Beiträge von hessenbahner

    Ich finde auch, das gutes Design wichtig ist.


    Um auf Combinos' Eintrag einzugehen, es gab Designentwürfe und Gestaltungskonzepte für den Göteborger M33, die mir noch besser Gefallen haben.


    Entwurf von 2016 für Göteborg
    https://www.eurailpress.de/new…efern-strassenbahnen.html


    Diesen fand ich schöner als das endgültige Design, da schlichter, cleaner und er hätte deutlicher den M31 mit der platten, und breiten Front zitiert.
    https://www.google.com/search?…TAE#imgrc=X3qJUvq0qOSFeM:



    Einen m.M. weiteren gefälligen Entwurf stellen die neuen Trams von CAF für Oslo da:
    Ebenfalls sehr schlicht, clean und mit den runden Scheinwerfern sympathisch dreinblockend:
    http://railcolornews.com/2018/…-of-urbos-trams-for-oslo/


    Ich frage mich, wie sie ohne die Leiste/Spalt über dem CAF-Logo aussehen würden, dieses ist verm. konstrukltiv für eine (Hilfs)Kupplung bedingt.




    Ein Design, das mir gar nicht gefällt ist das Design der neuen Luxtram in Luxemburg. Zu futuristisch und zu gewollt, eben zu extravagant.
    http://www.metro-report.com/ne…f-luxembourg-tramway.html



    Ich bin gespannt, da wir diese Woche hoffentlich den Vergleich der neuen RNV Rhein-Neckar Skoda Trams mit den neuen Frankfurter Straßenbahnen ziehen können.

    Stellt sich die Frage was das schlimmste und was das zweit schlimmste wäre?


    Bislang waren alle VGF-Beschaffungen im wahrsten Sinne des Wortes Zweckmäßig und pragmatisch.


    Wenn das zweitachlimnste Eintreten sollte, und Colaholiker denkt, wie ich vermute, und es der Fahrzeug Typ ist, den ich vermute, tritt meine Befürchtung ein.

    Habe auch schon überlegt, ob man SVB mit weiß als Kontrastfarbe ergänzen sollte. Wie es teilweise in den SVB-Eigenwerbungen genutzt wird. Weißes Lätzchen oder Zierstreifen, evtl auch die Türen.


    M.M. dauert die Einspruchsfrist 10 oder 14 Tage. Zumidnest bei EVU-Streckenvergaben. Die Frage ist auch, wann die Entscheidung fiel in Bezug aufs Oesterlings Andeutung. Wurde an diesem Tage erst entschieden? Dann müssten wir evtl noch 2 Wochen warten. War die Entscheidung dort schon 5-6 Tage alt, könnten wir im Laufe der nächsten Woche etwas erfahren.


    Ich bin schon ganz "hibbelisch".
    Bin gespannt, habe eine persönliche Befürchtung/Vermutung was die Fahrzeuge angeht.

    Vor allem mit dem Namen „Waldstadion“ macht man sich bei den Eintracht Fans Freunde. Ich hoffe, man vereinheitlicht den Namen mit dem der Straßenbahn Endstelle. Egal ob dann „Waldstadion“, „Stadion/ Haupteingang“ oder „Stadion/ Mörfelder Landstraße“ rauskommt. Nur „Stadion“ scheidet wegen der S-Bahn Haltestelle aus.

    Unter dem Bild des Berliner Bus steht Symbolbild. Es muss nicht zwingend in Berlin sein. Ich hschätze, in Berlin könnte es auch etwas mehr als 60 Buslinien geben.
    Wikipedia schreibt; 152 Linien, bzw 122 "normale" Linien.


    Spannend ist trotzdem die Frage, welche Stadt. Ich vermute im Ruhrgebiet oder Nürnberg, die Erwähnung der U-Bahn führt ja schon zur Eingrenzung der in Frage kommenden Städte. Oder ist es gar Frankfurt?
    In Berlin hätte der Busfahrer evtl die Berlin Transport erwähnt, in Frankfurt die Ausschreibungen.
    Vernutlich ein Angestellter Fahrer eines kommunalen Betriebes.

    Wollte man auf der 30 nicht mal „moderne“ Doppeldecker testen oder gar beschaffen? Gab doch im Sommer Diskussionen. Jetzt ist es
    wieder ruhig geworden.


    Auf der 34 war ja ein ca. 20 Jahre alter Berliner DD unterwegs gewesen.

    Gute Frage, wie die Fahrzeuge ankommen werden.


    Ich befürchte allerdings, das Citaros oder MAN ersetzt werden.


    Vermutlich kommen wieder Solaris, im schlimmeren Fall, weil man eher einige günstige, als weniger aber teurere Fahrzeuge nimmt,
    könnten auch Iveco oder VDL drohen. Und ob die gut ankommen?


    Die kontinuierliche Fahrzeugerneuerung ist positiv. Aber statt immer nur in Hardware/ Busse investieren, könnte man
    auch mal in Service oder Bessere Fahrpläne investieren. Da wo ich wohnt ist zwar ein Depot aber kein Fahrplangebot. Die Busse nehmen
    Einen anderen Weg durch die Gemeinde/ und den Ort.


    PS: Mein Ava entstammt einem ner Zeit, als die Citaros neu waren. Ich muss ihn wohl bald ersetzen.

    Ich weß ja ned. Vor 10 Johre macht mo nen Rießen Uffriss mit WiBus, ollen Hamburcher Bussen, nur um nen paar Cent zu sporen. Und jetzt tauscht man in 4 Johre die gesamt Dieselbus-Bagage aus?


    Und die neuen Bussen sind um den Faktor 2-3 teurer. Oder hofft man auf Skaleneffekte durch den Flottentausch? Und mit 220 Bussen ruiniert man mal so nebenbei noch die Preise auf dem Gebrauchtwagenmarkt.


    Man geht auch ein Risiko ein, das der Hersteller möglicherweise keine 10 Jahre überlebt. Oder die Technik unzuverlässig, nicht beherrschbar oder schlicht nicht praxistauglich sein wird.


    Ob man da nicht zu hoch pokert?


    Gut man kann zwar nach jeder Lieferserie einseitig kündigen, aber ob sich da Anbieter darauf einlassen? Sie werden das Risiko nur 55 Busse abzusetzen in die Preise einkalkulieren.

    Ich teile die Aussage, das wir erstmal die Ausschreibung bzw. Prä-Qualifikation abwarten sollten.


    In den Ausschreibungsunterlagen wird gefordert:


    - Ein Umsatz von 100 Mio €. In den letzten 3 Jahren. (Ich vermute pro Jahr). { III 1.2) 3.}


    - Sowie Erfahrung in den letzten 3 Jahren mit Zulassung einer Straßenbahn nach BO Strab.


    Klingt so, als will man damit osteuropäische bzw. Kleinhersteller außen vorlassen? CAF (Spanien) & Solaris (Polen) könnten diese Schwelle vermutlich überspringen? (Erst recht wenn man den Bus-Umsatz bei Solaris dazu nimmt?). Skoda liefert zwar bald nach Chemnitz(?), ich glaube man hat mit der Zulassung noch nicht begonnen. Pesa dürfte die 100 Mio € nicht erreichen und hat auch kein BO STrab zugelassenes Fahrzeug vorzuweisen? Der deutsche Hersteller "Heiterblick" dürfte ebenfalls zu wenig Umsatz haben?


    Ich vermute, es wird dennoch auf Bombardier hinauslaufen. Nach dem S-Wagen und dem U5-Typ ja so etwas wie der Hauslieferant.


    Geforderte Längen der T-Wagen sind öffentlich noch nicht bekannt? Ich würde auch 5 bzw 6 teilige Fahrzeuge in Frankfurt begrüßen. Mit Referenz könnte auch gemeint sein, 3 teilige Fahrzeuge mit jeweils Mitteleinstieg.

    Gute Frage, ob und wie ein Kleinbus beim Otto-Normal-ÖPNV-Nutzer angenommen und akzeptiert wird. Oder heißt es dann: "Ach, da fährt bloß ein VW-Bus". Da strahlt ein Midi-Bus schon etwas mehr Urbanität und Busflair aus, gerade in diesem Quartier dürfte es auch genug Wahlfreie geben. Beim Kleinbus kommt auch schnell das Argument Entweder 1 Fahrrad oder 1 Rollstuhl oder 1 Kinderwagen. Beim Midibus könnten es auch schon zwei von den drei sein.


    Eine Alternative wäre vielleicht ein größerer Kleinbus, ungefähr sowas wie ein Teamstar statt der Kutsenits-Größe.

    So einfach wie Banal, ich halte ein überall frei verfügbares WLAN im ÖPNV für das Killerargument der Zukunft!


    Warum?
    Im Gegensatz zu der Generation der Babyboomer, für die ein eigenes Auto ein Zeichen der Unabhängigkeit und ggf. auch Statussymbol war, haben die "Millenials" zwar auch ein Mobilitätsbedürfnis. Nachhaltige Mobilität, nicht Automobilität. Mit einem WLAN, wird die Transportzeit im ÖPNV zur Nutzzeit. SO kann mann arbeiten, vermutlich eher surfen und WhatsAppen. Das ist nunmal der Zeitgeist. Ob man unterwegs surft oder zu Hause ist relativ egal. Diese Freiheit hat man im ÖPNV, und nicht am Lenkrad am eigenen Auto.


    Ich hatte diese Woche das Vergnügen in Bremen, dort gibt es das ÖPNV-WLAN bereits. Im "kleinen" Bremen. (Der ÖPNV und auch die dortigen Bombardier Trams haben mir sehr gut gefallen).


    Eine zweite Möglichkeit wäre die konsequente Verknüpfung von Parkhaustickets, die automatisch auch eine ÖPNV-Tageskarte sind. In Mainz ist dies bereits heute der Fall. Dann sollte man noch darüber nachdenken, die Preise zu Staffeln. Parkhäuser außerhalb günstiger, umso näher in der City, umso teurer. Um ein möglichst günstiges und dadurch frühes Umsteigen zu erzwingen. (Zeitlich könnte es sich auch lohnen an der Borsigallee oder Eissporthalle umzusteigen und dann mit der U7 statt dem Auto in die Innenstadt zu fahren). Als Parkhaus-Preisgrenze stelle ich mir innerhalb/außerhalb des Allenrings vor sowie eine City-Kernzone (Zeil). Und ja, dann könnte die Stunde Parken an der Zeil 6€ (inkl ÖPNV) statt 2€ kosten.