Die Feuerwehr Hattersheim hat einen Bericht mit Bildern zu dem Unfall veröffentlicht.
Beiträge von Johony
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Ich zeige keine Ablehnung einer Straßenbahnvorplanung in Gießen. Sondern ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es an einigen Punkten erhebliche Probleme gibt. Das ist Realismus und eben keine Ablehnung.
Ein simple Frage, warst Du jemals in Gießen am Bahnübergang in der Frankfurter Straße? Vor fünf Jahren wurde ich angegangen als ich darauf hinwies, dass man an dieser Stelle keine Straßenbahn über die Bahntrasse bekommt. Man leugnete die simplen baulichen Gegebenheiten, weil man es einfach nicht wahrhaben will, dass das gewünschte Projekt so nicht umsetzbar ist. Das ist einfach nur noch infantil.
Wenn man den Bahnübergang in der Frankfurter Straße umfährt (theoretisch ginge es über die Unterführung in der Ludwigstraße, oder über die Lahnstraße und die Klinikstraße), dann muss man durch relativ enge Straßen durch. Das ist technisch umsetzbar, führt aber zu längerem Fahrzeiten und in etlichen Straßen müsste man die Alleebäume zurückstutzen oder gleich ganz fällen. Und natürlich sind die Bahnen vom restlichen Straßenverkehr abhängig. Fahrzeitvorteile ergeben sich so gegenüber einem Busverkehr nicht mehr sondern eher Nachteile. Es bliebe lediglich der Vorteil der höheren Kapazität.
Was das ganze Regiotram Geschwaffel betrifft. Die Main-Weser-Bahn ist am Limit. Zwischen Friedberg und Gießen kommt noch der Güterzugverkehr dazu, der großräumig um Frankfurt herumgeleitet wird. Seit Jahren fordern Pendler Abhilfe, die es aber ohne Ausbau der Strecke nicht geben kann. Es sind schon viele auf den PKW umgestiegen, weil die Züge voll sind. Wenn ausgebaut würde, dann ließe man sicherlich keine Gießener Straßenbahn auf der Main-Weser-Bahn herumfahren, weil es Bedarf für richtige Züge gibt. Einfach den Vergleich zwischen Mittelhessen-Express bzw. S-Bahnlangzug und 30m Straßenbahn machen. Nach Marburg verhält es sich ähnlich. Nur eine Straßenbahn nach Lollar bringt nicht viel, da mehr RB/RE nach Marburg gefragt sind. Sollte die Lumdatalbahn wieder aufgebaut werden könnte man in Lollar umsteigen. Das ist zumutbar, weil die Kapazitätsteigerung auf der Main-Weser-Bahn wesentlich wichtiger ist.
Vielleicht ist es Dir nicht bekannt, in Gießen gab es an der Vogelsbergbahn am Flugplatz (ex US Depot) einen Haltepunkt an dem man von dieser zum Gießener Stadtbuslinie 1 umsteigen konnte. Dieser wurde mangels Nachfrage aufgeben. Was die Frage nach Bedarf einer Regiotram auf der Vogelsbergbahn doch arg in Frage stellt. Diese besagte Linie 1 ist eine der wichtigsten Linien in Gießen. Sie fährt von Rödgen über die Rödgener und Grünberger Straße zur Innenstadt über Marktplatz und Bahnhof und über die Frankfurter Straße (Uni Klinik!) nach Kleinlinden und Lützellinden. Das tut diese Linie meist über relativ breite Straßen. Sprich es erscheint sinnvoll diese Linie für eine Umwandlung einzuplanen. Wenn eben das Problem der Bahnübergangs in der Frankfurter Straße nicht wäre.
Eine Straßenbahn nach Wieseck oder Heuchelheim scheint leichter machbar zu sein. Aber wie vorher schon beschrieben. In Gießen sind die Straße nicht all zu breit, so dass oftmals kein eigener Gleiskörper möglich wäre.
Eine Regiotram sehe ich nicht, weil die Fahrzeuge auf Dauer teurer sind, und der Synergieeffekt mit den Bahnlinien um Gießen herum gering ist. Diese Forderungen kommen aus dem Grünen Umfeld (Das Forenmitglied baeuchle ist ja Parteimitglied) und nach diesem Artikel gab es gerade einmal 940 Unterstützer für die Petition in Gießen. Man kann also davon ausgehen, dass unter den Studenten in der Stadt mit Nähe zu den Grünen gezielt für diese Petition geworben wurde.
Was das Thema Realismus betrifft. Das Umfeld der Grünen ist von einer hardcore Realitätsleugnung umgeben. Man will von den Problemen der eigenen Weltanschauung nichts wissen, und diffamiert regelmäßig jeden der auf die realen Probleme hinweist.
Zunächst denkt man, da kommen ja doch ein paar Fakten der örtlichen Gegebenheiten und nachvollziehbare Argumente. Und dann kommt der letzte Absatz. Wow. Einfach wow.
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Alles bereits nachzulesen im ersten nicht angepinnten Thread unter deinem; quasi der erste bevor deinen eröffnet hattest.

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Google ist dein Freund.
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Es ist zwar keine Störung, jedoch eine Neuerung seit dem Fahrplanwechsel:
Die Ankunft des RB 82 aus Wiebelsbach in F Hbf um 07:20 Uhr erfolgt auf Gleis 10 (bisher auf Gleis 12) in den Abschnitten C bis E. Die Rückfahrt erfolgt um 07:27 Uhr als RB 82 nach Erbach. Davor steht in den Abschnitten A und B der RE 85, Ankunft 07:13 Uhr, Abfahrt 07:38 Uhr. Dadurch verlängert sich der Fußweg zum/vom Querbahnsteig und die Umsteigezeit.
Naja, spart aber halt Kapazitäten und ist meines Erachtens zumutbar. "Stört" ja bei Zügen mit sechs oder mehr Dostos auch keinen, ganz zu schweigen von 13-teiligen ICE4 (bitte nicht als Pöbeln verstehen, meine es nur rein faktisch).
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Irgendwie kann ich an dem Fahrzeug keinen Gefallen finden. Gewöhnungsbedürftiges Design, die Führerstände erinnern ehr an Aquarien. Wenn das eine völlige Neuentwicklung wird, kann man von einer längeren Erprobungsphase ausgehen (2030 im Volleinsatz halte ich ehr für unrealistisch). Von Stadler kamen in letzter Zeit auch nicht unbedingt die besten Fahrzeuge. Variobahnen werden in mehreren Städten (u. a. München & Nürnberg) schon früh wegen Problemen abgestellt, die Tinas rumpeln durch die Städte. Hatte eigentlich auf Siemens gehofft, da man dort eigentlich nirgendwo groß von Fahrzeugproblemen hört (was Strassenbahnen & normale ETs anbetrifft). Aber die fahma musste schon immer ihren eigenen Weg gehen (Itinos lassen grüßen).
Naja, Stadler kann schon: der Flirt und Kumpanen (Spatz, etc. ) sind soweit recht erfolgreich. Und der Itino läuft seit mittlerweile immerhin 20 (!) Jahren im Odenwald.
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Ich habe die Dostos heute morgen und heute Nachmittag gesehen im Bereich das BW1 das waren eindeutig die ex München Salzburg Express Dosto94 die dann auf dem Donau Isar Express gefahren sind und die sind seit gestern oder heute morgen in Frankfurt alle mit Tiefeinstieg. Ich bin in Jedem Urlaub in München deshalb kenne ich die Dostos sehr gut
Wenn du die Dostos so gut kennst müsstest du wissen, dass es keine 94er mit Tiefeinstieg gibt.
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Hat denn hier ein Insider Infos bezüglich des weiteren Aufstellens? Wäre ja in der Tat schade drum, wenn der Wagen einfach nur draußen vergammelm würde (und ja, ich weiß, Platznot und so, alles schwierig).
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(Nach Auskunft eines Fahrpersonals tödlicher) Verkehrsunfall.
Die beteiligte Person wurde mittels Rettungswagen ins Klinikum verbracht, mindestens bisher also nicht tödlich.
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Vielen Dank für die Info! Das bringt doch etwas Licht ins Dunkel.
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Guten Abend,
leider habe ich in der Suche den passenden Thread nicht mehr gefunden, ich meine aber es wäre mal thematisiert worden. Vor mittlerweile einigen Jahren wurde doch auf der Strecke der Rhein-Main-Bahn zwischen dem Darmstädter Hauptbahnhof und dem Nordbahnhof die Brücke ersetzt, welche die Strecken 3557 ("Teilstrecke") und 3541 überspannt. Seit dem wird auch kein Verkehr mehr über Gleis 1 im Nordbahnhof abgewickelt. War es nicht so, dass in einem großen "Pop-up"-Zelt neben den Brückenpfeilern der Neubau der EÜ erfolgte? Weiß jemand, wohin das alles verschwunden ist? Offensichtlich ist keine neue Brücke eingesetzt, die Strecke nach wie vor verwaist und gesperrt und sämtliche Reste der Baustelle vor Ort verschwunden.
Vielleicht kann mir ja jemand Infos geben. Meine Suche verlief wie gesagt ergebnislos.
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Die letzten Tage gab es wieder kräftige Ausfälle, nicht nur auf RB 86, sondern auch auf RE 85 und RB 82....
Vorgestern Abend gab es in Groß-Umstadt=Richen einen PU am BÜ Semder Straße/L3115, in dessen Zusammenhang die Strecke über einige Stunden gesperrt war; mit den entsprechenden Auswirkungen.
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Ein kurzer Hinweis hätte’s auch getan, aber gut
Nichts anderes hat er getan.
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Fischle ist beim RMV speziell im Landkreis DA DI sehr unbeliebt und wird bei einer Neuausschreibung keinen Zuschlag in Darmstadt mehr bekommen.
Auch hier stellt sich mir wieder die Frage nach einer Quelle, wenn es offenbar schon "fix" ist.
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Diese P+R-Anlagen sind Schwachsinn, denn sie werden zu mehr PKW-Verkehr führen!
Niemand, der bereits jetzt aus dem Umland nach Frankfurt fährt, wird für die letzten paar Minuten auf den eigenen PKW verzichten, weil es eine P+R-Anlage gibt. Denn er hat bereits eine Möglichkeit in Frankfurt zu parken.
Hast du belastbare Zahlen für deine lauten Äußerungen?
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Dass man sowas erst feststellen muss.. man sollte doch meinen, dass es auf der Hand liegt, dass es den ÖPNV attraktiver macht, wenn man eben nicht bei Wind und Wetter erst nochmal "raus" muss.
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Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, sind die U2-Wagen in San Diego und Kanada, sowie die U3-Wagen in Monterey auch ohne Klimaanlage im Einsatz.
Auf sämtlichen Bildern im Netz haben die San Diego-U2 auf jedem Wagendach große Aggregate. Raus lesen konnte ich's auf die Schnelle nicht, aber was könnte das anderes sein als Klima-Geräte?
Edith sagt gerade: wenn man auf Englisch sucht, findet man hier die Auflösung, dass die U2 klimatisiert sind.
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Es fuhren um 1997 auch mal S-Bahn-farbene 141 mit Produktfarben-Doppelstockwagen.
Das waren die Ex-Nürnberger-Loks, welche sogar mit ZWS ausgerüstet waren.