Beiträge von U2-Fahrer

    Man sollte dazu noch erwähnen, dass die 64 in der HVZ trotz 7,5er Takt aus allen Nähten platzt (in beide Richtungen). Gelenkbusse würden zumindest etwas Abhilfe schaffen.

    Ich habe heute auch mal den 64er getestet - gegen 7.45 Uhr ab Ginnheim (ich war der einzige Umsteiger zum Bus, der Rest rannte Richtung Straba) wurde er ab Dornbusch gut voll, aber es war noch kein Problem. In der Gegenrichtung allerdings sah ich nur sehr volle Busse, es blieben sogar einige Fahrgäste an der Alten Oper zurück. Heute Abend zurück ab ca. 17:30 ab Taunusanlage fuhren 2 Busse knapp hintereinander (der Takt in der HVZ passt nicht mehr ganz), in beiden waren noch ausreichend Sitzplätze frei. In Ginnheim war ich gefühlt der einzige Fahrgast mit Umstieg in die U9, die Massen kamen von der 16. Morgen bin ich etwas später unterwegs, mal schauen ob gegen 8:30 im 64er mehr los ist...

    Seit heute laufen die ersten Ansagen zur Sperrung in den Bahnen. War heute frueh in der U8 Richtung HW unterwegs, die erste Ansage kam am Lindenbaum, 2 weitere Ansage hinter der Miquellallee und der Holzhausenstrasse bzw. Grueneburgweg (genau weiß ich es nicht mehr). Stadtauswärts heute abend analog. Die Blechelse klingt zwar etwas abgehackt, aber verständlich. Verwiesen wird in der Absage auf die Website der VGF und die Stationsaushaenge (die es aber noch nicht gibt)

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, wie der Bahnhof Eschersheim unter "laufenden Rad" umgebaut werden soll? Der Mittelbahnsteig ist doch nur baubar, wenn die jetzigen Gleise jeweils ein Stück nach links und rechts rücken. Dann wir aber kein Halt möglich sein, da es keinen Bahnsteig mehr gibt.
    Oder wird voll gesperrt, was aber für alle anderen Züge auf der Strecke auch Umleitungen zur Folge hat - mal von der Bauzeit ganz zu schweigen.
    Falls ich in den Tiefen der Diskussion hier es überlesen haben sollten, helft mir gern mal....


    Danke.


    Mea culpa, nicht Heddernheim(U) sondern Heddernheimer Landstraße. Dort besteht neben einer netten Wendeschleife auch der U-Bahn-Anschluss.

    Aber nochmal die Frage: warum geht keine Bahn nach Heddernheim aus Norden? Und wozu fährt die U2 überhaupt - die einzige Haltestelle, die damit bedient wird aus Norden ist die Riedwiese. Die U9 deckt alle andere ab von Ginnheim bis Gonzenheim....


    Steht ich da jetzt auf dem Schlauch oder warum fährt der SEV nach Hedderheim, wenn es von dort keinen weiteren Anschluss nach Norden gibt. U2 erst ab Riedwiese, U1 und U8 fahren nicht und die U3 wird nach Ginnheim umgeleitet. Warum kann aus Norden eigentlich keine Bahn bis Heddernheim fahren?


    Was ich mich noch Frage - Taktung von U3 und U9? Die 3 kann sicher bei 15 min bleiben, bei der U9 haette ich da ein paar Zweifel....

    2.)
    Wir hatten es auch mal mit der Enge am Hauptbahnhof (weniger für die Trams als mehr für die ein-, aus- und umsteigenden Fahrgäste). Und dort treffen sich 11, 14, 16, 17, 21 - herzlichen Glückwunsch!
    Nehmt's mir nicht übel, aber die 14 wirkt da in dem Gedränge wie ein zusätzlicher Störenfried.

    Was ist denn eigentlich beim Umbau des Vorplatzes am HBF geplant? Selbst mit heutigem Tram-Verkehr am HBF sollten zwischen HBF und Platz der Rebublik 4 Gleise liegen - 2 pro Richtung, d.h. 16 & 17 teilen sich ein Gleis mit Bahnsteig und die 11, 14 & 21 teilen sich ein Gleis.

    Ich ergänze die Beobachtungen mal:


    Schlecht gemacht ist der Umstieg U9 -> U1 an der Heddernheimer Landstraße. Immer kurz vor Ankunft der U9 fährt die U1 Richtung WBP ab - ich weiß, jetzt kommen wieder die Argumente mit dem Takt der U2 und der Wende in Ginnheim. Ist aber dennoch schlecht, wenn dir die Bahn vor der Nase wegfährt und die Wartezeit damit immer 8-9 Minuten beträgt. Stadtauswärts passt es besser, dort sind es max. 4-5 Minuten Umsteigezeit.


    Schlecht ist auch die Blechpetra, die weiterhin fröhlich z.B. den Umstieg von der U9 in die U3/U8 in Wiesenau ansagt - ich dachte die Digitalelse ist besser bei Störungen/Bauarbeiten, da flexibler mit den Textbausteinen....?


    Und ich frage mich immer noch, was dagegen spricht, die U1 nur zwischen Heddernheim und Ginnheim pendeln zu lassen und dafür die U3/U8 komplett aufrecht zu erhalten. Spielt das NWZ so eine entscheidende Rolle. Mehr kann es nicht sein, da ich beobachte, dass die U1 sich erst wirklich ab Heddernheim stadteinwärts füllt in der morgendlichen HVZ...

    Mich nervt die Blechelse und das Genuschel inkl. Betonung auch tierisch. Als Einheimischer weiß man zmindest, wo man ist, aber wenn ich als Tourist unterwegs wäre, hätte ich bei der ein oder anderen Ansage tatsächlich keine Ahnung, wie die Haltestelle heißt.


    Wobei - und das ist hier etwas OT - mir heute aufgefallen ist, dass in der U9 Richtung N-E am Uni Campus Riedberg der Umstieg zur Buslinie 29 nicht angesagt wird.

    Auch wenn es für die aktuellen Bauarbeiten nichts hilft - ich denke, dass es auf der A-Strecke an mehreren Gleiswechseln zum Vorteil der Fahrgäste mangelt. Bei Störungen ist aktuell immer in Hedernheim, der Hügelstraße oder Miquellallee Schluss - und die Fusswege dazwischen sind einfach lang. Und ein Taxiersatzverkehr nicht wirklich eine Lösung.
    M.E. braucht es noch Gleiswechsel:
    - irgendwo zwischen Miquelalle und Hügelstraße
    - zwischen Lindenbaum und Weißer Stein
    - und irgendwo zwischen Riedwiese und N-E (am Besten wahrscheinlich zwischen Kalbach und Bonames)
    Der SEV der U2 ab Riedwiese wird immer eine Zumutung sein, da der Straßenweg nach Nieder-Eschbach einfach viel länger und umständlicher ist.

    Wie wäre es, jede zweite U2 über den Riedberg zu schicken? Meinetwegen auch als U8 Bad Homburg / Gonzenheim über Riedberg beschildert um die Fahrgäste nicht all zu sehr zu verwirren.
    Dann bliebe der Umstieg U1 -> U9, der auch noch mit einem Bahnsteig Wechsel einhergeht zumindest teilweise erspart.
    Wenn die U2 und U8 abwechselnd fahren würde, würde der Riedberg von der U8 alle 20 Minuten bedient werden und die U2 würde im selben Takt über die Stationen Sandelmühle und Riedwiese fahren, hier fahren in der Spitze normalerweise alle 7/8 Minuten Bahnen als U2.

    Mmh, Sandelmühle und die Riedwiese lassen sich auch ohne SEV mit der Linie 29 erreichen. Ich verstehe auch nicht, warum man den Riedberg "abkoppelt" und dort nur den Umstieg mit der U9 bietet.

    Gemäß Fahrplanauskunft:




    • Die U3 fährt von Montag bis Freitag jeweils nur von ca. 8:45 Uhr bis ca. 15:30
      Uhr sowie am Samstag von ca. 10:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr nur zwischen "Südbahnhof" und "Niederursel.
    • Die U8 fährt in den HVZ im 7-/8-Minuten-Takt und im Früh- und Spätverkehr, im 15- statt 30-Minuten-Takt.

    Davon abgesehen, kann man den Pressetext sowohl in der 2. Fassung, wie bernem ihn reingestellt hat, noch in der 1. Fassung, wie auf traffiQ.de zu finden ist, in die Ablage "P" werfen. Es geht aus keinem der Texte hervor, dass die U3 nur zwischen den HVZ und am Samstag verkehrt noch, dass die U8 in der HVZ öfter als sonst fährt. Dafür weiß man aber das die U9 mit Zwillingen fahren soll und die U3 am 1. Mai nicht zwischen Oberursel Bf und Hohemark wegen des Radrennens fährt. Wichtige Fakten zur Baumaßnahme fehlen.

    Was ist der Vorteil, die U3 zwischen 08:45 und 15:30 nur bis Niederursel fahren zu lassen? Ein Fahrgast mit Ziel Oberursel muss dann 2 mal umsteigen - U8/U9 bis Uni Campus Riedberg und dann in den SEV. Würde man ganztägig die U8 im 7/8 Takt zum Riedberg führen und die U3 entfallen lassen, ware dies m.E. einfacher. Zumal der Weg bis zum Gleiswechsel in Niederursel fast der Fahrstrecke bis Uni Campus entspricht. Die Wendeanlage am Riedberg verkraftet den Takt der U8 am morgen ja auch.

    Wichtiger als in die Stadt wäre die funktionierende Verbindung von Niederursel zum Riedberg via U3 -> U9. Das ist für mich entscheidender mit Blick auf den angekündigten 7/8 Takt. In der HVZ war es bisher fast unmöglich, da die U3 immer +2/+3 hatte und dann an der Heddernheimer Landstraße vor dem "roten" SIgnal warten musste und die U9 davor war. Im Sommer macht es nicht soviel aus, in Niederursel 6-7 min zu warten, im Winter ist es ungemütlich...


    Konnte es aber leider noch nicht testen, da ich die letzten 2 Tage die U8 direkt an der Hauptwache erwischt habe.

    Habe heute vormittag beobachtet, dass die DFIs stadtauswärts bei den nächsten Bahnen die U2 anzeigen mit "Nieder-Eschbach" - leider fehlt der Zusatz "via Riedberg".


    Ist leicht verwirrend für die Fahrgäste Ri. Niederursel / Riedberg, die ev. warten, ob eine U8 weiter als Hedderheim fährt (was sie nicht tut).

    So, heute ist der 2. Tag SEV im Berufsverkehr - und was machen die Beförderungsfälle auf dem Riedberg? Weichen mindestens zur Hälfte auf die Linie 29 aus (Umstieg Sandelmühle oder Zeilweg), die damit leicht überfordert ist. Der Gelenkbus SEV gestern abend und heute morgen war dafür nur zu einem Drittel gefüllt, es gab sogar Sitzplätze. Bestätigt irgendwie meine Kritik mit Blick auf das NWZ als Zielstation.....

    ICh bleibe dabei - SEV Heddernheim > Riedberg > Weißkirchen (Gelenkbus) und SEV Niederursel <> NWZ (Solobus) wäre getrennt besser gewesen. Dann bräuchte man keine U1 bis Römerstadt, sondern könnte in Hedderheim die U8/U3 starten lassen Ri. Südbahnhof.


    Der SEV Bus muss sich so durch Niederusel und die Nordweststadt quälen und dreht 2 Runden um das NWZ. Und das dauert auch, Pünktlichkeit wird hier kaum möglich sein.

    Was ist das den für eine bescheidene Planung - die Riedberger werden alle via Bus ins NWZ gefahren und nicht wie bei vergangenen Baustellen direkt von Hedderheim auf den Riedberg, von dort könnte man sogar die Busse Ri. Weißkirchen Ost weiterfahren lassen. Niederursel kann via NWZ gern bedient werden mit einem kleinen Bus.