Beiträge von Johony

    Was ich beim Thema 9/9E nicht verstehe: sofern sich SL 3 und 9E am Darmstadium nicht gegenseitig behindern, ist es doch problemlos möglich, "auf Sicht" zu fahren. Man sieht doch, wenn die Strab durch die Krone-Kurve kommt und kann sich dann entsprechend dahinter setzen?! Ich denke selbst wenn die Busse im engen Takt fahren, ist es doch gerade am Schloss wesentlich übersichtlicher den Fahrgastwechsel zu betreiben.

    Hallo in die Runde,



    eher zufällig bin ich auf YouTube auf folgendes Video gestoßen. Es ist zwar schon von 2015, zeigt aber den interessanten Verkehr von SBB Cargo bei der Anlieferung einer Getreidemühle in der Innenstadt von Zürich. Inklusive Rangierfahrten "über den Bürgersteig".


    Unter dem 2. Link steht "2x verfügbar". Also werden insgesamt 3 Fahrzeuge verkauft. Angegeben sind 41 Sitzplätze, also ist Nummer 385 schon mal nicht darunter, der hat laut mobibus-Webseite 51 Sitzplätze.


    Ist #385 nicht ein ex-HAV-Wagen? Den Bildern nach werden doch eh nur 4-Türer verkauft.

    Dies trifft natürlich dann genauso die Linien 1 und 7. Nur soll auf diese Weise die Linie 6 schlecht gemacht werden, weil man unbedingt deren Abschaffung durchsetzen will.

    Wenn man es in dieser Stadt mit der Verkehrswende ernst meinen würde, so würde man die Parkplätze an der Stelle an der Heidelberger Straße entfernen und eine eigene Spur für die Straßenbahn errichten.


    Natürlich betrifft das auch die anderen dort verkehrenden Linien 1, 7 und 8. Hatte jetzt nur die 6 genannt, weil's konkret hier um diese Linie geht. Ich kann mir sonst auch nicht erklären, wie sich die Verspätung im weiteren Verlauf zur Innenstadt ergeben soll, da kam mir zunächst nur diese Stelle vor der Bessunger Straße in den Sinn.

    Die Verspätung der SL 6 zwischen Bessungen und Stadtmitte ist in meinen Augen eher auf dem Abschnitt ab der Landskronstraße zu sehen: seit der Umgestaltung der Heidelberger Straße stehen die Züge in der Tat in der HVZ öfters im Rückstau VOR der Haltestelle Bessunger Straße, u. a. auch, weil die Autos am "rot"-zeigenden Voranzeiger stehen bleiben müssen, der eigentlich dafür gedacht ist die Haltestelle autofrei zu halten, NACHDEM die Tram eingefahren sein sollte.

    Ich weiß, dass es Trindexx Diesetriebzüge in Israel gibt. Die sehen aber vorne ganz anders aus und haben dank des Diesemotors viel weniger Platz vor der ersten Tür.


    Keine Ahnung warum ich auf DEN Kommentar eingehe, aber es handelt sich bei den israelischen Zügen weder um Trindexx noch Twindexx-Dieseltriebzüge, sondern lediglich um Doppelstock-Einheiten, die eine autarke Energie-Versorgung (eben der Generator im Steuerwagen) aufweisen... :rolleyes::rolleyes:

    Nein, sie sind weiter zurückgezogen worden. Die alten Signale standen praktisch direkt an der Straße, jetzt sind sie weiter Richtung Odenwald gewandert.


    Frag mich bitte nicht nach der genauen Meterzahl (und nachsehen könnte ich hier in Wien gerade auch nicht), aber ich gehe davon aus, daß sie den passenden Abstand zum Bü haben, um während der Einfahrt offen bleiben zu können.


    Interessant, was so ein "paar" Meter ausmachen können, hätte nicht gedacht, dass sich das so auswirkt. Aber bahntechnisch bin ich auch absoluter Laie. Daher nochmal vielen Dank für die Erläuterung!

    Das wesentliche Argument für das Zurückziehen der Ausfahrsignale ist das Ermöglichen von gleichzeitigen Einfahrten. Bei voller Geschwindigkeit müssen hinter dem Zielsignal 200 Meter freigehalten werden. Andernfalls muß die Geschwindigkeit entsprechend herabgesetzt werden. Oder man verzichtet darauf.


    Da auf Gleis 2 ohnehin langsamer gefahren wird, reicht hier ein D-Weg von 50 oder 100 Meter. Daher steht dieses Signal dann logischerweise näher an der Weiche.


    Zusätzlich ist Richtung Darmstadt auch noch der Abstand zum Bahnübergang zu berücksichtigen, damit dieser während einer Einfahrt ggf. offen bleiben kann. Ich weiß jetzt nicht auswendig, ob man das so projektiert hat, aber früher ging das z. B. nicht, weil die Ausfahrsignale direkt am Bü standen. Er mußte daher schon zu sein, bevor die Einfahrt gestellt wurde - mit entsprechend langen Schließzeiten.

    Vielen Dank für die weiteren Infos. Zum Bü: standen und stehen die Signale nicht ähnlein/gleich recht unmittelbar vor dem Übergang?

    Beispiel Bahnhof Reinheim: nach dem Umbau steht auf Gleis 1 das Asig Richtung Odenwald knapp hinterm Bahnsteig, wurde also einige (hundert) Meter nach vorne geholt. Längere Züge als die 3er Combos also nicht möglich. Das Asig an Gleis 2 hingegen steht weiter in der Prärie, um längere Züge (ich glaube in der Planung waren's damals noch die OHI-Züge) abfertigen zu können.


    In Ober-Ramstadt sind die Gleisnutzlängen den Signalstandorten nach ja vermutlich auch größer, da macht erstmal nur der Bahnsteig nicht mit.