Beiträge von Johony

    Ich empfehle mal eine Fahrt auf der Rückbank eines modernen Citaro Gelenkbuses (oder vergleichbare Modelle). Und dann erzähl mir mal, dass du da kaum noch Motorgeräusche wahrnimmst.


    Danke, dieses Beispiel wollte ich auch anbringen. Es ist ja nicht so, dass der Dieselbus brüllt wie sonst was, aber ich finde auch, dass bei den C2 das Motorengeräusch durchaus wahrnehmbar ist. Natürlich wird es zur Front hin etwas ruhiger, aber das ist heute so und das war früher auch schon so. Abgesehen davon merkt/hört man durchaus auch das Können des Fahrers. ;-)

    Das heißt es ist (programmier-) technisch nicht möglich/gewollt, ein Ziel in der Zielanzeige anders anzuzeigen als den hinterlegten Linienast? Da geht's doch theoretisch "nur" um die Anzeige der Zielbeschilderung. Oder ist der Aufwand die Kommunikation zwischen Bordcomputer und Innen- sowie Außenanzeigen anzupassen so hoch? Es ist ein temporärer Aufwand, klar, aber es wäre aus Fahrgastsicht begrüßenswert.

    Ah stimmt, kann gut auch auf Kreisebene gewesen sein. Ich habe mich eh schon gefragt, was passieren würde, wenn man sich nicht dran hält.. Was war es früher farbenfroh mit Mendel, VU, "Winzenhöler-VU" (fand ich mit der grauen Binde fast noch etwas edler) und den weiteren kleinen Betrieben aus dem Kreis (oder Nachbarkreis, Sauter zB).

    Hallo in die Runde,


    ich habe eine Frage zu den Triebfahrzeugen des Musuems in Kranichstein, die meines Wissens bisher mit "D-DME" als Kennung unterwegs waren. Vor kurzem habe ich die Darmstädter V122 (MaK-Diesel ähnlich V65) mit der Halterkennung "D-MEV" in Groß-Gerau stehen sehen. Letztes Jahr fuhr die grüne E41 unter "D-DB" auf der Murrbahn zum Abschluss des GoAhead-Ersatzverkehrs. Auf der Seite privat-bahn.de taucht mit "Museumsbahn e. V." theoretisch auch die Abkürzung MEV auf, andererseits gibt es mit MEV auch die Mannheimer Eisenbahnverkehrsgesellschaft mbH.


    Weiß jemand warum die Fahrzeuge augenscheinlich umgeschrieben wurden? Das Museum hat ja wohl schon länger Streit mit DB Netz über den Anschlussvertrag, aber ob das damit zusammen hängen kann? Im Netz habe ich leider keine konkreten Informationen gefunden, aber vielleicht weiß hier ja jemand mehr. :):?:

    Nun, es gibt hier ja nun mehr als die täglichen Meldungen. Zum Teil hängen die jetzt ja auch mit den anderen Meldungen zusammen. In meinen Augen ist zB die Fahrzeugverfügbarkeit schon ein Punkt, wenn es um die Leistungsfähigkeit und "Fitness" der Strecke geht (damit ja auch um die Zukunft, um den Bogen mal ganz zu spannen).


    Weiterhin wurden auch die Brückenarbeiten, bzw. die Gleissperrung genannt. In meinen Augen auch Punkte, die hier nicht fehl am Platz sind.


    Sofern die Moderation hier keine groben Fehler sieht und die Beiträge abtrennen möchte, kann man ja das Thema ggf umbenennen. Wie ich eingangs schrieb, ist dieser Thread noch der aktuellste zum Thema Odenwaldbahn. :-)

    Heute ab DA 16:0x (RE80) auch nur ein VT, mit einer laufenden Anlage. Laut ZB'in eigentlich zwei (kam aus Pungscht). Darmstadt Nord über Gleis 4, da wir den Gegenzug nach Ffm abwarten mussten, mit Halt vor der Einfahrt in den Bahnhof. Gleis 1 und 2 in DA Nord scheinen aktuell gesperrt zu sein (Gleis 1 aus Richtung Hbf jedenfalls mit Sperre und Signal (rote Scheibe, rechteckig, weißer Rand, mir fehlt gerade der Begriff). Im Bhf aber auch Gleis 2 mit deutlichen Rostanhaftungen.


    Vor ORam am Esig Halt, da im Bahnhof noch ein liegengebliebener Zug stehe. Nach einiger Zeit dann Fahrt auf Gleis 1(!). Ob mit Ersatzsignal konnte ich leider nicht erkennen. ;-)


    Somit wieder bis in den Abend der Fahrplan ohne konkrete Bedeutung.

    Also ich habe noch nie Einfahrten aus DA nach Gleis 1 erlebt. Wenn in ORam gewendet wurde, fuhren die Züge immer auf Gleis 2 ein, um dann als Rangierfahrt über die östliche Einfahrt nach Gleis 1 zu wenden. Hier begann dann die neue Zugfahrt. Ich dachet auch, dass Zugfahrten nach Gleis 1 eh nicht ohne weiteres möglich wären?


    Und ich meine erlebt zu haben, wie die Arbeitszüge ohne Halt den Bahnhof durchfahren haben. Nur wegen des Übergangs soll das nicht gehen? Ich dachte die Vmax-Begrenzung wäre dafür u. a. ausgelegt, dass man eben mit reduzierter Geschwindigkeit durchfahren kann.

    Hallo in die Runde,


    ich hole mal dieses Thema heraus, da es das aktuellste zum Thema Odenwald ist.


    In den letzten Tagen und Wochen fallen mir vermehrt wieder abgeschaltene Motoranlagen sowie teils massive Verspätungen am Nachmittag auf. Bei drei Fahrten am heutigen Tag waren bei zwei Doppeltraktionen je eine Maschine pro Einheit abgeschaltet. Bei einem Solo-Tw (RE80 ab 15:0x ab DA Hbf) lief auch nur eine Anlage; entsprechend schwer schien er mit den vielen Fahrgästen zu beschleunigen und baute nochmals mehr Verspätung auf. Vielleicht war es Zufall, aber erstaunlich oft waren die Maschinenanlagen der Nachliefer-Fahrzeuge mit den FPT-Motoren aus.


    Hat noch jemand ähnliche oder weitere Beobachtungen? Gab es schonmal eine so hohe "Schadlage" bei den Fahrzeugen?

    Waren nicht früher auch S415 LE von Winzenhöhler auf der 671, weil soweit ich weiß, müssten welche auf der ERB 30 sein und auf dem 671 sind entweder der Sparkasse Dieburg Citaro und mehrere S419 LE und mehrere Mercedes Benz Citaro Gelenkbusse


    1. Achte bitte mal auf deinen Satzbau.


    2. Auf der 671 und X71 fahren seit einigen Jahren und nach wie vor S 415 LE


    3. Was sind S 419 LE? Und seit wann fahren dreiachsige Solobusse auf den Winzenhöler-Linien?