn kommt am Osthafenplatz hoch, fährt dort durch.

    Zitat

    Somit ist kein Zweisystemzug notwendig, aber schnell wie eine S-Bahn (auf geraden Strecken) und wendig wie eine Straßenbahn müssen die Wagen schon sein.


    Wenn Sich dadurch die Kosten halbieren bist Du bei ein NKU von 0,4!


    Zitat

    - Riederhöfe abzweigen auf nicht mehr benötigte Eisenbahngleise bis Mainkur (zum Teil sanierungsbedürftig, aber Trasse vorhanden)


    Stimmt! Deshalb wurde es ja auch in der Vorstudie untersucht.


    Zitat

    In Hanau gibt es dann wiederum eine gemeinsame Streckenführung mit der geplanten Straßenbahn bis zum Hbf, ebenfalls mit einigen Durchfahrten


    Die beiden Hauptbefürworter in Politik und Verkehrsbetrieben sind abgewählt oder im Ruhestand. Ein Konzept das eine Mitbenutzung der Hanauer Straßenbahn beinhaltet ist ein synonym für "man soll gar nichts machen"


    Nordmainische S-Bahn schnell bauen ist auch gut für die Konjunktur.

    Mehr Mobilität für Hanau, Maintal und Frankfurt