Beiträge von Johony

    Dies trifft natürlich dann genauso die Linien 1 und 7. Nur soll auf diese Weise die Linie 6 schlecht gemacht werden, weil man unbedingt deren Abschaffung durchsetzen will.

    Wenn man es in dieser Stadt mit der Verkehrswende ernst meinen würde, so würde man die Parkplätze an der Stelle an der Heidelberger Straße entfernen und eine eigene Spur für die Straßenbahn errichten.


    Natürlich betrifft das auch die anderen dort verkehrenden Linien 1, 7 und 8. Hatte jetzt nur die 6 genannt, weil's konkret hier um diese Linie geht. Ich kann mir sonst auch nicht erklären, wie sich die Verspätung im weiteren Verlauf zur Innenstadt ergeben soll, da kam mir zunächst nur diese Stelle vor der Bessunger Straße in den Sinn.

    Die Verspätung der SL 6 zwischen Bessungen und Stadtmitte ist in meinen Augen eher auf dem Abschnitt ab der Landskronstraße zu sehen: seit der Umgestaltung der Heidelberger Straße stehen die Züge in der Tat in der HVZ öfters im Rückstau VOR der Haltestelle Bessunger Straße, u. a. auch, weil die Autos am "rot"-zeigenden Voranzeiger stehen bleiben müssen, der eigentlich dafür gedacht ist die Haltestelle autofrei zu halten, NACHDEM die Tram eingefahren sein sollte.

    Ich weiß, dass es Trindexx Diesetriebzüge in Israel gibt. Die sehen aber vorne ganz anders aus und haben dank des Diesemotors viel weniger Platz vor der ersten Tür.


    Keine Ahnung warum ich auf DEN Kommentar eingehe, aber es handelt sich bei den israelischen Zügen weder um Trindexx noch Twindexx-Dieseltriebzüge, sondern lediglich um Doppelstock-Einheiten, die eine autarke Energie-Versorgung (eben der Generator im Steuerwagen) aufweisen... :rolleyes::rolleyes:

    Nein, sie sind weiter zurückgezogen worden. Die alten Signale standen praktisch direkt an der Straße, jetzt sind sie weiter Richtung Odenwald gewandert.


    Frag mich bitte nicht nach der genauen Meterzahl (und nachsehen könnte ich hier in Wien gerade auch nicht), aber ich gehe davon aus, daß sie den passenden Abstand zum Bü haben, um während der Einfahrt offen bleiben zu können.


    Interessant, was so ein "paar" Meter ausmachen können, hätte nicht gedacht, dass sich das so auswirkt. Aber bahntechnisch bin ich auch absoluter Laie. Daher nochmal vielen Dank für die Erläuterung!

    Das wesentliche Argument für das Zurückziehen der Ausfahrsignale ist das Ermöglichen von gleichzeitigen Einfahrten. Bei voller Geschwindigkeit müssen hinter dem Zielsignal 200 Meter freigehalten werden. Andernfalls muß die Geschwindigkeit entsprechend herabgesetzt werden. Oder man verzichtet darauf.


    Da auf Gleis 2 ohnehin langsamer gefahren wird, reicht hier ein D-Weg von 50 oder 100 Meter. Daher steht dieses Signal dann logischerweise näher an der Weiche.


    Zusätzlich ist Richtung Darmstadt auch noch der Abstand zum Bahnübergang zu berücksichtigen, damit dieser während einer Einfahrt ggf. offen bleiben kann. Ich weiß jetzt nicht auswendig, ob man das so projektiert hat, aber früher ging das z. B. nicht, weil die Ausfahrsignale direkt am Bü standen. Er mußte daher schon zu sein, bevor die Einfahrt gestellt wurde - mit entsprechend langen Schließzeiten.

    Vielen Dank für die weiteren Infos. Zum Bü: standen und stehen die Signale nicht ähnlein/gleich recht unmittelbar vor dem Übergang?

    Beispiel Bahnhof Reinheim: nach dem Umbau steht auf Gleis 1 das Asig Richtung Odenwald knapp hinterm Bahnsteig, wurde also einige (hundert) Meter nach vorne geholt. Längere Züge als die 3er Combos also nicht möglich. Das Asig an Gleis 2 hingegen steht weiter in der Prärie, um längere Züge (ich glaube in der Planung waren's damals noch die OHI-Züge) abfertigen zu können.


    In Ober-Ramstadt sind die Gleisnutzlängen den Signalstandorten nach ja vermutlich auch größer, da macht erstmal nur der Bahnsteig nicht mit.

    Ja, es steht fest wer die Leistungen erbringen wird:


    Linie EB (1 Midibus): Winzenhöler, Groß-Zimmern
    Linie P (2 Gelenkbusse): Fischle, Reinheim
    Linien 8N, BE1-3 (3 Solo- und 3 Midibusse): Verkehrsgesellschaft Gersprenztal, Bensheim

    Auch wenn damit wohl die Tage des 415er von Schüssler in Eberstadt gezählt sind, kommt wohl endlich mal ein passenderes Fahrzeug für die EB auf Linie. Ich persönlich habe den (an sich ja bestimmt schönen Überlandwagen) nie auch nur halbwegs ausgelastet auf dieser Linie fahren sehen.

    Die Bahnbrücke über die Eisenbahngleise könnte man nur entlasten, wenn man den K und R zusätzlich zum F am Hauptbahnhof West halten ließe und dafür nue Haltepositionen erschaffen würde. Dafür müsse aber ein Grundstück weichen, oder die Evangelische Hochschule müsste ihre Parkplätze aufgeben. Über die kleine Brücke nördlich vom Hauptbahnhof könnte der R und K dann auf seinem alten Linienweg zurückkehren. Damit wäre die Ampel an der wichtigen Kreuzung B26, Göbelstraße, Berliner-Allee etwas entlastet. Das würde zwar rund 1.000.000 Euro kosten einen neuen kleinen ZOB zu bauen, aber die Busse wären wieder Pünktlicher.


    Nimm dir doch bitte mal Holger's Beitrag zu Herzen und denk etwas realistischer..


    Der 06.43 Uhr ab Ernsthofen wird an Schultagen öfters mit einem Capacity gefahren. Folgeleistung ist dann wohl ein K-Verstärker zwischen Hauptbahnhof und Hilpertstraße/Kleyerstraße. Auch hier sieht man öfters einen Capacity.


    Möglich, ja. Meine Sichtung war eine "Gegenleistung" Richtung Modautal, zeitlich ggf. passend davor.

    Es stehen tatsächlich aktuell einige Busse bei den Herstellern in der Werkstatt. Aber da die NVS Wagen ja nun wohl fest im HEAG Fuhrpark sind und als 3-Türer ja auch nicht mehr auffallen, denke ich mal, dass sie generell wie alle anderen eingesetzt werden.


    Ist dir ein Grund - außer etwaiger Werkstatt bedingter Ausfälle - bekannt, warum die Wagen (im Zweifel fest?) von der Bergstraße umgesetzt wurden?