Ich war gegen 11.45 Uhr in der Innenstadt. Da kam gerade ein Bus der Linie 8 aus Arheilgen, welcher am Luisenplatz durch die Straßenbahn ersetzt wurde. Die Straßenbahn nach Arheilgen fuhr regulär. Aus Kranichstein kam eine 5 einige Minuten verspätet (als Straßenbahn). Also wahrscheinlich wurde die Strecke so um 11 Uhr herum freigegeben.
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Mir ist schon an dem Wochenende, an dem der Schienenersatzverkehr begann, aufgefallen, dass fast keine sichtbaren Tätigkeiten an der Strecke stattfanden. Es wurden lediglich vier Bauzäune quer über die Strecke gestellt und an ein paar Stellen die Oberleitung geerdet. Dafür erscheinen mir zwei Tage SEV nicht gerechtfertigt. Vermutlich ist der SEV-Betrieb auch am Wochenende teurer als der reguläre, oder?
Dass am kommenden Sonntag noch Arbeiten stattfinden, widerspricht der Angabe in der Pressemitteilung, gemäß der montags bis freitags oder samstags gearbeitet wird. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass das Wochenende noch als Zeitpuffer dient. Bei Bauverzögerungen wäre der Entfall des Feurigen Elias' viel weniger schlimm als eine ungeplante komplette Einstellung des Straßenbahnbetriebs in Eberstadt.
Die Strecke der Linie 7 ist übrigens mindestens seit gestern wieder frei. Die Arbeiten sind außerhalb der Haltestellenbereiche Friedrich-Ebert-Straße und Landskronstraße augenscheinlich abgeschlossen. Die neuen Bahnsteige dieser beiden Haltestellen sind noch nicht fertig, weswegen Ersatzhaltestellen eingerichtet wurden. An der Friedrich-Ebert-Straße war das Pflaster zwischen den Gleisen ebenfalls noch nicht fertig. Interessant dabei war, dass die Arbeiten dort heute bereits von zwei Sicherungsposten begleitet wurden.
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Und es geht mal wieder weiter: Wußtet Ihr schon, daß die Linie 7 eingestellt ist und Arheilgen komplett bis morgen vom ÖPNV abgehängt ist?
Arheilgen scheint da noch Glück zu haben, schließlich fährt die 6 noch. Gemäß dem, was die RMV-Verbindungsauskunft mir auswirft, sind nämlich auf unbestimmte Zeit alle Straßenbahnlinien außer der Linie 6 eingestellt.
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Zu dem Unfall am Montag: Echo-online schreibt, eine Straßenbahn der Linie 3 sei an der Bessunger Knabenschule (Haltestelle Weinbergstraße) mit einem Schulbus zusammengestoßen und die Straßenbahn sei entgleist. Auf den Fotos sieht man, dass das erste Drehgestell des Triebwagens rechts vom Gleis steht und Spuren einer Kollision an der linken Seite. Wie der Hergang tatsächlich war, ist fraglich.
Auf den Fotos ist nämlich weiterhin erkennbar, dass vor dem entgleisten Drehgestell Kratzspuren auf der Straße sind. Offenbar ist die Straßenbahn also beim Rückwärtsfahren entgleist. Vor Ort habe ich gesehen, dass diese Spuren am stadteinwärtigen Gleis direkt hinter dem eingleisigen Abschnitt, wo sich die Schienen an der Weiche kreuzen, beginnen und über das stadtauswärtige Gleis hinweg zu der Stelle führen, wo die Bahn zum Stehen kam.
Es ist also davon auszugehen, dass die Achsen der Straßenbahn beim Zurücksetzen auf der Rückfallweiche in verschiedene Richtungen gelenkt wurden, was zur Entgleisung geführt haben dürfte. Möglicherweise sollte die Straßenbahn den Bus so vorbeifahren lassen, nachdem dieser beim Begegnungsversuch die Straßenbahn bereits an der linken Seite gestreift hatte. Zumindest ist das die einzig plausible Erklärung für mich und das Echo schreibt auch nicht explizit, dass es zwischen Kollision und Entgleisung einen direkten Kausalzusammenhang gibt.Vor einigen Jahren war an dieser Stelle schon einmal eine Straßenbahn entgleist, als sie an der Weiche zurückgesetzt hatte, um einen Schulbus vorbeifahren zu lassen.
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Aber doch nur für die Richtung stadteinwärts. Ich meinte stadtauswärts.
Die Ausfahrt auf den Cityring von der Haltestelle Schloß aus ist während des Heinerfestes ebenfalls blockiert. Die Umleitung ist also eigentlich in beide Richtungen nötig. Allerdings bewies letztens (es könnte bereits beim Schlossgrabenfest gewesen sein, ich weiß es nicht mehr genau) ein Fahrer auf einer Leerfahrt (einer der blauen, aus Frankfurt geliehenen Busse), dass es auch anders geht: Dieser fuhr direkt an der Kreuzung in scharfer Linkskurve auf den Cityring, Fußgänger, die die Straße queren wollten, zurückdrängend.Der Bereich um die Haltestelle Kongresszentrum ist übrigens seit Mittwoch schon wieder frei. Ich glaube, sogar die gesamte Schlossumfahrt wurde schon am Mittwoch geräumt. Der L-Bus pausierte heute dennoch auf dem Luisenplatz.
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Wieso bekommt es diese dolle Firma nicht hin die Fahtplanaushänge zu ändern und frühzeitig an allen Haltestellen zu informieren?
Warum fährt abends die 3 nur alle 30 Minuten und dann fällt auch noch der Kurs aus der am Hbf Anschluss hat?!
Diese Inkompetenz auf Kosten der Kunden wird immer besser.
Dass die Linie 3 nur im Abendverkehr nur im Halbstundentakt fährt, halte ich für nachvollziehbar, sofern man davon ausgeht, dass die 9 keine Viertelstunde am Hauptbahnhof warten darf. Um dies zu verhindern muss sie nämlich im Viertelstundentakt fahren (Verschiebung der Fahrtzeit ist wegen der Anschlüsse am Böllenfalltor nicht möglich). Da dann der relevante Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Luisenplatz viertelstündlich bedient wird, kann das Angebot auf der 3 entsprechend angepasst werden. Ich halte es auch für sinnvoll, bei Bauarbeiten nicht zwangsläufig exakt das Angebot des Regelfahrplans herzustellen, sofern ein alternatives Angebot ausreichend ist und weniger Mehrkosten verursacht (im konkreten Fall ist weder ein doppelter Viertelstundentakt zum Hauptbahnhof mit 3 und 9, noch ein Viertelstundentakt der 3 zur Lichtenbergschule notwendig). Dass das hier betrieben wird, finde ich eigentlich sogar lobenswert.Allerdings ist für mich nicht nachvollziehbar, warum die Linie 9 keine Viertelstunde am Hauptbahnhof warten darf. Wenn die 3 später ankommt, müsste die 9 halt eine zusätzliche Runde am Bahnhof drehen, um sich überholen zu lassen. Dann könnte die 3 abends nach Regelfahrplan fahren. Genauso verstehe ich die Fahrzeitverschiebung tagsüber nicht. Wenn die Linien 3 und 9 nach Regelfahrplan zwischen Berliner Allee und Schulstraße gleichzeitig fahren, warum geht das nicht auch noch auf dem Abschnitt Schulstraße - Berliner Allee - Hauptbahnhof - Berliner Allee?
Primäres Interesse sollte doch immer sein, möglichst wenige Fahrpläne zu ändern, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Fahrgäste rechtzeitig davon erfahren. Denn gängige Praxis ist ja, Änderungen weniger als eine Woche vorher bekannt zu geben. Auf die Aushänge habe ich nicht geachtet, aber dass die wichtigste Änderung der Linie 3, der Halbstundentakt im Abendverkehr, in der Pressemitteilung nicht erwähnt wurde, ist sicherlich ein grober Fehler.
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Bereits am vergangenen Samstag fuhr mindestens am frühen Abend bis Betriebsschluss auf einem Kurs auf der Linie 3 ein Standardbus. Die anderen beiden Kurse wurden mit Straßenbahnen bedient. Sogar der entsprechende Einrücker auf der Linie 1 wurde von diesem Bus gefahren, obwohl er gar nicht im Fahrplan steht. Ich kann mir das nur so erklären, dass derzeit nicht genügend Straßenbahnfahrer zur Verfügung stehen.
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Die Buslinien F und H fahren auch jedes Jahr im Heinerfestverkehr die Kurve zwischen den Plätzen 2/3 und 1/6.
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Heute stand 0783 als 3 Hauptbahnhof in der Schlossschleife. Weiß jemand, was los war?
Wann war das? Vielleicht stand es ja in Zusammenhang mit dem Besuch des Bundespräsidenten an der Lichtenbergschule?
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also da das Fahrzeug nicht über die Bescheilderung 6 Arheilgen verfügt, hat der Kollege, um den Fahrgästen ein klares Fahrziel anzuzeigen auf Linie 7 umbeschildert. Die Folge natürlich massig Verspätung. Der Einsatz der Fahrzeuge ist halt nur bedingt machbar. Auf dem Rückweg hatte das Fahrzeug dann bis Eberstadt beschildetr, da wegen der großen Verspätung die Fahrt nach Alsbach entfiel (2 Folgekurse aufgelaufen).
Warum sorgte die Umstellung der Anzeige für massig Verspätung, wenn sie doch erst am Luisenplatz erfolgte (also höchstens eine zusätzliche Haltestelle bedient werden musste)? Und in Arheilgen findet doch ein Linienwechsel statt, sodass der Umlauf dann wieder planmäßíg als 7 nach Eberstadt hätte zurückfahren müssen, oder?Heute war wieder ein ST7 im Einsatz, er fuhr drei Minuten vor der planmäßigen Abfahrt des bekannten Umlaufs der 3 als Einrücker auf der Linie 1. Die 6, welche eigentlich davor hätte fahren sollen, kam direkt danach.
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Heute fuhr der ST10 auf einem Verstärkerkurs der Linien 5 und 6 mit planmäßiger Abfahrt um 7:52 ab Luisenplatz nach Eberstadt.
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Wenn er fährt und das dürfte auch morgen der Fall sein, dann ist er um 4:36 Uhr, 5:21 Uhr, 6:06 Uhr 6:51 Uhr 7:30 Uhr nf 8:25 Uhr am HBF
Danke für die Information, aber was hat es mit den letzten beiden Zeiten auf sich? Die Fahrt der 3 um 6:51 Uhr kann unmöglich um 7:30 Uhr zurück am Hauptbahnhof sein und um 8:25 Uhr fährt dort gar keine 3.
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Auch in Eberstadt fahren nun wieder Straßenbahnen, sogar in recht dichter Folge. An der Rhein-/Neckarstraße brauchte eine 1 nach Eberstadt noch Enteisungshilfe. TW 57 fuhr eben in Eberstadt unmittelbar vor einer 8 Richtung Arheilgen. TW 26 fuhr etwas später in gleicher Richtung ohne Begleitung.
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Heute Vormitttag standen an der Landskronstraße je ein Einsatzfahrzeug der Polizei und von HEAG mobilo. Gleichzeitig näherte sich der Arbeitswagen aus Eberstadt auf dem stadtauswärtigen Gleis. Möglicherweise sollte er in Polizeibegleitung zum Prinz-Emil-Garten fahren, um die Fahrleitung zu enteisen oder die dortige Straßenbahn abzuschleppen, die dort noch immer stand.
Zumindest hatte dieser ST14 es dann vor einer halben Stunde irgendwie bis zur Landskronstraße geschafft. Hinter ihm stand Wagen 57, etwas weiter Richtung Eberstadt wurde von dem Zweiwegefahrzeug mit Hebebühne aus enteist. -
Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, gestern gegen 23:30 Uhr eine Straßenbahn in Eberstadt fahren gehört zu haben, vermutlich ein ST7. Sofern da auch schon die beiden Bahnen am Friedhof standen, ist das natürlich nicht möglich.
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20:07uhr: Öhm, ich seh eben durch die Webcam de TU, dass eine Bahn an der Bushaltestelle "Schloß" steht.
http://i45.tinypic.com/b6oc1v.jpg
20:09uhr: Strab ist weg.
Das war TW 9857. Er fuhr als Leerfahrt hinter einem Oberleitungstrupp her, welcher von Hand die Oberleitungen enteiste. Am Prinz-Emil-Garten stand auch eine Straßenbahn in Richtung Eberstadt, die kam jedoch nicht voran.Ersatzbusse habe ich auf den Linien 3 und 8 gesehen (auf anderen Routen war ich eigentlich auch nicht unterwegs). Die 3 fuhr mit Solobussen kurz nach 20:05 Uhr am Luisenplatz in beide Richtungen, also kurz vor der regulären Abfahrtszeit. Ob der Bus Richtung Lichtenbergschule wirklich vor 20:15 abgefahren ist oder die Abfahrtszeit doch noch abgewartet hat, weiß ich aber nicht ganz sicher. Auf der 8 habe ich zwei Gelenkbusse in bzw. kurz hinter den Planfahrtzeiten gesehen.
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Hoffentlich kommt man dann auf die vernünftige Idee, die Züge vom Böllenfalltor alle als 2 (also auch die 9er) zum Hbf fahren zu lassen, und nicht die 9er am Schloss wenden zu lassen...

Ich denke, Schloss wird als Endstation wegen der Entfernung von der Innenstadt zur Abfahrtshaltestelle Richtung Böllenfalltor (Kongresszentrum/Schulstraße) nicht in Frage kommen. Hauptbahnhof wäre in den Ferien und im Spätverkehr nutzbar, allerdings dürfte es gerade während der Schulzeit zu voll werden, wenn die 4 auch noch wenden muss. Außerdem hat die 9 am Böllenfalltor Anschlüsse, wodurch die Fahrtzeiten nicht so einfach geändert werden können. Dann ist die Aufenthaltszeit am Hauptbahnhof aber recht lang.
Die 4 könnte auch am Schloss wenden, aber wenn sie schon Richtung Schloss fährt, halte ich folgendes Konzept für am sinnvollsten: 4 und 9 fahren gemeinsam die Route Böllenfalltor - Luisenplatz - Kranichstein. Für diese Verknüpfung müssten die Fahrtzeiten nur geringfügig verschoben werden. Und in den Ferien kann die 9 einfach bis Merck fahren. Einziges Problem könnte hierbei die Auslastung der Plätze 2 und 3 am Luisenplatz sein. -
Laut den Fahrplänen sollten tatsächlich vier Umläufe des Silvesterfahrplans in Eberstadt enden und ab dort durch Fahrten des Feiertagfahrplans ersetzt werden, also wie ein normaler Fahrzeugtausch. Nur um 4:22 Uhr ab Eberstadt stehen in beiden Fahrplänen Fahrten nach Arheilgen. Ich vermute, dass das lediglich ein Fehler bei der Fahrplanerstellung war, weswegen die eine Bahn dann doch schon am Luisenplatz endete, da die gleichzeitigen Fahrten ja wirklich nicht sinnvoll wären.
Ich stimme masterb04 insofern zu, dass ich es tatsächlich für sinnvoller gehalten hätte, die beiden Einrücker nach Eberstadt als 8 zu beschildern, da dort zehn Minuten versetzt auch wieder eine 8 nach Alsbach los fuhr. -
Das sind meine Beobachtungen des Tages:
Als ich gegen 14:45 Uhr an der Unfallstelle war, war im Kreuzungsbereich nur noch der 9118 ohne Beiwagen. Die beiden Kräne standen schon dort, waren jedoch noch nicht im Einsatz. Die Nahverkehrsspur in der Rheinstraße wurde von Bussen genutzt. Von der Kreuzung war für den Individualverkehr nur der Bereich nördlich der Nahverkehrsspur freigegeben.Gegen 17 Uhr waren beide Kräne dabei, den Triebwagen wieder in den Gleisbereich zu heben.
Entgegen der Meldung auf rmv.de und an den DFI-Anzeigern sah ich einige Straßenbahnen der Linien 5, 6 und 7 am Kongresszentrum und nicht am Hauptbahnhof wenden. Ich gehe davon aus, dass dieses Betriebskonzept für alle Fahrten der Linien durchgeführt wurde. Dadurch gab es entsprechende Rückstaus am Luisenplatz.Gegen 18:15 Uhr wurde 9118 Rückwärts von einem Fahrzeug der Feuerwehr über den Luisenplatz zur Haltestelle Kongresszentrum gezogen. Die wendenden Straßenbahnen dort fuhren danach über das andere Gleis.
Um ca. 18:40 Uhr war an der Kreuzung Rhein-/Neckarstraße die Rheinstraße in beiden Richtungen und die Neckarstraße nordwärts für den Individualverkehr wieder befahrbar. Die Ampeln waren noch immer abgeschaltet, der Verkehr wurde von der Polizei geregelt. An der Unfallstelle wurde an der Fahrleitung gearbeitet oder diese inspiziert.
Ich fuhr dann noch die Straßenbahnstrecke vom Luisenplatz bis zur Haltestelle Frankenstein ab. Dabei begegneten mir insgesamt drei Ersatzbusse, zwei davon waren Standardbusse (der Gelenkbus stand auf dem Betriebshof). Meine restlichen Beobachtungen von dem Ersatzverkehr lassen vermuten, dass das die einzigen Busse waren, die für den Ersatzverkehr eingesetzt wurden.Ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig verstanden habe, aber ich meine gegen 19:10 Uhr eine Haltestellendurchsage vernommen zu haben, gemäß der die Störung behoben sei.
Auf rmv.de gibt es hingegen noch immer folgende Meldung:ZitatWegen einer entgleisten Straßenbahn auf der Rheinstraße in Darmstadt werden die Linien 5 und 9 über Bismarckstraße umgeleitet.
Die Trams 6 und 7 verkehren auf den Teilstrecken Alsbach und Frankenstein sowie zwischen Arheiligen und Hauptbahnhof.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Luisenplatz und Frankenstein wird eingerichtet.(Stand: 27.12.2012, 14.55 Uhr)
Quelle: RMV (Link )
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Vielleicht hat der R-Bus aus einem anderen Grund vier Minuten gestanden?
Vielleicht wurde der H-Bus kurz vor dem Südbahnhof unerwartet aufgehalten?