Beiträge von U2-Fahrer

    Auch wenn es für die aktuellen Bauarbeiten nichts hilft - ich denke, dass es auf der A-Strecke an mehreren Gleiswechseln zum Vorteil der Fahrgäste mangelt. Bei Störungen ist aktuell immer in Hedernheim, der Hügelstraße oder Miquellallee Schluss - und die Fusswege dazwischen sind einfach lang. Und ein Taxiersatzverkehr nicht wirklich eine Lösung.
    M.E. braucht es noch Gleiswechsel:
    - irgendwo zwischen Miquelalle und Hügelstraße
    - zwischen Lindenbaum und Weißer Stein
    - und irgendwo zwischen Riedwiese und N-E (am Besten wahrscheinlich zwischen Kalbach und Bonames)
    Der SEV der U2 ab Riedwiese wird immer eine Zumutung sein, da der Straßenweg nach Nieder-Eschbach einfach viel länger und umständlicher ist.

    Wie wäre es, jede zweite U2 über den Riedberg zu schicken? Meinetwegen auch als U8 Bad Homburg / Gonzenheim über Riedberg beschildert um die Fahrgäste nicht all zu sehr zu verwirren.
    Dann bliebe der Umstieg U1 -> U9, der auch noch mit einem Bahnsteig Wechsel einhergeht zumindest teilweise erspart.
    Wenn die U2 und U8 abwechselnd fahren würde, würde der Riedberg von der U8 alle 20 Minuten bedient werden und die U2 würde im selben Takt über die Stationen Sandelmühle und Riedwiese fahren, hier fahren in der Spitze normalerweise alle 7/8 Minuten Bahnen als U2.

    Mmh, Sandelmühle und die Riedwiese lassen sich auch ohne SEV mit der Linie 29 erreichen. Ich verstehe auch nicht, warum man den Riedberg "abkoppelt" und dort nur den Umstieg mit der U9 bietet.

    Gemäß Fahrplanauskunft:




    • Die U3 fährt von Montag bis Freitag jeweils nur von ca. 8:45 Uhr bis ca. 15:30
      Uhr sowie am Samstag von ca. 10:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr nur zwischen "Südbahnhof" und "Niederursel.
    • Die U8 fährt in den HVZ im 7-/8-Minuten-Takt und im Früh- und Spätverkehr, im 15- statt 30-Minuten-Takt.

    Davon abgesehen, kann man den Pressetext sowohl in der 2. Fassung, wie bernem ihn reingestellt hat, noch in der 1. Fassung, wie auf traffiQ.de zu finden ist, in die Ablage "P" werfen. Es geht aus keinem der Texte hervor, dass die U3 nur zwischen den HVZ und am Samstag verkehrt noch, dass die U8 in der HVZ öfter als sonst fährt. Dafür weiß man aber das die U9 mit Zwillingen fahren soll und die U3 am 1. Mai nicht zwischen Oberursel Bf und Hohemark wegen des Radrennens fährt. Wichtige Fakten zur Baumaßnahme fehlen.

    Was ist der Vorteil, die U3 zwischen 08:45 und 15:30 nur bis Niederursel fahren zu lassen? Ein Fahrgast mit Ziel Oberursel muss dann 2 mal umsteigen - U8/U9 bis Uni Campus Riedberg und dann in den SEV. Würde man ganztägig die U8 im 7/8 Takt zum Riedberg führen und die U3 entfallen lassen, ware dies m.E. einfacher. Zumal der Weg bis zum Gleiswechsel in Niederursel fast der Fahrstrecke bis Uni Campus entspricht. Die Wendeanlage am Riedberg verkraftet den Takt der U8 am morgen ja auch.

    Wichtiger als in die Stadt wäre die funktionierende Verbindung von Niederursel zum Riedberg via U3 -> U9. Das ist für mich entscheidender mit Blick auf den angekündigten 7/8 Takt. In der HVZ war es bisher fast unmöglich, da die U3 immer +2/+3 hatte und dann an der Heddernheimer Landstraße vor dem "roten" SIgnal warten musste und die U9 davor war. Im Sommer macht es nicht soviel aus, in Niederursel 6-7 min zu warten, im Winter ist es ungemütlich...


    Konnte es aber leider noch nicht testen, da ich die letzten 2 Tage die U8 direkt an der Hauptwache erwischt habe.

    Habe heute vormittag beobachtet, dass die DFIs stadtauswärts bei den nächsten Bahnen die U2 anzeigen mit "Nieder-Eschbach" - leider fehlt der Zusatz "via Riedberg".


    Ist leicht verwirrend für die Fahrgäste Ri. Niederursel / Riedberg, die ev. warten, ob eine U8 weiter als Hedderheim fährt (was sie nicht tut).

    So, heute ist der 2. Tag SEV im Berufsverkehr - und was machen die Beförderungsfälle auf dem Riedberg? Weichen mindestens zur Hälfte auf die Linie 29 aus (Umstieg Sandelmühle oder Zeilweg), die damit leicht überfordert ist. Der Gelenkbus SEV gestern abend und heute morgen war dafür nur zu einem Drittel gefüllt, es gab sogar Sitzplätze. Bestätigt irgendwie meine Kritik mit Blick auf das NWZ als Zielstation.....

    ICh bleibe dabei - SEV Heddernheim > Riedberg > Weißkirchen (Gelenkbus) und SEV Niederursel <> NWZ (Solobus) wäre getrennt besser gewesen. Dann bräuchte man keine U1 bis Römerstadt, sondern könnte in Hedderheim die U8/U3 starten lassen Ri. Südbahnhof.


    Der SEV Bus muss sich so durch Niederusel und die Nordweststadt quälen und dreht 2 Runden um das NWZ. Und das dauert auch, Pünktlichkeit wird hier kaum möglich sein.

    Was ist das den für eine bescheidene Planung - die Riedberger werden alle via Bus ins NWZ gefahren und nicht wie bei vergangenen Baustellen direkt von Hedderheim auf den Riedberg, von dort könnte man sogar die Busse Ri. Weißkirchen Ost weiterfahren lassen. Niederursel kann via NWZ gern bedient werden mit einem kleinen Bus.

    Mal eine Frage an die Experten hier in der Runde: was kostet denn der 3. Wagen im laufenden Betrieb - als Laie denke ich an Stromkosten durch die Schwere der Zuges (2 Wagen wiegen ja weniger als 3 - ob sich die Fahrgäste auf 2 oder 3 Wagen verteilen, dürfte dabei egal sein).

    Ich mach hier den Staub mal weg.....


    Es ist wieder soweit, die U8/U3 fährt zwar vormittag in HVZ noch mit 3 Wagen, abends aber nur noch mit 2. Was ich heute wieder mal als problematisch empfand, als sich an der Hauptwache gegen 18:30 Uhr die Leute stapelten und die nächste Bahn eine U8 war - Spaß in vollen Zügen.


    Ich kann nicht verstehen, warum man bei erhöhte Bewohnerzahl am Riedberg immer noch diesen Weg geht. Wer vom Berg in die Stadt fährt, will auch irgendwann zurück, die Studentenmenge gestern abend Ri. Hauptwache war auch nicht klein und bei einer Störung und sich stapelnden Fahrgästen an der Hauptwache ist das auch immer super. Zudem frage ich gern mal in die Runde, wie ein attraktiver Nahverkehr aussieht aus Sicht des Fahrgastes, wenn er/sie sich in volle 2 Wagen Züge quetschen muss.....


    Was mir aber auch aufgefallen ist - der Kurs der U9 (7:42 ab Riedberg Ri. Ginnheim) kam zum wiederholten Mal mit 2 Wagen - hat sich hier die Taktik im Schülerverkehr geändert?

    Meiner Meinung nach kommt die Änderung des Linienweges sowieso mindestens 6 Monate zu früh. Bin heute wieder mit dem Auto einen Teil der neuen Strecke entlang gefahren. Wo noch niemand wohnt, fährt man nur heiße Luft durch die Gegend. Den neuen Linienweg hätte man entspannt auch im Juni einführen können. Zumal man es auch nicht geschafft hat, an allen Haltestellen Fahrpläne hinzuhängen. Und aktuell fehlen an einigen neuen Haltstellen Hinweise, dass da jetzt doch kein Bus kommt.


    Zumal ich mich auch frage, ob Traffiq sich bzgl der Linie 29 nicht mal Gedanken über den Zweck des langen Linienweges machen sollte. Ich würde die Linie an der U-Bahn Station Kalbach teilen - sprich Nieder-Erlenbach-Kalbach (bzw. weiter bis Harheim als Linie 28) & Kalbach-NWZ (ev. mit anderem Takt). Wer aus Nieder-Erlenbach ins NWZ will, der dürfte mit der U9 schneller sein. Das gilt auch für N-E und Bonames. Und die Kalbacher hätten Bus und Bahn.

    Die Bus-Haltestelle Uni-Campus Riedberg wird verlegt in Höhe der gleichnamigen U-Bahn-Station und wird von der Linie 29 auf dem Weg zu den neuen Haltestellen an der Graf-von-Stauffenberg-Allee bedient.

    Bei der 29 bin ich mal gespannt, wo die Haltestellen an der Station "Uni Campus Riedberg" genau liegen. Beim Bau vor einigen Jahren wurde keine "Vorleistungen" erbracht, da muss man jetzt ran. Macht fast nur Sinn, den Bus direct im Bereich der U-Bahn Station halten zu lassen, da davor bzw. dahinter Parkplätze sind, die man schlecht wieder entfernen wird. Wobei - ausschließen sollte man nichts.

    > Auf der Linie 36 entfallen die Haltestellen Palmengarten, Siesmayerstraße und Feldbergstraße. - Die beiden letztgenannten Haltestellen werden komplett außer Betrieb genommen; am Palmengarten hält die neu-konzipierte Buslinie 75.
    Diese Linie fährt in der Semesterzeit tagsüber, wie bisher, am Wochenende/Feiertag sowie in den Semesterferien erhält sie einen neuen 30-Minuten-Takt, um den Bereich Palmengarten weiterhin anbinden zu können.


    Warum läßt man die Linie 36 nicht bis Palmengarten weiter fahren und dann direkt weiter durch die Siesmayerstraße bis zur Bockenheimer Landstraße (wie früher, als die US Botschaft noch nicht bewacht wurde)? Ich sehe kaum einen Nutzen, die U-Bahn Station Westend anzufahren (in Fahrtrichtung Westbahnhof), Fahrgäste könnten auch an der B.Warte umsteigen. Kleiner Nachteil wäre der fehlende frühere Umstieg zur 50 an der Ecke Siesmayerstraße (dort liegt die Haltestelle aktuell vor der Ampel. Liese sich aber mit einem Stopp in der Siesmayerstraße ev. ausgleichen.)


    Zudem hat man vor einigen Jahre neue, feste Bushaltestellen in der Feldbergstraße gebaut, die werden jetzt wieder aufgegeben. Den Steuerzahler wundert's....

    Ich habe nach dem ersten Durchsehen auch gleich mal was zu "meckern".


    Bereits heute klappt die Umsteigebeziehung U3->U9 in Niederursel in der HVZ max zu 50% - jetzt kommt die U9 fahrplanmäßig noch eine Minute früher.


    Würde mal behaupten, die (Ver-)Fehlerquote wird dann größer....

    Zum Thema Beschilderung - so richtig einheitlich ist das alles nicht. Habe heute vormittag wieder Bahnen der U3 mit dem Ziel "Hohemark" gesehen, gestern abend waren die meisten dagegen nur mit Ziel "Hedderheim" unterwegs.


    Auch die SEV-Busse der U8 sind sehr unterschiedlich beschildert - von nur "U8" (ohne weiteres Ziel) bis "U8 Riedberg" gab einiges zu bieten in den letzten Tagen. Heute morgen auf dem Weg nach Heddernheim wurden sogar Haltestellen angesagt. Sogar der Stopp "Max Planck Institut" auf dem Riedberg war dabei....


    Warum kriegt man das nicht einheitlich hin?