Beiträge von kato

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    Original von Jan
    Du meinst den BÜ in Buchschlag. Der ist wirklich ein Traum. Mein "schönestes" Erlebniss dort war irgendwann spät nachts, wo ich eigentlich nur nach Hause wollte und dort 12 min. stand.


    Das geht doch noch. In Klein-Gerau kanns abends so ab 20 Uhr passieren, daß der BÜ 20 Minuten dicht ist, anschließend 2 Minuten aufmacht, wieder 15 Minuten dicht, 3 Minuten auf, 20 Minuten dicht... da rollt halt der ganze Güterverkehr lang nachts, und zwar teilweise - je nachdem von welcher Strecke se grad runterkommen, im Schneckentempo, öfters mal auch so 3-4 Züge in unmittelbar folgenden Trassen. Und natürlich passts dann meistens so, daß die drei Züge der einen Richtung durch sind, und dann der erste von 3-4 aus der Gegenrichtung wieder den BÜ belegt.

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    Original von Tatrafan
    Wer einsteigen will, der muß rechtzeitig da sein und sich gut sichtbar am Bahnsteig postieren (also nicht im Wartehäuschen verstecken. Die Durchfahrgeschwindigkeit beträgt nur 40 oder 50 km/h, von daher sieht man als Tf durchaus rechtzeitig, ob jemand einsteigen will oder nicht - ist der Bahnsteig leer (wie meistens) und hat keiner gedrückt, wird durchgefahren.


    Gibts bei der OEG im Rhein-Neckar-Gebiet noch "optimiert" (und ja, die is EBO).
    An den EBO-"Schnellfahrstrecken" (Überlandstrecken Edingen<->Seckenheim, Heidelberg<->Wieblingen, und ein paar anderen Stellen) gibts an den Bahnsteigs-Zugängen auch Knöpfchen zum Drücken. Dem Tf der nächsten Bahn wird dann signalisiert, daß er anhalten soll. Ansonsten rauscht der mit bis zu 70-90 km/h durch, wenn auch in der Bahn keiner aufs Knöpfchen drückt.

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    Original von LJL
    Bei Erbach-Eberbach [...] habe ich keine Informationen.


    Hetzbach hat noch die "alte Form", Hesseneck-Schöllenbach und -Kailbach sind eingleisige Haltepunkte.


    In Eberbach wurde im Juni '06 im Gemeinderat abgestimmt, ob der Bahnsteig für Gleis 4/5 modernisiert wird (d.h. den Bahnsteigen der dort haltenden S-Bahn Rhein-Neckar angepasst, und an Unter- und Überführung angebunden), ausserdem ob einige Haltepunkte an der Strecke - Eberbach-Nord, Gaimühle, Friedrichsdorf - wieder in Betrieb genommen werden sollen. Aufgrund der Gesamtkosten von 3.8 Millionen (davon 2 Millionen für die Stadt Eberbach) abgelehnt.
    In Eberbach muß durch Fahrgäste der Odenwaldbahn ebenerdig Gleis 3/4 mit Mittelschranke überquert werden, danach muß vom Bahnsteig Gleis 2/3 die Über- oder Unterführung benutzt werden. In letzter Zeit wurden einige kleinere Baumaßnahmen am Bahnsteig 2/3 ergriffen, um sicherzustellen, daß dieser ebenerdige Übergang auch benutzt wird.